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Der Computer - Mein Lebenswerk von [Zuse, Konrad]
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Der Computer - Mein Lebenswerk Kindle Edition

4.4 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Von der ersten bis zur letzten Seite ist diese Autobiographie eine faszinierende Lektüre, weil aus jeder Zeile das persönliche Erleben des Autors spricht. Diese Unmittelbarkeit macht Buch und Autor sympathisch." (ntz Nachrichtentechnische Zeitschrift)

"...Für entspannende und erholsame Stunden, informativ und allgemeinbildend, eigentlich genau das, was im Zusammenhang mit dem Thema Computer sehr oft gefragt und verlangt wird... Unser Tip: Sehr empfehlenswert! (PASCAL)

Aus den Rezensionen zur 4. Auflage:

"… Zuse hatte ein spannendes Leben und er weiß dies auch als Autor gut und unterhaltsam zu erzählen. Somit erhält man mit dieser Biografie keine trockene Selbstbeweihräucherung … sondern ein Buch welches einem diesen großen Mann sympathisch näher bringt … Zuse versteht es auch komplexe Sachverhalte einfach zu halten. … im Anhang wird genau dies ausführlich erklärt. Somit verwundert es nicht, dass es nun schon die vierte, unveränderte Auflage ist und ich bin mir sicher, dass es nicht die letzte sein wird." (Pflichtlektüre für Computerfreaks, in: WCM, 2007, Issue 11)

 

"Autobiografie des Urvaters des Computers. Die Bedeutung des mit zahlreichen Auszeichnungen geehrten Erfinders und Unternehmers ist gar nicht hoch genug einzuschätzen. So ist es sehr lobenswert …" (Isigkeit, in: ekz-Informationsdienst Einkaufszentrale für öffentliche Bibliotheken, 2007, Issue 52)

 

"Wer sich für die interessante Geschichte des Computers interessiert, muss mit Konrad Zuse beginnen. Das autobiografische Buch … ist für technisch Begeisterte durch seine Fakten und durch den wissenschaftlichen Anhang interessant, aber Zuse beweist damit auch, dass er ein Talent zum Schreiben hat … Anders als viele anderen … brachte sein ‘Lebenswerk‘ selbst zu Papier und dies auch noch recht unterhaltsam. … Der Bestseller sollte in keinem Bücherregal computerinteressierter Leute fehlen." (Und so war es wirklich, in: WCM, April 2008, S. 67)

Kurzbeschreibung

Konrad Zuse baute die erste vollautomatische, programmgesteuerte und frei programmierte, in binärer Gleitpunktrechnung arbeitende Rechenanlage. Sie war 1941 betriebsfähig. Mit anderen Worten: Zuse baute den ersten funktionsfähigen Computer. In diesem Buch erzählt er die Geschichte seines Lebens, das wie kaum ein anderes mit der Geschichte der bedeutendsten technischen Entwicklung seines Jahrhunderts verbunden ist - einer Entwicklung, die mit der 'Abneigung' des Bauingenieurstudenten Zuse gegen die statischen Rechnungen begonnen hat... 'Von der ersten bis zur letzten Seite ist diese Autobiographie eine faszinierende Lektüre, weil aus jeder Zeile das persönliche Erleben des Autors spricht. Diese Unmittelbarkeit macht Buch und Autor sympathisch.' (ntz Nachrichtentechnische Zeitschrift) '...Für entspannende und erholsame Stunden, informativ und allgemeinbildend, eigentlich genau das, was im Zusammenhang mit dem Thema Computer sehr oft gefragt und verlangt wird... Unser Tipp: Sehr empfehlenswert'! (PASCAL)

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 4342 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 220 Seiten
  • Verlag: Springer Berlin Heidelberg; Auflage: 4 (3. Oktober 2007)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B0014ERQ5S
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #222.356 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Mit der Autobiographie hat der geniale Computererfinder Konrad Zuse bewiesen, dass er ein echtes Universalgenie war. Denn neben Erfinder, Ingenieur und Künstler beweist Zuse hier, dass er auch als Autor Talent besaß.
Im ersten Teil schildert er die Erlebnisse seiner Kindheit mit allen Lebensstationen und welche Erlebnisse ihn so geprägt haben, dass er Erfinder wurde. Er beschreibt wie er auf die Idee kam eine programmgesteuerte Rechenmaschine zu bauen ohne jemals etwas von Babbage, Bool oder Turing gehört zu haben. Mit tatkräftiger Unterstützung seiner Freunde und Familie gelingt es ihm trotz der unglaublichen Erschwernisse des zweiten Weltkrieges den ersten Computer der Welt, die Z3 und wenig später noch bahnbrechender, die Z4 zu bauen. Er beschreibt wie in einem Abenteuerroman wie er die Z4 aus dem zerbombten Berlin in die Alpen retten konnte und wie er nach dem Krieg seine Firma, die Zuse KG, aufbaute bis diese in den Siemens Konzern integriert wurde.
Im zweiten Teil des Buches, dem wissenschaftlichen Anhang beschreibt er detailiert wie er seine Ideen vom binären Rechnen und der Programmsteuerung in Hardware umsetzte. Weiter wie der Plankalkül, die auch von ihm erfundene, erste Programmiersprache der Welt, funktionierte.
Das Buch lebt von den lebendigen Schilderungen der Geschehnisse und den humoristischen Einlagen, auch in Form von Briefen oder Notizen seiner Mitstreiter und Freunde.
Ich kann wirklich jedem diese Biographie empfehlen, der sich nur ein bisschen für Computer, deutsche Geschichte und Informatik allgemein interessiert.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich hatte die Ehre Konrad Zuse anlässlich einer Ehrung persönlich kennenzulernen. Da war er allerdings schon ein uralter Mann, aber seine großartige Persönlichkeit überstrahlte das. Konrad Zuse war ein echtes Universalgenie. Er war Erfinder, Ingenieur, Mathematiker und auch Künstler. Insofern erinnert er mich sehr an Leonardo da Vinci.
Er strotze vor Ideen und war seiner Zeit weit voraus. Er schuf die Grundlagen für die moderne Informatik, indem er die erste programmgesteuerte Rechenmaschine baute. Er schuf die erste Programmiersprache usw. Seine Doktorarbeit allerdings wurde nicht akzeptiert, weil keiner der verantwortlichen Professoren die Größe hatte, an die fragmentarische Darstellung seiner Abhandlung andere Maßstäbe anzulegen. Wenn es nicht so tragisch wäre, könnte man dies als Treppenwitz der Geschichte bezeichnen. Jede seiner Erfindungen wäre einen Doktorgrad wert gewesen. Ein Kaufmann war er nicht, daher scheiterte er mit seiner Firma.
Besonders interessant ist der zweite Teil des Buches, der als Wissenschaftsteil seine Idee des binären Rechnens und die Programmsteuerung aufzeigt. Das Ergebnis waren die Rechner der Z-Reihe, die ersten programmgesteuerten Rechner der Welt.
Diese Biographie sollte nicht nach schriftstellerischer Qualität beurteilt werden. Sie beschreibt das Leben eines großen Menschen, dem die Menschheit viel verdankt.
Unter diesen Aspekten sollte das Buch mit allem gebührenden Respekt bewertet werden.
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Format: Gebundene Ausgabe
Konrad Zuse hat den ersten programmgesteuerten Rechner der Welt entworfen, funktionsfähig aufgebaut und zum kommerziellen Produkt gemacht. Dafür steht sein Name - dafür wurde er bekannt. Neben dieser fundamentalen Arbeit hat sich Zuse aber auch mit anderen Dingen befaßt, die in ihrem Kern in der modernen Informatik noch immer lebendig sind. Mit dem Plankalkül schuf er die Grundlage der modernen Programmiersprachen. Der "Rechnende Raum" gilt als Grundlage der massiv parallelen Berechnungsmodelle, wie z.B. der Zellularen Automaten. Nicht zuletzt finden sich interessante Gedankensplitter, wie z.B. eine Handskizze mit einem Assoziativspeicher. Diese Speicherart findet - funktional fast unverändert nur technologisch aufbereitet - in den Caches moderner Prozessoren ihre aktuelle Anwendung. Mir ist keine frühere Erwähnung des inhaltsadressierten Speichers bekannt, so daß Zuse hier ebenfalls als Erfinder angenommen werden kann. Der Charme des Buches liegt in der Originalität und der Autentizität. Das Buch ist frei von Spekulation und Interpretation. Zuse schildert in seiner ganz persönlichen, bescheidenen Art - so, wie er als Menschen war - die Gedankengänge, Probleme und Lösungen, die ihn zum Erfinder von etwas machten, was die Menschheit sicherlich bis an ihr Ende begleiten wird. BK
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich hatte ein wenig Angst, dass es da nur um "hohe Technik" geht und man nicht mitkäme - aber so ist es nicht, durchaus für Laien lesbar und verständlich. Spannende Autobiographie, werde ich in einigen Jahren gerne mal wieder lesen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich war selten von einem Buch so enttäuscht.
Das Buch ist nicht schlecht, besonders wenn man sich für die technischen Details von frühen elektronischen Rechnern interessier. Der technische Anhang ist besser und detailierter als erwartet.
Ich bin selbst Bauingenieur und Computerfan und war mir der Leistung von Zuse durchaus bewusst. Leider ist Zuse kein Schriftsteller und als er das Buch geschrieben hat war er ein "Enttäuschter". Er hadert mit dem Schicksal, und das finde ich tut dem Buch nicht gut.
Nochmals - als historisches Dokument (unerwarteter Weise auch im Bezug auf die Lebensumstände während und kurz nach dem 2. Weltkrieg) sehr gut, als "Lesevergnügen" für Computerinteressierte ungeeignet.
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