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Come Home With Me (Explicit CD)

4.2 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 5. Februar 2014
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Produktinformation

  • Audio CD (5. Februar 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Universal Music International
  • Spieldauer: 69 Minuten
  • ASIN: B000066C1W
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

CamRon ~ Come Home With Me


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
"Come Home With Me" unterscheidet sich in einem wesentlichen Punkt von den meisten anderen Veröffentlichungen auf Roc-A-Fella Records: Anstatt einen vom ersten Moment an umzuhauen (wie zum Beispiel "The Reason" oder "The Blueprint"), benötigt es mehrmaliges Durchhören, wird dann jedoch von Mal zu Mal besser! Cam'Ron hat einen coolen, kantigen Flow und ist damit auf jeden Fall unique. Ein Großteil der Beats sind im typischen "ROC"-Style gehalten, was bedeutet, daß hier zum Großteil imposante Orchester-Loops und hochgepitchte Soul-Samples zum Einsatz kommen (vor allem dann, wenn Top-Producer Just Blaze an den Reglern ist). Für all diejenigen, die darauf nicht klarkommen, gibt es Ausnahmen: Da wäre auf der einen Seite "Daydreaming", ein Stück echte Musik, das vor allem von der stimmgewaltigen Tiffany Carlin dominiert wird, unterstrichen von angenehm smoothen Piano-Melodien. Wer es lieber richtig "Gangsta" mag, sollte sich "Live My Life" reinballern. Dieser Track hebt sich am stärksten vom gesamten Rest ab, da er eher nach Westcoast klingt, vor allem wegen Daz Dillinger, der im Refrain tatsächlich KRS-One zitiert. Eigenartig. Was außerdem erwähnenswert ist: Der alte Stressmacher Beanie Sigel disst auf dem Track "The ROC (Just Fire)" eindeutig Ja Rule und damit Murder Inc! Das kann ja noch was geben... Auf die Singles gehe ich nicht weiter ein, das haben die anderen Rezensenten schon vor mir erledigt.
Insgesamt ein fettes, wenn auch nicht perfektes Machwerk. Genau richtig für Rap-Fans, die dem US-Mainstream nicht abgeneigt sind.
Dip Set!
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Von JazzMatazz am 10. November 2006
Format: Audio CD
Harlem war komischerweise immer einer kleiner Schnitz vom großen HipHop Apfel New York. Bis auf Über-MC Big L und Nuschelkönig Mase hatte dieser Stadtteil nie viel zu bieten, bis Ende der 90er und Anfang des neuen Milleniums Cameron Giles a.k.a. Cam'Ron mit Alben wie "Confessions Of Fire" oder "S.D.E." auf sich aufmerksam machte. Seine Qualitäten erkannte auch Jay-Z und signte ihn mitsammt seiner Diplomats. Was sich nach einem vielversprechenden Debüt anhört, wurde dann aber leider nur ein Durchschnittsalbum. Im Gegensatz zu vielen anderen gefällt mir die erste Singleauskopplung "Oh Boy" sehr gut. Sie muss zwar ohne richtigen Refrain auskommen, überzeugt aber mit einem coolen, innovativen Instrumental und lässigen Rhymes, bei denen vor allem der damals erst 18 jährige Juelz Santana sehr geil kommt. "Live My Live" ist eine Coverversion von 2Pac's "Ambitionz Az A Ridah". Der Beat von Daz Dillinger ist natürlich erste Sahne, doch Pac legte die Messlatte für Cam einfach zu hoch, um mit dem Original mithalten zu können. Dennoch muss man sagen, dass auch dieser Track recht gut geworden ist. Nach dem schlechten "Losing Weight Part 2" erreichen wir mit "Come Home With Me" den zweiten Dipset typischen, etwas langsameren Track. Allerdings ist dieser Song recht gut gelungen, da vor allem wieder einmal Juelz Glanzpunkte setzt, aber auch Cam'Ron und Jim Jones rappen echt gut. Der absolut beste Track ist "Welcome To N.Y.C.". Das Instrumental ist einfach nur geil und Cam und Juelz rappen, als gäbe es keinen Morgen. Einzig Jay-Z, der recht gelangweilt und daher eher schlecht rhymt, stört den Hörgenuß etwas. Auch die zweite Single, "Hey Ma", ist ein echter Hit.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
Cam'ron kannte ich nur von den Dj Clue und Funk Flex Alben. Da waren seine Songs schon erste Sahne aber diese wurden ja von Flex und Clue produziert. Vor 1 Monat etwa habe ich mir Cam'rons neueste Scheibe zugelegt und ich war restlos begeistert. Seine erste Singleauskoplung aus "Come home with me" "Oh Boy" ist ein echter Hammertrack. Mir persönlich gefallen alle Songs auf dem Album vor allem "Hey ma" ist voll fett geworden. Auf den Album sind neben ein paar Roc-A-Fella Künstlern wie Jay Z , Beanie Sigel auch Juelz Santana vertreten die sehr sehr oft auf der CD mit dabei sind. Das einzige was ich an der CD richtig sch....(wisst schon was ich meine) ist , ist das "Daydreaming" und "Hey Ma" clean sind , obwohl ich glaub das "Hey Ma" auf meiner CD explicit ist oder nur teilweise clean ist denn normalerweise müssten die Wörter "high" , "smoke" und "drugs" im Refrain auch noch clean sein , sind sie aber nicht. Und im Text sind mir eigentlich keine Cuts aufgefallen. Ich empfehle jeden sich das Album mal anzuhören und sicherlich werdet ihr es euch darauf auch kaufen.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die CD an sich habe ich einwandfrei und pünktlich erhalten...Nur war die Plastik-Hülle am oberen Rand total verschrottet,ich musste sie deshalb umtauschen. Womöglich ist es in den Distributionskanälen beschädigt worden.
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Format: Audio CD
schreibe nicht oft bis nie Rezensionen. Aber dieses Album hat eine verdient. Weltklasse NY Album aus der Hip Hop BlüteZeit um 98 bis 2005 rum.
Bin jedesmal erstaunt wie ausgewogen, abwechslungsreich und vor allem sauber produziert wurde. Rein legen. Feiern. KillA
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Format: Audio CD
Nun, dieses Album war das erste was ich von Cam gehört hab.

Es zieht sich eine Linie durch das Album die thematisch wie musikalisch leicht nachzuvollziehen ist.

Nach Hey Ma kommt ein Song daher, der über Frauen und ihre

Geschlechtskrankheiten handelt, der nächste macht dann einen Kerl fertig, dessen Frau genagelt wurde.

Also alles im niveaulosen, zynischen, sarkastischen und bitterböse schwarz-humorigen Rahmen.

Der Song "Come on home with me" mit Juelz Santana und Jim Jones

ist eine Illustration von Harlem, der 6-minütige Marathonsong

mit zweimal 48(!) Takten von jeweils Cam'ron und Juelz Santana

namens "Losing Weight 2" ist Storytelling á la Dipset:

Cam'ron erzählt von Frauen die in Limonaden pinkeln, dessen Väter

sie missbrauchen, worauf sie sich für einen Gefallen ihre Coke-lines bei Cam abholen. ("Needed dope, needed coke, yeah I gave her a fix")

Es gibt dann natürlich die wahnsinnige hooklose Single Oh Boy; von Just Blaze produziert; die beiden Representer-Dramen "Boy Boy" und "Just wanna (ft. Juelz Santana)" und die etwas vernachlässigbaren Songs wie Tommorow, Daydreaming und Welcome to New York, alles Songs ohne grosse Leistung seitens der Rapper:

Jay-Z klingt stark unmotiviert und auch lyrisch reißt er nicht viel ausser die Zeile "I be that man, that writes checks with the hand that don't write"

Alles in allem, solides bis gutes Dipset-Einstiegsalbum für alle, die die Dips noch nicht kennen.

Ach ja, hier noch ein paar Quotes:

Boy Boy - I put the nine on her pussy, she a masturbator/

Then my dick's in her mouth, thats what fascinate her/

oder - Y'all don't understand my pimpery/

You love'em, you got sympathy, fuck that, I'm into me/

That's Killa..., I'm out...
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