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Confiteor: Ich bekenne (Literareon) Broschiert – 9. Oktober 2007

3.8 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen

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Die Schwester
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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Der gelernte Journalist, Jahrgang 1966, war als Reporter beim Bayerischen Fernsehen tätig, wo er vor allem aus der deutschen und europäischen Politik berichtete. Noch während seiner Schulzeit begann er für Zeitungen und Magazine zu schreiben. Als Pressesprecher einer großen christlichen Volkspartei sammelte er in den neunziger Jahren Erfahrungen in der Bundespolitik. Der Autor, der als junger Mann selbst Priester werden wollte und viele Jahre in verschiedenen ehrenamtlichen Funktionen in der katholischen Kirche engagiert war, ist heute Inhaber einer Beratungsagentur für Kommunikation. Er lebt zusammen mit seinem Lebensgefährten in München.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Tja, leider. Ich hatte mich schon sehr auf die Lektüre dieses Buches gefreut, es extra für den Italien-Urlaub gekauft. Und als ich am Rande des azurblauen Swimming Pools zu lesen anfing mußte ich - kichern. Obwohl der Plot eigentlich nicht schlecht wäre - großes, schwules Liebespaar vor Zeitgeschehen inkusive religiöser Gewissensfragen - gerät das Ganze zu einer einzigen Plattitüde. Die Figuren sind holzschnitzartig und trivial-glatt: Der junge Graf, der einsam mit Hund über ein Land schreitet; die liebende Schwester mit ihrem angenehmen Arzt-Verlobten; die noble Contessa; der böse Kardinal; der gute Kardinal; der kleine runde Pater, der gerne isst und an Little John erinnert. Das ganze Personal scheint einer Vorabendserie entlehnt. Der "Krimi" bleibt schrecklich naiv, der (unvermeidliche, da Kirchen-Thema) SadoMaso Szene verleitet zum Schmunzeln und selbst das Herzstücke, die Liebesgeschichte zwischen Priester und Graf bleibt hölzern, slbst wenn sich die beiden dem Liebesspiel hingeben: "Sie griffen nach ihrem Gemächte und gaben sich lustvoll all der Sinnlichkeit hin, welche die griechische LIebe zu bieten hat." Hüstel. Schade. Bemüht und vergeigt.
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Format: Broschiert
Ich gebe zu, ich bin an dem Buch gescheitert, mir waren die Landschaften zu 'pittoresk', die Männer zu 'stolz', die Frauen zu 'schön', ab einem bestimmten zuckte ich nur noch bei jedem Adjektiv zusammen. Wenn ich das Buch mit einem Wort beschreiben müsste, würde ich wohl zu dem Wort "Trivialliteratur" greifen müssen, sämtliche Beschreibungen von Gegenständen, Orten, Personen, Gefühlen waren mir einfach zu dick aufgetragen. Das Buch wird seine Liebhaber finden, ich werde nicht zu diesem Kreis gehören.
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Format: Broschiert
Ist es eine schwule Lovestory? Ja. Ein spannender Thriller? Ja. Ein interessanter Reiseführer? Ja. Ein anregendes Kochbuch? Ja. Fazit: Der Autor jongliert mit vielen Genres und fügt diese in einer schlüssigen wie spannungsreichen Handlung zusammen. Im ersten Teil werden ein paar Klischees bedient, dann aber geht die Post ab. Überzeugende Charaktere, bildreiche Sprache und umfangreiche Detailkenntnisse vom vatikanischen und italienischen Leben runden das Ganze ab. Ein Geheimtipp.
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Format: Broschiert
Die Geschichte an und für sich ist nicht wirklich schlecht, es werden aber leider auch eine Menge Klischees verwendet. Der betuchte Graf, der karierre-orientierte Geistliche, dazwischen die "Bösen" im Vatikan ... das Thema Kirche und Homosexualität hätte eindringlicher vermittelt werden können, schade darum.

Was mich persönlich jedoch noch mehr gestört hat, war, dass Allessandro und David zu hölzern dargestellt wurden, es fehlte einfach die Tiefe, man konnte sich nicht in die Protagonisten hineinfühlen, und somit blieb die Geschichte für mich farblos und nicht authentisch.

Leider war auch der Spannungsbogen sehr vorhersehbar, aneinandergereiht - schade, es hätte eine spannendere Auseinandersetzung mit Glaube und Homosexualität werden können - eine vertane Chance.
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Format: Broschiert
Hut ab vor dem Autor, der ein Thema anspricht, das in der katholischen Kirche noch immer als Tabu gilt: Priester und Liebe, besonders wenn es sich um eine homosexuelle Beziehung handelt. Das Buch spricht jedoch nicht nur kirchlich interessierte Leser an, sondern durch seine spannende Erzählweise, kenntnisreichen Darstellungen und genußvollen Interpretationen des römischen Lebens genauso Italienfans und Thrillerfreunde. Denn so romantisch alles beginnt, so rasant entwickelt sich die Story um Intrigen, Macht und Eifersucht im Vatikan. Am Ende kommt alles anders, als man denkt...
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Format: Broschiert
Nun, eigentlich habe ich mich sehr gut unterhalten, als ich das Buch las. Ich muss sagen: Die Idee ist toll - ein junger schwuler, aber dennoch von seiner Aufgabe zutiefst erfüllter amerikanischer Priester gerät in die Wirren und Intrigen des Vatikans, denen er nicht wirklich gewachsen ist, ganz besonders als er sich unsterblich in einen jungen Italiener verliebt und versucht ein Doppelleben zu führen.
Ich muss sagen, dass das beste an diesem Buch die Idee war (wenn natürlich auch der junge Priester und der italienische Landadelige sehr nach einem Rosemunde Pilcher Roman klingen) und dass mir auch die Ausführung der Vatikanischen Intrige eigentlich sehr gefallen hat.

Leider Gottes gab es Schwächen bei dem, was man am spannendsten hätte gestalten sollen: Bei der Liebesgeschichte. Alles geht viel zu schnell, viel zu glatt und viel zu perfekt. Sehen, sprechen, verlieben - und erkennen, dass man füreinander bestimmt ist. All das innerhalb von 24 Stunden. Dabei hat der treue Priester keine besonderen Gewissensbisse (hätte das der Geschichte nicht Pfeffer gegeben??), es gibt zuvor keine Annäherung zwischen den beiden (was ja eigentlich das Interessanteste hätte sein können), sondern es geht von Null auf Hundert. Das fand ich mehr als schade: Es war eine verschwendete, eigentlich schöne Idee.
Dazu kam, dass der Stil manchmal schrecklich kitschig war, Liebesschwüre und all das in einem Ton, den ich manchmal etwas peinlich fand. V.a. wenn man bedenkt, wie schnell die beiden doch zusammen kamen. Etwas mehr Realismus, ein langsames Annähern, ein Ringen mit sich selbst von Seiten Davids und eine interessante Entwicklung in der Beziehung - das hätte ich mir gewünscht.
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