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am 6. September 2009
Nachdem ich von der "Coolaboratory Liquid Pro" enttäuscht war ( nicht von der Kühlleistung, sondern von der Gefahr her, das sie auf das Mainboard tropft ), war ich zuerst skeptisch, was die "Metal-Pads" angeht.
Trotzdem wollte ich sie testen.

Geliefert werden drei Pads mit reinigungs-Set in einer Plastikhülle, die man wunderbar wieder verschließen kann, wenn man ein Pad entnommen hat. So fliegen die Einzelteile nicht durch die Gegend. Gut gelöst.

Die Pads passen für AMD sowie für INTEL CPUs. Man kann sie problemlos mit der Schere ( sie stecken in einer Papierhülle ) zurechtschneiden. Natürlich sind sie auch für GPUs geeignet.

So, den CPU Lüfter abgebaut und von der alten Wärmeleitpaste befreit. Das gleiche macht man natürlich auch mit der CPU. Am besten man poliert beide Oberflächen mit einem Dremel, falls man so etwas bei der Hand hat.
Nachdem alles in feinstem Hochglanz erstrahlte ( CPU und Kupferplatte des Lüfters )legt man das Metal-Pad auf den CPU. Es hat in etwa die Konsistenz von hauchdünnem Silberpapier ( oder Blattgold ).

Nun muss man sehr vorsichtig agieren, wenn man den CPU Lüfter wieder aufsetzt, weil das hauchdünne Metal-Pad gern verrutscht. Sobald alles fest sitzt, wird der Lüfter wieder angeschlossen und der PC gestartet.
Das wars jetzt aber noch nicht.

Man muss mit einem so genannten "Burn-in" das Metal-Pad verflüssigen, damit die Unebenheiten zwischen Kühler und CPU perfekt ausgefüllt werden.
Dies macht man, indem man ein Benchmarkprogramm laufen lässt, welches die CPU stark belastet ( z.B. Prime 95 oder Futuremark 2006 ).
Dann beobachtet man die Temperatur des CPU. Jetzt muss man die Lüfterdrehzahl des CPU Lüfters verringern/abschalten. Dies macht man entweder mit einem Poti ( Lüftersteuerung ) oder aber man zieht den Stecker komplett ab, ACHTET ABER AUF DIE TEMPERATUR ! Sobald ein plötzlicher Temperaturrutsch zu erkennen ist ( Temperaturkurve ) steckt man den Lüfter wieder an. Denn dann hat sich das Pad verflüssigt.

Diese Maßnahme muss man aber nur ein Mal durchführen.
Fertig.

Meine Temperaturen mit Arctic cooling Silicone Wärmeleitpaste:

Idle: 47°C
Last: 63°C

Die Temperatur jetzt mit dem Metal-Pad:

Idle: 41°C
Last: 59°C

Mein CPU ist ein AMD X2 6000+ der alten Generation. ( Also nicht die neuen Stromsparer... )

Viel Spaß beim basteln.
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am 21. November 2014
Ich hasse es, Paste auf den Prozessor zu schmieren. Immer geht was daneben oder man macht zu viel drauf und es quillt überall heraus.

Dieses Pad ist genial. Einfach größe zuschneiden (nur bei Intel nötig) und auflegen, Kühler drauf und fertig.
Dies geht allerdings nur, wenn das Mainboard liegt, da das Pad nicht selbstständig haftet.

Auch nach der Erstmontage kann der Lüfter nochmal entfernt werden. Das Pad verbindet sich erst vollständig durch Erwärmen.
Also heisst es erstmal Betriebssystem hochfahren und CPUZ installieren. Oder ein anderes Programm, dass die CPU-Temperatur anzeigt. Dann Prime95 installieren und laufen lassen. Prime treibt den CPU zur Arbeit an und jetzt kommt der Knackpunkt.
Das Pad braucht ca 5 Minuten 55-60°C um sich richtig zwischen CPU und Kühler zu setzen.
Wer nun einen Alpenföhnkühler benutzt, wird es schwer haben, diesen Wert zu erreichen. Ich musste den Lüfter im laufenden Betrieb vom Mainboard-Stromanschluss abziehen, damit er nicht mehr kühlt. Dann bei 65°C wieder anschließen, bei 55°C wieder ab.... So lange bis die 5 Minuten um sind.

Ist das ganze erstmal geschafft, hat der CPU eine nahezu perfekte Verbindung zum Kühler und kann die komplette Wärme sofort abgeben. Diese ganze Kleckserei mit Paste ist damit vorbei!!!

1 Stern abzug gibts für den Extra-Aufwand und weil das Pad nach dem "Einbrennen" nur noch schwer von CPU und Kühler zu entfernen ist. Davon abgesehen ist es eine

ABSOLUTE KAUFEMPFEHLUNG!!!
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am 8. Oktober 2016
Die Temperaturen sind im vergleich zu normalen Pasten wesentlich besser (ein paar grad C sind hier schon Welten).
Die Installation gestaltet sich nicht ganz einfach und sollte auch nur in der Horizontalen erfolgen, nach dem BurnIn (unbedingt erforderlich!) ist auch eine senkrechte Bauteilorientierung kein Problem mehr.

großer Vorteil ist die fast unendliche Lebensdauer (trocknet nicht aus) und die extrem dünne Schichtdicke (je dünner, desto besser).

Das ist auch zugleich das größte Problem der Pads, sie verlaufen beim BurnIn und können dann Bauteile beschädigen, wenn man nicht vorsichtig ist. Außerdem sind sie so dünn (Blattgolddicke), dass man sie beim ausrichten gerne zerstört.

Wenn man mit den Pads umgehen kann, sind die Ergebnisse hervorragend, wenn nicht, dann nicht.

Ich verwende die Pads in meiner Wasserkühlung auf CPU sowie GPU und könnte nicht zufriedener sein.
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am 5. August 2009
Nachtrag 2012 :

XMG P702
cpu: i7 3610

Vorher zwischen 76 und 88 (je nach kern).

Nach dem wechsel 70 und 80 (je nach kern zwischen 6 und 11°).

Es ist also auch für aktuelle CPUs geeignet

Mein System :
MSI GT725 P9500

Handhabung :
Sehr einfach . Alte WP runter von der CPU . Metallpads anhalten und anzeichnen. Und dann mit einer Schere zurecht schneiden. Einfach auflegen und den Kühler wieder montieren. Mann muss nur aufpassen, dass nichts übersteht.

Temperatur :
Bei einer 20% Übertaktung und einem Stresstest mit Everest lagen die Temperaturen bei 88°

Nach dem wechseln auf die Pads bei 74°

Das sind immerhin 14°.

Ob man solche unterschiede auch mit WLP hinbekommt sei gefragt. Ich bin jedenfalls voll überzeugt.
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am 11. März 2016
Ich habe mir diese Pads bestellt, da ich einen Kühler habe der keine ganz gleichmäßige Fläche hat. Leider musste ich feststellen, dass diese Pads nicht im geringsten das gebracht haben, was ich erwartet habe. Eine billige Wärmeleitpaste wäre wohl genau so gut gegangen. Ich habe bei höherer Auslastung sogar etwas höhere Temperaturen, als mit normaler Wärmeleitpaste.

Ich kann diese Pads daher nur eingeschränkt empfehlen. Wer einen Kühler mit Kupferfläche hat, sollte vielleicht mal nach Flüssigmetall Wärmeleitpaste gucken, die ist billiger und hat eine unübertroffene Kühlleistung. Ansonsten ist normale Wärmeleitpaste mehr als ausreichend
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am 9. Oktober 2009
Nachdem ich mit Standard-Silikon-Wärmeleitpaste bei meiner Athlon-CPU immer wieder Probleme hatte, da diese nicht lange gehalten hat, hab ich aufgrund der vielversprechenden Berichte beschlossen das MetalPad als Alternative zu den Pasten auszuprobieren. Bei der Installation muss man zwar offensichtlich sehr sorgfältig sein, aber das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen - bei mir lag die CPU-Temperatur über 10°C niedriger als mit meiner alten Leitpaste!! (die allerdings wohl auch nicht grad die Beste war). Überdies scheint die Temperatur jetzt auch konstanter zu sein. Wenn das Ganze jetzt auch noch - wie vom Hersteller versprochen - wesentlich viel länger hält als die Paste bin ich rundum zufrieden!
Die Fläche der Pads ist übrigens sehr ergiebig: Für meine CPU, hab ich zugeschnitten nicht mal 1/3 eines Pads verbraucht, es bleiben also viele Reserven um damit noch andere CPUs oder GPUs zu versorgen.
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am 1. September 2015
Ich hab mir den Artikel für meinen AMD FX 8350 besorgt.
Ich hatte ursprünglich das Problem, dass meine CPU bei 64-65°C während dem Spielen runtergetaktet hat um abzukühlen auf 55°C. Das merkte man an ständigen sekundenlangen Ruckeleinlagen beim Spielen.
Also besorgte ich mir einen stärkeren CPU Kühler von Zalman und gleich mit dazu die Liquid Metal Pads.
Erstes großes Minus...es sind zwar 3 Pads drin, aber nur eins von den Reinigungstüchern. Schade...
Jedenfalls habe ich eines der hauchdünnen Folien auf die CPU gelegt (hauchdünn wie Blattgold) und den CPU-Kühler draufgesetzt. Beim Anschrauben nur einmal kurz verrutscht weil die Kühlerschrauben blöd angebracht waren und mir gedacht, schaust mal drunter wie die Folie aussieht.
Klar war Sie gerissen und dadurch unbrauchbar.
Also die zweite Folie verwendet und sauber auf die CPU gelegt. Kühler sauber drauf montiert und ersten Testlauf gemacht.
Ergebnis? Nix...keinerlei Verbesserung.
Dann im Web einen Riesen Monster-CPU-Kühler für 80 Euro besorgt. Das Teil ist ca. 20x20cm groß und passt geraaaade so ins Gehäuse.
Da dachte ich mir "Der muss das Teil doch gekühlt bekommen".
Beim Abbauen des alten Kühlers mit der Folie festgestellt, dass ich Sie sehr leicht abschaben konnte. Nix mit zerflossen oder CPU mit Kühler verbunden. War nur angepresst aber nicht verschmolzen.
Stattdessen fielen mir kleine silberne Folienfitzel aufs Mainboard. Nicht auszudenken wenn man eins vergisst und für einen Kurzschluss sorgt.
Auf jeden Fall die dritte Folie mit dem neuen Monsterkühler verwendet und ersten Probelauf.
Temperatur im Desktopbetrieb: 42°C.
Temperatur im Benchmark: 64°C und wieder regelt die CPU herunter. Das kann jetzt nicht sein dachte ich mir ...
Im Internet recherchiert und festgestellt, dass die Folien bei ca. 60-64°C gar nicht die Funktion erfüllen die sie erfüllen sollen und "flüssig werden" usw. da schon höhere Temperaturen um die 70°C benötigt werden. Wenn aber meine CPU bei 64°C abriegelt, halte ich 70°C und mehr für CPU-gefährdend...Zudem wird die Folie durch die CPU-Sicherheitseinrichtung gar nicht zum schmelzen kommen.
Ich hab dann die beim neuen Kühler beigelegte Wärmeleitpaste sauber auf der CPU aufgetragen. Kühler aufgesetzt. Erster Probelauf...
Im Desktopbetrieb: 37°C
Im Spielebetrieb: 58°C.
Schade...die 10 Euro für die Folien hätte ich mal lieber in was sinnvolleres investiert ...
Deshalb von mir leider nur 1 Sterne. Mir persönlich gefällt der Artikel gar nicht...
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am 2. Februar 2015
Flüssigmetal ist immernoch allen anderen Pasten überlegen. Die Wärmeleitfähigkeit ist um ein Vielfaches höher.

Die Installation ist jedoch Flüssigmetaltypisch etwas riskant, da der Wärmeträger elektrisch leitend ist und zudem noch ein BurnIn ausgeführt werden muss. Dies ist das Aufschmelzen des Pads bei >60°C. Das ist für neuere AMD CPUs bereits über der erlaubten sicheren Temperatur.

Also ein super Produkt für den Enthusiasten ohne Massentauglichkeit.
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am 20. April 2014
Liebe Leute! das Wärmepad ist wirklich toll. Bei meinem Rechner mit Wasserkühlung ist die Temperatur unter Vollast von 58 auf 44 Grad gesunken (dadurch ist der Ventilator deutlich leiser :) Wichtig ist es den "Burn-In" nicht zu vergessen nur dann geht die Temperatur deutlich herunter (CPU muss über 60 Grad haben). Bei meinem nächsten Computer verwende ich das Metal- Pad sicher wieder! mlg thomas
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am 30. Mai 2014
Diese Liquid Metal Cooling Pads sind so effektiv wie auch damit geworben wird! Mein AMD Prozessor ist nun durchschnittlich 10 Grad Celsius kühler als zuvor. Ich muss dazu sagen dass es eh Zeit war die Wärmeleitsubstanz zu erneuern, aber trotz allem ist dieses Produkt einmalig und ich werde es immer wieder kaufen!
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