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Come Clarity (CD + DVD) CD+DVD

4.5 von 5 Sternen 61 Kundenrezensionen

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Audio-CD, CD+DVD, 3. Februar 2006
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Take this life
  2. Leeches
  3. Reflect the storm
  4. Dead end
  5. Scream
  6. Come clarity
  7. Vacuum
  8. Pacing death's trail
  9. Crawl through knives
  10. Versus terminus
  11. Our infinite struggle
  12. Vanishing light
  13. Your bedtime story is scaring everyone

Disk: 2

  1. Take this life
  2. Leeches
  3. Reflect the storm
  4. Dead end
  5. Scream
  6. Come clarity
  7. Vacuum
  8. Pacing death's trail
  9. Crawl through knives
  10. Versus terminus
  11. Our infinite struggle
  12. Vanishing light
  13. Your bedtime story is scaring everyone

Produktbeschreibungen

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Überraschung! Wer nach Reroute To Remain und Soundtrack To Your Escape dachte, dass der erfolgreichen Schweden-Fünfer künftig in noch wesentlich poppigere und/oder experimentellere Gefilde abdriften würde, muss nach der akustischen Einfuhr von Come Clarity definitiv umdenken.

Nicht dass Anders Friden & Co. mit Album Nummer Acht eine komplette musikalische Kehrtwende vollzogen hätten. Aber es fällt sofort auf, dass die 13 neuen Songs insgesamt wieder wesentlich aggressiver aus den Boxen schallen und die beiden Vorgängerscheiben härtetechnisch locker ausstechen. Nummern wie der schnelle Opener "Take This Life", das puristische "Versus Terminus" oder das enorm eingängige "Vacuum" legen jedenfalls eine geradlinige Vehemenz an den Tag, die man der Band fast schon nicht mehr zugetraut hätte. Trotzdem ist Come Clarity alles andere als ein musikalischer Rückschritt. Im Gegenteil! Das mit den letzten beiden Alben gewachsene und erweiterte Melodieverständnis wurde konsequent beibehalten und wirkt gerade in Verbindung mit den wieder härteren Songstrukturen zwingender denn je. Ein gutes Beispiel dafür ist "Crawling Through Knives". Dazu kommen auch wieder einige "etwas andere" Songs wie das ruhige "Come Clarity", das mit einer Gastsängerin aufgepeppte "Dead End" oder die in Metalcore-Manier wütende Aggro-Nummer "Scream", die aber allesamt harmonisch in den natürlichen Fluss des Albums eingebettet wurden. Respekt! -- Andreas Stappert

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Nach ihrem letzten Studiorelease “Soundtrack to your escape“ wurden die Schweden von vielen Leuten aus der Schreiber- und Hörerschaft zum Roten Tuch erklärt, was man mit dem angeblich miesen Sound, anderen Songwritinggepflogenheiten und der drastischen Reduzierung der für die Göteborger typischen charakteristischen Twingitarrenriffs und melodischen Soli begründete. Ein großes „Maul Halten!“ geht nun an all die, welche also 2004 noch großspurig und höchst beleidigt den absehbaren Verfall einer Band mit einst großartig ausdefinierter Musikkultur proklamierten. Denn auf “Come Clarity“ bekommt der Hörer all das, was ihm beim letzten Mal möglicherweise gefehlt hat und als wäre das nicht genug, setzen In Flames sogar noch ordentlich eins drauf und begehen einen neuen Schritt in ihrer Bandgeschichte. Zum einen bekommt der eifrige Lauscher dieses Jahr wieder massig schwedischen Gitarrenzauber vom Göteborger Original um die Ohren geballert -Fans der “Clayman“-Zeiten dürften also am laufenden Band mit feuchten Höschen rumrennen- Des weiteren setzen In Flames aber auch dort an, wo sie bei “Reroute To Remain“ aufgehört haben: Der Spaß an Modernität in Form elektrischer Beigaben und knackigen Strukturen, vor allem aber der Mut zu mehr konsequent gesungenen Parts zeigen sich auf dem achten Full-Length-Album der Nordländer von ihrer Schokoladenseite.
Gleich der Opener 'Take This Life' peitscht mit Knüppelstart nach vorne und der kommende Chorus dürfte all jene, die sich schon bei 'Only For The Weak'gerne von ihrer hüpfenden Seite gezeigt haben, zu Höchstleistungen anspornen.
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Format: Audio CD
Ja, und nochmals JA! In Flames haben es mit "come clarity" endlich wieder geschafft ein Album abzuliefern, mit dem sie einmal mehr ihre Klasse belegen. Eine solche Steigerung war nach "Soundtrack to your escape" ja wahrlich nicht zu erwarten. Dementsprechend war die Skepsis groß,als ich die Ankündigung für das neue Album erstmals zu lesen bekam. In Flames haben die, ich nenne sie mal "mainstream-experiemente" von "soundtrack...", abgelegt und besinnen sich endlich wieder mehr auf ihre Wurzeln. Das bedeutet Schwedenstahl mit der gewissen Portion Melodie. Allerdings anders als noch vor 10 Jahren, als das nie wieder erreichbare "whoracle" erschien. Auch "colony" wird es nie wieder geben. Aber das muss auch nicht sein, denn In Flames sind gereift und wie jede gute Band versuchen sie nicht auf der Stelle zu treten. "Come clarity" ist ein modernes Stück Metal, das Fans der alten Schwedenschule aber neue Anhänger gleichermaßen begeistern dürfte. Endlich darf der geneigte Hörer sich wieder über Gänsehaut-Gitarren-Einsprensel von Björn Gelotte und Jesper Strömblad freuen. Rein produktionstechnisch gibts auch wieder nichts zu mäkeln. Die Songs dröhnen endlich wieder ordentlich aus den Boxen. Auch beim Songwriting wurden erhebliche Fortschritte gemacht. "Come Clarity" kommt in Puncto Abwechslung gefährlich nahe an "Reroute to remain" heran. Zudem hält das neue Album wahre Meisterwerke bereit:
"Dead end" besticht durch klasse Frauen-vocals und einigen wahren Brecherriffs.
"Come Clarity" stellt Anders Fridens beste Gesangsleistung überhaupt dar und brilliert mit einer Wahnsinnsmelodielinie.
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Von Ein Kunde am 7. Februar 2006
Format: Audio CD
Wiedereinmal beweisen "In Flames" 2006 das sie ihrer Zeit weit vorraus sind! Ja, ich stimme ja den anderen hier zu: "In Flames macht 2006 mehr oder weniger Metalcore", aber ich frage Euch: "Ist das sooo schlimm???". Hört Euch die Scheibe einfach mal intensiv an und Ihr werdet 100%ig Eure Freude dran haben! Ich war auch Fan von "Jester Race", aber Bands entwickeln sich nunmal weiter Leute! Das ist halt so! :-) Wenn Euch die neuen Sachen nicht gefallen, dann hört Euch halt "Jester Race" an, bis sie Euch zum Hals raus hängt! *g* Ich find's echt furchtbar wie hier die neuen Alben immer zerrissen werden, nur weil 'ne Band mal was anderes macht als vor 10 Jahren! Wenn die Jungs jetzt ein Album abgeliefert hätten das zu 99,9% wie "Jester Race" klingt, hätte auch jeder gesagt: "Denen fällt ja auch nix Neues mehr ein!", oder nicht??? Denkt mal drüber nach, ja?!?! Zurück zum Album: In meinen Augen eins der Besten (vielleicht sogar das Beste *g*) was "In Flames" bis jetzt rausgebracht hat! Hart, Schnell, melodiös, eingängige Refrains, fette Produktion, etc. Trotzdem wird's nicht langweilig, man entdeckt bei jedem Hördurchgang neue Elemente und das macht Laune! :-) Nach dem grandiosen "Reroute to Remain" und dem etwas schwachen "Soundtrack to your Escape" ist "Come Clarity" genau das was ich erwartet habe! EIN BRETT EBEN! Der Opener "Take this Life" sagt gleich mal die Richtung an: SCHNELL UND HART, ABER TROTZDEM VIEL MELODIE UND REFRAINS DIE INS OHR GEHEN! Die cleanen Vocals kommen übrigens super und der Song "Dead End" (Ein Duett mit einer Sängerin namens Lisa Miskovsky) ist einfach genial!Lesen Sie weiter... ›
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