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Contagion

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Contagion
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Produktinformation

  • Audio CD (22. Januar 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Verglas (SPV)
  • ASIN: B00007FZFK
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

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Nicht zu Unrecht zählen die Briten von Arena zur Speerspitze der europäischen Prog- und Art-Rock-Bewegung, was die Herren um Tausendsassa Clive Nolan auch auf ihrem aktuellen Album Contagion wieder eindrucksvoll unter Beweis stellen. Kaum eine zweite Truppe schafft so gekonnt den Spagat zwischen eingängigen, mitreißenden Melodien und komplexen, anspruchsvollen Arrangements. Bis ins Detail ausgetüftelte aber dennoch immer nachvollziehbare und packende Kompositionen sind das Markenzeichen, mit dem sich die Band bereits in die Herzen vieler Fans spielen konnte. Und mit Contagion sollten die Briten ihre Anhängerschaft weiter ausbauen können, bietet das Werk doch von der ersten bis zur letzten Sekunde exzellenten Progressive Rock, der den Zuhörer einmal mehr in seinen Bann zieht und zu fesseln weiß.

Die Formation um den ehemaligen Marillion-Schlagzeuger Mick Pointer hat die besten Momente ihrer bisherigen Veröffentlichungen gebündelt, auf den Punkt gebracht und zudem mit einer wohl dosierten Portion Härte etwas aufgefrischt. Da die handwerklichen Fähigkeiten der Musiker natürlich ebenfalls keinerlei Wünsche offen lassen, ist Contagion ein rundum hochklassiges Album geworden, das bedenkenlos weiterempfohlen werden kann. Zuschlagen! --Armin Schäfer


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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Arenas Konzeptalbum "Contagion" von Anfang 2003 bildet den Höhepunkt der gigantischen Story, die mit der Vorgänger- EP "Contagious" beginnt und ein Jahr nach diesem Album mit der EP "Contagium" abschließt. Diese drei CDs und insbesondere das Album beinhalten ein packendes Konzept, das mit Tiefgang und Dramatik perfekt mit der düsteren Gesamtatmosphäre der Musik einhergeht:
Ein Mann mit übersinnlichen Fähigkeiten hat eine Vision von der Zukunft, in der ein von blauem Feuer umgebener Salamander auf der Erde auftaucht. In der Flamme gehen alle Menschen zu Grunde. Nachdem er seine Botschaft verbreitet, muss er geschockt feststellen, dass er es selbst ist, der den vernichtenden Salamander- Virus verbreitet hat, indem nach der Verkündung seiner Botschaft grenzenlose Paranoia und weltweites Chaos ausbricht. Nur ein kleines Mädchen, das in jener Nacht geboren wurde, hat die gleichen übersinnlichen Fähigkeiten wie er. Zehn Jahre vergehen, ehe er sie findet. Doch beide werden von einem Mob gejagt. Der Anführer der Meute, ein Priester, findet die beiden und will sie töten. Nun entfaltet der "Träger" der blauen Flamme, die letztlich auch die Verfolger verschlingt, seine ganze Macht und schickt das Mädchen auf eine lange Reise zu einem neuen Anfang.
"Contagion" beginnt straight und heavy mit dem brachialen WITCH HUNT und damit filmartig mitten in der Story. Musikalischer Höhepunkt des Albums ist sicherlich das hochdramatische SALAMANDER, das die Vision selbst zum Ausdruck bringt. Den fulminanten Schluss des Albums bildet das kraftvolle ASCENSION mit seiner verklärten Atmosphäre.
Unter den 13 Songs sowie 3 Instrumentalstücken gibt es keinen Durchhänger und keine Schwachstelle.
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Format: Audio CD
Contagion - oder zu Deutsch Ansteckungsgefahr betiteln Arena ihr 2003 erschienenes Konzeptalbum, das wieder einmal für alle Fans guter Art- und Prog-Rock-Musik keine Wünsche offen lässt. Das Album ist allerdings von der Stimmung wesentlich düsterer und bedrohlicher als sein Vorgänger - Immortal? - und geht wieder mehr in Richtung - The Visitor - ohne dieses jedoch zu kopieren.

Erstmals in ihrer Bandgeschichte konnte die Band ein Album mit der gleichen Formation einspielen und produzieren. Dabei kamen sehr viele Songs zusammen, von denen leider nicht alle den Weg auf das Album schafften, und wenig später auf den zwei EP's - Contagious und Contagium - veröffentlicht wurden.

In diesem Zusammenhang hat sich die Band allerdings ein sehr schönes Puzzelspiel für die Fans überlegt, denn im Booklet der EP's kann man jeweils nachlesen an welcher Stelle der jeweilige Song eingefügt werden muss. Wer sich also, so wie ich, die Zeit nimmt, und die drei CD's auf seinen PC kopiert, kann sich danach die Originalreihenfolge des gesamten Werks zusammenstellen. Das Ganze ist zwar ein bisschen Arbeit, lohnt sich aber auf jeden Fall, denn so kann man ein fast 100-minütes Werk als Ganzes genießen. Aber Vorsicht, diese Aktion birgt extreme Ansteckungsgefahr! Fünf Sterne
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Von Ein Kunde am 13. Januar 2003
Format: Audio CD
wagen die Mannen um Clive Nolan auf Ihrer neuesten Erscheinung Contagion - aber: das ist auch gut so! Denn dadurch bleiben die typischen Stilelemente der Vorgängerscheiben erhalten. Es gibt wieder fette - an der Grenze zum Bombast befindliche - Keyboardsounds, die Gitarre ist auch mit Mitchell-typischen Wiedererkennungswert versehen. Im Gegensatz zum direkten Vorgänger, aber in Anlehnung an die kommerziell erfolgreichere "The Visitor" gibt es diesmal wieder sehr viele tracks, die in konzeptähnlicher Weise miteinander verknüft sind. Prog-Überflieger in epischer Länge sucht man also vergeblich, nicht unbedingt schlimm, aber etwas mehr Geschlossenheit bei manchen Titeln wäre schön gewesen. Dennoch: Für Fans ein Muß, für alle anderen ein guter Einstieg in die Welt von Arena!
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Von high end TOP 1000 REZENSENT am 27. April 2014
Format: Audio CD
Das 2003 veröffentlichte "Contagion" der britischen Neo-Progger Arena ist das zweite Album der Band mit Ian Salmon am Baß und Rob Sowden als Sänger.Beide machen ihre Sache,ebenso,wie der Kern der Band (Clive Nolan,Keys/John Mitchell,Gitarre/Mick Pointer,Drums) wieder sehr gut.Diese Drei sind auch für die Kompositionsarbeit verantwortlich.
Wie schon beim Vorgängeralbum "Immortal?" wurde Karl Groom für die Produktion eingespannt,und auch auf "Contagion" ist eine gegenüber den ersten drei Alben bisweilen härtere Gangart auszumachen.
"Contagion" ist ein typisches Arena-Album geworden:
Es wird jede Menge Bombast,Pathos geboten;zur klagenden,gefühlvollen E-Gitarre gesellen sich die gewohnten raumfüllenden Keyboardteppiche,dramatischer,schmachtender Gesang rundet das klassische Neo-Prog-Feeling perfekt ab.
Auch die desöfteren kritisierten Anklänge an die musikalischen Vorbilder fehlen natürlich nicht.
Das Instrumental "On The Box" klingt dermaßen nach den alten Genesis,daß man schon fast grinsen muß;das gleiche gilt für "Riding The Tide",welches man wohlwollend als überaus Marillion-inspiriert bezeichnet könnte,nun ja...mich stört`s nicht.
Es handelt sich auch hier um ein Konzeptalbum,was nicht nur durch zusammenhängende Texte,sondern auch durch kurze Wiederholung von Melodielinien unterstützt wird.
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