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Concertos For Lute and Mandolin

5.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Vivaldi : Concertos for Lute and Mandolin (DAW 50)
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Audio-CD, 21. September 2007
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Format: Audio CD
Das ensemble il giardino harmonico hat sich um Vivaldi sehr verdient gemacht.Sie haben diese Musik aus der Ecke von Sonntagsfrühstücksgefälligkeit herausgeholt und ehren auf diese Weise den Meister Vivaldi, indem sie jedem Konzert den eigenen Charakter geben.

Ihre Wiedergabe sprüht vor Lebensfreude. Man möchte aufspringen und sich wild zuckend bewegen, als wenn es ein Pop-Konzert wäre.

Dieses ensemble war eines der ersten, die in Nachfolge von Nicolas Harnoncourt , der sie inspiriert hat, sich auf diese Weise der barocken Musik annäherten.
"Il Giardino Armonico -Im harmonischen Garten von Italiens beliebtestem Barockorchester blühen Klänge mit samtig-duftender Note- ist ein Kammerorchester, das 1985 von Absolventen verschiedener europäischer Musikhochschulen in Mailand gegründet wurde. Das Repertoire umfasst hauptsächlich Musik aus dem 17. und 18. Jahrhundert (Barockmusik) und wird auf historischen Instrumenten gespielt. Je nach den Erfordernissen der Musik umfasst das Orchester zwischen 3 und 30 Musiker. Die Leitung hat Giovanni Antonini inne, der selbst auch als Flötist mitwirkt. Seit 1987 ist der Barockgeiger Enrico Onofri Konzertmeister und Violinsolist des Ensembles."
Mindestens die herrlichen Bläser müssten ebenfalls genannt werden, ebenso natürlich die hochvirtuosen Mandolinenspieler Galfetti und Paul.

Inzwischen haben sich gerade in Italien eine Vielzahl von ensembles gebildet, die, der historischen Spielweise verpflichtet, das gleiche Repertoire spielen.

Mit dieser Aufnahme von 1990/1992 haben aber die harmonischen Gärnter Maßstäbe gesetzt, die auch nach fast zwanzig Jahren immer noch gelten.
Viva Vivaldi.
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Format: Audio CD
Il Giardino Armonico aus Mailand hat sich in den letzten Jahren einen hervorragenden Ruf als kleines Barockorchester mit großer Wirkung erarbeitet. Teilweise beruht dieser Ruf auf recht ruppigen Einspielungen, doch braucht man nur in die CD mit Vivaldis Lauten- und Mandolinenkonzerten hineinzuhören, um zu merken: Il Giardino Armonico kann auch anders, nämlich sanft, ruhig und "harmonisch" (was schon der Name der Gruppe besagt). Die Platte enthält zwar auch kürzere Temperamentausbrüche,vor allem im C-Dur-Konzert RV 558 am Anfang der Platte, aber im Großen und Ganzen ist dies eine CD für ruhige Mußestunden und zum Träumen. Luca Pianca, Erzlaute, sowie Diulio Galfetti und Wolfgang Paul, Mandolinen, spielen bezaubernd schön, ebenso Enrico Onofri, Violine und Viola d'amore, und die Toningenieure haben alles klar und räumlich eingefangen. Wer diese Musik (5 Concerti für kleine Besetzung und zwei Trios) hören möchte, könnte sich keinen größeren Gefallen tun, als diese CD zu erstehen, die 1993 kurz nach ihrem ersten Erscheinen in der Zeitschrift "Alte Musik Aktuell" als "Platte des Monats" ausgezeichnet wurde.
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Format: Audio CD
Die Konzerte kannte ich und ich mag sie schon lange. Bisher besaß ich davon aber keine technisch gute Aufnahme; durch Zufall habe ich diese CD entdeckt und ich bin begeistert. Die CD wurde an mich mit einem anderem Cover ausgeliefert.
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Amazon.com: 4.5 von 5 Sternen 5 Rezensionen
19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Il Giardino Armonico 1. Juni 2008
Von GM - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Il Giardino Armonico was made for Baroque music. Along with their rendition of the Brandenbergs (played like a house on fire), this lute and mandolin recording is a gem. Due to its very nature, the mandolin can tend to become cloying. The short double strings, the small body, etc. But on this recording, the artists make the mandolin become lilting and mellow.

I gave up on Vivaldi over twenty years ago, due to the rampant overuse of The Four Seasons. Il Giardino has brought me back into the fold. I highly recommend this CD to anyone who likes Baroque music, and even to people new to music that is more than 50 years old.
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Five Stars 8. Oktober 2014
Von Cristian E. - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Excellent!!!
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Il Giardino Armonico in another dimension 13. Februar 2016
Von Discophage - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD
When you’re on the roller-coaster, there’s this point when having slowly gone up, it suddenly goes down: brace yourself, too late to get off, make sure seat-belt is fastened, stiffen your neck for the acceleration, and whiiiiizz! off you go.

That’s exactly what you’ll feel when you listen to track 1, the magnificent Concerto RV 558 for two recorders, two “tromba marinas” (contrary to what their name implies, they are instruments of the violin family), two mandolins, two theorbos, two salmoè (an ancestor of the clarinet) and cello. It’s like, wow. A gush of violent sirocco hitting your face, wild, almost raging. In comparison, as good as they are, Pinnock and his English Concert (in their 1985 “Alla Rustica” recital, Vivaldi: Concerti, Alla Rustica) sound tame and proper.

Same with RV 540 for viola d’amore and lute, which is on Pinnock’s companion “L’Amoroso” recording, made in 1986, Concerti L'Amoroso. Here it isn’t so much a matter of tempo, Pinnock is not considerably slower than Antonini and Il Giardino in the first movement, and exactly comparable in the Finale. But the articulation! In the opening Allegro Il Giardino’s strings play with a pointed staccato which adds tremendously to the music’s dramatic impact. Pinnock is fine, but in comparison he sounds again somewhat tame, and doesn’t keep you on your toes as Il Giardono does. Some might take exception, based on the fact that this staccato playing isn’t explicitly called for by the score, but it is so imaginative and makes the music so much more interesting! Same thing in the Finale: Pinnock is fine, but at a comparable tempo there’s so much more energy with Il Giardino. Roy Goodman was the viola player for Pinnock and he was already when he recorded the same concerto a year and a half earlier with his own ensemble, The Parley of Instruments, for Hyperion (Music for Lute & Mandolin): the ensemble sounds much leaner, astringent even, in comparison to both Pinnock’s English Concert and Il Giardino Armonico, but his tempos are lively and I would be very happy with that version in the absence of the Italians… but again in terms of imagination of phrasings he is not in the same league as Il Giardino. Like Pinnock’s (and unlike the Parley’s), Il Giardino’s middle Largo is slow, but it’s tender, never sentimentally wailing, and again there’s great imagination in the ornamentation of the repeats.

And again, just to point out some details, in the larghetto of Trio RV 82 for violin, lute and continuo, as beautiful as is the Parley of Instruments in itself, Il Giardino is simpy in another dimension, through two unbelievable touches of imagination and freedom: playing the lute’s grace notes as glissandos, and playing both the basso continuo AND the solo violin part pizzicato, changing the music into raindrop or tear music – and really, turning a very pretty Larghetto in one of Vivaldi’s most sublime inventions. Or the way they render Vivaldi’s staccato in the first movement of the companion trio RV 85: so much more imaginative and poetic than their competitors. Or the whole Concerto for Mandolin RV 425: there, in the first movement, the manuscript requests that “’if possible the violins should play pizzicato”: this, Il Giardino Armonico does, and the effect is extraordinary, both beautifully Venetian but also making it all sound like some giant cimbalom, but they also extend it to the next two movements, and the Largo in particular gains a breathtaking restraint, just drops of mandolin against a few punctuations from the strings.

There’s a lot more I could comment upon – in fact, in all those works, in every single movement, even if other versions and other approaches that I have in my collection – in particular those of Pinnock and of The Parley of Instruments - can be very enjoyable in their own right, there is always at least a little something – and may times very significant things – that makes me prefer Il Giardino Armonico: more energy, more drive, more fire and passion, more enthusiasm, but also more imagination, invention and freedom in their phrasings and articulation. This is not Vivaldi at tea-time, this is not, as in another competing CD by lutenist Michel Amoric and friends on the French label Adès, Vivaldi played for the maidens of the nobility under surveillance from their duegnas, not Vivaldi transplanted in the aristocratic salon of Queen Marie-Antoinette, it’s Vivaldi in the tavern, Vivaldi of blood, sweat and tears.

To some ears this, or at least some of this may seem over-the-top – if I may, inadvertently, continue my roller-coasting metaphor. Not for me: I think Il Giardino Armonico is the best thing that has happened to Vivaldi since his appointment at Ospedale della Pietà. But the others, Pinnock, The Parley of Instrument, may retain an appeal for those whose heart condition forbids that they do extreme sports. They need to know, though, that they'll be missing something truly unique. You may want to check the CD's later reissue for best price, Vivaldi: Ctos for Lute & Mandolin.

Gratitude to the International Music Scores Library Project and its dedicated contributors for making all these scores available online for consultation.
1 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Disappointing CD of Vivaldi's lute music 18. November 2013
Von M. Levitt - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Disappointed by both the music and the quality of performance. it is somewhat diffifult to find really good CDs of Vivaladi'ls lute music, and I guess this was a poorer choice.
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Il Giardino Armonico in another dimension 13. Februar 2016
Von Discophage - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD
When you’re on the roller-coaster, there’s this point when having slowly gone up, it suddenly goes down: brace yourself, too late to get off, make sure seat-belt is fastened, stiffen your neck for the acceleration, and whiiiiizz! off you go.

That’s exactly what you’ll feel when you listen to track 1, the magnificent Concerto RV 558 for two recorders, two “tromba marinas” (contrary to what their name implies, they are instruments of the violin family), two mandolins, two theorbos, two salmoè (an ancestor of the clarinet) and cello. It’s like, wow. A gush of violent sirocco hitting your face, wild, almost raging. In comparison, as good as they are, Pinnock and his English Concert (in their 1985 “Alla Rustica” recital, Vivaldi: Concerti, Alla Rustica) sound tame and proper.

Same with RV 540 for viola d’amore and lute, which is on Pinnock’s companion “L’Amoroso” recording, made in 1986, Concerti L'Amoroso. Here it isn’t so much a matter of tempo, Pinnock is not considerably slower than Antonini and Il Giardino in the first movement, and exactly comparable in the Finale. But the articulation! In the opening Allegro Il Giardino’s strings play with a pointed staccato which adds tremendously to the music’s dramatic impact. Pinnock is fine, but in comparison he sounds again somewhat tame, and doesn’t keep you on your toes as Il Giardono does. Some might take exception, based on the fact that this staccato playing isn’t explicitly called for by the score, but it is so imaginative and makes the music so much more interesting! Same thing in the Finale: Pinnock is fine, but at a comparable tempo there’s so much more energy with Il Giardino. Roy Goodman was the viola player for Pinnock and he was already when he recorded the same concerto a year and a half earlier with his own ensemble, The Parley of Instruments, for Hyperion (Music for Lute & Mandolin): the ensemble sounds much leaner, astringent even, in comparison to both Pinnock’s English Concert and Il Giardino Armonico, but his tempos are lively and I would be very happy with that version in the absence of the Italians… but again in terms of imagination of phrasings he is not in the same league as Il Giardino. Like Pinnock’s (and unlike the Parley’s), Il Giardino’s middle Largo is slow, but it’s tender, never sentimentally wailing, and again there’s great imagination in the ornamentation of the repeats.

And again, just to point out some details, in the larghetto of Trio RV 82 for violin, lute and continuo, as beautiful as is the Parley of Instruments in itself, Il Giardino is simpy in another dimension, through two unbelievable touches of imagination and freedom: playing the lute’s grace notes as glissandos, and playing both the basso continuo AND the solo violin part pizzicato, changing the music into raindrop or tear music – and really, turning a very pretty Larghetto in one of Vivaldi’s most sublime inventions. Or the way they render Vivaldi’s staccato in the first movement of the companion trio RV 85: so much more imaginative and poetic than their competitors. Or the whole Concerto for Mandolin RV 425: there, in the first movement, the manuscript requests that “’if possible the violins should play pizzicato”: this, Il Giardino Armonico does, and the effect is extraordinary, both beautifully Venetian but also making it all sound like some giant cimbalom, but they also extend it to the next two movements, and the Largo in particular gains a breathtaking restraint, just drops of mandolin against a few punctuations from the strings.

There’s a lot more I could comment upon – in fact, in all those works, in every single movement, even if other versions and other approaches that I have in my collection – in particular those of Pinnock and of The Parley of Instruments - can be very enjoyable in their own right, there is always at least a little something – and oftentimes very significant things – that makes me prefer Il Giardino Armonico: more energy, more drive, more fire and passion, more enthusiasm, but also more imagination, invention and freedom in their phrasings and articulation. This is not Vivaldi at tea-time, this is not, as in another competing CD by lutenist Michel Amoric and friends on the French label Adès, Vivaldi played for the maidens of the nobility under surveillance from their duegnas, not Vivaldi transplanted in the aristocratic salon of Queen Marie-Antoinette, it’s Vivaldi in the tavern, Vivaldi of blood, sweat and tears.

To some ears this, or at least some of this may seem over-the-top – if I may, inadvertently, continue my roller-coasting metaphor. Not for me: I think Il Giardino Armonico is the best thing that has happened to Vivaldi since his appointment at Ospedale della Pietà. But the others, Pinnock, The Parley of Instrument, may retain an appeal for those whose heart condition forbids that they do extreme sports. They need to know, though, that they'll be missing something truly unique.

The original CD release of this recording (made in 1992) is here: Vivaldi: Concerti per Liuto e Mandolino. Check it out for the best price.

Gratitude to the International Music Scores Library Project and its dedicated contributors for making all these scores available online for consultation.
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