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Come

3.9 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 12. August 1994
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Produktinformation

  • Audio CD (12. August 1994)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Wb (Warner)
  • ASIN: B000002MT0
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Tracks:
1. Come2. Space3. Pheromone4. Loose5. Papa6. Race7. Dark8. Solo9. Letigo10. OrgasmErscheinungsland: USA
Erscheinungsdatum: 1994

Rezension

Eigentlich hatte PRINCE mit der Vergangenheit ja abschließen wollen: Der Name des Meisters wurde durch ein Symbol ersetzt, und PRINCE nannte sich fortan SYMBOL! Doch wie das Leben so spielt, bestand die Plattenfirma auf Erfüllug des Vertrags und PRINCE heißt wieder PRINCE (aber nicht mehr lange)! "Come" ist der Titel des 15. Albums des Meisters aus Minneapolis, ein Glücksgriff der Marke "konstruktive Klanggebilde und seltene Perlen." PRINCE kehrt zurück zu den Wurzeln, ohne diese offen auf den Tisch zu legen, und klingt pervers geil! "Race" ist griffiger Funk, "Space" das Eintauchen in die Liebe, "Dark" ist Soul pur, "Solo" erscheint wie eine Nachhilfestunde zum Thema Gesangsunterricht und das als Single ausgekoppelte "Letitgo" ist cool und sexy! Sex scheint für PRINCE ohnehin ein wichtiges Thema zu sein, wie im Verlaufe von "Come" des öfteren zu ahnen ist. Besonders deutlich wird dies beim Song "Orgasm". Daß ich dabei nicht onaniert habe, grenzt schon an absolute Ignoranz!

Manfred Thomaser / Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de -- INTRO

Als Prince schrieb er Musikgeschichte. Jetzt trägt Roger Nelson mit seinem 15. Studioalbum diesen Künstlernamen offenbar zu Grabe. Auf dem Titelfoto posiert er vor einem Friedhofstor, die Legende lautet "Prince (1958-1993)". Als Bonus zu den neun Songs der CD gibt es ein mit Meeresrauschen und Gitarrenphrasen unterlegtes, womöglich live (im Studio?) mitgeschnittenes weibliches Seufzen ("Orgasm"). Die Erotomanie des Musikers ist hinreichend bekannt, so explizit in der Wortwahl wie bei "Come" oder "Pheromone" konnte man ihn allerdings noch selten erleben. Musikalisch geriet das Album einheitlicher als etwa die Vorgänger "Love Symbol" und "Diamonds And Pearls". Hypnotische Soul-Grooves pumpen durch "Space", "Lefitgo" und den elfminütigen Titelsong "Come", während die rhythmische Betonung bei "Pheromone", "Loose!" und "Race" auf einem harten Funk-Beat liegt. Die Balladen heißen "Papa" und "Dark", sie weisen Prince einmal mehr als vorzüglichen Melodienschreiber aus. "Solo" dagegen ist wenig mehr als eine Übung in Selbstverliebtheit, ein zu zeitweiliger Harfenbegleitung inszenierter Gesangsvortrag des genialen Kleinen aus Minneapolis.

© Stereoplay -- Stereoplay

Makaber treibt's Prince auf die Spitze: Der abgelegte Name ziert nochmals das Cover, die Pseudo-Todesanzeige (1958-1993) signalisiert den Ernst der Absicht. Sonst ist's ohne Belang. Come mixt James Brownsche Power und Big Band, Pheromone setzt Straßen-Slang funky in Noten um, das effektgespickte Loose ist getunter House. Dark und das hymnisch-sakrale Solo verweisen auf Gospel-Wurzeln. Und Orgasm ist exakt das, was der Titel sagt - insofern symptomatisch: Die Songs knallen vielleicht nicht gleich im Kopf, aber der Körper reagiert.

© Audio -- Audio


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Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Von André am 13. November 2014
Format: Audio CD
"Prince 1958 - 1993" so steht es geschrieben auf seinem Albumcover zu "Come" aus dem Jahre 1994. Fortan legte er seinen Namen ab und war nur noch ein Symbol ohne Namen oder halt T.A.F.K.A.P..
Und gerade dieses Album ist dann auch der erste richtige kommerzielle und meiner Meinung nach auch künstlerische Misserolg.
Das ist dann beinahe schon fast wieder Satire.

Den Hit "The Most Beautiful Girl In The World" wollte er auf diesem Album nicht verbraten und veröffentlichte Ihn als Albumtrack erst ein Jahr später auf "The Gold Experience". Erst sollten diese beiden Werke zusammen rausgebracht werden, aber Warner Bros. war dagegen um den Markt mit Prince-Musik nicht zu übersättigen.

Auf diesem Album gibt es zum ersten Mal so richtig schwülstigen R & B, der Mitte der 90er typisch war.
Die Musik fährt nicht mehr, Sie schleicht. Das große Songwriting, der Ideenreichtum an verschiedenen Stilen, die großartigen Melodien die der Vorgänger noch hatte und den der Nachfolger wieder haben sollte fehlen hier total.
"Come" fällt in Prince' Discographie völlig aus dem Rahmen.
Schon der Titeltrack vereint alle Schwächen. Er zieht sich in seinem R & B und einer Länge von 11 Minuten unglaublich.
Das ganze Album ist viel zu melodiearm und besteht nur aus Rhythmus und Grooves. Die hatte Prince natürlich vorher auch immer. Nichts ist bei Ihm wichtiger als Rhythmus und Groove, aber da hatte er auch immer noch großartige Melodien. Die fehlen auf "Come" leider total.
Positiv erwähnen kann man aber, dass "Space" und "Dark" mit tollem Bass-Sound und das wirklich gute "Papa" hier fast alleine die Platte retten.
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Format: Audio CD
Nachdem Prince in den 80ern einfach nur geniale, richtungsweisende Musik herausgebracht hat, waren die 90er eine Achterbahnfahrt des Meisters.
Mit "Come" kam 1994 sein 15.Studioalbum heraus und dies wir oft missverständlich als seine letzte Vertragserfüllung mit Warner deklariert. Dem ist nicht so, denn erst 1996 mit "Chaos and Disorder" endete der Vertrag.
Ursprünglich plante Prince das "Come" Album am gleichen Tag wie das "The Gold Experience" Album zu veröffentlichen um den "alten" Prince Sound ( Come) mit dem neuen (Gold Experience) gegeneinander antreten zu lassen, die Plattenfirma willigte nicht ein , da befürchtet wurde es gäbe zu viel Prince Material auf einmal.

Zum Album : Mit "Come" hat Prince ein sehr atmosphärisches dichtes Album erschaffen, das zum Teil düster und mysteriös wirkt - der Titeltrack ist ein großes Stück mit wunderbaren Saxophon Einsatz, überhaupt durchzieht das Album ein geniales Hornarrangement - das mal jazzig oder funky daherkommt.
"Pheremone", "Race" und"Loose" sind experimentell gehen in Richtung Hip Hop und gar Trance, natürlich Geschmackssache. "Papa" und auch "Solo" sind einfach super performt und geben doch viel Einblick in Princes Seele, so glaubt man jedenfalls. Mein Favorit ist "Dark" ,weil es a) ein wahnsinns Hornarrangement plus Chorus besitzt und b) den Schmerz des Verlustes einer Liebe perfekt zum Tragen bringt. "Letitgo" war ja damals , dass bekannteste Stück, weil als Single erschien und geht als gute R"n"B nummer der 90er durchaus klar - das Abschlusslied??? ist eher eine demo Version des 1983 aufgenommenen Stücks "Vibrator" was aus einem weiblichen Höhepunkt besteht und somit das Album beendet.
Mit Sicherheit besser als sein Ruf, weil damals in einer schweren kommerziellen Phase von Prince entstanden, bringt aber Spaß und wer den Prince Funk mit seinen Trompeten, Saxophon Sound mag sollte definitiv reinhören.
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Format: Audio CD
Gandenlose satte Grooves: tief, schwarz, knochentrocken, wütend.
ich habe es von Anfang an gemocht und halte die Kritikerwertungen, die sich 1994 lieber mehr mit dem Zank
zwischen Prince und WB beschäftigten für absoluten Schwachsinn. Die Single Letiitgo wäre nur wenige Jahre
vorher ein Riesenhit gewesen. In seiner Konsequenz ist COME für mich Prince`s stärkstes Album der 90er.
Meine Favriten: Space, Pheromone, Papa, Solo.
Bei Letzterem stellt sich beim genialen Falsettgesang heute noch jedes Nackenhaar bei mir hoch. Wow!
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Format: Audio CD
Man hört ja immer wieder, diese Platte habe Prince nur gemacht, um seinen Vertrag zu erfüllen, sie reiche nicht heran an seine anderen Alben, und so weiter.

Dem ist nicht so! Als großer Prince-Fan seit den 80ern muss ich sagen: Dieses hier ist mit Abstand das am meisten unterschätze Album des Meisters, und wird völlig zu Unrecht nicht zu seinen großen Platten gezählt. Die meisten Songs sind unwiderstehlich funky und tanzbar und lassen Erinnerungen an große Zeiten wach werden. "Pheromone" ist der Höhepunkt des Albums - ein extatischer, hypnotisierender Song, der für immer weitergehen könnte.

Wer mal eben so eine unverschämt gute Platte produziert bzw. besser noch in der Schublade hat, wenn ihn sein Label zwingt, seinen Vertrag zu erfüllen, der ist ein wahrer Meister!
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Von Ein Kunde am 24. Februar 2005
Format: Audio CD
Einige zählen COME ja zu meinem Unverständnis zu den schlechtesten Werken von Prince.
Mindestens "Come", "Dark", "Space", "Let it go" sind für mich echte Perlen.
Der größte Song des Albums aber ist für mich PHEROMONE. Der gehört zu den besten Songs die ich von Prince kenne.
Allein diese Bilanz tröstet schon über die etwas merkwürdig anmutenden "Solo" und "Loose" hinweg.
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