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am 30. Juli 2014
Constanze Mozart abzuwerten ist ein alter Hut den sich niemand mehr aufsetzt, der lesen und recherchieren kann. Dass Renate Welsh selbst in einer Neuauflage eines vor langem hingeschlampten Büchleins nicht bereit ist, ihre gravierenden Irrtümer zu revidieren, scheint kaum fasslich. Nur Dorothea Leonhardt, die in ihrer sogenannten Mozart-Biographie Constanze auch noch als Analphabetin brandmarkte, ist hier die einzig ebenbürtige Rivalin. Constanze sprach fließend Französisch und Italienisch, Ihre Orthographie war nicht schlechter als die ihres Mannes, im Gegensatz zu ihm hatte sie in Mannheim eine ordentliche Schule besucht. Nach Mozarts Tod bewies sie nicht nur ihre Intelligenz und Fachkompetenz, indem sie seinen Nachlass auf zwei Verleger, letztlich nur einen wesentlichen konzentrierte und so verhinderte, dass die Autographen in alle Winde zerstreut wurden. Sie bewies auch ihre haushälterischen Fähigkeiten (kam rasch in die schwarzen Zahlen), ihr diplomatisches Geschick und ihre Musikalität: sie trat auf Konzerten als Sängerin öffentlich auf, so neben ihrer berühmten Schwester Aloysia vor dem hochkritischen Gewandhauspublikum in Leipzig. Jeder Autor macht auch mal Fehler. Diese Autorin aber macht nichts anderes, weil sie entschlossen ist, ihre Theorie, Constanze sei unbedeutend, dumm und charakterschwach gewesen, durchzuhalten. Fragt sich, wie der seriöse dtv-Verlag ein solches Opus für herausgebenswert erachten konnte. Vielleicht hat man dort nur die exzellenten Kinderbücher von Renate Welsh gelesen.
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am 15. September 2013
Ein sehr schönes kleines Buch. Man sieht es mit den Augen der Constanze Mozart. Es war sehr interessant und habe mich, neugierig geworden, mal mit Ihr beschäftigt. Titel ist perfekt.
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