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Titelverzeichnis
| 1 | When The Sun Burns Red |
| 2 | Coma Of Souls |
| 3 | People Of The Lie |
| 4 | World Beyond |
| 5 | Terror Zone |
| 6 | Agents Of Brutality |
| 7 | Material World Paranoia |
| 8 | Twisted Urges |
| 9 | Hidden Dictator |
| 10 | Mental Slavery |
Produktbeschreibungen
Erscheinungsland: Deutschland
Erscheinungsdatum: 1990
Produktinformation
- Verpackungsabmessungen : 14.09 x 12.63 x 1.37 cm; 300 Gramm
- Hersteller : Noise (Soulfood)
- Herstellerreferenz : N 0158-2
- SPARS-Code : DDD
- Label : Noise (Soulfood)
- ASIN : B0000071FZ
- Anzahl Disks : 1
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 343,570 in Musik-CDs & Vinyl (Siehe Top 100 in Musik-CDs & Vinyl)
- Nr. 1,923 in Thrash & Speed Metal
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- Nr. 106,269 in Rock (Musik-CDs & Vinyl)
- Kundenrezensionen:
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Kundenrezension aus Deutschland 🇩🇪 am 8. Februar 2023
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Kundenrezension aus Deutschland 🇩🇪 am 19. Dezember 2013
Kreator konnte ich bei den ersten Kontakten nicht viel abgewinnen, weil mir die Musik zu soft war (da werde ich wohl nur die Werke aus den 90ern nach COS auf die Ohren bekommen haben), und die Stimme war anfangs auch nicht so meins. Da habe ich mich selber gefragt "Warum eigentlich"? Schließlich kann ich mich ja allgemein sehr für Thrash Metal begeistern, Combos wie Slayer und Sodom gehören ja zu meinen Lieblingsbands. Aber nachdem ich dann zu den frühen Kreator Alben gegriffen habe, hab ich schon gemerkt, woher der Status (speziell in der Thrashszene) der Band kommt. Und obwohl ichs gerne auch noch ne Ecke härter habe (Death Metal, Grindcore,...), finde ich vom ersten bis zum fünften Album jedes mindestens gut, wobei Coma of Souls wohl mein Favorit sein dürfte.
Beim Songwriting stimmt meines Empfindens nach alles. Kein Song, der langweilt, vor sich hinplätschert, was auch immer. Klar sind auch ein paar ruhigere Nummern dabei (siehe People of the Lie), es bleibt dafür aber noch genug Thrash Geknüppel übrig. Sehr gelungen finde ich auch, wie sich in den komplexeren Stücken der Sorte Terror Zone, Agents of Brutality das Tempo abwechselt. Ausreichend Dynamik und Drive hat das Album also schonmal. Aber auch sonst kann es mich überzeugen: Die brutalen, klischeehaften Texte der ersten beiden Alben hat die Band mit den Vorgänger (teils auch schon auf Terrible Certainly) abgelegt, und stattdessen ziemlich gesellschafts- und zivilisationskritische Töne angeschlagen. Da ich ohnehin gesellschaftskritische und politische Texte bevorzuge, ist das für mich ein weiterer Pluspunkt.
Die Produktion - Klar, das Album hat schon mehr als zwei Jahrzehnte auf dem Buckel, entsprechend ist naheliegend, dass der Sound nicht mehr zeitgemäß ist. Man hört dennoch jedes Instrument klar und differenziert heraus, von daher kann ich da beim besten Willen nicht meckern. Schließlich müsste man ja sonst bei jedem Szeneklassiker aus der damaligen Zeit nörgeln "Das klingt aber für heutige Verhältnisse schlapp!" Naund? Das Songmaterial ist entscheidend, nicht die Aufbereitung.
Kurz: Bei dem Album haben Kreator eigentlich alles richtig gemacht und ein verspieltes, dennoch kräftiges Thrash Album abgeliefert. Nun könnte ich höchstens noch sagen, dass noch ein paar Hooklines mehr das ganze perfektioniert hätten, aber ehrlich, das Songmaterial ist auch schon so ausgezeichnet. 9 von 10 Punkten für eines meiner Lieblings-Thrashalben.
Beim Songwriting stimmt meines Empfindens nach alles. Kein Song, der langweilt, vor sich hinplätschert, was auch immer. Klar sind auch ein paar ruhigere Nummern dabei (siehe People of the Lie), es bleibt dafür aber noch genug Thrash Geknüppel übrig. Sehr gelungen finde ich auch, wie sich in den komplexeren Stücken der Sorte Terror Zone, Agents of Brutality das Tempo abwechselt. Ausreichend Dynamik und Drive hat das Album also schonmal. Aber auch sonst kann es mich überzeugen: Die brutalen, klischeehaften Texte der ersten beiden Alben hat die Band mit den Vorgänger (teils auch schon auf Terrible Certainly) abgelegt, und stattdessen ziemlich gesellschafts- und zivilisationskritische Töne angeschlagen. Da ich ohnehin gesellschaftskritische und politische Texte bevorzuge, ist das für mich ein weiterer Pluspunkt.
Die Produktion - Klar, das Album hat schon mehr als zwei Jahrzehnte auf dem Buckel, entsprechend ist naheliegend, dass der Sound nicht mehr zeitgemäß ist. Man hört dennoch jedes Instrument klar und differenziert heraus, von daher kann ich da beim besten Willen nicht meckern. Schließlich müsste man ja sonst bei jedem Szeneklassiker aus der damaligen Zeit nörgeln "Das klingt aber für heutige Verhältnisse schlapp!" Naund? Das Songmaterial ist entscheidend, nicht die Aufbereitung.
Kurz: Bei dem Album haben Kreator eigentlich alles richtig gemacht und ein verspieltes, dennoch kräftiges Thrash Album abgeliefert. Nun könnte ich höchstens noch sagen, dass noch ein paar Hooklines mehr das ganze perfektioniert hätten, aber ehrlich, das Songmaterial ist auch schon so ausgezeichnet. 9 von 10 Punkten für eines meiner Lieblings-Thrashalben.
Kundenrezension aus Deutschland 🇩🇪 am 14. September 2020
Ich hatte dieses Album auf Tape da es aber gerissen ist musst ich mir die CD bestellen
Kundenrezension aus Deutschland 🇩🇪 am 7. Juli 2013
Ein Meisterwerk! Warscheinlich das beste Thrash-Metal Album, dass in den 90er veröffentlich wurde.
Hier gibts neben viel Brutalität auch den einen oder anderen etwas ruhigeren Part (ich würd mal "Terror Zone" als so einen nennen). Bei den Solos steckt natürlich haufenweiße Agression drin. Mir gefallen hier die Riffs am besten, es wird nicht einfach nur das selbe gemacht, sondern alles sehr Einfall- und Abwechslungssreich.
Favoriten: Material World PARANOIA, Terror Zone, When the Sun burns red
Ein MUSS für Thrash Fans!
Hier gibts neben viel Brutalität auch den einen oder anderen etwas ruhigeren Part (ich würd mal "Terror Zone" als so einen nennen). Bei den Solos steckt natürlich haufenweiße Agression drin. Mir gefallen hier die Riffs am besten, es wird nicht einfach nur das selbe gemacht, sondern alles sehr Einfall- und Abwechslungssreich.
Favoriten: Material World PARANOIA, Terror Zone, When the Sun burns red
Ein MUSS für Thrash Fans!
Kundenrezension aus Deutschland 🇩🇪 am 23. Januar 2012
Also erstmal...sehr schnelle und pünktliche Lieferung, wie immer bei Amazon!
Zum Album: So viel Wut, Hass und Brutalität auf einer Scheibe in den Händen zu halten ist schon wahrlich eine Ehre. Zu mal die gute Band noch aus Deutschland kommt...da macht's gleich doppelt so viel Spaß sich das Teil rein zu ziehen.
Also für Freunde des harten, deutschen Thrash Metals eine absolute Kaufempfehlung, zu mal das Schätzchen eh in keiner guten Metal-Sammlung fehlen sollte!
Also bis bald und let the METAL flow \m/
Zum Album: So viel Wut, Hass und Brutalität auf einer Scheibe in den Händen zu halten ist schon wahrlich eine Ehre. Zu mal die gute Band noch aus Deutschland kommt...da macht's gleich doppelt so viel Spaß sich das Teil rein zu ziehen.
Also für Freunde des harten, deutschen Thrash Metals eine absolute Kaufempfehlung, zu mal das Schätzchen eh in keiner guten Metal-Sammlung fehlen sollte!
Also bis bald und let the METAL flow \m/
Kundenrezension aus Deutschland 🇩🇪 am 19. Juli 2017
Kreator wurden von Album zu Album immer ausgereifter. War die "Endless Pain" LP eigentlich nur Krach, war dagegen das Terrible Certainty Album schon gichtig gut und "Extreme Aggression" megamäßig. Das Coma Of Souls Album sah ich dann als den Absoluten Höhepunkt an. Die 100% perfekte Mischung aus hartem Thrash geknüppel und Melodik. Das Perfekte Album. Da konnte man wirklich sagen, dass sie ihren Stil gefunden hatten.
Ja und dann haben sie auf einen Schlag alles zerstört. Das nächste Album, dass dann rauskam, war plötzlich so dermaßen experimentell, dass man nicht mehr glaubte, ne LP von Kreator aufm Plattenteller liegen zu haben. Mit dem Album (Renewal hieß es glaub ich), hatten sie ihren kompletten Stil über Bord geworfen und einen großteil der Fans vor den Kopf gestoßen. Elektronische Drums, Gitarrenspiel stark abgespeckt, Vocals komplett anders.... Es war der Alptraum. Mittlerweile versuchen sie wieder ein "back to the roots". Nur nützt ihnen das jetzt nicht mehr viel^^.
Ja und dann haben sie auf einen Schlag alles zerstört. Das nächste Album, dass dann rauskam, war plötzlich so dermaßen experimentell, dass man nicht mehr glaubte, ne LP von Kreator aufm Plattenteller liegen zu haben. Mit dem Album (Renewal hieß es glaub ich), hatten sie ihren kompletten Stil über Bord geworfen und einen großteil der Fans vor den Kopf gestoßen. Elektronische Drums, Gitarrenspiel stark abgespeckt, Vocals komplett anders.... Es war der Alptraum. Mittlerweile versuchen sie wieder ein "back to the roots". Nur nützt ihnen das jetzt nicht mehr viel^^.
Kundenrezension aus Deutschland 🇩🇪 am 28. Juni 2016
Wir schrieben das Jahr 1990, als Kreator diesen absoluten Alltime Klassiker des Thrash Metal raushauten. Das Vorgänger Album "Extreme Aggression" war ja nun wirklich auch schon bockstark und im Nachhinein betrachtet ein Meilenstein, aber die Essener schafften das nahezu Unmögliche und veröffentlichten mit "Coma Of Souls" einen weiteren Klassiker, dessen Genialität man nur schwer in Worte fassen kann. Einen großen Anteil daran hatte Gitarrist Frank "Blackfire" Gosdzik, denn man von Sodom "abwarb". Sein gefühlvolles Gitarrenspiel ist auf "Coma Of Souls" allgegenwärtig (man höre nur die Intros von "When The Sun Burns Red" und "Terror Zone"), aber auch die Qualität der Solos erreichte ein deutlich höheres Level als jemals zuvor.
Das knapp 45 minütige und 10 Songs lange Album strotzt zu jeder Sekunde vor Genialität und ist mein persönliches Lieblingsalbum von Kreator. Selbstverständlich ist das Geschmackssache, aber rein musikalisch gesehen kann kein anderes Kreator Album "Coma Of Souls" das Wasser reichen, dieses Meisterwerk wurde also von der besten Kreator Besetzung ever eingespielt.
10 Songs für die Ewigkeit, kein einziger Füller, jede Note sitzt und mehrere unverzichtbare Klassiker ("Coma Of Souls", "People Of The Lie", "Terror Zone"), man kann von "Coma Of Souls" also nur in Superlativen sprechen. Hinzu kommt noch, dass der Abschlusstrack "Mental Slavery" meiner Meinung nach der am meisten unterschätzte Song in der langen Schaffensphase von Kreator ist.
10/10
Das knapp 45 minütige und 10 Songs lange Album strotzt zu jeder Sekunde vor Genialität und ist mein persönliches Lieblingsalbum von Kreator. Selbstverständlich ist das Geschmackssache, aber rein musikalisch gesehen kann kein anderes Kreator Album "Coma Of Souls" das Wasser reichen, dieses Meisterwerk wurde also von der besten Kreator Besetzung ever eingespielt.
10 Songs für die Ewigkeit, kein einziger Füller, jede Note sitzt und mehrere unverzichtbare Klassiker ("Coma Of Souls", "People Of The Lie", "Terror Zone"), man kann von "Coma Of Souls" also nur in Superlativen sprechen. Hinzu kommt noch, dass der Abschlusstrack "Mental Slavery" meiner Meinung nach der am meisten unterschätzte Song in der langen Schaffensphase von Kreator ist.
10/10
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
dave hooper
3,0 von 5 Sternen
shorter tracks less of a melodic tone
Kundenrezension aus Großbritannien 🇬🇧 am 25. November 2014
Not a bad album but not as heavy as others and less of a melodic feel.i like violent revolution with its crunching sound but melodic tone.its still a good album and although the tracks are shorter worth buying.
Amazon Customer
5,0 von 5 Sternen
Five Stars
Kundenrezension aus Großbritannien 🇬🇧 am 19. Januar 2015
5/5
kat armstrong
5,0 von 5 Sternen
Five Stars
Kundenrezension aus Großbritannien 🇬🇧 am 25. August 2014
Great thanks
Martin B.
5,0 von 5 Sternen
Kreator add a little traditional speed and heavy metal to end the 80's in perfection
Kundenrezension aus Kanada 🇨🇦 am 10. Mai 2020
New second guitarist actually being recorded on the album plus the quality of the remaster (not just all EQ's pulled up into what looks like a giant block on a spectrograph) by Noise Records and the bonus live CD from a 1990 performance brings extra shine to this great and maybe most accessible classic-era Kreator album, it is still very intense and heavy, but some more conventional heavy metal elements in it make it extra catchy and not as strange as Terrible Certainty, just as interesting for sure, as this is still Kreator.
The next album after this one opens up a new period like so many thrash metal bands did in the 90's except for a few (Slayer, Overkill), but the one following this one is still pretty good, Mille has more hardcore punk vocals, Max Calavera style and was included in the classic Kreator remasters by Noise. But before you get anything from the 90's or even when they went back to thrash in the 2000's (with some melodic death elements even), this is part of the essentials and Noise Records did a perfect job on the remastering of their first 5 albums, Coma Of Souls coming in as my second favourite Kreator record. Only downside is that Ventor (Drums, vocals) does not have songs where he's on vocals on this album, and his songs were always a little creepier than Mille's maniacal singing/screaming. 5/5
The next album after this one opens up a new period like so many thrash metal bands did in the 90's except for a few (Slayer, Overkill), but the one following this one is still pretty good, Mille has more hardcore punk vocals, Max Calavera style and was included in the classic Kreator remasters by Noise. But before you get anything from the 90's or even when they went back to thrash in the 2000's (with some melodic death elements even), this is part of the essentials and Noise Records did a perfect job on the remastering of their first 5 albums, Coma Of Souls coming in as my second favourite Kreator record. Only downside is that Ventor (Drums, vocals) does not have songs where he's on vocals on this album, and his songs were always a little creepier than Mille's maniacal singing/screaming. 5/5
Roberto
5,0 von 5 Sternen
THRASH TIL DEATH!!!
Kundenrezension aus Italien 🇮🇹 am 19. März 2015
When The Sun Burns Red apre l'album, stupendo pezzo che fonde aggressività melodia e atmosfera, riportandoci indietro ad Extreme Aggression. Caratteristiche : velocità, riffing sparato ed espressività tagliente condita delle influenze tedesche del tempo che si traducono nella title track, che non disdegna assolutamente i pregressi compositivi del combo, ma si presenta nel contempo ben appesantita da comparti ritmici distaccati dall'ordinario. People of the Lie e Terror Zone sono vicine a un sound Bay Area Style, melodie classiche della scena americana. Da rimarcare il groove intenso ed essenziale di una dinamica Agents of Brutality, che rappresenta benissimo la filosofia del disco: assoli melodici e ritmiche che si alternano tra il cadenzato ed il veloce, tra un cantato che affonda sempre le sue lame ed una raffica martellante di doppia cassa che scuote di continuo l'ascoltatore. Mental Slavery chiude l'album perfettamente con la voce tagliente di un Mille Petrozza in perfetta forma. Il miglior album del quartetto teutonico.
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