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Computer Classics Broschiert – 2003

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Top-Kundenrezensionen

Das Buch beschreibt in einer lockeren Art fachkundig die Highlights der letzten 30 Jahre in der Computergeschichte. Man findet eine Menge Interessantes und Wissenswertes über die Klassiker der 70er, 80er und 90er Jahre. Desweiteren gibt es viele Hintergrundinformationen über die Personen hinter den Computerfirmen, witzige Anekdoten und Interviews.
Fazit: Das am besten recherchierte deutschsprachige Buch zu diesem Thema, gut geschrieben, gut zu lesen.
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Verifizierter Kauf
Diese Buch ist sehr kurzweilig, aber leider nicht ganz vollständig, aber die bekanntesten (Heim-)computer werden erwähnt und meist gibt es eine nette kleine Story/Anekdoten dazu. Insgesamt werden ca. 30 Computer aufgeführt, andere Computer nur kurz erwähnt, aber es werden die Menschen dahinter aufgeführt und es gibt Meinungen/Interviews von wichtigen und unwichtigen Leuten (mehr oder weniger).
Im hinteren Teil des Buches wird des etwas sehr Apple lastig und auch der Palm bekommt etwas zu viel Platz.
Da es in diesem Bereich nicht soviele Bücher gibt, welche auch den Hintergrund der 80-90er-Computerjahre beleuchten, ist es auf alle Fälle den Kauf wert. Als alter Computer-Fan der ersten Stunde erinnert es mich etwas an das Buch "Generation Golf", vieles war/ist einem bekannt und wird wieder in Erinnerung gerufen.
Anmerkung:
Wer sich vorallem für Spielkonsolen und Heimcomputer im Detail interressiert, und dieses sehr umfangreich, ausführlich ohne belangloses Beiwerk (Meinungen/Menschen im Hintergrund) aufgeführt haben will, dem empfehle ich zusätzlich zu diesem Buch das Buch "Gameplan - Spielkonsolen und Heimcomputer" von Winnie Forster. (ISBN 3-00-010658-8)
Dort werden 256 Computer und Konsolen ausführlich und mit vielen tollen Farbfotos detaliert aufgeführt, für jeden Retro-Fan ein Pflichtbuch. Auch ein Nachfolgerbuch "Gameplan - Joysticks" gibt es schon, dort ist der Name Programm, es geht um Joysticks/Gamepads usw,
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Wer schon seit längerem mit Computern arbeitet und nicht erst seit Intels 80x86 Einheitsbrei, wird sich an dem Buch erfreuen, wenn er alte Bekannte wiedetrifft, die Jahrelang im Keller einstaubten und dann doch irgendwann den Weg zum Müll fanden.
Erfreulich an dem Buch sind die vielen Abbildungen und Anzeigenausschnitte. Wobei einige Fotos mehr Qualität nötig hätten und zu braunstichig sind - mal abgesehen von der scheinbaren Verliebtheit in IBM PC Handbuchschuber. Die Texte sind nur selten langweilig und nie zu technisch, sondern liefern einen schnellen Überblick über Zeit- und Produktgeschichte.
Größtes Manko an dem Buch sind dann auch die unmöglichen Schrifttypen, wofür man schon zwei Sterne abziehen müte. Die Buchstaben des Haupttext sind so dünn, daß der Lesespaß getrübt wird und die Type der Nebentexte sieht aus wie zu schlimmsten Nadeldruckerzeiten.
In den 70er Jahren fehlen definitiv viele Computer. Vor allem aus dem Experimental- und Großraumbürobereich wären mehr Geräte wünschenswert. So stammen fast alle Geräte aus dem Homebereich, was vermutlich auch an der Wahl der Quellen liegen dürfte. Ein Ausflug ins Dt. Museum in München oder ins Technik Museum in Berlin würde weiteres Material liefern. Der Mittelteil ist wiederum wohl ausgewogen (bis auf den legänderen Joystick für IBMs, den ich vermisse). In den 90ern werden dann Palms (ohne den Ur-Palm Newton auch nur zu erwähnen) und Macs wiederum etwas zu breit getreten (bis das Klassiker sind, wird wohl noch etwas Zeit vergehen - vielleicht so drei Jahre). Trotzdem bleibt es interessanter Abriß wichtiger Meilensteine - gut für Nostalgiker.
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Am Anfang war das Spiel... Dieses Buch erinnert an die Zeit, als die Heim-Computerei noch in den Kinderschuhen steckte und erste Spielautomaten mit so legendären Titeln wie „Space Invaders" und „Donkey Kong" Furore machten. „Computerspiele haben mehr für die Verbreitung von Computern getan als jede andere Anwendung", heißt es auf Seite 16 im Bericht über den Atari-Klassiker „Pong". Dann folgt eine spannende Zeitreise durch die Computer-Entwicklung von den 70er-Jahren bis heute, von Nintendos „Pac Man" über den Commodore C64 bis hin zu „Tempomachern" von Kaliber Power-Mac G4. Die Veröffentlichung aus dem Hause Data Becker ist alles andere als eine nüchterne Chronik, sie vergisst auch die Menschen hinter den Maschinen nicht. Software-König Bill Gates hat ebenso seinen Platz wie Daniel Borel, Chef des „Mäuse-Imperiums" Logitech, oder Heinz Nixdorf, „Elektronikbastler und Pionier der Computerindustrie". Nette Anekdoten sowie Stellungnahmen von Journalisten, Industrieellen und Kabarettisten machen den Lesespaß komplett.
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