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Colori D'amore

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Produktinformation

  • Orchester: Le Musiche Nove
  • Dirigent: Claudio Osele
  • Komponist: Various
  • Audio CD (10. Dezember 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Sony Classical (Sony Music)
  • ASIN: B0041ON6JS
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen
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Digital Booklet: Simone Kermes ''Colori D'Amore'' - Digital Booklet
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Produktbeschreibungen

„Colori d'amore“ - die neue CD der Sopranistin Simone Kermes - vereint neu entdeckte Arien italienischer Barock-Komponisten wie Bononcini, Caldara, Scarlatti und Matteis, die Claudio Osele, Dirigent und Leiter des Originalklang-Ensembles Le Musiche Nove, in intensiver Forschungsarbeit ausfindig gemacht hat. Die meisten dieser Arien entstanden im Wien des späten 17. und frühen 18. Jahrhunderts, als die Habsburger Kaiser zahlreiche italienische Komponisten an ihrem Hof beschäftigten. Nur eine der Arien ist weltberühmt, aber das „Ombra mai fu“ erklingt auf der CD nicht in der Fassung von Händel, sondern in der Originalkomposition von Bononcini. Die sorgfältig ausgewählten, völlig zu Unrecht vergessenen Arien voller Liebe, Leidenschaft und Zärtlichkeit sind teilweise poetisch, teilweise dramatisch und wie geschaffen für die Stimme von Simone Kermes, eine der besten Koloratursängerinnen der heutigen Zeit. Begleitet wird Simone Kermes wie auch bei der erfolgreichen CD „Lava“ von Le Musiche Nove unter Claudio Osele.

"Genial, unberühmt, spektakulär - das sind die Kriterien für fast alle 14 Barockopernarien auf dem neuen Album der Kermes. Nur eine einzige ist keine "Weltersteinspielung". Sportliches wechselt sich ab mit Lyrischem, Süßigkeiten mit harter Hochseilartistik. [.] In einen Abgrund von zwei Oktaven stürzt die Melodie bei dem Wort "No" im "Meer der Leiden" von Alessandro Scarlatti, keine Sopranistin hat diese Trefferquote, so traumhaft sauber, so oft wiederholt. Minutenlang trillert die Kermes mit der Kriegstrompete um die Wette in der Arie des Doricle, der auf Eroberung auszieht. Ihre Technik ist atemberaubend, eine Aura hat sie auch."
(Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 28.11.2010)

"[...] eines der besten Vokalrecitals des letzten Jahres."
(Fono Forum, Dezember 2010)

"Was diese Solistin von anderen unterscheidet, ist ihre Direktheit in Stimme und Auftritt. Sie rockt [...]"
(Die Zeit, 25.11.10)

"Die Edition ist vorbildlich: Die Trackliste nennt neben Werk, Szene und Rolle auch Jahreszahl, Ort und Theater der Uraufführung. Bitte nachmachen!"
(Opernwelt, Dezember 2010)


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Top-Kundenrezensionen

Von Ein kritisches Ohr TOP 1000 REZENSENT am 13. November 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Genau 1 Jahr nach der nur teilweise geglückten Cd "Lava" präsentieren sich Simone Kermes und Le Musiche Nuove mit ihrem neuen Album wie ausgewechselt: Zunächst ist sehr positiv zu vermerken, dass das Ensemble nun mit 6 Violinen spielt, was einen wesentlich runderen und ausgewogeneren Begleitklang schafft. Doch vor allem die Primadonna wirkt erstaunlich gereift, scheint bei aller Virtuosität einen neuen verinnerlichten und intimen Tonfall bar früherer Manierismen und Übertreibungen gefunden zu haben, den man so bisher bei der Sängerin nicht kannte.
Nicht hoch genug kann die Auswahl der völlig unbekannten, jedoch durchweg von allerhöchster kompositorischer Qualität zeugenden Arien gelobt werden. Schwer zu sagen, welche am schönsten ist: Bononcinis herrliches "Ombra ma fu" (die Vorgängerkomposition zu Händels berühmteren aber nicht unbedingt beeindruckenderem Largo), eine atemberaubende Koloraturgaloppade A.Scarlattis für den 18-jährigen Farinelli oder das Zeit und Raum gleichermaßen überwindende höchst ergreifende Lamento seines Bruders Riccardo Broschi?
Eine traumhafte CD für die einsame Insel- uneingeschränkte Kaufempfehlung.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Insgesamt ist die vorliegende CD wirklich sehr gelungen. Es sind darauf einige wunderschöne Arien enthalten und Kermes singt - wie immer - brillant. Ich kann mich deshalb den positiven Voten meiner Vorrezensenten voll anschließen. Dass ich dennoch eine eigene Rezension verfasse, hängt mit zwei kleinen Kritikpunkten zusammen, die ich dann doch noch anführen möchte, weil sie einen minimalen Schatten auf den Gesamteindruck der vorliegenden Aufnahme werfen:
Zunächst einmal habe ich hier - zumindest laut amazon - eine "Limited Edition" erworben, bekam allerdings eine ganz normale CD, auf der auch nichts von einer "Limited Edition" vermerkt war. Die Qualität und Aufmachung des Booklets entsprachen herkömmlichen CDs und sind nicht vergleichbar mit Jarousskys Caldera- oder Bartolis Sacrificium-Album. Was ist also das Besondere an dieser "Edition"?
Ferner wurden die Arien zwar abwechslungsreich ausgewählt und ohne Frage meisterhaft interpretiert, allerdings hätte ich mir mehr virtuose Arien gewünscht. Ich wiederhole mich gern: Kermes ist in punkto Virtuosität ein nahezu singulärer Glücksfall in Bezug auf die Interpretation von Barockmusik. Und wenn man sie hier in Scarlattis Bravourarie "Torbido irato e nero" hört, dann wird einem bewusst, dass es kaum eine zweite Künstlerin auf dieser Welt gibt, die so etwas derart perfekt singen kann. Daher ist es schade, dass nicht ein oder zwei weitere Arien dieses Kalibers auf dem Album enthalten sind.

Trotzdem: Ein tolles Album, das nur die absolute Kaufempfehlung verdient, denn besser kann diese Musik einfach nicht gesungen werden.
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Format: Audio CD
"Jommelli" schreibt in seiner Besprechung, die CD LAVA sei nur teilweise geglückt. Das finde ich nicht. Es ist nicht die Anzahl Streicher, die für die Qualität einer Aufnahme steht, sondern die interpretatorische Ernsthaftigkeit und nicht zuletzt der bedingungslose Furor, mit dem sich alle Beteiligten ins Zeug legen. LAVA ist direkter, ungeschönter als "Colori d'amore", aber bietet auch eine Fülle wunderbarster Arien, von denen nur das zauberhafte "Morte amara" (Porpora) oder Pergolesis "Mentre dormi" - in Kermes' Interpretation eine der schönsten Arien, die das 18. Jahrhundert zu bieten hat - genannt sein sollen.
"Colori d'amore" ist quasi "Kermes für Fortgeschrittene". Ausser dem Trompeten-"Reisser" "Ondeggiante Agitato" und dem schwungvollen "Fiamma ignota", entwickeln die anderen Stücke ihre volle Schönheit vor allem beim mehrmaligem Hören - und geben dafür von Mal zu Mal mehr von ihren musikalischen Geheimnissen preis. Für mich eine der Höhepunkte: das traumhaft-traumwandlerische "Sonno", ein Stück Musik zwischen Wachen und Träumen. Oder die Einleitung zu "Torbido", die bereits Mozarts "Soave"-Terzett aus "Cosi fan tutte", vorwegnimmt, und, und, und... Kein Zweifel: Jedes Hören dieser CD ist eine erneute, unglaubliche Bereicherung.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Durch die Echopreisverleihung bin ich auf diese Rarität gestossen. Eine sehr schöne Sopranstimme mit einer angenehmen Klangfarbe ist schon herrlich aber keine Seltenheit. Simone Kermes aber ist durch ihre Arienauswahl neben Vivica G. und zwei drei Anderen einzigartig. Die von ihr ausgewählten Komponisten kann man fast nirgends hören, deshalb soviele Ersteinspielungen. Einfach herrlich. Das gilt genauso für LAVA.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich würde ja gern, aber ich kann mich der allgemeinen Lobhudelei hier nicht wirklich anschließen. Und das, obwohl ich ein großer Liebhaber dieser Musik bin und die Auswahl auf dieser CD ganz fantastisch finde.

Aber mit Frau Kermes' Singen kann ich mich nicht zu 100% anfreunden, und zwar um genau zu sein, mit ihrer Mittellagen-Technik. Leider ist die ganze Mittellage sehr brustlastig gesungen. Dadurch entsteht etwa bei c'' ein deutlich hörbarer Bruch in der Stimmfarbe, der so überhaupt nicht zu ihrem leichten Kopfregister passt. Darunter klingt sie mitunter fast wie eine Pop-Sängerin. Oder anders ausgedrückt, ihr Registerausgleich ist gelinde gesagt überdenkenswert. Was darüber hinaus vor allem in der Mittellage und um das obere Passaggio herum gut zu hören ist, ist dass ihre Vokale stark verzerrt sind. Anstatt die hellen Vokale e und i etwas abzudunkeln und die dunkleren (o, u) etwas aufzuhellen, klingen bei ihr häufig die "o"s wie "u" (z.B. im Wort "tomba") und wie zum "Ausgleich" dafür die "e"s immer mehr als geschlossen und sehr nasal. Auch und gerade die Offenen, wie in "procelle" oder "stelle". Was ist aus dem "chiaroscuro" geworden? Dass das in der Mittellage schwer ist, ist auch nichts Neues, aber... hier leidet die Aussprache doch ziemlich. Das klingt zwar sehr kleinlich, aber ein Sänger bzw. eine Sängerin kann da beim Zuhören durchaus Beklemmungen bekommen -- und ein Kehle-Eng-Gefühl muss beim CD-hören nicht unbedingt sein. Frau Kermes singt mit viel Gefühl, aber leider nicht immer mit der dazu gehörenden Kontrolle.

Zudem ist fast überall zu hören, dass sie in den Koloraturen viel Luft "rausbläst".
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