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Kommentar: 14,1 x 12,6 x 1,4 cm, Audio CD US Import, 14.01.2003. 1 CD Sofortversand! Als Geschenk geeignet 160718cdv36
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Coma Of Souls

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Produktinformation

  • Audio CD (14. Januar 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: US Import
  • ASIN: B00007L9OP
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Kreator konnte ich bei den ersten Kontakten nicht viel abgewinnen, weil mir die Musik zu soft war (da werde ich wohl nur die Werke aus den 90ern nach COS auf die Ohren bekommen haben), und die Stimme war anfangs auch nicht so meins. Da habe ich mich selber gefragt "Warum eigentlich"? Schließlich kann ich mich ja allgemein sehr für Thrash Metal begeistern, Combos wie Slayer und Sodom gehören ja zu meinen Lieblingsbands. Aber nachdem ich dann zu den frühen Kreator Alben gegriffen habe, hab ich schon gemerkt, woher der Status (speziell in der Thrashszene) der Band kommt. Und obwohl ichs gerne auch noch ne Ecke härter habe (Death Metal, Grindcore,...), finde ich vom ersten bis zum fünften Album jedes mindestens gut, wobei Coma of Souls wohl mein Favorit sein dürfte.

Beim Songwriting stimmt meines Empfindens nach alles. Kein Song, der langweilt, vor sich hinplätschert, was auch immer. Klar sind auch ein paar ruhigere Nummern dabei (siehe People of the Lie), es bleibt dafür aber noch genug Thrash Geknüppel übrig. Sehr gelungen finde ich auch, wie sich in den komplexeren Stücken der Sorte Terror Zone, Agents of Brutality das Tempo abwechselt. Ausreichend Dynamik und Drive hat das Album also schonmal. Aber auch sonst kann es mich überzeugen: Die brutalen, klischeehaften Texte der ersten beiden Alben hat die Band mit den Vorgänger (teils auch schon auf Terrible Certainly) abgelegt, und stattdessen ziemlich gesellschafts- und zivilisationskritische Töne angeschlagen. Da ich ohnehin gesellschaftskritische und politische Texte bevorzuge, ist das für mich ein weiterer Pluspunkt.
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Von Ein Kunde am 6. März 2003
Format: Audio CD
Sagenhaft, wie es Thrash-Urgestein Mille und seinen Mannen doch seit Jahren immer wieder gelingt, ihrer (nicht unerheblichen!) Fangemeinde solch druckvolles Material zu servieren! Gut, ich war beileibe kein Thrash-Jünger der ersten Stunde und Mitte der Achtziger - als nahezu jede Woche 'ne neue Knüppelcombo gegründet wurde - fand ich diesen Teilbereich des Heavy Metal einfach nur unmusikalisch: Ich hielt Thrash einfach nur für unmelodiöses Gitarrengeschrubbe, zu dem einer im Hintergrund sein Schlagzeug verprügelte und der "Gesang" vermittelte einem das Gefühl, daß es den jeweiligen "Sänger" irgendwie tierisch angepißt hat, dazu auch noch singen zu müssen. Die brutalen Texte, in denen es andauernd nur über Gewalt und Tod ging, taten dazu noch ihr Übriges...
Dann jedoch kristallisierten sich auf einmal Bands wie Anthrax, Exodus, Destruction oder eben auch Kreator aus diesem wüsten Einheitsbrei der herumwütenden Krawallcombos heraus und verhalfen dem Thrash somit wieder zu mehr Ansehen. Das insbesondere Kreator schon seit Jahren ihrer Linie treu bleiben und sich musikalisch nie etwas haben vorschreiben lassen, merkt man auf "Coma Of Souls" wieder mal mehr denn je. Ganz zu Anfang ein kleines akustisches Gitarrenvorspiel - Die Ruhe vor dem Sturm... Und dieser Sturm bricht dann, knapp eine Minute später, auch mit voller Wucht los und hält bis zum Ende dieser Scheibe gnadenlos an - DAS ist Mille wie er leibt und lebt! Und uns mit Kreator auch hoffentlich noch lange erhalten bleibt... EINFACH KLASSE!
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Format: Audio CD
Wir schrieben das Jahr 1990, als Kreator diesen absoluten Alltime Klassiker des Thrash Metal raushauten. Das Vorgänger Album "Extreme Aggression" war ja nun wirklich auch schon bockstark und im Nachhinein betrachtet ein Meilenstein, aber die Essener schafften das nahezu Unmögliche und veröffentlichten mit "Coma Of Souls" einen weiteren Klassiker, dessen Genialität man nur schwer in Worte fassen kann. Einen großen Anteil daran hatte Gitarrist Frank "Blackfire" Gosdzik, denn man von Sodom "abwarb". Sein gefühlvolles Gitarrenspiel ist auf "Coma Of Souls" allgegenwärtig (man höre nur die Intros von "When The Sun Burns Red" und "Terror Zone"), aber auch die Qualität der Solos erreichte ein deutlich höheres Level als jemals zuvor.

Das knapp 45 minütige und 10 Songs lange Album strotzt zu jeder Sekunde vor Genialität und ist mein persönliches Lieblingsalbum von Kreator. Selbstverständlich ist das Geschmackssache, aber rein musikalisch gesehen kann kein anderes Kreator Album "Coma Of Souls" das Wasser reichen, dieses Meisterwerk wurde also von der besten Kreator Besetzung ever eingespielt.

10 Songs für die Ewigkeit, kein einziger Füller, jede Note sitzt und mehrere unverzichtbare Klassiker ("Coma Of Souls", "People Of The Lie", "Terror Zone"), man kann von "Coma Of Souls" also nur in Superlativen sprechen. Hinzu kommt noch, dass der Abschlusstrack "Mental Slavery" meiner Meinung nach der am meisten unterschätzte Song in der langen Schaffensphase von Kreator ist.

10/10
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Von Ein Kunde am 29. August 2000
Format: Audio CD
Ich gebe es zu, ich bin ein Liebhaber der juengeren Kreator-Werke, also Stuecke, wo die Trash-Ikonen mehr auf Melodie und Duesterniss setzen als auf Trashgewitter. Als Kompromiss sehe ich dieses wirklich hervorragende Album. Gekauft habe ich es, weil ich den mitreissenden Klopper "People of the lie" schon vorher kannte und lieben gelernt habe. Kurz, aber oho! Dieser Song vereint geradezu perfekt einerseits die unnachahmliche Haerte der Ruhrpott-Raudies mit der ungewohnten Melodic. Man kann ihn mitsingen und das ist fuer mich das ausschlagebende an brutalem Metal. Hirn wegpusten? Ja! Nacken brechen? Na klar! aber ich will auch mitgehen koennen und vor allem nachsingen! Und das geht auch bei anderen Klasse-Tracks wie "When the Sun burns red" "Agents of brutality" (genialer Mitreisser) und dem mehr als furiosen Rausschmeisser "Mental slavery" (wow! nach diesem Song hatte ich noch minutenlanges Klingeln in den Ohren, so wie der die CD beendet!!!)
Also: Auch wenn ich die Fruehphase der Kavallos um Kreator nicht so sehr mag (manchmal zu einfallsloses Gekreische), so ragt doch dieses Werk um einiges heraus, klasse!
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