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Conditions

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Produktinformation

  • Audio CD (7. August 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Pias UK/Infectious (rough trade)
  • ASIN: B002CMLN7S
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  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Love Lost
  2. Rest
  3. Sweet Disposition
  4. Down River
  5. Soldier On
  6. Fader
  7. Fools
  8. Resurrection
  9. Science Of Fear
  10. Drum Song

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

In der Musikszene "down under" tut sich was. Bands aus Sydney, wie z.B. The Presets, Pnau und allen voran Empire Of The Sun, reiten auf der weltweit überschwappenden Welle Eighties-infizierter Elektrosounds ziemlich weit vorne mit. Allerdings fristet Melbourne, die zweite große Metropole auf der anderen Seite der Welt, bisher noch eher ein Schattendasein im globalen Pop-Kosmos. Doch das wird sich schon bald ändern. Denn es gibt schließlich The Temper Trap.

Die Musik von The Temper Trap ist absolut außergewöhnlich und spannend. Denn entgegen des allgemeinen Trends in ihrer Heimat, verfolgen Dougy (vocals), Lorenzo (guitar), Jonathon (bass) und Toby (drums) einen ganz anderen Ansatz, jenseits eingängiger Synthiemelodien samt New Wave-Einschlag. Überhaupt klingen die zehn Songs ihres Debütalbums so, als hätten sich Radiohead, Arcade Fire und TV On The Radio einen Sommer langer auf eine Schaffarm in den australischen Outbacks zurückgezogen, um gemeinsam Musik zu machen.

Ähnlichkeiten sind also durchaus beabsichtigt: "'OK Computer' ist die wohl wichtigste Platte in meinem Leben", bekennt Toby. Und Dougy hat sich für seine Art zu singen bewusst von Curtis Mayfield, Prince und David Bowie inspirieren lassen. Alles in allem keine schlechten Referenzen, um als Newcomer-Band eine professionelle Karriere auf internationalem Parkett zu starten, zumal wenn dann auch noch tatsächlich Substanz und kreatives Potenzial aufeinander treffen.

Die Wahl des Produzenten war sicherlich auch nicht zum Nachteil: Mit Jim Abbiss konnten The Temper Trap ein Schwergewicht mit beeindruckendem Portfolio für sich gewinnen: Massive Attack, Björk, UNKLE und zuletzt die Arctic Monkeys verdanken Abbiss' Talent als Producer einen nicht unbeträchtlichen Teil ihres Erfolges. Dabei kam in diesem Fall quasi mal der Prophet zum sprichwörtlichen Berg, denn Jim Abbiss selbst wurde durch seine Managerin auf die vier Jungs aus Melbourne aufmerksam, die ihm eins der ersten Demos zuspielte.

Bereits die ersten beiden Singles "Science Of Fear" und "Sweet Disposition" geben einen viel versprechenden Eindruck auf das, was "Conditions" darüber hinaus noch an wunderschönen Überraschungen und entrückten Momenten bereit hält: Vielschichtige, komplexe Arrangements, die man vom Erstlingswerk einer Band nicht unbedingt erwartet. Ein hypnotischer Rhythmus, der einen unweigerlich in seinen Bann zieht und in Sekunden in eine andere Welt entführt. Und elegische Melodien, die von Dougys Stimme getragen, aber nicht dominiert werden.

Nicht umsonst sind The Temper Trap in der Top 15-Bestenliste "Sound of 2009" der BBC-Visionäre gelandet. Wer schließlich so intelligent an der Emo-Schraube dreht und dabei der Gefühlsfalle souverän ein Schnippchen schlägt, der muss sich um missglückte Deutungsversuche des Bandnamens ernsthaft keine Sorgen machen.

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Die Newcomer The Temper Trap gründete sich in Melbourne, doch die Wurzeln des Quartetts sind auf der anderen Seite des Planeten zu finden. Ihr von Jim Abiss (Arctic Monkeys, Massive Attack, Placebo ) produziertes Debüt Conditions ist geprägt von atmosphärischen Sounds, pulsierenden Rhythmen, symphonischen Arrangements und den Gefühlen der Musik der 80er in England. Nicht umsonst zog es die Jungs von Down Under nach London, der Inspirationsquelle ihrer Synthie-Pop und New Wave touchierten Songs. Doch TTT nur darauf zu reduzieren, käme dem Quartett nicht gerecht. In ihren in puncto Stimmung, Tempo, Instrumentierung oder Härte sehr abwechslungsreichen Songs finden sich die unterschiedliche stilistische Färbungen. Ein Stück wie „Soldier On“ könnte zumindest im ersten Teil glatt von den hinreißenden The Miserable Rich stammen, „Down River“ dagegen erinnert deutlich an Arcade Fire und „Sweet Disposition“ steht in der Tradition von U2. Der Song schaffte es zudem auf den Soundtrack zum amerikanischen Comedy Film (500) Days Of Summer. TTT spielen leichtfüßig mit den Elementen, sie variieren die Gewichtung der eingesetzten Instrumente wie Streicher oder Bläser, kennen in dem überbordenden Songs wie „Fader“ keine Grenzen, um gleich im Anschluss bei „Fools“ alles wieder herunterzufahren. Auf Conditions gleicht kein Moment dem anderen, und wenn man Temper Trap das als Sprunghaftigkeit auslegen will, kann man das auch als Suche nach einer endgültigen Identität sehen. Egal, welchen Weg die Aussies einschlagen, nach diesen Lieder hier scheint jeder in die richtige Richtung zu führen. - Sven Niechziol

The Temper Trap

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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich kenne Temper Trap von dem Film Tomorrow when the war began, guter Film, in dem Fader läuft. Und das Lied hat mich einfach umgehauen. So hab ich das Album gekauft, alle Lieder sind mehr als gut hörbar, nur haut mich nicht alles so um wie Fader, daher nur vier Sterne. Man kann das Album aber immer gut laufen lassen, stören tut kein Lied. Der Einsteiger Love Lost gefällt mir, genauso wie Sweet Disposition auch sehr gut.
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Von ROTT TOP 500 REZENSENT am 6. Oktober 2010
Format: Audio CD
Meine Frau kam von einem Meeting, in dem das neue Branding ihrer Firma von ein paar flinken Marketing Kollegen vorgestellt wurde. Eigentlich nichts besonderes, spannend wurde es, als sie ein kleines eigenproduziertes Filmchen für den Relaunch der Web Page vorstellte, plötzlich surren getragene Stakkato Gitarren disorientiert durch die Boxen, eine Fast Falsett Stimme erhebt sich, die Rhythmussektion inklusive New Order Bass setzt ein und in mir schossen tausende von Assoziationen zu dieser Musik hoch .... wooooooooow! Die Stimme war noch etwas gewöhnungsbedürftig, aber nach kurzer Zeit kam ein "sehr genial, vom wem ist den die Hintergrundmusik?" über meine Lippen. Und sie sagte stolz, dass das Temper Trap sind, die brilliant seien, in ihrer Firma hoch und runter dudeln und mir bestimmt gefallen würden. Der Song war SWEET DISPOSITION und ich war aus dem Stand einkassiert und schwer verliebt.

Was für ein Debüt!

Von verspielt wie Arcade Fire und Konsorten in DOWN RIVER, über Math Pop Teppichen, wie sie sonst nur die Foals auslegen bis hin zu treibenden Songs aus der Schnittmenge zwischen New Wave und U2 (SWEET DISPOSITION, LOVE LOST, FADER). Absolut empfehlenswert, ein anderer Rezensent hat es sehr passend beschrieben, Autofahrmusik zum Mitsingen, Mitwippen und Abheben.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Aufmerksame Konzertgänger hatten "The Temper Trap" schon im Visier, als diese die schottische Band "Glasvegas" im Mai 2009 begleiteten und dort einen bleibenden Eindruck hinterließen. Stilistisch bewegen sich die Jungs aus Down Under im Bereich des Indie- und Alternative Rocks (plus Popeinschlag). Neben Gitarrenklängen und Synthesizer- Rhythmen ist der Sänger Mandagi das Aushängeschild der Newcomer: Mit außergewöhnlich hoher Falsettstimme setzt er die Songs einzigartig in Szene.
Dass "The Temper Trap" bei Kollegen wie "Coldplay, U2, Bloc Party und Dredg" musikalisch genauer reingehört haben, stört wenig. Den Jungs aus Melbourne gelingt das Kunststück, neben Fremdeinflüssen eine eigenständige Kreation abzuliefern. Ähnlich wie "Muse" verstehen es "The Temper Trap", mit eigenen Stil zu begeistern, ohne Langeweile aufkommen zu lassen.
Highlights (und somit Anspieltipps) auf dem Debütalbum sind die Songs "Science Of Fear" und Sweet Disposition". Temporeich trumpfen die Songs im Synthieflair der 80er auf. Weitere Perlen des Albums sind das muntere "Down River", die nachdenklich stimmende Ballade "Soldier On",das herzklopfende "Resurrection" und das kraftvoll rockige "Fader".
Leider kann dieses Album sein Niveau nicht ganz halten: Der Song "Rest" wirkt fade und monoton, "Fools" kommt recht schwermütig daher und "Drum Song" fällt als Finalsong deplatziert ins Kreativloch!
Dennoch ist dieses Album absolut hörenswert - also 4 Sterne! Und "The Temper Trap" neben "White Lies" und "The Glam" meine persönlichen Newcomer des Jahres 2009!
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Format: Audio CD
Setz dich ins Auto, gib die CD rein und höre dir
"Fader" an. Das ist ein Gefühl, dass man fast nicht beschreiben kann. Man neigt dabei aber etwas zu sehr aufs Gaspedal zu treten. Auch die anderen Nummern sind toll. Unterschiedlich aber trotzdem
mit der eindeutigen Handschrift von The Tamper Traps. Ein Muss für alle, die ehrliche Musik ohne
viel Schnick Schnack mögen.
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Format: MP3-Download
Ich finde das Album unglaublich, satte 5 Sterne. Ich könnte es immer wieder hören. Selten erlebt, dass eine Gruppe ein erstes Album auf diesem Niveau rausbringt. Die Gruppe hat ihren Stil, unverkennbare Stimme. Fast alle Lieder sind wirklich gut. Geht in die Richtung Kings of Leon, 30 Seconds...
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Format: Audio CD
Das erste Mal hab ich die Jungs auf dem Southside gesehen und wusste sofort, dass ich die Platte kaufen werde.
Es ist poppig, aber nicht zu poppig - Experimentell, aber nicht unangenehm, auf jeden Fall ein ganz eigener Indie-Stil, der es hinkriegt, eine Athmosphäre zu erschaffen. "The Temper Trap" ist auf jeden Fall ein zutreffender Name für die vier Australier.
& die großartige Stimme von Dougy Mandagi rundet die Sache perfekt ab.
Alles in allem, ist es seit längerem mal wieder ein Album, was ich mir fast komplett anhören kann. Das "fast" steht hier aber auch nur für den letzten Song der Platte, "the Drum Song"- mit dem ich nicht so viel anfangen kann - da mussten sie sich nochmal ein bisschen austoben, aber wie gesagt:
Insgesamt Super
und eine Empfehlung für Jeden, der sonst gerne Yellowcard, the Wombats, Razorlight, Queen, Coldplay und Ähnliches hört
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Format: Audio CD
habe im Radio "Fader" gehört...hab mir die Playlist des Senders aufgerufen (die glücklicherweise eine Verlinkung zu Amazon hat)und in die Titel reingehört...und es gibt nicht einen, der mir nicht gefallen hat...haben wollen! Ist schon fast schade, dass es nur 10 Songs sind!
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