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Constantine (Metalpak) [2 DVDs]

4.0 von 5 Sternen 252 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Keanu Reeves, Rachel Weisz, Shia LaBeouf
  • Regisseur(e): Francis Lawrence
  • Komponist: Brian Tyler, Klaus Badelt
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Arabisch, Hebräisch, Isländisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 1. Dezember 2006
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 116 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 252 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0009NRSGM
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 75.577 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Gemeinsam mit der Polizistin Katelin Dodson möchte der Okkultist John Constantine den mysteriösen Selbstmord ihrer Zwillingsschwester aufklären. Die Nachforschungen führen die beiden in die von Dämonen und Engeln bevölkerte "Unterwelt" von Los Angeles, wo sie sich in eine Abfolge von übernatürlichen Ereignissen verstricken.

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Constantine versucht innerhalb der Riege theologischer Thriller an die Qualität von Der Exorzist heran zu reichen, jedoch befindet er sich eher in der selben Liga wie Sin Eater – Die Seele des Bösen. Der Film unter der halbwegs intelligenten Regie des Musikvideo-Veterans Francis Lawrence ist im Grunde genommen Matrix mit Unmengen von Dämonen anstelle von Unmengen an Maschinen und basiert auf dem bekannten Comic Hellblazer. Keanu Reeves als John Constantine modifiziert seine Rolle aus Matrix nur leicht und streift durch die dunklen Gassen von Los Angeles auf der Suche nach gut-bösen, engelshaft-teuflischen Halbblütern, um sicher zu stellen, dass das 'Gleichgewicht' zwischen Gott und Satan aufrecht erhalten wird. Ein uraltes Artefakt und die als Polizistin arbeitende Zwillingsschwester einer Frau, die vom Bösen beeinflusst Selbstmord begangen hatte (Rachel Weisz), sind auch in die Handlung eingebaut, welche sich selbst so ernst nimmt, dass man beinahe applaudieren möchte, sobald sich Tilda Swinton als verkleideter Engel Gabriel vom Himmel herab schwingt, um diesem Unsinn erst wahre Klasse zu verleihen. Die Spezialeffekte sind wirklich cool (die Höllenbrut mit halbierten Kopf ist wirklich toll!), und wenn man kein Problem damit hat, dass einem eine infantile Lektion in pseudo-katholischer Errettungslehre erteilt wird, ist Constantine genau der richtige Film! --Jeff Shannon

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Bevor man sich den Film ansieht sollte man sich unbedingt klar machen, was man von Filmen im Allgemeinen und von Comicverfilmungen im Speziellen erwartet, denn dieser Film dient zur trivialen Unterhaltung von Menschen, die Mystery- und Dämonentrash mögen, die sich an haarsträubenden Grusel- und Okkultgeschichten erfreuen können und die nicht gleich intellektuelle Hämorrhoiden in Augen und Ohren bekommen, nur weil die Story voller herrlicher Klischees steckt und mit beachtlichen aber sinnlosen Dämonenabmetzeleien aufwartet.

John Constantine (Keanu Reeves) ist ein militanter Exorzist, ein gottverdammter Kettenraucher und bestimmt der schlechteste Katholik, der je durch Los Angeles wandelte. Alles was seine gottlose Seele von ihrer Fahrt zur Hölle noch trennt sind ein paar Monate mit seinem mühsam angerauchten Lungenkrebs, eine faszinierende Frau, der er ganz nebenbei noch bei der Aufklärung eines Mordes hilft, und die Erkenntnis, dass die Kumpels unten in der Hölle etwas ganz Übles planen, nämlich die Übernahme der Menschenwelt.
Und so tritt Constantine mit all den Mitteln, die ihm zu Gebote stehen (und seine diversen Waffen sind herzerfrischend lustig und ab-so-lut sehenswert) gegen die dunklen Mächte der Hölle an. Constantines Kampf ist dann auch wirklich ein Feuerwerk der Effekte und überraschenden Einfälle, zum Lachen, Fürchten und Ergötzen und natürlich spannend bis zum letzten Fußbad - ehrlich.
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Format: DVD
Meines Erachtens ein guter Film, ansprechende Tricktechnik und Optik, insbesondere die Idee, die Hölle als Momentaufnahme eines Atomschlages zu verbildlichen hat mir gut gefallen. Die Details der Kritik überlasse ich aber anderen, insbesondere die Thematik Himmel/Hölle und deren Darstellung ist bestimmt Geschmackssache (ich finde sie in diesem Film sehr gut umgesetzt).
Aber:
Bevor man sich diesen Film zulegt, sollte man auf die Minutenangabe achten. Der DVD-Version fehlen 5 Minuten gegenüber der Blue-Ray version (116min zu 121 min). Bemerkt habe ich dies an folgender Szene: Father Hennessy entdeckt etwas, woraufhin er wieder seiner Alkoholsucht verfällt und versucht etwas zu trinken; von den Flaschen, die er zunehmend verzweifelt versucht zu öffnen gelangt aber nichts in seinen Mund. Während er sich durch die Bestände eines Ladens arbeitet, betritt Balthasar den Laden und nimmt bedeutungsvoll einen Schluck Wasser zu sich, woraufhin Father Hennessy auf dem Boden liegend und etwas bräunliches aushustend gezeigt wird, während sich ein Mann über ihn beugt. Was in der geschnittenen DVD-Version völlig fehlt ist der Teil, in dem gezeigt wird, warum Father Hennessy dort liegt: Dass er anfängt zu husten und der gesamte Alkohol. den er versucht hat zu trinken, nun von innen aus ihm heraussprudelt.
Ich halte es, vielleicht übertriebenerweise, grundsätzlich für eine Unart, Filme ohne Vorwarnung, beziehungsweise ohne Hinweis darauf, zu schneiden. In der vorliegenden Version bleiben Szenen durch den ungeschickten Schnitt ohne Erklärung und unverständlich; ich halte diese Szenen aber nur für interessant und nicht essenziell für das Verständnis des gesamten Films, auch wenn ich mich zugegebenermaßen fürchterlich geärgert habe, deshalb nur einen Stern Abzug von mir.
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Während Marvel 2005 schon fleißig dabei war seine Lizenzen zu verwerten (noch als Co-Producer und ohne großen Master-Plan) hat DC Comics es noch nicht wirklich drauf gehabt gute Umsetzungen zu liefern. Ähnlich verhält es sich mit „Constantine“, welcher lose auf den Hellblazer-Comics basiert. Lose insofern, dass die Hauptfigur den gleichen Namen hat und der Storybogen sich lose an einem Arc aus der Comicreihe orientiert. Das war es dann auch schon, denn nicht mal optisch erinnern die beiden Darstellungen des John Constantin aneinander. Dies war auch der Grund, dass der Film letztlich nicht Hellblazer heißt. Unabhängig von dieser grundsätzlichen Problematik ist hier jedoch ein solider Film mit guten Effekten entstanden, der jedoch viel Potential verschenkt. Reeves läuft mal wieder mit seinem Steingesicht durch die Gegend (ja er kann ab und zu in anderen Filmen tatsächlich auch spielen!) und dadurch wirkt er zwar „abgeklärt“ und cool, aber auch ein wenig gelangweilt und seinem eigenen Schicksaal gegenüber recht Anteilnahmslos. Interessanter sind da schon der Teufel (Peter Stormare), der leider nur kurz auftaucht, und Gabriel besetzt, welcher von Tilda Swinton gespielt wird, die schon immer auf mich wirkte, als käme sie von einer anderen Welt. Letzlich blieb auch Rachel Weisz hinter ihren Möglichkeiten.

Viel anders ging Warner auch nicht mit der Blu-ray um. Diese erschien als Warner noch dualistisch auf HD-DVD und Blu-ray setzte (die Älteren erinnern sich). Plus Punkt, der Film fängt nach dem einlegen an und weiß anhand des Players von Zauberhand in welcher Sprache er gesehen möchte. Auf Wunsch ist ein Wechsel in das Warner typische statische Menü möglich.
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