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Comics machen Taschenbuch – September 2007

4.7 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Der in Kalifornien lebende Autor und Cartoonist wurde 1960 in Boston, Massachusetts, geboren. Nach seinem Collegeabschluss ging er nach New York und fing 1982 bei dem Comicverleger DC Comics im Production Department an. In seiner Freizeit entwickelte er seine erste eigene Superheldenserie „Zot“, die ihm 1985 den Russ Manning Award als vielversprechendster Newcomer einbrachte. 


McCloud gilt als einer der führenden Comictheoretiker. Sein Werk „Comics richtig lesen" (1993) ist eine Analyse des Mediums Comic, welches die Vielseitigkeit und Tiefgründigkeit dieser Kunstform zu porträtieren versucht. Mithilfe einer autobiografischen Comicfigur führt McCloud den Leser in Form eines fortlaufenden Comics durch das Buch und gibt einen Überblick über die Geschichte, Sprache und die Darstellungsformen von Comics. Seine praktische Herangehensweise, ein theoretisches Werk nicht nur mit einzelnen Beispielen zu unterstützen, sondern es vollständig in der untersuchten Form zu verfassen, machte dieses Werk so bedeutend und brachte ihm Lob von namhaften Comic- und Graphic-Novel-Autoren wie Art Spiegelman, Will Eisner, Neil Gaiman und Garry Trudeau ein. 2000 folgte „Comics neu erfinden“, welches sich noch stärker mit den formalen Aspekten aus "Comics richtig lesen" auseinandersetzt und zusätzlich das Potenzial des digitalen Zeitalters für die Comicbranche beleuchtet. Den vorläufigen Abschluss bildete 2006 „Comics machen“ ein praktisch orientierter Wegweiser zum Verfassen von Comics und Graphic Novels. Seine comictheoretischen Bücher wurden in 16 Sprachen übersetzt.

Scott  McCloud ist zudem der Erfinder des 24-Stunden-Comics; eines Comics, der 24 Seiten umfasst und innerhalb von 24 Stunden komplett fertiggestellt werden muss. McCloud gilt als einer der ersten Comicautoren, die das Potenzial des Internets als Medium für den Comic entdeckten. Er selbst verfasst bereits seit Ende der neunziger Jahre digitale Comics, bei denen er lediglich den Entwurf auf Papier zeichnet und anschließend alles weitere digital bearbeitet.
Sein aktuelles Werk produzierte er ausschließlich digital. Er verzichtete dabei fast vollständig auf die Verwendung von herkömmlichen Materialien. Neben seiner kreativen Arbeit ist McCloud Dozent für digitale Medien am M.I.T. Media Lab und der Smithsonian Institution.

Scott McCloud lebt mit seiner Familie im US-Bundesstaat New England.



Der in Kalifornien lebende Autor und Cartoonist wurde 1960 in Boston, Massachusetts, geboren. Nach seinem Collegeabschluss ging er nach New York und fing 1982 bei dem Comicverleger DC Comics im Production Department an. In seiner Freizeit entwickelte er seine erste eigene Superheldenserie „Zot“, die ihm 1985 den Russ Manning Award als vielversprechendster Newcomer einbrachte. 


McCloud gilt als einer der führenden Comictheoretiker. Sein Werk „Comics richtig lesen" (1993) ist eine Analyse des Mediums Comic, welches die Vielseitigkeit und Tiefgründigkeit dieser Kunstform zu porträtieren versucht. Mithilfe einer autobiografischen Comicfigur führt McCloud den Leser in Form eines fortlaufenden Comics durch das Buch und gibt einen Überblick über die Geschichte, Sprache und die Darstellungsformen von Comics. Seine praktische Herangehensweise, ein theoretisches Werk nicht nur mit einzelnen Beispielen zu unterstützen, sondern es vollständig in der untersuchten Form zu verfassen, machte dieses Werk so bedeutend und brachte ihm Lob von namhaften Comic- und Graphic-Novel-Autoren wie Art Spiegelman, Will Eisner, Neil Gaiman und Garry Trudeau ein. 2000 folgte „Comics neu erfinden“, welches sich noch stärker mit den formalen Aspekten aus "Comics richtig lesen" auseinandersetzt und zusätzlich das Potenzial des digitalen Zeitalters für die Comicbranche beleuchtet. Den vorläufigen Abschluss bildete 2006 „Comics machen“ ein praktisch orientierter Wegweiser zum Verfassen von Comics und Graphic Novels. Seine comictheoretischen Bücher wurden in 16 Sprachen übersetzt.

Scott  McCloud ist zudem der Erfinder des 24-Stunden-Comics; eines Comics, der 24 Seiten umfasst und innerhalb von 24 Stunden komplett fertiggestellt werden muss. McCloud gilt als einer der ersten Comicautoren, die das Potenzial des Internets als Medium für den Comic entdeckten. Er selbst verfasst bereits seit Ende der neunziger Jahre digitale Comics, bei denen er lediglich den Entwurf auf Papier zeichnet und anschließend alles weitere digital bearbeitet.
Sein aktuelles Werk produzierte er ausschließlich digital. Er verzichtete dabei fast vollständig auf die Verwendung von herkömmlichen Materialien. Neben seiner kreativen Arbeit ist McCloud Dozent für digitale Medien am M.I.T. Media Lab und der Smithsonian Institution.

Scott McCloud lebt mit seiner Familie im US-Bundesstaat New England.


Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Eigentlich gäbe es "keine Regeln" beim Comiczeichnen, behauptet Scott McCloud auf den ersten Seiten seines in Comicform entworfenen Buches. Zumindest hat sie noch niemand niedergeschrieben, weshalb sich McCloud dann auch frech herausnimmt, Regeln zu formulieren und zu präsentieren.

Trotz der Tatsache, dass McCloud in Will Eisner dann doch noch Jemanden findet, in dessen comic-investigative Fußstapfen er mit seinem Buch treten möchte, wirkt seine Präsentation neuartig und nie dagewesen. Die Schemata, die Klassifikationen, die gesamte Comictheorie ist seine eigene. Zunächst kommt dem Leser sehr viel bekannt vor; durch die Lektüre von Comics hat er sich einfach viel "Basiswissen", welches McCloud nicht auslässt, ebenfalls angeeignet. Wenn McCloud dann aber anfängt, diese Wissensfetzen in Relation zueinander zu setzen und zu ergänzen, gewinnt man wirklich neue Erkenntnisse. Die Intuition diktiert einem leider eben auch mal ganz falsche Dinge. Und obgleich McClouds Theorie ab und zu wirklich komplex ist (z.B. Vier Kategorien der Erzählintention, fünf Kategorien der gewählten Erzählmittel, sieben Kategorien zur Sinnrelation von Bild und Text), bleibt er dank anschaulicher Erklärungen und auf den Sinn einer Erklärung hinarbeitendem Humor fast immer gut lesbar. Einzig die zweieinhalb Seiten umfassende Mimiktheorie, in welcher McCloud eine beinahe mathematische Methode zur Kreation von Gesichtsausdrücken zu entwerfen versucht, scheint mir dann doch ein bißchen zu weit hergeholt; ich halte es auch für ein bißchen übertrieben, dem Leser die 20.000 Euro locker übersteigende Ausrüstung des professionellen digitalen Comiczeichners im Detail vor Augen zu führen.
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Von H. P. Roentgen TOP 1000 REZENSENT am 2. November 2009
Format: Taschenbuch
Scott McCloud macht seit über zwanzig Jahren Comics. Und was er dabei gelernt hat, das will er jetzt anderen beibringen. Was beim Comiczeichnen wichtig ist. Wie man seine Leser packt. Welche Tricks und Kniffe es gibt und was für Wirkungen sie haben.

Comics, an die man sich als Leser noch lange erinnert, dazu soll das Buch verhelfen. Geschichten, die einem auch nach Stunden oder Wochen im Kopf herumgehen. Comics, die den Leser förmlich in ihre Welt hineinziehen. Ein Leseerlebnis, das einen vergessen lässt, dass man liest und sich mittendrin wähnt. Voller Figuren, die so lebendig sind, dass sie einem wie echte Menschen erscheinen.

Im ersten Kapitel spricht McCloud deswegen über die Geschichte und wie man sie in Bilder zerlegt. Sagte ich "spricht"? Entschuldigung, das war falsch. Er zeigt es uns. Natürlich in einem Comic. So sieht der Leser gleich, was er meint und kann die Wirkung der verschiedenen Möglichkeiten an sich selbst erleben.

Das zweite Kapitel handelt von Menschen und davon, dass diese seit Urzeiten das Wichtigste in Geschichten sind. Natürlich gibt es da einiges, wie ein Zeichner diese Menschen verdeutlichen kann. Mimik, Körperhaltung und gegensätzliche Charaktere zum Beispiel

Natürlich darf in Comics das Wort auch nicht fehlen und die verschiedenen Möglichkeiten wie Wort und Bild zusammenarbeiten - oder eben auch nicht. Und der Hintergrund, auf dem die Geschichte spielt. Wie zeichnet man den? Auch dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Keine davon ist falsch oder richtig, betont der Autor. Sie sind Werkzeuge und der Comic-Zeichner muss wissen, was er erreichen will und welche Wirkung welche Techniken haben.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieses Buch ist noch besser als ein Comiclehrgang. Sehr anschaulich und bis ins Detail verfasst, wie man einen Comic aufbaut. Konnte es für meine Zwecke sehr gut umsetzen. Der Kostenfaktor spielte dabei auch eine Rolle. Nehme ich an einem Seminar teil und bezahle viel Geld oder versuch ich es über Eigenstudium. Passt!!!!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe dieses Buch einem befreundeten Hobbyzeichner zum Geburtstag geschenkt und er ist überaus begeistert. Es ist nicht das allgegenwärtige "Wie zeichne ich einen Comic/Manga"-Buch, sondern erzählt sehr schön gestaltet, wie man an was herangehen sollte. AHA-Effekte sind einige drin!

Mein Tipp: Kaufen!
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Format: Taschenbuch
Ein wirklich klasse Buch... hier wird einem das "Comic machen" auf eine wundervoll amüsante und dennoch ernste Comic-Art näher gebracht. Alle erklärten Dinge werden gleich im Comic dargestellt und demonstriert, so dass man beim Lesen auch gleich optisch noch merkt, was welcher Strich, welches Wort, welche Bewegung, welcher Gesichtsausdruck usw. bewirkt.
Also absolut klasse und empfehlenswert für alle, die das Thema interessiert (aber auch für die, die es nicht so interessiert... denn eigentlich hatte mein Freund sich das Buch für sein Studium gewünscht, aber ich hab's dann auch so interessant gefunden, dass ich es gleich gelesen habe!)
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieses Buch ist sooo gut! Ich muss dazu sagen, ich hab gerade mal das erste Kapitel durch, bin aber jetzt schon vollends überzeugt und sehr froh über die Investition. Ich zeichne selbst sehr gerne und habe schon seit Langem vor, mich auch an kleineren Comics zu versuchen.. scheitere jedoch immer wieder an meiner Unfähigkeit konkrete Entscheidungen zu treffen, wenn es darum geht die Idee in Bilder zu fassen. Welche Szenen sind wichtig? Welche nicht? Wie viele Panels brauche ich? Welcher Bildausschnitt unterstützt das Gezeigte am Besten? Für all diese Fragen habe ich bereits im ersten Kapitel wertvolle Orientierungshilfen und Ratschläge bekommen. Ich war am Anfang etwas skeptisch... Comics mit einem Comic erklären? Geht da nicht ein bisschen der Fokus aufs Wesentliche verloren? Schließlich will ich ja nicht nur unterhalten werden, sondern auch etwas lernen. Aber inzwischen bin ich der festen Überzeugung, dass Scott McCloud den einzig richtige Weg gewählt hat. Jede Theorie und Erklärung wird sofort mit einem praktischen Beispiel belegt. Man wird sich sofort der Wirkung der vorgestellten Technik bewusst. Es hilft dabei Comics besser zu verstehen und eröffnet somit die Möglichkeit, auch aus anderen Werken bewusst zu lernen. Zu Erkennen: Warum ist der Comic gerade so spannend, warum zieht dieser Witz jetzt so gut? Wieso habe ich das Gefühl, als wäre ich direkt mit dabei?
Ich werde das Buch sicher noch mehrmals lesen müssen, um die große Menge an Informationen überhaupt aufnehmen zu können. Aber Scott McCloud trägt denke ich alles zusammen, was man als angehender Comiczeichner wissen muss. Üben, mit den verschiedenen Techniken zu experimentieren und Erfahrungen zu sammeln, muss dann aber jeder selbst ;)
Mich juckt es auf jeden Fall schon in den Fingern. Ich ärgere mich nur, dass ich das Buch nicht schon vor Jahren gekauft habe.
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