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Conquest Original Recording Remastered

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Audio-CD, Original Recording Remastered, 26. Januar 2004
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Produktinformation

  • Audio CD (26. Januar 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Sanct./Bmg (Sony Music)
  • ASIN: B000005RG6
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. No return
  2. Imagination
  3. Feelings
  4. Fools
  5. Carry on
  6. Won't have to wait too long
  7. Out on the street
  8. It ain't easy
  9. Been hurt (B Side to "Carry on")
  10. Love stealer (Single A Side)
  11. Think it over (Single A Side)
  12. My Joanna needs tuning (Inside out) (B Side to "Think it over")
  13. Lying (Previously Unreleased Out-Take)


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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 26. Juli 2006
Format: Audio CD
1979 war kein gutes Jahr für Heep. Die "Fallen Angel" war bei Fans und Kritikern durchgefallen. Auch ein richtiger Single-Hit wollte nicht gelingen. Daraufhin wurde John Lawton von Ken Hensley aus der Gruppe geworfen. Lee Kerslake ging direkt mit (und zwar zu Ozzy Osbourne). Somit wurden wieder ein neuer Sänger und ein neuer Schlagzeuger gesucht. Für die Drums verpflichtete man Chris Slade (vorher Manfred Mann`s Earth Band). Sänger wurde der junge John Sloman.

1980 kam "Conquest" in die Läden und floppte, warum? Es ist wieder ein Rock Album geworden (im Vergleich zum poppigen Vorgänger). Aber es wurde wieder kein Hard Rock Album, sondern es ist ein sehr ambitioniertes Werk, mehr in die Prog Richtung (wie im gleichen Jahr "Duke" von Genesis). Manche Fans sprechen auch von Stadion Rock.

Mir gefiel das Album von Anfang an richtig gut. Aber die Geister schieden sich an der Stimme von John Sloman. Seine Stimme passt zwar zu "Conquest" aber nicht zu Heep. Ken Hensley wollte ihn eh` nicht haben, konnte sich aber vor den Aufnahmen nicht durchsetzen. Mir gefallen Songs wie `Feelings`, `No return`, `Fools` und `It ain`t easy` weiterhin gut.

Daher 4 Sterne für das vielleicht untypischste aber wirklich gute Heep Album. Leider verließ Ken Hensley nach diesem weiteren Mißerfolg die Band. Heep Fans: Gebt "Conquest" eine Chance, das Album hat es verdient.

Mick Box - Guitars
Trevor Bolder - Bass, Vocals
Ken Hensley - Keys, Guitars, Vocals
John Sloman - Lead Vocals
Chris Slade - Drums
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Eine Hassliebe gibt es bei diesem Album für Uriah Heep-Fans oft, sind sich die meisten doch im Zwiespalt, was sie von dieser untypischsten aller Uriah Heep-Platten halten sollen.
Das einzige Album auf dem John Sloman als Sänger gastiert, Mstermind Ken Hensley hätte stattdessen lieber Peter Goalby gehabt, der aber erst zwei Jahre später zur Band stieß. Die Differenzen mit Sloman führten zu Hensleys Ausstieg, was beinahe das Ende der Band bedeutet hätte. Nichtsdestotrotz ist "Conquest" ein interessantes Album, das sich nach mehrmaligem Hören offenbart. "No Return" ist ein Ohrwurm, "Feelings " hat auch was, aber die Stücke, die das Album anschaffenswert machen, sind zwei absolute Gänsehautballaden von Trevor Bolder: "Fools" und "It Ain't Easy" - zeitlos! - Zudem als Bonustrack drauf: "Think It Over", das aber in der Version von Peter Goalby gesungen (auf dem "Abominog"-Album) besser klingt. Ein tolles Cover, ein durchschnittlicher Inhalt mit einigen Perlen, vom Gesamtkonzept untypisch für Uriah Heep, aber entdeckenswert...
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Von Ein Kunde am 18. Dezember 1999
Format: Audio CD
Hmpf... es ist definitiv eine Heep-Scheibe, doch die Musik ist es irgend wie nicht. Dennoch funkeln auf ihr zahlreiche Perlen. Zu den Highlights gehören "It ain't easy"& "Fools" - diese sind noch am ehesten 'eavy'n'umble". "No Return" & "Feelings" sind auch sehr schön, doch eher im Pop verwachsen. Eine Platte wie eine Freundschaft, in der man immer mehr entdeckt und die Liebe immer größer wird. Allein die Single "Think it over" verdient unbedingt Gehör.
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Von Ein Kunde am 7. März 2000
Format: Audio CD
Highly underrated album by the veteran rockers. Only album featuring vocalist John Sloman. Different from all the other albums, but there are some gems on this album: No return, Fools, Think it Over,...
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Format: Audio CD
Wegen musikalischer Differenzen hatte Drummer Lee Kerslake die Band verlassen. Dafür saß Chris Slade an der Schießbude, der sich mit den Heep Stücken sichtlich schwer tat. Slade sagte später im Interview, dass er noch nie so viele Fillings zu spielen hatte; das war für ihn völlig ungewohnt.
Als völliger Fehlgriff erwies sich Sänger John Sloman, der für John Lawton, der gleichzeitig mit Kerslake das Handtuch geworfen hatte, am Mikrophon stand. Bandhäuptling Ken Hensley war mit der Wahl Slomans überhaupt nicht einverstanden und äußerte später, dass seine Songs (immerhin steuerte er seit 'Demons and Wizards' Zeiten rund 70% des Materials bei) derart fehlinterpretiert wurden, so dass er sie selbst nicht mehr erkannt hatte.
Die Differenzen unter den Bandmitgliedern wurden so gravierend, dass Hensley schließlich selbst bei U.H. ausstieg. Die Band war am Ende und so erstaunt es doch, dass das Album aus heutiger Perspektive hörenswert erscheint. Besondere Titel gibt es nicht hervorzuheben (wie gesagt, die Hensley Kompositionen sind nicht als solche zu identifizieren).
Insgesamt scheinen mir drei Sterne für das Album angemessen zu sein. Es ist nicht das beste und auch nicht das schlechteste Album der Band und mancheiner mag die eine oder andere Perle darauf finden.
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