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Colorado Kid: Deutsche Erstausgabe Taschenbuch – 12. Dezember 2005

3.0 von 5 Sternen 76 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 12. Dezember 2005
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Produktbeschreibungen

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Stephanie McCann ist eine junge Journalistin, die beim „Weekly Islander“ in Maine ihr eigentlich ödes Dasein fristet. Doch das Geschäft aus Nichtigkeit und Trivialitäten macht ihr Spaß. Doch dann kommt plötzlich ein Star-Reporter in die Redaktion, de etwas über ungeklärte Mordfälle wissen will. Er wird wieder fortgeschickt, wegen Mangels an Geschichten. Aber im fünften Kapitel von Colorado Kid erfährt man (endlich), dass es auch hier in der Provinz einen merkwürdigen Mordfall gegeben hat. Damals, vor 25 Jahren, fanden zwei Jugendliche der Leichtathletikmannschaft der Bayview Consolidated High School eine Leiche, deren Herkunft zunächst nicht geklärt werden kann. Als aber ein Jahr später dank eines emsigen Gerichtsmediziners klar wird, dass der Tote aus Colorado stammte, wird alles nur noch geheimnisvoller. Wie konnte er in so kurzer Zeit nach Maine gelangen? Scheinbar ein Ding der Unmöglichkeit ...

Nein, dies ist kein “typischer” Stephen King. Etwas weniger Phantastik (die es natürlich trotzdem gibt), etwas weniger Splatter und etwas weniger -- nicht immer hintergründigen -- Horror. Außerdem ist Colorado Kid mit knapp 160 Seiten wesentlich kürzer als Klassiker wie Kings Debüt Carrie, der von Stanley Kubrick kongenial verfilmte Roman Shining, Es, Der Turm, The Stand oder Friedhof der Kuscheltiere. Hinzu kommt, dass der Roman etwas braucht, um in die Gänge zu kommen. Danach aber ist er durchaus spannungsvoll. Die Lösung bleibt lange im Dunkeln, Wendungen machen es schwer, im Vorhinein etwas herauszufinden (wobei eigentlich auch gar nichts herauszufinden ist). So kann man Colorado Kid nicht nur für unverdrossene King-Fans, sondern auch für Freunde gepflegter Krimi-Unterhaltung im Retro-Stil der Hard-Boiled-Autoren der vierziger Jahre empfehlen -- vorrausgesetzt, sie können auch einen Schuss Ironie vertragen. Als Tipp: Man sollte erst im 5. Kapitel anfangen zu lesen. --Stefan Kellerer

Pressestimmen

"Eine wunderbare Hommage and das Goldene Zeitalter des Kriminalromans." (The Guardian) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

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Format: Taschenbuch
Am Strand einer gottverlassenen Insel vor der Küste Maines sitzt ein Toter, angelehnt an eine Mülltonne. Erstickt an einem Happen Rindfleisch. Die Story um diesen seltsamen Fund wird 24 Jahre später von den beiden alten Herausgebern der Inselzeitung an eine junge aufstrebende Journalismusstudentin weitergegeben, die bei der Provinzzeitung ein Praktikum absolviert.

Das ist alles. Und abgesehen von einigen mehr oder weniger glaubhaften Hypothesen und dem Namen des Toten gibt es keine weiteren Enthüllungen um diesen mysteriösen Fall. Es scheint fast so als wolle Stephen King dem Leser keinerlei Ansätze zu irgendeiner Lösung liefern, vielmehr geht es ihm allein um das Erzählen einer Geschichte an sich. Diese These wird ja auch mehrfach von den beiden Hauptakteuren breitgetreten.

Das mag bei dem einen gut und bei dem anderen gar nicht ankommen erwartet man doch von einem klassischen Krimi eine Lösung des Falles mit Täter, Opfer etc. Hier bleibt sogar die Möglichkeit eines Verbrechens im unklaren, genausogut kann "Colorado Kid" an einem dummen Unfall gestorben sein. Da stelle ich mir die Frage: Was soll das Ganze dann bedeuten? So ganz ohne Anfang und Ende?

Die Geschichte selbst ist dabei nicht mal uninterssant, es kommt auch gewiss ein wenig Spannung auf um kurz danach wieder zu versickern, allerdings ist dieser Stil, der sehr an sein Werk "Der Buick" erinnert, nicht mein Fall. Bei mir hat dieser Roman ein Gefühl der fehlenden Erfüllung hinterlassen, irgendwas (und sei es nur ein kleiner Denkansatz für den Leser) hat gefehlt.
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Format: Taschenbuch
Zwei alte Journalisten-Hasen erzählen ihrer jungen Kollegin von einem merkwürdigen Ereignis. Zwanzig Jahr zuvor wurde ein Toter an einem Strand in Maine gefunden. Die Umstände des Todes sind höchst sonderbar und eigentlich unerklärlich.
Ich habe das Buch sehr gerne gelesen. Es hat Atmosphäre und eine heitere Grundstimmung. Die Hauptdarsteller sind sympatisch und gut gezeichnet. Eigentlich fehlt nichts ... bis auf das Ende. Es gibt keine Auflösung der Geschichte. Und das lässt mich als Leser plötzlich im Regen stehen. Nach einem kurzen Schock rattert mein Gehirn los. Hat Meister King die Lösung irgendwo im Buch versteckt und ich muss die Fäden nur noch aufdröseln. Also frisch ans Werk und nachgedacht.
Jetzt einen Tag später beschleicht mich der leise Verdacht, dass auch Herr King keine Lösung weiss.
Das Buch funktioniert einfach nicht. Ein Roman muss nicht immer eine Auflösung haben. Entweder bleibt es dem Leser überlassen den Fortgang einer Geschichte selbst zu spinnen oder die literarische Qualität des Textes steht im Vordergrund und lässt die erzählte Geschichte in den Hintergrund treten ... oder oder oder. Aber hier trifft nichts zu. King schreibt nett aber es bleibt Unterhaltungsliteratur. Ein Fortspinnen ist auch nicht möglich, da die eigentliche Geschichte ja weit in der Vergangenheit liegt und King durch viele Fakten den Rahmen sehr eng gesetzt hat. Bleibt nur, dass wir es hier mit einem Krimi-Rätsel zu tun haben und es genau eine richtige Lösung gibt, die King uns irgendwann in einem weiteren Buch oder wo auch immer präsentiert.
Sollte das der Fall sein, dann werde ich die Punktewertung zurücknehmen und mich hier öffentlich als unfähig zur Rätsellösung outen. Bis dahin kann man das Buch getrost vergessen.
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Von Blagger TOP 500 REZENSENT am 13. August 2014
Format: Taschenbuch
In diesem Roman geht es um den seit Jahren ungeklärten Tod des James Cogan, genannt „Colorado Kid“, erzählt aus der Perspektive zweier alternder Lokalreporter des örtlichen Käseblatts. Die beiden hatten jahrelang an diesem Todesfall herumrecherchiert, jedoch außer der Todesmeldung nichts dazu geschrieben - und das hätte Stephen King besser auch so halten sollen.

Er aber, eigentlich Meister des spannenden Geschichtenerzählens, quält uns über die volle Distanz von 159 Taschenbuchseiten mit einem gähnend langweiligen Plot. Noch in der Mitte des Buches wähnt man sich als Leser in der Einleitung, weil einfach nix passiert, und irgendwann beginnt man zu hoffen, dass eine phänomenale Auflösung des Todes von Colorado Kid für das mühselige Leseerlebnis entschädigen möge. Vergebens. Die Geschichte plätschert vor sich hin und versuppt am Ende in der traurigen Gischt von Moose-Lookit Island, dem Ort des tristen Geschehens.

Man kann rätseln, was King bewogen haben mag, diesen Kram nicht nur zu schreiben, sondern auch noch zu veröffentlichen. Aber letztlich können alle Interpretationsversuche ohnehin nicht daran vorbeiführen, dass "Colorado Kid" ein langweiliges, schlechtes Buch ist. Eine stellenweise ärgerliche Übersetzung, die aus "Steph" eine "Steffi" macht und das übliche "yup" in ein beknacktes, allgegenwärtiges "ah jo" transferiert, gibt der Veranstaltung dann endgültig den Rest.

King hat eine Reihe spannender Texte veröffentlicht, dieser hier gehört definitiv nicht dazu. Wer nicht gerade eine Lektüre zum zügigen Einschlafen sucht: Finger weg!
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