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Control Soundtrack

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Audio-CD, Soundtrack, 11. Januar 2008
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Produktinformation

  • Audio CD (11. Januar 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Soundtrack
  • Label: Warner Music International (Warner)
  • ASIN: B000VPCXFY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Exit
  2. What Goes On
  3. Shadowplay
  4. Boredom Live At The Roxy
  5. Dead Souls
  6. She Was Naked
  7. Sister Midnight
  8. Love Will Tear Us Apart
  9. Problems Live
  10. Hypnosis
  11. Drive In Saturday
  12. Evidently Chickentown Live
  13. 2hb
  14. Transmission
  15. Autobahn
  16. Atmosphere
  17. Warszawa
  18. Get Out

Produktbeschreibungen

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CONTROL

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Der Kreis schließt sich. Anton Corbijn war gerade 24 Jahre alt, als er eine Reihe von Schwarzweißbildern schoss, die wie ein Verstärker der düsteren, im Punk verwurzelten Gitarrensongs von Joy Division wirkten. Seit dem Selbstmord von Sänger Ian Curtis im Mai 1980 ist die Band aus Manchester DIE ewige Kultband des Underground, eine Ikone des Pop wie der Niederländer Corbijn selber. Nun hat der Starfotograf und Videokünstler mit Control seinen ersten Film gedreht, in dem das Leben von Curtis im Zentrum steht und der gleich mehrfach prämierte (Cannes) wurde. Natürlich kommt der würdige Soundtrack nicht ohne Songs wie die Hymne „Love Will Tear Us Apart“ von Joy Division und Material der Nachfolger New Order aus, doch Control schafft es, den Zeitgeist dieser Phase der Pop-Musik einzufangen. Auch diejenigen, die damals noch nicht lebten oder zu jung waren, können ahnen, wie aufregend Musik klang und immer noch klingt. Oberflächlich mag es stilistische Brüche geben, doch die mit „Autobahn“ vertretenen Kraftwerk stehen in direkter Verbindung zur Berlin-Phase von David Bowie und Iggy Pop. Selbst das tolle „She Was Naked“ der obskuren Supersister ergibt Sinn, besaß JD-Drummer Stephen Morris doch alle Platten der Prog-Rocker aus Holland. Offensichtlicher sind da Lieder wie „Problems“ der Sex Pistols, „Boredom“ von den Buzzcocks und „Evidently Chickentown“ des heute leider fast völlig in Vergessenheit geratenen Poetry-Punk-Poeten John Cooper Clarke. Selbst die respektable Coverversion von „Shadowplay“ der Killers, Kinder einer ganz anderen Generation, wirkt überhaupt nicht deplaziert, ist der Einfluss von Joy Division doch ungebrochen. Control wird diesen Status bestimmt nicht abschwächen. --Sven Niechziol


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Als Joy Division-Fan stellt sich natürlich die Frage, ob man einen Filmsoundtrack mit einigen (bekannten und sicherlich auch in jeder Sammlung vorrätigen) Titeln von JD braucht. Die Frage ist schwierig zu beantworten. Ich tendiere zu einem kraftvollem ja, da hier weitere Meilensteine der Musikhistorie (Roxy Musik, David Bowie, Kraftwerk und natürlich die ebenso prächtige wie erfolgreiche Nachfolgeband New Order...) im Kontext zur Bandgeschichte zu hören sind und weil dann hier über den Tellerrand geschaut werden kann. Jedem Neueinsteiger sei sowieso dazu geraten, diesen Soundtrack zu kaufen! Aber Vorsicht! Die zahlreichen Glanzlichter dieser großartigen Band könnten einen Suchtfaktor auslösen! Vielleicht deshalb auch gleich die regulären 2 1/2 Platten von Joy Division dazukaufen!
Ganz nebenbei erwähnt: Der dazugehörige Film von Anton Corbijn sollte unbedingt angeschaut werden. Selten hat man so einen guten Musikfilm gesehen. Vor allem weil, die Band im Film real musiziert und der Hauptdarsteller wie Ian Curtis singt. Gänsehaut pur! Eine schnörkellose Geschichte um einen einmaligen Sänger, welcher vielleicht viel zu früh aufgegeben hat. Die Musik lebt aber weiter und lässt einen auch nach 27 Jahren nicht los.
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Format: Audio CD
Ohne Zweifel ist die sorgfältige und detailgetreue Verfilmung des Mythos Ian Curtis/Joy Division von Anton Corbijn ein Meisterwerk - und gleichzeitig die längst überfällige, filmisch realisierte Hommage an das ganze Genre des Postpunk.
Wäre der komplette Soundtrack ebenso konsequent perfektionistisch umgesetzt worden, wir würden ein musikalisches Zeitdokument in unsere CD-Player einlegen, das (beinahe) konkurrenzlos wertvoll wäre.
Ja, wäre... - Ohne Frage ist der Soundtrack zu "Control" stimmig und gut ausgewählt, zeigt mit Songs von David Bowie, Iggy Pop, Roxy Music, Velvet Underground und Kraftwerk (die zwölfminütige Version von "Autobahn" ist eine grandiose Wahl) wunderbar, aus welchen Inspirationsquellen Joy Division schöpften. Äusserst gelungen ist die Filmsequenz, in der man den jungen Ian Curtis narzisstisch mit kajalumrundeten Augen vor dem Spiegel zu dem jugendlichen, aber morbiden Glam(our) von Bowie's "Drive-In-Saturday" tänzeln sieht. Genau so hat man sich das eigentlich auch immer vorgestellt - und dass dies nur so gewesen sein konnte.
Nicht fehlen darf natürlich auch Bowie's "Warszawa", leitete sich der vorhergehende Bandname von Joy Division, nämlich Warsaw, doch von diesem düster-atmosphärischen und irgendwie prä-Ambient wirkenden Werk ab.

Pluspunkte auch für die Live-Versionen der auf "Control" vertretenen Punksongs, genauer gesagt: "Boredom" von den Buzzcocks und das unverwüstliche "Problems" der Sex Pistols. War doch gerade der gemeinschaftliche Besuch von Punkkonzerten für Curtis, Bernard Sumner, Peter Hook und auch Stephen Morris die Initialzündung und letztendlich der Kick, ebenfalls eine Band zu gründen.
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33 Kommentare 28 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD
... hat der Film in mir ausgeloest. Schon mit 14 wurde ich grosser Fan von Joy Division - nach Depeche Mode mein Einstieg in die Wave bzw. heute Gothic Szene! Jahrelang habe ich immer wieder die Platten rausgezogen und teilweise sogar im Repeat-Modus ganze Naechte durchgehoert, ob ich wachte oder schlief!

Der Film gab mir jetzt - ca. 20 Jahre danach - einen wirklich intensiven Einblick in die damalige Szene und den Aufstieg von Joy Division - und in die schreckliche Welt eines Ian Curtis. Ich habe selten ein so aufruettelndes Werk gesehen.

Der Soundtrack dazu musste schon vor dem Kinobesuch her - nachdem ich am Tag zuvor die Website zum Film besucht hatte war klar, hier sind die besten Songs der damaligen Zeit vertreten und ich wurde auch nicht enttaeuscht: Iggy Pop, Sex Pistols, David Bowie, etc...

Einzig und allein: She's lost Control, der Hit damals, ist zwar im Film, aber nicht auf der CD vertreten! Wer mehr von Joy Division hoeren moechte, dem empfehle ich die jeweiligen Platten, der Soundtrack beinhaltet nur wenige der Stuecke!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Tja, da haben wir nun den Soundtrack von "Control", Anton Corbijns Meisterwerk, was man jetzt schon über den Film sagen kann! Der Soundtrack enthält bekannte Joy Divison Versionen von Dead Souls, Love will tear us apart,
Transmission (immerhin in der Cast Version) und Atmosphere. Dazu kommen 3
Instrumentals von New Order (Brain Eno mässig), eine geniale Version von
Shadowplay von The Killers und selten gehörtes wie Supersister mit She was
naked, die Buzzcocks live mit Boredom und Iggy und die Pistols und Velvet
Underground. Im Film kommt alles sagenhaft rüber, auf CD kennt man leider
die Songs fast alle. Aber halb so wild. Ein bisher noch nicht Joy Division
Fan wird durch den Film, bestimmt Fan und kauft auch den Soundtrack als
Erinnerung und dann nur noch Joy Division! Warten geduldig auf die DVD,
egal ob auf Englisch. Das zischt und macht den November schön!
Viel Spass oder much sadness!
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