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Columbus war ein Engländer Gebundene Ausgabe – 1998

4.5 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stephen Fry, Jahrgang 1957, unterrichtete an einer Universität, bevor er selbst eine besuchen durfte. In jungen Jahren wegen Kreditbetrugs im Gefängnis, verdiente er seine erste Million mit einem Theaterstück. Er hat unzählige Stücke geschrieben, in noch mehr mitgewirkt und ist aus den Filmen "Peter's Friends" und "Oscar Wilde" bekannt. Er ist ein Meister des britischen Humors.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Stephen Fry macht es anders als seine biographieschreibenden Kollegen. Er erzählt sein Kindheit - über die frühe Trennung von seinen Eltern, das Leben an diversen englischen Privatschulen - inklusive Prügelstrafe, über Heimweh, erste Liebe und den dazugehörigen Kummer, über den Beginn einer kriminellen Karriere und deren Ende im Knast. Der alte Fry beschreibt in der für ihn typisch ironischen, teilweise selbstverachtenden Art. Und so handeln die schönsten Stellen des Buches auch von Demütigungen des jungen durch Mitschüler, Lehrer, Polizisten, anderen Mitmenschen und vorwiegend sich selbst. Problem No. 1 in seiner Jugend: Die totale Unfähigkeit im Vergleich zum musikalischen, sportlichen und sexuellen Können seiner Mitschüler:
"Die erotischen Freuden des Lebens interessierten oder beschäftigten mich wenig, da ich weder körperlich weit genug entwickelt noch sexuell reif genug war, da dringende Bedürfnis zu verspüren, „das verdammte Zeug loszuwerden" unter dem die anderen so zu fürchterlich zu leiden schienen, wenn sie kichernd und stöhnend ihre Penthouse Magazine und Kleenex Boxen weiterreichten. Mich beschäftigte zu allererst der Sport und wie ich mich davor drücken konnte."
Das mit der Sexualität kommt dann doch, aber anders als bei seinen Mitschülern. Fry ist schwul und das ist ein Problem, gesellt es sich doch zu solch Dingen wie: Nicht schwimmen, nicht Cricket spielen, nicht tanzen und nicht singen können. Wieder einmal gehört Fry nicht dazu. Zu den Details aus seiner Kindheit liefert Fry eine wunderbar komisch, kritische Beschreibung britischer Zustände und Befindlichkeiten.
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Von Ein Kunde am 16. November 2000
Format: Taschenbuch
Dieses Buch war für mich eine ziemlich Überraschung. Es ist merkwürdig von einem Schriftsteller, dessen Bücher man glaubt zu kennen, dessen eigene Geschichte erfährt, weil sich dadurch auch der Bezug zu allem anderen, das man gelesen hat ändert. Auch die Autobiographie läßt nicht den unvergleichlichen und einzigartigen Humor Frys vermissen. Häufiger als zum Lachen hat mich dieses Buch zum Nachdenken gebracht und berührt. Fry beschreibt seine Kindheit und Jugend mit einer zum Teil gnadenlosen Exaktheit und Schärfe. Ohne zu beschönigen schildert er dem Leser den Abstieg in seiner Jugend, der letztlich im Knast einer englischen Kleinstadt endet. An manchen Stellen klingt das, was witzig geschrieben ist wie bitterböse Selbstironie, die einen mehr betroffen macht, als den Leser auch nur zum schmunzeln zu bringen. Es ist nicht unbedingt eine schöne Geschichte, aber ein wunderschönes Buch, dass man mit einem lachenden und einem weinenden Auge liest. Sehr zu empfehlen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nur kurz zur Einleitung: Stephen Fry ist ein Mensch, der nicht nur einen Beruf inne hat. Er ist talentierter Schriftsteller, Schauspieler, leiht seine Stimme desöfteren für Hörbücher sowie Videospiele und Filme, hat unterrichtet, Drehbücher geschrieben, Regie geführt und pflegt seine Internetbekanntschaften exzessiv z.B. über Twitter. Er gilt ausserdem als Genie und Menschenfreund, der sich unter anderem für die Rechte der Homosexuellen und die Hilfe für Depressive einsetzt.

Man denkt sich wohl: so jemand ist doch garantiert unter den besten Bedingungen aufgewachsen, wird genauso ein Genie in der Schule gewesen sein und hatte seine Mitmenschen und sein Verhalten im Griff.
Nun...dem war nicht ganz so. Und ab da wird es interessant.
Fry erzählt von einer Jugend, die nur allzu verworren scheint, wie ein Leben auf einem Drahtseil zwischen Erfolg und Versagen, auf dem er mehr als einmal stand.

Es beginnt mit dem neuen Schuljahr im Internat, als er sieben Jahre alt war und endet mit dem Erreichen des Stipendiums für eine Ausbildung in der Universität Cambridge im Alter von 18 Jahren.
In dieser Zeitspanne war das Leben des jungen Stephen Fry wohl ein einziger Wirbelsturm der Gefühle und Probleme.
In dieser Autobiographie dreht es sich um Themen wie das Schul- und Internatsleben, um Freundschaften (auch mit Mädchen), seine Homosexualität, seine erste Liebe, das Verhältnis zu seiner Familie, seine kleineren und größeren Streiche und Straftaten, das einmal daraus resultierende Leben im Gefängnis und das immer wieder auftretende Gefühlschaos emotionaler und sexueller Natur.
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Format: Taschenbuch
Ich habe soeben beschlossen, daß dies mein Lieblingsbuch ist. Ich liebe auch alles andere von Mr. Fry, aber diese wunderbare Autobiographie ist sein Meisterwerk. Ich kenne keinen Autoren, der so wunderbar leicht und unbeschwert erzählen kann, sogar peinliche und teilweise traurige Erlebnisse so voller Humor schildern und kommentieren kann wie Stephen F. Er kümmert sich gar nicht um gängige Erzählregeln, sondern springt unbekümmert von einem Thema zum anderen, macht den Leser neugierig, läßt ihn dann schmoren, und überrascht dann urplötzlich mit etwas nahezu Unglaublichem. Ob das alles wahr ist, was er da schreibt, weiß ich nicht, aber wen juckt das? "Columbus war ein Engländer" ist das beste Buch, das ich je gelesen habe.
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