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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
42
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Gut, der Titel ist unglücklich gewählt - aber dass eine Doppel-CD Claptons Karriere wirklich "komplett" abdecken könnte, hat ja nun auch niemand ernsthaft erwartet, oder? Immerhin umfasst sie Claptons wichtigste Hits aus 41 Jahren, und man kann hier sehr übersichtlich seinen beeindruckenden musikalischen Werdegang von 1966 bis 2006 verfolgen. Dies hier ist schlicht und ergreifend die bisher stimmigste und rundeste Best of-CD, die es von Eric Clapton gibt. (Und auf alle Fälle ist sie deutlich besser gelungen als "Forty Licks" von den Stones mit demselben Anspruch.)

Im zeitlich begrenzten Rahmen zweier CDs macht es durchaus Sinn, auf Yardbirds- und Bluesbreakers-Titel zu verzichten, wenn man denn eine Trennlinie ziehen muß; schließlich wurde Clapton ja erst mit Cream zum "Superstar", wie er selber in einer begleitend erschienenen Autobiographie schreibt.

Die CD trifft in chronologischer Abfolge eine konzentrierte, repräsentative Auswahl seiner wichtigsten Titel und bringt von fast jedem Studioalbum ein bis zwei Lieder (resp. die entsprechenden Singles), von "Slowhand" ('77) auch mal drei; Layla gibt's je einmal in der Dominos- und der "Unplugged"-Fassung. (Lediglich "Reptile" ('01) und "Back home" ('05) sind nicht vertreten.) Bis auf Crossroads (Cream) und die "Unplugged"-CD wurden Live-Versionen außen vor gelassen.

Einziger Fehlgriff: Miss you (von "August", '86) war ein reiner Albumtitel; statt dessen hätte konsequenterweise die Single Tearing us apart vom gleichen Album hier hin gehört.

Thema "Blues": so richtig berühmt wurde Clapton ja nicht für puren Blues, sondern erst bei Cream dafür, dass bei allem, was er anfasst, seine Wurzeln im Blues durchscheinen. Und so hoch ist der Anteil an reinen Bluestiteln auf seinen Alben auch wieder nicht - auf seinen regulären Studio-Alben finden sich im Schnitt 1-2 Bluestitel, so wie hier auch; lediglich auf seinen Live-Platten liegt der Prozentsatz höher. Mutige Entscheidung, mit Motherless Child ironischerweise ausgerechnet den "untypischsten" Vertreter des Blues-Albums "From the Cradle" ('94) auszusuchen! Claptons "Me and Mr. Johnson"-/"Sessions for Robert J"-Phase ('04) ist hier für meinen Geschmack mit gleich 2 Titeln etwas überrepräsentiert, bildet doch besonders erstgenanntes dieser beiden Blues-Alben in seiner gelackten Produktion eher das Robert Johnson entgegen gesetzte Spektrum ab. Hier werden Marketing-Gründe eine Rolle gespielt haben. Aber egal.

Eine gute Best of-CD sollte einen guten Karriereüberblick liefern, Neueinsteigern Lust auf mehr und einfach Spaß machen, und in allen drei Punkten langt "Complete Clapton" voll zu.
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Eric Clapton, dem das einzigartige Kunststück geglückt ist, gleich mehrmals in der Rock Hall Of Fame vertreten zu sein, ist unumstritten, was sein fingerfertiges Gitarrenspiel und seine hingebungsvolle Performance betrifft. Millionen von verkauften Platten, zigfache Auszeichnungen unterschiedlichster Art sowie dutzende positive Kritikerbesprechungen können nicht irren.
Was Clapton und Blues angeht, so möchte auch ich anmerken (großer Dank diesbez. an "Toby Tambourine" für seinen vorzüglichen Kommentar), dass nicht alles, was er macht(e), letztendlich auch tatsächlich zu Blues wurde. Vielmehr ist es ihm eigen, jedem Projekt, jedem Song eine unverkennbare Blues-Note zu verleihen. Oder anders gesagt: Clapton-Interpretationen erkennt man eigentlich sofort (auch ohne Gesang), wenn sie - wann und wo auch immer - gespielt werden. Zudem zeichnet den mittlerweile älteren Herren aus, dass er sich nie zu schade war, sich an fremdkomponierten Stücken zu versuchen. Mitunter sind gerade so einige seiner wertvollsten Perlen entstanden. Seine Handschrift ist aber selbstredend bei allen Titeln eindeutig herauszuhören. So viel mal zur Einleitung...

Vorliegender Doppeltonträger, bestückt mit ganzen 36 (!) Songs, gibt einen breiten - und wie ich meine auch recht klug zusammengestellten - Auszug aus Claptons Gesamtwerk (bis 2006) wieder. Sehr schön finde ich, dass man u.a. auch Cream-Songs (obwohl ich gewiss eher kein Cream-Fan bin) sowie einen Beitrag von Blind Faith ("Presence Of The Lord") und Derek & The Dominos ("Bell Bottom Blues", "Layla") für die Titelauswahl berücksichtigt hat. Freilich hätte man vielleicht noch mehr Titel aus diversen Projekten mit dazu nehmen können, dennoch halte ich den Titel COMPLETE CLAPTON für sehr passend.
Vielleicht ist es müßig ausgerechnet von einer Compilation Lieblingstracks herauszupicken, allerdings möchte ich im Folgenden meine persönlichen Lieblinge hierauf nicht unerwähnt lassen (= Anspieltipps):

- CD 1 -
2. Sunshine Of Your Love [Cream]
4. Crossroads (Live) [Cream bzw. ein Cover von Blueslegende Robert Johnson] - da kenne ich allerdings eine noch schönere Live-Version, von der ich natürlich ausgerechnet jetzt nicht weiß, wo sie drauf ist...
8. Let It Rain
12. I Shot The Sheriff (Bob-Marley-Cover)
13. Knockin' On Heaven's Door (Bob-Dylan-Cover)
15. Cocaine (von J.J. Cale)
17. Wonderful Tonight

- CD 2 -
1. I've Got A Rock & Roll Heart (Seals, Setser, Steve Diamond) - hiervon gibt's übrigens eine nicht zu unterschätzende österreichische Mundartversion namens "57er Chevy" von einem gewissen Willi Resetarits alias Dr. Kurt Ostbahn...
2. She's Waiting
8. Tears In Heaven - wobei ich die Unplugged-Version ehrlich gesagt noch schöner finde (hätte man ruhig auch hier draufpacken können)...
9. Layla (Unplugged) - ist auf CD 1 auch in Originalversion zu hören, die hier find ich aber besser...
13. My Father's Eyes - Clapton goes Pop, funktioniert auch sehr gut...

Die Heraushebung eben genannter Titel soll in keinster Weise andeuten, dass die anderen hierauf befindlichen Stücke nicht hörenswert oder dergleichen wären - ganz im Gegenteil! Lediglich Claptons Version vom Blues-Klassiker "Sweet Home Chicago" finde ich (verhältnismäßig) nicht berauschend - ist aber sicher Geschmackssache (wie immer halt) und wahrscheinlich diskutabel.
Mit John Hiatt's "Riding With The King", das Mr. Clapton gemeinsam mit Blueslegende B.B. King interpretiert hat und "Ride The River", das zusammen mit J.J. Cale zum Besten gegeben wird, enthält Scheibe 2 außerdem 2 Stücke, die quasi im Duett aufgenommen wurden.

Also: Insgesamt bieten die beiden Silberlinge von COMPLETE CLAPTON wirklich einen breiten und vielschichtigen Auszug, der - wie ich meine - durchaus für mehr, als nur fürs Autofahren oder als Nebenherbeschallung taugt. Dass wahre Fans freilich lieber zu einzelnen Studiowerken des Künstlers greifen werden, ist logisch. Hiesige Compilation macht aber dennoch Sinn und ist für Musiksammelnde wie mich, die sich nicht alle Clapton-Alben nachkaufen wollen, eine sinnvolle Bereicherung.
Das Höchstbewertungsmaß ist hier in meinen Augen indiskutabel - ganz GROSSE, chronologisch korrekte (weg von 1966) Zusammenstellung die (bis dahin) 41 Jahre künstlerischen Schaffens wunderbar wiedergibt. Was will man mehr?

Eindeutig 5 Sterne +++++
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am 17. September 2007
Also, ich werde mir "Complete Clapton" sicher nicht zulegen, weil ich bereits "The Cream of Clapton" und "Clapton Chronicles" mein Eigen nenne, daher bietet die neue Zusammenstellung für mich wenig Neues. Aber allen Einsteigern sei sie wärmstens ans Herz gelegt, denn erstmals gibt es hier eine Clapton-Zusammenstellung auf einer Doppel-CD. Die 36 Songs decken 40 Karriere-Jahre zwar nicht ansatzweise ab, noch dazu stehen seine Hit-Singles im Vordergrund (klar, das Teil soll sich schließlich auch verkaufen), und nicht die bluesigen - und meiner Meinung nach meist besseren - Nummern. Aber als Einstieg gibt es momentan kaum was besseres!

P.S. Außer natürlich das 4-CD-Box-Set "Crossroads" ... hier gibt's auch Blues en masse.
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am 19. Oktober 2007
Eine Best Of auf zwei CDs, die bis auf die Bluesbreakers- und Yardbirds-Anfänge in der Mitte der 60er Jahre beginnend bei der ersten 'Supergroup' Cream die Schaffensperioden Claptons umfasst. Das Spektrum der Songauswal zeigt, welche Vielfalt das Oeuvre des Ausnahmegitarristen mit den Jahren angenommen hat und wie treu er sich in seiner Verbundenheit zum Blues doch ungeachtet der Ausflüge in den harten britischen Bluesrock (60er Jahre mit Cream), den Reggae (70er Jahre mit 461 Ocean Boulevard ff.) und den Pop (80er Jahre bis hin zu Journeyman) geblieben ist. Die chronologische Songauswahl ist gelungen - von 'Complete' kann dabei natürlich keine Rede sein, 'Essential' wäre sicherlich treffender gewesen. Für den Fan ist diese Veröffentlichung nicht geeignet, für den Sammler allenfalls eine gelungene Compilation fürs Auto. Aber schön ist so ein Album allemal.
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am 12. Oktober 2007
Gitarrenmaestro Eric Clapton zählt zu den grössten Künstlern unserer Zeit und diese Doppel-CD deckt endlich verschiedene Schaffensperioden seiner Kreativität ab.Clapton hat vor rund 45 Jahren begonnen, spielte sich die Finger wund bei Bands wie den YARDBIRDS und BLUES BREAKERS, versetzte die ganze Welt in Aufregung bei CREAM und BLIND FAITH und konnte zuletzt als Solist und Sänger beachtliche Erfolge verbuchen.Sehr schön finde ich, dass auf der Doppel-CD sogar beide Versionen von "Layla" enthalten sind, nämlich die elektrische (die viele aus der TV-Werbung kennen) und die akustische.Wunderschön auch Claptons Balladen "Wonderful Tonight" und "Tears In Heaven", das er seinem verunglückten Jungen gewidmet hat.Es gibt zwar schon mehrere Best-Ofs von Clapton, aber keine ist so sinnvoll wie diese hier, deshalb klare Kaufempfehlung für Einsteiger und Gelegenheitshörer.
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am 17. Dezember 2014
Eigentlich habe ich die Doppel-Scheibe nur wegen der 2. CD gekauft, denn ich besitze schon die Cream of Clapton-CD und musikalisch sind CD 1 und diese fast gleich.
Deshalb kann ich nur sagen, wer eine Platte sucht mit den grössten Hits von Eric Clapton, macht hier eigentlich nichts falsch.
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am 26. August 2014
Ich habe schon so einiges vom Meister Slowhand, so eine Sammlung ist dennoch nicht zu verachten, z.B. wenn man auf einer Party nicht so oft zum Player laufen will;-)))
Die Titel geben einen guten Überblick über das Schaffenswerk des Meisters, allerdings hätte ich mir gewünscht, dass die wirklich alten Songs noch mal remastered oder sogar neu eingespielt worden wären: man merkt den Stücken allein vom Mastering schon ihre Jahre an, und wenn dann alt nach modern kommt, schaut man schon mal irritiert in Richtung Hifi-Anlage. Wen das nicht weiter stört, glatte Kaufempfehlung! Cover & Verpackung OK, Preis auch - ansonsten lieber eine Auswahl treffen und als mp3 erwerben!
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am 8. Mai 2013
Mir gefällt vor allem die chronologische Anordnung der Titel, welche den musikalischen Weg Claptons sehr gut nachzeichnet. Da ich bisher noch keine Clapton-CD besessen habe, war diese Kompilation ideal, mir einen Überblick über sein musikalisches Werk zu verschaffen. Ich vermute,dass die älteren Titel digital remastered wurden, auf jeden Fall überzeugen alle durch hervorragende Klangqualität.
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am 9. Juni 2013
Da ich auch u.a.ein musikalischer Fan von Eric Clapton bin,habe einige CD's von ihm im Regal.
Eric Clapton&Band habe ich live in der Münchner Olympiahalle am 01.03.1990 erlebt.Volles Haus und klasse Stimmung!Eintritt 45,00 DM.
Nun zu dieser CD:
Wenn jemand chronologische musikalische Zeitdokumente von Clapton haben will, ist diese Doppel CD m.E.einfach zu wenig vervollständigt!
Es gehören noch dazu einige klassische Stücke von;
CD-clapton chronicles.....und CD-Pilgrim.....3-CD's hätte ich für einen "COMPLETE CLAPTON" besser gefunden !
Daher keine 5*Sterne !

Gruß aus Oberbayern.de
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am 13. September 2014
Der CD-Titel wurde vom Verkäufer etwas irreführend angegeben, wobei das, was er schreibt inhaltlich richtig ist. Das Album bzw. Musikvideo aus der Reihe MTV-Unplugged ist so legendär hervorragend, dass ich hierzu nichts weiter anführen muss.
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