Red One: Alarmstufe Weihnachten
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Confusion - Sommer der Ausgeflippten

4,3 4,3 von 5 Sternen 3.141 Sternebewertungen

Weitere Versionen auf DVD Edition Disks
Preis
Neu ab Gebraucht ab
DVD
2. Dezember 2010
Standard Version
1
49,98 €
DVD 199,00 €
DVD
30. Juni 1998
1
5,07 €
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Genre Spielfilm, Komödie
Beitragsverfasser Jovovich, Milla, London, Jason, Adams, Joey Lauren, Affleck, Ben, Rapp, Anthony, Linklater, Richard
Sprache Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch
Laufzeit 1 Stunde und 38 Minuten
Anzahl der Discs 1

Produktbeschreibungen

Sie sind jung, sie sind wild, sie sind die Flower Power Generation. Pink und seine total ausgeflippten Freunde von der High School. Wo sie auftauchen ist im Handumdrehen die Hölle los: erste Liebe, ständige Keilereien, heiße Musik, scharfe Autorennen, wilde Parties und verrückte Einweihungsrituale für die Neuanfänger. Sie lassen kein Stein auf dem anderen und interessieren sich vor allem für zwei Fragen: warum lebt man nur einmal - und wo kriegen wir den nächsten Kick her?

Produktinformation

  • Seitenverhältnis ‏ : ‎ 16:9 - 1.85:1
  • Alterseinstufung ‏ : ‎ Freigegeben ab 16 Jahren
  • Produktabmessungen ‏ : ‎ 13,8 x 1,8 x 19,4 cm; 68 Gramm
  • Regisseur ‏ : ‎ Linklater, Richard
  • Laufzeit ‏ : ‎ 1 Stunde und 38 Minuten
  • Erscheinungstermin ‏ : ‎ 2. Dezember 2010
  • Darsteller ‏ : ‎ Jovovich, Milla, Rapp, Anthony, Affleck, Ben, London, Jason, Adams, Joey Lauren
  • Untertitel: ‏ : ‎ Deutsch, Englisch, Finnisch, Spanisch, Türkisch, Arabisch, Dänisch, Russisch, Norwegisch, Schwedisch, Italienisch, Griechisch, Hebräisch, Französisch, Polnisch, Niederländisch
  • Sprache, ‏ : ‎ Deutsch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Italienisch (Dolby Digital 5.1)
  • Studio ‏ : ‎ Universal Pictures Germany GmbH
  • ASIN ‏ : ‎ B004C4IIP4
  • Anzahl Disks ‏ : ‎ 1
  • Kundenrezensionen:
    4,3 4,3 von 5 Sternen 3.141 Sternebewertungen

Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
3.141 weltweite Bewertungen

Die Kunden sagen

Kunden sind mit der Qualität und dem Film zufrieden. Sie beschreiben ihn als geilen, kultigen Film aus den 90ern und bezeichnen ihn als Mittelmäßigen Kultfilm über den letzten Schultag an einer amerikanischen Schule der 70er Jahre. Die Musik wird gelobt und als ein toller Klassiker beschrieben.

KI-generiert aus dem Text von Kundenrezensionen.

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24 Kunden erwähnen „Qualität"21 positiv3 negativ

Kunden sind mit der Qualität des Films zufrieden. Sie beschreiben ihn als geilen, kultigen Film aus den 90ern und sehenswert. Einige empfinden ihn als unterhaltsam, einen der besten Klassiker ever und loben die kurzelige Unterhaltung.

"...Nicht pädagogisch, nicht gestelzt witzig, sondern sehr nahe an den wirklichen Erfahrungen, die viele von uns gemacht haben...." Mehr

"...Für mich ein lustiger und entspannender Film, da hätte ich Lust in dieser Zeit zu leben, sofern es damals wirklich so entspannt zuging -immerhin..." Mehr

"Star-Besetzung, tolle Musik, witzige Story und gratis dazu, das Gefühl wieder jung zu sein..!" Mehr

"Super cooler alter Film. Immer noch sehenswert.." Mehr

9 Kunden erwähnen „Musik"9 positiv0 negativ

Kunden sind mit der Musik zufrieden. Sie beschreiben die Lieder als toll und bezeichnen sie als einen der besten Klassiker des Films.

"...Der Soundtrack zum Film ist ausgezeichnet - viele Lieder aus den frühen 70er Jahren, bevor die Disco die populäre Musik übernahm...." Mehr

"Star-Besetzung, tolle Musik, witzige Story und gratis dazu, das Gefühl wieder jung zu sein..!" Mehr

"...Nebenbei auch noch ein super Soundtrack...." Mehr

"...langatmig zum teil recht witzig erinnert an die eigene jugend,klasse musik im film,kurzweilige unterhaltung ich denke man muss diese zeit selbst..." Mehr

3 Kunden erwähnen „Schauspieler"3 positiv0 negativ

Kunden sind zufrieden mit den Schauspielern des Films. Sie beschreiben sie als gut und kultig, insbesondere für diejenigen, die diesen Jugendfilm-Stil magen. Außerdem loben sie, dass London und Wiley Wiggins im Film imponieren sehr stark in ihren Rollen und wirken authentisch.

"...diese beiden Darsteller Jason London und Wiley Wiggins imponieren sehr stark in ihren Rollen und wirken völlig authentisch...." Mehr

"Sehr unterhaltsam und kultig, wer diesen Stil von Jugendfilm mag." Mehr

"...Dieser Film ist zum Schreien komisch, geistreich, manchmal etwas melancholisch aber trotzdem nie traurig...." Mehr

More American Graffiti
4 von 5 Sternen
More American Graffiti
Bevor George Lucas den ersten abendfüllenden Werbeclip der Welt drehte und sich im Anschluss daran eine goldene Nase am Verkauf von Weltraumspielzeug verdiente, hatte Lucas unter anderem das Zeit- und Sittengemälde "American Graffiti" abgeliefert. Ich glaube, Lucas' Kollege Richard Linklater hat sich den Film, in dem High School Kids eine Sommernacht lang durch die Stadt cruisen, sehr genau angesehen.In Linklaters Film entlässt die Schule die Kids zwar nicht ins Leben, sondern nur in die Großen Ferien (die in den US so groß sind, dass sie es eigentlich verdient hätten, komplett in Versalien geschrieben zu werden), aber die dauern immerhin ein gutes Vierteljahr. Der Soundtrack zum Schulschluss stammt von Alice Cooper und bringt das Lebensgefühl auf den Punkt: "School's out ... forever!"Bevor sich die lieben Schülerlein sich ganz dem dolce far niente hingeben dürfen, wartet auf die jüngeren High School Kids, die "freshmen", freilich noch ein der traditionelle Initiationsritus - ein ziemlich rüdes handgreifliches Tribunal, im Zuge dessen die Schüler höherer Klassen die Jüngeren gehörig demütigen. Auf die Jungs wartet eine kräftige Abreibung, die Mädels müssen es sich gefallen lassen, sich mit Senf und Ketchup bespritzen zu lassen und sich auf dem Parkplatz der Schule körperlich zu ertüchtigen - zumindest dann, wenn sie im nächsten Schuljahr dazugehören und nicht als Spielverderber gelten wollen.Mitchell Kramer (Wiley Wiggins) gehört zu denen, die es besonders erwischt, denn dummerweise hat die große Schwester für Mitch ein gutes Wort bei den "bullies" eingelegt - und damit das genaue Gegenteil dessen bewirkt, was sie eigentlich beabsichtigt hat. Mitch erträgt die traditionellen Schläge auf den Allerwertesten aber klaglos und hat im Rahmen einer aufregenden Nacht sogar Gelegenheit dazu, sich auf seine ganz eigene Weise für die Dresche zu revanchieren ...Linklaters im Deutschen etwas dümmlich benamster Streifen aus dem Jahr 1993 trägt im Original den Titel "Dazed and Confused", angesichts dessen Musikliebhaber schnell Led und Zep zusammenzählen und damit raushaben, worum's im Film unterm Strich geht: Sex, Drugs and Rock'n Roll! Ersterer findet im Film in keinem Sinne statt, der das Vorführen nackter Haut zwingend erforderlich machen würde, aber dafür durchweht den kompletten Film süßlicher Grasgeruch, und unterlegt wird das Ganze von den Bands, die im Sommer 1976 angesagt waren - ausgerechnet die Band, welcher der Film seinen Titel verdankt, ist zwar nicht darunter (ich nehme an, das hätte Linklater zu platt gefunden), aber ansonsten ist von Deep Purple über Ted Nugent bis Kiss alles mit von der Partie, was Rang und Namen hat.Linklaters episodisch aufgebauter Film verknüpft die Erlebnisse einer Reihe von Teens am letzten Schultag des Sommers miteinander. Das Ergebnis ist weniger eine Geschichte im strengen Sinne als eine streckenweise schon fast dokumentarisch wirkenden Momentaufnahme - was Lucas mit "American Graffiti" für die 50er Jahre geschaffen hat, ist Linklaters Film für die 70er: ein wahrscheinlich recht treffendes Bild des Lebensgefühls einer bestimmten Generation in einer bestimmten Ära. Linklaters Film als "Coming of age"-Geschichte zu bezeichnen schösse vielleicht übers Ziel hinaus, ich würde eher von einem Film sprechen, der ein Schlaglicht auf typische Kennzeichen eines Lebensabschnitts wirft - die Grundstimmung des Films ist eine ähnliche wie in Cameron Crowes großartigem "Almost Famous", den ich für die Veranstaltung eines Heimkinoabends gern als zweiten Teil des Double Features empfehle (alternativ darf's aber natürlich auch der bereits erwähnte "American Graffiti" sein - ein Vergleich ist sicher interessant).Die DVDDas Bild der DVD macht auch bei der Projektion auf eine Leinwand noch eine gute Figur, der Ton ist leider nur mittelprächtig; hier fehlt es durchgehend an Dynamik und auch Transparenz. Manche Dialoge sind in ihrer Verständlichkeit eingeschränkt, zwischendurch fällt es immer mal wieder etwas schwer, Sprecher zu orten - dass der Ton im Format 5.1 vorliegt, macht sich nicht so positiv bemerkbar, wie das idealerweise der Fall sein könnte. Das Bonusmaterial der DVD ist, gelinde gesagt, überschaubar - angeboten wird lediglich der englischsprachige Trailer, dafür gibt's den Hauptfilm, immerhin, nicht nur im Original und auf Deutsch, sondern wahlweise auch in Französisch, Spanisch und Italienisch.R e s ü m e eWer mit der Erzählstruktur von Episodenfilmen klarkommt, darf einen Blick riskieren. Wer "American Graffiti" mochte, wird auch "Dazed and Confused" mögen (wer Milla Jovovich in einer ihrer ersten Rollen sehen möchte, übrigens auch). Wer eine toll ausgestattete DVD sucht, muss weiter fahnden - Punkt.
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Spitzenrezensionen aus Deutschland

Bewertet in Deutschland am 25. Januar 2020
Es gibt keine „Story“ als solche, nur den letzten Schultag einer Gruppe von Teenagern in Austin (Texas) des Jahres 1976 - und alles, was an diesem Tag (inklusive der Nacht) passiert.
Nicht pädagogisch, nicht gestelzt witzig, sondern sehr nahe an den wirklichen Erfahrungen, die viele von uns gemacht haben. Und ja, unbedingt auf Englisch anschauen, die deutsche Synchronisation taugt nichts und nimmt dem Film sehr viel seiner Authentizität!

Es gibt kaum eine falsche Note in diesem Film - einige Charaktere werden Ihnen gefallen, einige werden Sie hassen und anderen gegenüber gleichgültig sein; ganz ähnlich wie es damals zur Zeit Ihres eigenen Schulabschlusses war, nur viel unterhaltsamer.

Nostalgie pur: die Kleidung, die langen Haare, die Autos, bekiffte Partys ("The Stoned Age"). Der Soundtrack zum Film ist ausgezeichnet - viele Lieder aus den frühen 70er Jahren, bevor die Disco die populäre Musik übernahm. Es war eine Zeit nach dem Hippie-Area und dem Vietnamkrieg, als sich alles in einer Art Übergang befand und es nichts Politisches mehr gab, wofür es sich zu kämpfen lohnte.

Viele großartige junge Schauspieler: Matthew McConaughey und Ben Affleck als Jungs, die Schwierigkeiten haben zu erkennen, dass die High School ein Verfallsdatum hat. Jason London und Sasha Jensen als ein Paar liebenswerter Sportler; Parker Posey und Milla Jovovich als Vorbilder für junge Schülerinnen. Rory Cochrane als Kiffer usw.

Der Filmtitel ist abgeleitet vom Song „Dazed and Confused“ der Band Led Zeppelin. Quentin Tarantino nahm ihn 2002 (und 2012) in seine Top 10-Liste der „besten Filme aller Zeiten“ für die Filmzeitschrift „Sight and Sound“ auf
Desson Howe (Washington Post) wünscht sich für den Film einen Platz in der „Library of Congress“ neben den großen Meisterwerken der Filmgeschichte.
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Bewertet in Deutschland am 26. Juni 2014
Der texanische Regisseur Richard Linklater ist hierzulande vor allem durch seine Liebesfilm-Trilogie "Before Sunrise", "Before Sunset" und "Before Midnight" bekannt. In diesen Filmen spielen Ethan Hawke und Julie Delpy das Paar Celine und Jesse, dass sich in Wien kennenlernte, in Paris wiedertraf und irgendwann heirateten. Es scheint ein Faible des Filmemachers zu sein intensiver und langfristiger Beobachter von ganz normalen Menschen zu spielen und auch in seinem neuen Film "Boyhood" bleibt er diesem Motiv treu, denn für diesen Film hat er sich die Mühe gemacht einen Jungen zwölf Jahre lang zu beobachten, von dessen Schulanfang bis zum College-Eintritt. Der Mann hat Interesse an seinem Gegenüber oder an den Beziehungen zu den Menschen untereinander. Selbst sein 1993 entstandener "Dazed and Confused" Teeniefilm ist von diesem Etikett geprägt, denn was sich da scheinbar als Abfeiern des letzten Schultags, genauer gesagt am 28. Mai 1976 in Austin, Texas abspielt, ist in Wirklichkeit eine überaus kluge Reflektion der amerikanischen Kultur. Ein Retrofilm, aber scheinbar fängt er den Geist dieser Zeit phänomenal gut ein und dies brachte ihm auch stellenweise enorm gute Kritiken ein. Diesem guten Urteil kann ich mich nur anschliessen, dieser Film gehört für mich zu den besten Coming of Age Filmen überhaupt, getarnt als sinnfreie Teenieklamotte. Es ist kein Tag wie jeder andere, dieser 28. Mai 1976 - an der Lee High School steppt der Bär, denn an diesem letzten Schultag werden dei Seniors (die Abschlussklässler) eine besonders fiese Form des traditionellen Initiatonsrituals ausleben: Das "Hazing" für die neu ankommenden Hochschüler, genannt Freshman, hat es in sich, hier wird von neuen Mädels Unterwürfigkeit und Erniedrigung verlangt, die Jungs werden von den Größeren richtig gejagt und mittels eines Paddels der Hintern versohlt. Mutige Eltern verteidigen ihre Kids dann schon mal mit der Knarre - ok, wir sind ja auch in Texas. Und dort soll an der Highschool Ordnung herrschen und vor allem keine Drogen vorkommen. Daher gibt der Coach des American Football Teams auch jedem seiner Spieler eine Drogen-Verzichts- Erklärung in die Hand, die er unterschreiben soll. Doch so einfach ist das Leisten dieser Unterschrift für Quarterbeck Randal Floyd (Jason London), von allen Pink genannt, nun auch wieder nicht. Denn er soll auch von seinen neuen Freunden, allesamt Kiffer, Abstand nehmen und Floyd tut sich schwer mit diesem Gedanken. Ganz besonders gejagt wird an diesem Tag der Frischling Mitch Kramer (Wiley Wiggins), aber nur weil seine naive ältere Schwester die älteren Jungs wie Fred O'Bannon (Ben Affleck) darum gebeten hat den kleinen Bruder besonders zu verschonen. Dumm gelaufen, jetzt kriegt er Dresche...
Gerade diese beiden Darsteller Jason London und Wiley Wiggins imponieren sehr stark in ihren Rollen und wirken völlig authentisch. Darüberhinaus gibts auch Milla Jovovich, Matthew McConaughy. Rory Cochrane, Cole Hauser, Adam Goldberg, Anthony Rapp oder Parker Posey in weiteren Rollen zu sehen. Der Film wirkt als würde jemand die Jugendlichen an diesem Tag als Kameramann begleiten und einfach ohne große Zielsetzung filmen was er sieht. Dies gibt dem Film eine sehr starke Kraft, die melancholische Note zwischen Jugend und Erwachsenwerden ist ständig spürbar, auch wenn sie niemals angedeutet wird. Es ist vielleicht dieser Schwerpunkt auf den Augenblick, der andeutet, dass der Weg in die Zukunft ungewiss ist und die Jugendlichen ihn alleine bestreiten müssen. Lebenswege...und keiner weiß in diesem Moment, wohin die Reise wirklich geht. Sehr schön herausgearbeitet auch die Entscheidung, die Pink dann für sich trifft.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Bewertet in Deutschland am 8. November 2014
Sehr kurzweiliger jedoch toller Film, die Charaktere sind flach gezeichnet jedoch regt mich persönlich die Athmosphäre dazu an mehr in den Film hinein zu interpretieren! Für mich müssen die Filmfiguren nicht immer komplett durchleuchtet werden, im Gegenteil, ich finde es sogar interessanter und kann mir dann eigene Gedanken dazu machen wie derjenige vielleicht tickt. Für mich ein lustiger und entspannender Film, da hätte ich Lust in dieser Zeit zu leben, sofern es damals wirklich so entspannt zuging -immerhin gehen hier die Eltern nicht besonders streng mit dem Nachwuchs um!
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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Bewertet in Deutschland am 6. Juni 2023
Star-Besetzung, tolle Musik, witzige Story und gratis dazu, das Gefühl wieder jung zu sein..!
Bewertet in Deutschland am 16. April 2023
Besetzung
Bewertet in Deutschland am 13. Dezember 2022
Super cooler alter Film. Immer noch sehenswert..
Bewertet in Deutschland am 1. Januar 2016
Ansich guter Film, der aber stark an seiner Übersetzung leidet, beziehungsweise eher an der Art wie Gesprochen wird.
Fast alle Jugendlichen in diesem Film hat man auf deutsch mit einem sehr starken passiven-aggressiven Unterton sprechen lassen.
Das wirkt in vielen Szenen unfreiwillig komisch und ist im Original so auch garnicht angedacht gewesen.

Und ganz nebenbei haben wir hier auch wieder ein gutes Beispiel von sinnlosen und auch inhaltlich völlig falschen deutschen Nebentiteln von Filmen.
Was soll dieses "Sommer der Ausgeflippten" bedeuten?
Der Film will doch genau das Gegenteil zeigen, nämlich einen unverfälschten Blick auf Jugendliche an der High-School und das diese eben nicht völlig ausgeflippt und für ihre Zeit völlig normal waren.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Bewertet in Deutschland am 20. November 2023
I liked that the one guy stood up for himself by not singing that one peace of paper, but the rest of the movie is full with miserable people. depressing.

Spitzenrezensionen aus anderen Ländern

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K.L. CocKayne
5,0 von 5 Sternen Classic Movie About The Night Life of Teenagers of the 70's.
Bewertet in den USA am7. November 2024
I was a tot in the 70's but having older cousins you learn a lot. I watched this movie when it came out in the mid 90's. Teenagers in the 70's knew how to have fun. This movie looks into the eyes of those who grew up in the 70's. This film does contain drug use, so it might not be for everyone.
Luis Armando Castro
5,0 von 5 Sternen Rebeldes y Confundidos
Bewertet in Mexiko am 1. September 2018
Esta es una pelicula de las que llaman "coming of age" que retrata la decada de los 70 de manera excepcional, el soundtrack es grandioso y si bien no tiene una gran narrativa o ua gran historia, es solo como una anecdota de personas que se siente reales, muy recomendada.
Luis G.
5,0 von 5 Sternen Muy buena edición.
Bewertet in Spanien am 15. November 2018
Es libre de zona e incluye subtítulos en español, muy neutros. Excelente calidad de imagen y sonido.
T S Metcalfe
3,0 von 5 Sternen Great film, poxy release
Bewertet in Australien am 30. Juni 2023
This blu-ray has no special features or extras whatsoever, not even a menu. Such a great film deserves more. Buy another version.
Daniel Saulnier
5,0 von 5 Sternen Movie
Bewertet in Kanada am 2. Dezember 2024
Very good quality
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