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Colours (Remastered) Original Recording Remastered

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Audio-CD, Original Recording Remastered, 17. Februar 2005
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Produktinformation

  • Audio CD (17. Februar 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: EMI (Universal Music)
  • ASIN: B00070FZL2
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.679 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Horizons ((Digital Remaster))
  2. Illuminations ((Digital Remaster))
  3. Giant ((Digital Remaster))
  4. Impressions ((Digital Remaster))
  5. Child Migration (Digital Remaster)
  6. Gallery ((Digital Remaster))
  7. Silhouette ((Digital Remaster))
  8. Sunset ((Digital Remaster))

Produktbeschreibungen

ELOY Colours CD


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Anfang der 80er Jahre hatten es viele Prog-Rock–Bands, aufgrund des veränderten musikalischen Zeitgeistes, plötzlich schwer, zu überleben. Viele Bands wandelten sich und fingen an, kürzere und einfachere Songs zu schreiben. Eloy hatten den Übergang von den 70ern zu den 80ern im Vergleich dazu recht gut überstanden. Aber zuerst einmal die Geschichte dazu:

Im Herbst 1979 stand die nächste große Bandumstellung bei Eloy an. Keyboarder Detlev Schmidtchen und Schlagzeuger Jürgen Rosenthal, welcher auch seit „Dawn“ für die Texte verantwortlich war, verließen die Band. Schon während den Aufnahmen zum Vorgängeralbum „Silent Cries and mighty Echoes“ kam es zu Spannungen innerhalb der Band, die zuletzt während 1979 noch einmal tourten. Infolge dessen traten Schmidtchen und Rosenthal bei Eloy aus, um sich dem gemeinsamen Projekt „Ego on the Rocks“ zu widmen. Damit war die „legendäre Eloy-Besetzung“ dahin. Im Gegensatz zur ersten großen Bewährungsprobe 1975, war Mastermind Frank Bornemann dieses Mal aber nicht alleine. Bassist Klaus-Peter Matziol wollte bleiben, und dabei helfen, die neuen Eloy zu formieren. Man fand die neuen Musiker in Form von Hannes Arkona und Hannes Folberth. Gitarrist Hannes Arkona war bereits auf der Tour 1979 als Zweitgitarrist dabei und kannte den Pianisten Hannes Folberth. Dieser sollte wiederum die Lücke bei den Keyboards füllen. Jim McGillivray wurde neuer Schlagzeuger – und fertig war die neue Eloy-Besetzung. Schon im Frühjahr 1980 begannen die Aufnahmen zum neuen Album. Aufgrund des Zeitdrucks seitens der Plattenfirma, konnte dieses Mal allerdings kein pompöses, ausuferndes Konzeptalbum geschaffen werden, wie es die Alben vorher waren.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich besitze schon einige LP's und CD's von Eloy. Meine ersten Kontakte mit dieser Band waren die Alben "Inside" und "Floating", die sich damals mein älterer Bruder zugelgt hatte. Der Sound dieser beiden Alben hat mich immer wieder neugierig auf ihre neuen Alben gemacht. Mein Lieblingsalbum von Eloy ist allerdings "Power To The Paison". "Colours" habe ich mir erst jetzt angeschafft und bin angenehm überrascht, da die 80ziger Jahre oftmals musikalisch nicht so toll waren. Die anderen Rezensionen zu "Colours" haben mich dazu bewogen, meine "Krautrocksammlung" um dieses Album zu erweitern. Die Anschaffung habe ich nicht bereut. Meine bisherigen Lieblingsstücke des Albums sind "Giant", "Child Migration" und "Sunset". Dass die Songs etwas kürzer ausgefallen sind, gefällt mir eigentlich auch recht gut. Das längste Lied ist " Child Migration" mit 7:20 Minuten. Zu der Geschichte um das Album und explizit zur Musik äußere ich mich jetzt nicht, da hier wirklich schon hervorragende Rezensionen verfasst wurden. Ich möchte aber betonen, dass diese Eloy CD wahrhaftig zu den besseren Alben von Eloy zählt. Ich kann es getrost weiter empfehlen. Ich gebe "nur" 4 Sterne, da "Power To The Paisson", "Floating" und "Ocean" besser sind und 5 Sterne verdient haben.
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Format: Vinyl
Als ich das Lied "Child Migration" gehört habe, habe ich ehrlich nicht meinen Ohren getraut, es hört sich an, als kämen die Klänge aus einem anderen Planeten. Wahrlich handelt es sich bei Eloy, besonders bei dieser Scheibe, um Fantasy-Rock, wobei die Texte auf die Menschen auf der Erde bezogen sind. Bei dieser Scheibe spürt man, was Faszination bedeutet, ich hätte gerne gewusst, wie F. Borneman sich um diese Zeit gefühlt hat, inklusive die anderen Bandmitglieder. Ich habe das Glück gehabt,die Platte auf dem Flohmarkt zu finden (vor 10 Jahren) und seitdem bin ich hunderten von Leuten begegnet, die diese Scheibe haben möchten. Es handelt sich fast um das Beste von Eloy und ich wünschte, die würde in Form von CD auf den Markt kommen.
Ein Lied stellt das vorherige in den Schatten und jedes Lied setzt den Hörer in eine andere (schönere) Welt. Es ist einerseits echt schade, dass nur wenige die Band kennen und aber andererseits bin ich froh, dass nur die Leute sie kennen, die sie auch entsprechend schätzen. Über die Einzelheiten , was die Songs auf dieser Scheibe betrifft, möchte ich nicht viel schreiben, denn es wird nicht mal annähernd diese Musik beschreiben.
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Von high end TOP 1000 REZENSENT am 29. Januar 2015
Format: Audio CD
Als 1980 "Colours" bei EMI erschien,hatten sich bei der deutschen Prog-Rock-Band Eloy personelle Veränderungen gegenüber den Alben zuvor ergeben.
Jürgen Rosenthal (Drums und Texte) und Detlev Schmidtchen (Keyboards) hatten die Band verlassen und wurden durch Jim McGillivrai (Drums),Hannes Folberth (Keyboards) und Hannes Arkona (E-und akustische Gitarren) ersetzt.
Für den Baß war weiterhin Klaus-Peter "Matze" Matziol zuständig,für den berühmt-berüchtigten Gesang und Gitarren (akustisch und elektrisch), wie gewohnt Bandleader Frank Bornemann.
Mit der gewechselten Besetzung ging ein gewisser Wechsel in der musikalischen Ausrichtung der Gruppe einher.
Vorbei waren (vorerst) die Zeiten ausladender,schwelgerischer Instrumentalparts,symphonischer Longtracks;auf "Colours" geht es deutlich geradliniger,rockiger zu,die Tracks wurden kürzer,wirkten gestraffter.
Daß mit Hannes Arkona ein zweiter Gitarrist an Bord war und Hannes Folberth seinen Keys deutlich "space"igere",teils sirenenartige Töne entlockte,als sein Vorgänger,gab dem Album andere Klangfarben und führte zu einem gewissen Stilwechsel.
Da die Fans das eher zwiespältig aufnahmen,kehrte man auf den beiden Folgeabeiten ("Planets"/"Time To Turn") wieder zu deutlich ausladenderen Parts zurück,behielt den fetten,sphärischen "Space"-Sound aber bei.
Dort war Hannes Arkona dann nicht nur für die zweite Gitarre zuständig,sondern unterstützte Hannes Folberth auch noch an den Tasten,was den Anteil der Keyboards an der Musik wieder erhöhte.
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