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Concert in the Park Doppel-CD

4.8 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Doppel-CD, 31. Oktober 1991
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Produktinformation

  • Audio CD (31. Oktober 1991)
  • Erscheinungsdatum: 31. Oktober 1991
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Wb (Warner)
  • ASIN: B000002LRD
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. The Obvious Child
  2. The Boy In The Bubble
  3. She Moves On
  4. Kodachrome
  5. Born At The Right Time
  6. Train In The Distance
  7. Me and Julio down by the schoolyard
  8. I Know What I Know
  9. The Cool, Cool River
  10. Bridge Over Troubled Water
  11. Proof

Disk: 2

  1. The Coast
  2. Graceland
  3. You can call me Al
  4. Still Crazy After All These Years
  5. Loves Me Like A Rock
  6. Diamonds on the soles of her shoes
  7. Hearts and bones
  8. Late In The Evening
  9. America
  10. The Boxer
  11. Cecilia
  12. The Sound Of Silence

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

.Label: Wb.Published: 1991

Rezension

Am 15. August 1991 bevölkerten Hunderttausende den New Yorker Central Park - Kulisse für Paul Simons kostenloses Open air - Schluß- und Höhepunkt seiner Welttour. Wer ihn live sah, schwärmte vom perfekten Sound. Den reproduziert die Doppel-CD (117'40") als kristallklare Digitalaufnahme via 100 Kanälen. Daß Simons Stimme gelegentlich schwankt, die Bläser oft über Gebühr in den Hintergrund gemixt sind, mindert den Reiz kaum, dank der vitalen 17köpfigen Band - und 23 Hits, bis hin zu The Sounds Of Silence.

© Audio -- Audio

Fast genau zehn Jahre zuvor sang er schon einmal an gleicher Stelle: im Central Park mitten in Manhattan. Damals stand ihm noch sein Ex-Partner Art Garfunkel für ein einmaliges Duo-Comeback zur Seite. Jenes Karrierekapitel hat Paul Simon längst zugeschlagen. Am 15. August 1991 sang und spielte der kleine Superstar mit seinen Freunden aus Afrika und Südamerika vor 750 000 Fans in der New Yorker Freiluftlunge. Das Stimmungshoch, das an jenem Tag über dem Central Park schwebte, transportiert ein brillanter Mitschnitt ins Wohnzimmer. Hunderttausende von jubelnden Stimmen zerren den Fan daheim mitten ins Konzertgeschehen. Über zwei Stunden lang zelebrieren Simon und das Vokaltrio The Waters die neuen und alten Klassiker des 49jährigen New Yorkers, von "The Obvious Child" bis "Cecilia". Die Musiker, die Simon auf jener "Born At The Right Time" getauften Tournee begleiteten, erwiesen sich beim "Concert In The Park" als allererste Wahl. Derart harmonisch aufeinander abgestimmt erlebt man nur selten ein Team, das sich aus den unterschiedlichsten Kulturkreisen zusammenfand. Einen Schwerpunkt des Programms bildet die Musik aus den letzten beiden Alben "Graceland" und "The Rhythm Of The Saints", der die Band eine ordentliche Frischzellenkur verpaßte. Frisch und frech klingen aber auch die Oldies: "Still Crazy After All These Years" wandelt sich zum Walzer, "The Boxer" endet nach einem inbrünstigen Gospel-Intermezzo als hüpfender Reggae. Wie könnte man ein grandioses Konzert wie dieses stilvoller beenden als mit einem sanften "Sounds Of Silence" - genau wie damals vor zehn Jahren.

© Stereoplay -- Stereoplay


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
10 Jahre nach seinem legendären Reunion-Konzert mit dem alten Gesangespartner Art Garfunkel legte Paul Simon als Solist nach und begeisterte im Sommer 1991 als Solo-Künstler mit seiner hervorragenden, multikulturell-besetzten Begleitband wiederum deutlich mehr als eine halbe Million Zuhörer im New Yorker Central Park.
Dabei bot der amerikanische Folk-Rock-Meister einen ansprechenden Querschnitt aus seiner langjährigen Karriere.
Unterstützt von hervorragenden, führenden Könnern ihrer Zunft wie seinem langjährigen Drummer Steve Gadd, dem Tenorsaxophonisten Michael Brecker, den afrikanischen Gitarristen Vincent Nguini (Kamerun) und Ray Phiri (Südafrika) sowie einigen anderen zeigt er sowohl seine Vielseitigkeit in Bezug auf Stilrichtungen als auch Interpretationen älterer Songs im für ihn damals charakteristischen "Weltmusik"-Sound, zu dem er bei seinen musikalischen Reisen nach Südafrika und Brasilien kam, aus denen die bahnbrechenden Alben "Graceland" (1986) und "The rhythm of the saints" (1990) hervorgingen.
Die letztgenannten Studioproduktionen liefern den musikalischen roten Faden für das Konzert.
"The obvious child" ist ein hervorragender Opener, weitere wunderschöne Songs von "The rhythm of the saints" wie "She moves on", "Born at the right time" oder "The coast" werden meiner Meinung nach besser umgesetzt als auf den Original-Alben und bleiben trotz ihres recht geringen Bekanntheitsgrades im Mainstream-Publikum unvergessliche Musikerlebnisse.
Die Hits aus "Graceland" wie der Titelsong, "The boy in the bubble", "You can call me Al", "Diamonds on the souls of her shoes" und "I know what I know" sind die größten Stimmungsmacher.
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Format: Audio CD
Dieser Konzertmitschnitt präsentiert Paul Simon im Jahr 1991 auf der Höhe seiner (Solo-) Karriere. Und das Konzert im New Yorker Central Park war - glücklicherweise können wir es nachhören - eine absolute Sternstunde.
Die exzellent besetzte Band setzt sich aus Musiker zusammen, die man größtenteils von den diversen Soloprojekten seit "Still crazy after all these years" schon kennt. Doch nie zuvor hat Simon eine so schlüssige Vermischung der verschiedenen Stile gefunden, mit denen er sich bis Dato auseinandergesetzt hat, von den Beat und Folk-Wurzeln über Gospel und Rhythm & Blues bis hin zu den Weltmusikprojekten "Graceland" und "The rhythms of the saints".
Der Schlüssel für die gelungene Verschmelzung liegt im Rhythmus, der sich mit den westafrikanischen Sklaven in Süd- und Nordamerika ausbreitete und hier ganz ungezwungen wieder zusammenfließt.
Drummer aus dem brasilianischen Bahia eröffnen das Konzert, die riesige Schlagwerkbatterie, von Steve Gadd und drei Kollegen betätigt, macht das Durchhören des effektreichen Programms zum reinsten Vergnügen. Dabei drängeln sich die Trommler nur selten in den Vordegrund, von den mitreißenden Schlagzeugsoli einmal abgesehen ("Diamonds on the soles of her shoes", "The boy in the bubble"!)
Die Arrangements sind überhaupt sehr raffiniert ausgefeilt, manche Songs wirken in dem Konzert gar souveräner und definitiv grooviger als auf den Studioproduktionen. (z.B. "The cool, cool river"!)
Musikalisch gesehen ist dieser Konzertmitschnitt daher demjenigen mit Art Garfunkel 1981 eindeutig zu bevorzugen.
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Von Serenus Zeitblom TOP 500 REZENSENT am 1. Mai 2015
Format: Audio CD
Vorab: bei einem Klangtüftler wie Paul Simon (bzw. unterstützendem Produzenten und Hall-omanen Roy Halee) sind die Studioalben natürlich mit noch einem anderen Sound begabt. Doch dafür dass hier der gut gefüllte Central Park New Yorks live beschallt wurde - das Publikum ist zu hören - und man nur diesen einen Aufnahme-Versuch hatte, ist der Klang beeindruckend. Der Preis dafür ist wahrscheinlich, dass ich kaum Konzert-Spontaneität spüre.

Enthalten sind auf der Doppel-CD 23 Songs, nur 5 davon sind aus der Simon&Garfunkel-Zeit. Doch sind es America, Boxer, Cecilia und Sound of Silence hintereinander, mit denen Simon abschließt. Die Harmoniestimme Garfunkels fehlt gerade dabei natürlich (vgl. die gemeinsamen Konzerte), doch ist Simon ohne ihn auch hörbar entspannter.

Und die Rhythmussektion ist klasse besetzt - mit Graceland und Rhythm of the Saints hatte Paul südafrikanische, westafrikanische und brasilianische Musik mit US-Rock fusioniert. Die diversen Soli von Perkussion, Bass, ...wären alleine schon hörenswert. Das Beiheft liefert zwar keine Texte, stellt aber die sonstigen Mitwirkenden ganz kurz vor. - Fünf Sterne.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Diese CD ist die Aufnahme des besten Konzertes, das Paul Simon jemals gab, 1991 im Central Park in New York, vor 750000 Zuschauern! Ein einmaliges Highlight, das es vorher nie gegeben hat und wohl auch nie wieder geben wird. Paul Simon schaffte es damals, so viele Fans in seinen Bann zu ziehen, wie es vorher noch nie in New York einem anderen Kuenstler gelungen ist. Selbst das legendaere Konzert von Simon and Garfunkel von 1981, das wirklich sehr schoen war, zog nicht so viele Zuschauer an, wie dieses Solo Konzert von Paul Simon.
Dieses wundervolle Konzert ist die Zusammenfassung der genialen Musik von Paul Simon, er singt die sogenannten alten Songs wie Sound of Silence, The Boxer oder America, aber auch die Songs seines Graceland Albums, wie z.B. You can call me Al, und Songs seines genialen Albums Rhythm of the saints, wie She moves on und The Cool Cool River, eines der schoensten Lieder, das er je geschrieben hat!
Dieses einmalige Konzert wurde bisher leider nie auf DVD veroeffentlicht, warum eigentlich nicht?
Fazit: Fuer jeden Paul Simon Fan ist dieses Konzert der Hoehepunkt, unerreichbar bis heute.
UNBEDINGTE UND UNEINGESCHRAENKTE KAUFEMPEHLUNG, es lohnt sich wirklich, es gibt nichts Besseres!
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