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The Company - Das Ensemble

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Produktinformation

  • Darsteller: Malcolm McDowell, James Franco, Barbara Robertson, William Dick, Susie Cusack
  • Komponist: Van Dyke Parks
  • Künstler: Susan Kaufmann, David Levy, Roland Pellegrino, Pam Dixon Mickelson, Andrew Dunn, Barbara Turner, Jane Barclay, Peter Glossop, Geraldine Peroni, Gary Baugh, Craig Jackson, Sharon Harel, Joshua Astrachan, Hannah Leader, Neve Campbell, Robert Altman, John Wells, Christine Vachon, Dieter Meyer, Pamela Koffler, Stefan Jonas, Jonas McCord, Jocelyn Hayes, Lowell Dubrinsky
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: German (Dolby Digital 5.1), English (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Ages 12 and over
  • Studio: Concorde Video
  • Erscheinungstermin: 1. Dezember 2004
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 108 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0002YL9ZO
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Concorde The Company - Das Ensemble, USK/FSK: 6+ VÖ-Datum: 01.12.04

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Ein Jahr lang begleitete Robert Altman die Tänzer des Joffrey Ballets in Chicago bei ihrer täglichen Arbeit, was dem Film fast einen dokumentarischen Charakter verleiht: der schier unerträgliche Leistungsdruck, das spartanische Privatleben sowie die Selbstausbeutung der Künstler, der beständige Spagat zwischen künstlerischerem Ausdruckswillen und finanziellen Zwängen des Budgets und natürlich die minutiösen Proben und extravaganten Aufführungen.

Im Mittelpunkt steht die Geschichte der jungen Tänzerin Ry (Neve Campbell, Scream), die davon träumt eines Tages die Primaballerina zu sein. Das Ziel ihrer Träume liegt jedoch noch in weiter Ferne: Die Konkurrenz unter den Tänzern ist unerbittlich und die scheinbar willkürlichen Entscheidungen des exzentrische Leiters des Ensembles Mr. A (Malcolm McDowell) legen ihr zusätzlich Steine in den Weg. Einzig die Liebe zu dem jungen Koch Josh (James Franco, Spider-Man) gibt ihr Halt.

The Company lebt von den traumhaft schönen Bildern und der Magie des Tanzes. Dabei profitiert der Film eindeutig von seiner Besetzung: Mit Ausnahme der drei genannten Schauspieler sind ausschließlich die Tänzer des Joffrey Balletts zu sehen. Robert Altman und Neve Campbell haben eine Liebeserklärung an das Ballet geschaffen. Campbell, die ihre Karriere selbst als Ballerina begonnen hat, schrieb das Drehbuch und produzierte den Film, in dem erkennbar viel von ihrem Herzblut und ihrer Leidenschaft für das Tanzen steckt. Altman (M*A*S*H, Short Cuts), ansonsten bekannt für seinen Zynismus und die kritische Art, in der er alles hinterfragt und die Wahrheit zu ergründen versucht, hält sich hier eher zurück und nimmt die zurückhaltende Position eines faszinierten Beobachters ein, offensichtlich zutiefst beeindruckt von der Schaffenskraft der porträtierten Künstler. Das Ensembledrama gleicht mehr einem filmischen Essay und hat sicherlich nichts gemein mit Filmen wie Center Stage oder Fame – Der Weg zum Ruhm. Eine erzählende Handlung ist nur in Ansätzen vorhanden, vielmehr gibt The Company das Alltagsleben der Tänzer wieder. -- Birgit Schwenger

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Dieser Film fällt, was Tanzfilme angeht, absolut aus der Reihe. Hier wird keine seicht-oberflächliche Love-Story als Anlass (oder sollte ich besser sagen: Entschuldigung?) für einen Tanzfilm herangezogen, sondern in schlichter, beinahe dokumentarischer Weise der Alltag von Mitgliedern eines Weltklasse-Ensembles gezeigt. Genau deshalb sprengt er alle romantischen Tanzträume und zeigt auf, was man wirklich braucht, um Bühnentänzer/in zu werden - eine unendliche Liebe zu und Hingabe an den Tanz einerseits sowie ein großes Maß an selbstzerstörerischen Tendenzen, Selbstaufgabe und Schmerztoleranz andererseits. Eine der vorherigen Rezensionen ist von einer Berufstänzerin geschrieben worden, die sich gegen diese Darstellung des Alltags professioneller Tänzer verwehrt, aber ich bin ebenfalls ehemalige Profitänzerin und finde in diesem Film keine einzige Szene, die sich nicht mit meinen eigenen Erfahrungen decken würde. Das ist die Realität auf der Bühne - in Amerika mit Sicherheit. Für das einzige, was den Film einseitig erscheinen lassen könnte, trägt er keine Schuld, weil genau das nicht darstellbar, sondern nur selbst erfahrbar ist: Der Grund nämlich, warum wir all das auf uns nehmen - der Rausch des Tanzens, dieses unglaubliche Glück, wenn das Orchester zu spielen beginnt, man aufgrund der hellen Scheinwerfer nichts mehr erkennen kann und nur noch in seiner eigenen Welt schwebt, wenn die Spitzenschuhe kein Instrument des Materns mehr, sondern des puren, unaussprechlichen, fließenden Glücks sind.Lesen Sie weiter... ›
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Ein wunderbarer Film, auch ohne aufregenden Handlungsstrang. Jedoch würde ich den Film niemandem empfehlen, der nicht 100% Ballettfreak ist. Man muss ein Fable für das Ballett und vor allem das moderne Ballett haben um diesen Film zu lieben. Also nicht zu vergleichen mit Filmen wie "Save the last dance" oder "center stage".
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Format: DVD
Ich habe den Film im Kino gesehen und war hin und weg, da ich selber auch Tänzer bin, zwar Lateinamerikanisch. Ich fand ihn einfach nur klasse, vor allem die Tanzszenen waren einfach nur toll. da bekommt schon irgendwie Lust drauf selber damit anzufangen. Also Menschen, die das Tanzen lieben, so wie ich, werden viel Freude mit dieser DVD haben. Also wer sich für Ballett und generell fürs Tanzen interessiert, sollte sich diese DVD bestellen, ich werde esauf alle Fälle machen, gut man weiß nicht, was an Zusatzmaterial dabei ist, aber der allein würde mir auch schon reichen!!!
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Das Positive vorab: Die Tanzszenen sind wirklich toll. Und die drei Sterne bekommt er auch ausschließlich wegen dieser Szenen.
Das war es dann auch schon mit dem Lob für The Company.
Der Film besteht in der Hauptsache aus einer Aneinanderreihung von Szenen, die keine erkennbare Verbindung und schon gar keinen dramaturgischen Sinn haben.
Es gibt so viele Charaktere in dem Film,aber keiner wird wirklich ausgeleuchtet. Selbst die Hauptdarstellerin, Neve Campbell, die ich sehr mag, bleibt seltsam distanziert und uninteressant.
Es hätte sicher viele faszinierende Themen und Ansatzpunkte in dem Umfeld so einer Tanztruppe gegeben. Schade nur, dass keiner davon ernsthaft aufgegriffen und behandelt wurde.
Wenn ich das vorherrschende Gefühl beim Ansehen der DVD beschreiben sollte, würde ich sagen: Wachsende Verwirrung. Ich habe mich mehr als einmal gefragt: Was sollte diese Szene in dem Film? Hab ich irgendetwas verpasst, was dem Ganzen einen Sinn geben würde? Und wer ist das schon wieder?(Ich hätte gewarnt sein sollen, als ich den Namen Robert Altmann gelesen habe.)
Wenn es der Sinn dieses Projekts war, das wahre Leben in einer Tanztruppe zu zeigen, hätte man meines Erachtens besser daran getan, eine richtige Dokumentation zu drehen. Die wäre sicher spannender geworden.
Mein Fazit: Wer die DVD nur wegen der Tanzszenen kauft, kann kaum etwas verkehrt machen. Wer aber eine Handlung erwartet, und sei sie auch noch so dünn, dem kann ich nur raten: Finger weg.
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Format: DVD
Auch für das Jahr 2014 ist sich die Ballettwelt einig, daß Robert Altman's THE COMPANY von 2003 der beste bis heute gedrehte Ballettfilm ist.

Für vom Ballett außenstehende Zuschauer ist der Film jedoch ein ereignisarmer und handlungsfreier Tanzfilm!

"Der Film hat keine Handlung, es ist ein Ausschnitt aus dem Leben. Muß immer etwas passieren? Muß jemand Krebs kriegen?" -- Robert Altman

Regisseur Robert Altman erhielt die Gelegenheit, in das 1956 gegründete Ensemble des "Joffrey Ballet" in Chicago einzutauchen und so die scheinbar ätherische Welt des Balletts zu betreten, bis hin zu den intimsten Momenten. Daß die Company dann auch noch die Zusage gab, am Film mitzuwirken, war für ihn dann die Möglichkeit, den bestmöglichsten Ballettfilm zu drehen.

**********

Hier sein résumé.
"Tänzer machen das Unmögliche möglich. Im Innern unseres Herzens wollen wir sein wie sie. Sie sind so schön, so verletzbar und so ausdrucksstark. Sie verkörpern das, was wir unter traumhafter Schwerelosigkeit verstehen. Natürlich herrscht in ihren Leben das gleiche Chaos wie bei uns Normalsterblichen inklusive Schwierigkeiten mit Familie und Freundschaften, in Liebesdingen und in der Arbeit.
Ich wollte mit THE COMPANY diese Welt in all ihrer Gegensätze zeigen. Hier sind Weltklasse-Künstler am Werk, die meistens schlecht bezahlt sind, von der Hand in den Mund und oft in sehr unglamourösen Verhältnissen leben.
Sie pflegen ihre makellosen Körper, rauchen gleichzeitig aber viel Zigaretten, trinken Kaffee am laufenden Band und arbeiten mörderisch lang.
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