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Concert For George (VARIOUS)

3.9 von 5 Sternen 55 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: George Harrison
  • Format: PAL, Farbe
  • Sprache: Englisch (Dolby Digital 2.0 Stereo), Englisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (DTS 5.1), Unbekannt (Dolby Digital 5.1), Unbekannt (DTS 5.1)
  • Untertitel: Englisch, Französisch, Portugiesisch, Spanisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Nicht geprüft
  • Studio: Rhino Records
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 246.00 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen 55 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0000CEB4V
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.185 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Was dieses Konzert aus der Masse anderer Benefiz- und Tributekonzerte heraushebt ist zum einen das Kaliber der Beteiligten: Eric Clapton, Tom Petty mitsamt seinen Heartbreakers, Paul McCartney, Ringo Starr, Jeff Lynne, Gary Brooker, Billy Preston, Ray Cooper, Joe Brown, Sam Brown, Jim Keltner, Klaus Voormann - alles langjährige Weggefährten von George Harrison, die sich nie haben bitten lassen, wenn es um Benefizkonzerte ging, die man aber selten so gut eingespielt erlebt hat wie hier.
ALLE Songs - sehr gut ausgewählt und zusammengestellt - werden durchgängig auf hohem Niveau und mitreißend präsentiert (Meine persönlichen Favoriten: "All things must pass" mit Paul McCartney und "Horse to the water" mit Sam Brown), der Sound ist klasse, und die tolle Band mit zeitweise drei Schlagzeugern und sechs Gitarristen wird von der Kamera super eingefangen und in Orange- und Blautönen gebadet, so dass man sich wirklich kaum sattsehen kann - eine akustische und optische Wohltat!
Die Stimmung in der Band ist klasse, und ich kann wirklich nicht nachvollziehen, wenn einige Rezensenten das "zurückhaltende" Publikum beklagen. Spätestens als Ringo die Bühne betritt hält es niemanden mehr auf seinem Sitz, und die Gesichter, die man erkennen kann, zeigen soviel Begeisterung und Rührung, dass es einen kaum kalt lassen kann.
Die wunderschöne Royal Albert Hall bietet den passenden Rahmen für ein in vielerlei Hinsicht bemerkenswertes Konzert. Wann hat man schonmal die Gelegenheit, die Travelling Wilburys live zu erleben (wenn auch nur aus Tom Petty, Jeff Lynne und Dhani Harrison bestehend)? Oder Paul und Ringo gemeinsam auf der Bühne, zum ersten Mal seit den Beatles?!
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Von timediver® HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 13. Mai 2005
Format: DVD
"Alles kann warten - alles bis auf die Suche nach Gott und die Liebe zu den Mitmenschen."
(George Harrison)
Spannungsfördernd ist die Reihenfolge der auftretenden Musiker und ihrer Darbietungen. Anoushka Shankar eröffnet den musikalischen Teil der Veranstaltung mit einem Solo auf ihrer Sitar. Bei ihrem ebenfalls anwesenden Vater, dem Sitar-Virtuosen Ravir Shankar, hatte Harrison (1966) das Spielen des bis dahin außerhalb Indiens kaum bekannten Musikinstrumentes gelernt. Nach "Arpan" und "Innerlight", das Anouskha Shankar gemeinsam mit dem Georges Travelin' Wilbury Freund Jeff Lynn darbietet, folgt ein Auftritt von der Komikertruppe "Monty Python", deren Film "Das Leben des Brian" (1980) von Harrisons Produktionsfirma 'Handmade Films' finanziert wurde. Danach ist der Boss des Electric Light Orchestra (ELO), Jeff Lynn, mit "I Want To Tell You" und "Give Me love" erneut an der Reihe, bevor der Procol Harum Keyborder und Sänger Gary Brooker "Old Brown Shoe" präsentiert. Es folgt der "Musical Director" des Konzertes, Eric Clapton, mit "If I Need Someone" und "Beware Of The Darkness". Joe Brown und seine Band geben anschließend mit Mandoline akkustischen Gitarren Harrisons Klassiker "Here Comes The Sun" und "That's The Way It Goes". Die 1988 mit "Stop" bekannt gewordene Tochter Joe Browns, Sam Brown, bringt eine bluesige Version von "Horse To The Water", bei der sie von Jools Holland am Piano und dem (am 28.01.2005) verstobenen "Traffic" Schlagzeuger Jim Capaldi begleitet wird. Nachdem mit Tom Petty ein weiterer Travelin' Willbury, mit seiner Band "Heartbreakers", die Bühne betreten hat, folgen die Songs "Taxman" und "I Need You".
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Format: DVD Verifizierter Kauf
...für die tolle Musik, die wir von dir geschenkt bekommen haben. Hier wird deutlich, warum er der erfolgreichste und für mich beste "Solobeatle" war. Es gibt meines Erachtens keine Músik-DVD, bei der alles so passt (auch mal die Location, die Outfits der Band, die Bühnenbeleuchtung erwähnt) wie bei diesem Konzert. Neben dem einfühlsamen Sitarspiel von Anoushka Shankar und den witzigen Einlagen der Monty Pythons, ist das Hauptereignis ohne Zweifel das Hauptkonzert unter der Leitung Eric Claptons. Was das Konzert so speziell und hervoragend macht, ist, dass jeder Musiker sich zurücknimmt und für die Band und George spielt und somit die Musik im Vordergrund steht.Es wird mit einer Leidenschaft und doch auch Proffesionalität gespielt, dass man sieht, wie viele Mühe man sich wirklich gegeben hat. Sehr Bemerkenswert. Mich freut, dass Jeff Lynne, der eine Mehrzahl von Titeln singt, seine Anerkennung als großes musikalisches Genie bekommt. Meine Höhepunkte ( was man eigentlich nicht sagen kann, da jedes Lied mit Leidenschaft und genialer Musikalität gespielt wird) sind Isn't it a pity gesungen von Billy Preston mit seinem atemberaubenden Organsolo, die kleine Traveling Wilburys-Reunion mit Tom Petty and the Heartbreakers, Jeff Lynne und Dhani Harrison und natürlich Something (genialer kann Musik nicht sein) mit Paul's Ukulelespiel, in das die Band gekonnt swinging einsteigt ehe man zum Original zurückkehrt. Die Abmischung ist genial, kein Instrument, gesang zu laut, auch die Bandwechsel klappen gekonnt, alles ist perfekt abgestimmt. Wer sich diese DVD nicht kauft, ist selbst schuld. Sogar das Zusatzmaterial, das Interviews über George und die Arbeit bei den Proben zu dem Konzert zeigen, ist informativ.Lesen Sie weiter... ›
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