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Computerwelt (de)

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Computerwelt (2009 Remastered Version)
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Audio-CD, 14. Februar 1986
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Produktinformation

  • Audio CD (14. Februar 1986)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Klingklang (EMI)
  • ASIN: B00000AOS3
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

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Drei Jahre hatten Kraftwerk in völliger Anonymität an Computerwelt gearbeitet, das 1981 erschien. Computer waren auf dem Vormarsch, eroberten den Alltag, veränderten die Welt. Mit selbstentwickeltem Instrumentarium und neuer Technologie verpackten Kraftwerk das Thema Globalisierung in amüsante Popsongs und Dance-Music.

Im Titelstück vermitteln Code-Worte über Datenbanken Faszination und Horror der gläsernen Gesellschaft. Das lustige Liedchen "Taschenrechner" mit Casio- und Texas-Taschenrechner-Klängen gab es sogar als japanisch gesungene Version "Dentaku". Der elektronische Blues "Computerliebe" nahm Internet-Chats vorweg. Auf "Heimcomputer", bis heute am meisten gesampelt, kündigen die synkopierten Rhythmen Techno- und House-Music an. Und "It's More Fun To Compute" ironisierte wiederum das gewählte Thema. Weder kopflastig noch gefühlskalt hatten sie der Computermusik Seele eingehaucht.

Das Album gelangte in Deutschland auf Platz 7 und in England auf Platz 15. Ein Jahr später brach dort der wahre Kraftwerk-Boom aus, als die Alben Computerwelt, Mensch-Maschine und Trans Europa Express gleichzeitig in den Charts standen. --Ingeborg Schober


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Kraftwerk-Alben (auch das neue grossartige "TDF Soundtracks")sind dazu da, komplett durchgehört zu werden, kaum einer Band gelingt es, einen so abwechslungsreichen "Flow" bei ihren "Produkten" herzustellen. Genauso ergeht es mir mit diesem wahrlich prophetischen Album, welches man gebannt vom ersten bis zum letzten Ton immer wieder durchhören kann (und muss).
"Computerwelt" aus dem Jahr 1981 ist sicherlich einer der Höhepunkte im Back-Catalogue der Düsseldorfer "Mensch-Maschine", in vielen Internet-Polls und Fan-Umfragen wird es als "All-Time-Favourite" gehandelt. Kraftwerk nahmen Themen wie Computerisierung der internationalen Wirtschaftswelt und deren Datengebrauch bzw. -missbrauch ("Computerwelt", "Nummern")und das Chatten ("Computerliebe")vorweg, priessen den Spassfaktor am Computerspielen ("Heimcomputer/It's more fun to compute"), und lieferten eine selbstironische Abrechnung mit den Gegnern elektronischer Musik ("Taschenrechner") auf. Musikalisch legten sie, wie bereits auf ihren Vorgängeralben erneut wichtige Grundlagen für aktuelle Trends wie Hip Hop ("Nummern" wurde, genauso wie "Trans Europa Express", von "Afrika Bambaata" in seinem Song "Planet Rock" zitiert) und Detroit House, dem späteren Techno ("It's more fun to compute" gilt als Hauptinspirationsquelle der frühen US-Technoszene Mitte der 80er).
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Von Ein Kunde am 24. März 2000
Format: Audio CD
"Computerwelt - denn Zeit ist Geld." Als zu Beginn der 80er Jahre ein Großteil der progressiven Szene recht technologiefeindlich eingestellt war, legten KRAFTWERK mit "Computerwelt" ihr stringentestes und fortschrittlichstes Album vor. Und das Konzept, ein ganzes Album den damals revolutionären "Heimcomputern" und "Taschenrechnern" zu widmen, ging voll und ganz auf, denn mittlerweile hat der Fortschritt KRAFTWERKs Prophezeiungen mehr als eingeholt. Mit ihren Beats beeinflussten die vier Düsseldorfer sogar die New Yorker Dance-Szene nachhaltig und gingen nach Veröffentlichung auf ihre bislang längste "ComputerWelt"-Tournee, die sie u.a. auch nach Japan und Indien führte. Einzig in Deutschland waren die Kritiken (mal wieder) vernichtend, denn nur wenige Journalisten verstanden, dass die Band nicht auf der "Neuen Deutschen Welle" mitschwamm, sondern diese pointiert und hochironisch aufs Korn nahm. "Computerwelt" ist das geschlossenste Album von KRAFTWERK und führt ihr Konzept der "Mensch-Maschine" logisch fort. Den vordergründig immer "kälteren" Klängen stehen geradezu träumerische Melodien gegenüber. Dieses Geheimnis, mit synthetischen Instrumenten menschliche Wärme zu erzeugen, wird den meisten KRAFTWERK-Imitatoren wohl auf ewig unerschlossen bleiben. It's More Fun To Compute...
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Von high end TOP 1000 REZENSENT am 18. Mai 2015
Format: Audio CD
Als 1981 "Computerwelt" auf EMI Electrola erschien,waren Florian Schneider, Ralf Hütter,Karl Bartos und auch Wolfgang Flür längst keine Unbekannten mehr.
Unter dem Namen Kraftwerk genossen die deutschen Elektronik-Pioniere auch international längst Kult-Status.
Ebenso,wie die ebenfalls deutschen Tangerine Dream und Klaus Schulze, werden Kraftwerk als die Ur-Väter unzähliger elektronischer Stilrichtungen in der Musik,wie Trance,Elektro-Pop und Techno,angesehen und von vielen Künstlern auch heute noch als wichtige Inspirationsquelle genannt und verehrt.
Vor dem Einspielen von "Computerwelt" waren die hauseigenen Kling Klang Studios modernisiert worden.
Kraftwerk nutzten wieder vielfältigste,damals innovative Technik,wie Synthesizer,Keyboards,Sequencer,Vocoder,Sampling,Electro-Drums;ein Instrumentarium,das damals schon durchaus bekannt war,von Kraftwerk jedoch unglaublich konsequent für einen eigenen, unverwechselbaren Sound genutzt wurde.
Im Gegensatz zu den anderen Pionieren,Tangerine Dream und Klaus Schulze,bewegte man sich eindeutig im Bereich Pop und erreichte so breitere Hörerschichten und folglich,auch durch die erfolgreiche Single-Auskopplung "Das Model" einen höheren Bekanntheitsgrat.
Außerdem schreckte man nicht vor (statischem) Gesang zurück.
Die geradezu visionären Texte verschmelzen mit der minimalistischen,damals als "künstlich" bezeichneten Musik,zu einem eigenständigen,innovativen,kreativen Elektronik-Pop der besonderen Art.
Melodik und Rhythmik wirken kompakt,eingängig,der Sound steril,(damals) futuristisch.
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Format: Audio CD
"Computerwelt" wird von vielen als Lieblingsalbum genannt, und gehört zu den meistgesampelten Alben überhaupt. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie die LP von fassungslosen Moderatoren 1981 im Radio vorgestellt wurde... Heute, fast 20 Jahre später und nach einer Welle von Technomusik, läßt sich die Bedeutung dieses elektronischen, minimalen Albums nicht verleugnen. Knappe Texte mit typischem Kraftwerk-Humor vermischen sich mit einer rhythmusbetonten, klar strukturierten Musik, deren Einfluß noch heute anhält. Die Sounds in den Passagen von "Heimcomputer" und "Nummern" sind zeitlos und hypnotisch. Nicht einmal 40 Minuten lang und doch so dicht, Kraftwerk schlugen hier eine Brücke zwischen ihren "Popalbum" "Mensch-Maschine" und dem digitalen Zeitalter des Techno. Leider rauscht die CD-Version gegenüber dem alten Vinyl etwas, musikalisch jedoch ist "Computerwelt" noch immer top.
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