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am 27. Dezember 2011
Commodore was part of my youth: When I was 13, I got my C64, followed by an AMIGA a few years later. In that time, you didn't just buy a computer, but you chose sides: What nowadays is the fight between Apple / Windows / Linux was the fight between Commodore, Atari and Schneider (and the PCs at a later point in time).

Despite of its fame, you never got a real inside look at what happened at the company, though. That's why this book attracted me so much.

There are good and bad aspects about this book...

... the idea itself is really good and makes for vivid images: Interviews, background information and quotes from employees really give you a feeling for what happened at Commodore.

Unfortunately, the negative aspects outnumber the positive:
- The book only covers the years until 1984, which is the pre-AMIGA era. This is a big disappointment and a huge contradiction of what can be read in the synopsis! Keep that in mind if you are planning to buy this: Not a single word about the AMIGA product-family! At the end of the book the author announces the upcoming "AMIGA"-book...
- The pictures are very poor, small and most of the time completely irrelevant.
- Many, many spelling mistakes and missing words! (Remark: You surely can see that I'm not a native english speaker, but my reading is better than my writing and I know my english when I say there are lots of errors!) It seems there wasn't an editor for this product...
- Poor structure: Many things and events are not introduced at all and some are repeated every other page (e.g. Irving Gould and his role was never introduced but suddenly he's there)

So, bottom line: I read it and it was not too bad, but confusing at times and I wished the author would have condensed some of the many redundant remarks and adding the years 1985-1994 instead (as every buyer probably expects after reading the synopsis anyway).
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am 3. März 2014
Ein sehr umfangreiches Buch zum Thema Commodore (vor der Amiga-Ära). Man liest über die großen Erfolge, aber auch über die Fehlentwicklungen der Firma und erfährt einiges über die maßgeblichen Leute bei Commodore. Den harten Geschäftsmann Jack Tramiel, die graue Eminenz Irving Gould und viele der Entwickler. Interessant ist auch wie des Unternehmen geführt wurde und wer letztendlich und auf welcher Grundlage die Entscheidungen gefällt hat. Ich hoffe das Brian Bagnall das geplante zweite Buch doch noch fertig stellt - denn ich will es unbedingt lesen!
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am 23. Dezember 2013
Endlich mal ein Buch, das sich nicht mit Apples Werdegang oder dem Erstarken von Microsoft beschäftigt. Das Buch zeichnet sehr schön den überraschenden Aufstieg von Commodore nach. Überraschend, weil man in dem Buch Dinge erfährt, die - rückblickend betrachtet - das Überleben Commodores mehrfach massiv in Frage gestellt hatten. Da kam viel Glück und Zufall zusammen, daß Commodore derart groß wurde und für einige Jahre so erfolgreich den (Heimcomputer-)Markt dominieren konnte.

Und man ist vielleicht überrascht, wieviel Einfluß Commodore über seine Chip-Abteilung auf ein junges, aufstrebendes Unternehmen namens "Apple Computer" hatte, dessen Gründer einige Nachhilfe in Sachen Technik benötigten.

Klare Leseempfehlung, wenn man sich etwas mit den Wurzeln der Computerindustrie beschäftigen möchte - und imho eine schöne Ergänzung zum Buch Die Silicon Valley Story.
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am 28. August 2014
Commodore ist als Unternehmen heute fast nur noch den 35-45jährigen bekannt. Dabei stand Commodore in der Frühzeit des Home- und Personal Computers auf dem Startblock, um ein Marktführer in diesem Segmenten zu werden. Dabei verzettelte sich das Management jedoch in haarsträubender Weise: Es entwickelte mit Computern wie dem PET, C64, der AMIGA-Serie und vielen anderen Massenerfolge, konnte sich letzten Endes keinen dieser Erfolge zu einer klaren Marktführerschaft nutzen. Zu sehr fehlte dem Management die klare Linie: Der Amiga wurde als Spielkonsole konzipiert, obwohl er locker den Business-Bereich hätte erobern können. Als man dies merkte, steckte schon der IBM-PC in jedem Büro. Und so weiter ...

Brian Bagnall hat ganz offensichtlich sehr intensiv nachgeforscht, Interviews mit früheren Commodore-Beschäftigten geführt und ist ein guter Kenner der Materie; dies verpackt er in unterhaltsam-amüsanter Weise in diesem Buch, und vermittelt für den Leser dennoch auch einen sachlichen Überblick, ohne zu trocken rüberzukommen.

Als ehemaliger Commodore-User - vom C64 bis zum Amiga 2000 - war ich von diesem Buch phasziniert, und immer wieder weckte das Buch auch Erinnerungen an früher.
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