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Colony CD

4.5 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen

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Colony (Reissue 2014)
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Audio-CD, CD, 7. Februar 2011
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Produktinformation

  • Audio CD (7. Februar 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: CD
  • Label: Fighterstreet Records (Tonpool)
  • ASIN: B0047QWYG6
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Embody the invisible
  2. Ordinary story
  3. Scorn
  4. Colony
  5. Zombie Inc.
  6. Pallar anders visa
  7. Coerced coexistence
  8. Resin
  9. Behind space '99
  10. Insipid 2000
  11. The new world
  12. Colony (Live)
  13. Ordinary story (Live)
  14. Scorn (Live)

Produktbeschreibungen

In Flames: Colony CD - CD Album, herausgegeben 2010 in Europa von FighterStreet Records (FSR003), Barcode: 4049324320056 -- Genre: Death Metal


Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Mit "Colony" ist In Flames nach "Whoracle" das zweite, praktisch perfekte Album in Folge gelungen. Wie schon beim Vorgänger werden auch hier messerscharfe, eingängige Gitarrenharmonien, harsches Riffing und rauer Gesang in einer Kombination geboten, die bis heute ihresgleichen sucht. Bei "Colony" wurde auch noch die - schon beim vorherigen Album alles andere als schlechte - Produktion verbessert, sodass mühelos die vielen Details der 11 Songs zutage treten.

Der Eröffnungstrack, "Embody The Invisible" setzt noch nahtlos den Kurs von "Whoracle" fort, doch bereits der zweite Song überragt alles bisher von den Schweden gehörte und damit auch alle Stücke dieses Albums: "Ordinary Story" ist ein Meisterwerk, das das gesamte Spektrum der Truppe bietet. Ruhige, atmosphärische Passagen wechseln sich mit brettharten Teilen ab, typische In-Flames-Leads duellieren sich mit tollem Gesang, der innerhalb der Nummer mal düster, mal brutal klingt. Ein sehr abwechslungsreiches Lied also, das wirklich keine Wünsche offen lässt. Auch an den harten Death-Metal-Krachern "Scorn" (das auch heute noch ab und zu live dargeboten wird) und "Coerced Coexistence" (tolle Breaks, coole Harmonien, nimmt sogar ein wenig von "Reroute To Remain" vorweg, allerdings mit wesentlich mehr Härte als auf dem 2002er Output) gibt es nichts auszusetzen.
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Format: Audio CD
Mit diesem Album haben In Flames meiner Ansicht nach den Höhepunkt ihrer bisherigen künstlerischen Karriere verzeichnet.
Hier stimmt so ziemlich alles - schnelle, harte Riffs treffen auf melodische Parts mit teils nicht unkomplizierten 2-Gitarren-Soli, welche manches Mal an Iron Maiden erinnern.
Zudem ist hier die Stimme des Frontmans Anders Friden noch voll im Saft! (Auf den beiden folgenden Alben lässt sie leider etwas bis ziemlich nach...)
Der Sound ist ebenfalls Klasse, mit 'Jester Race' schon nicht mehr zu vergleichen.
Auch ein (traditionelles) Instrumental-Stück ist vorhanden, in welchem Jespers Künste auf der klangvollen Akkustik-Gitarre zur Geltung kommen.
Also vom musikalischen Anspruch ist das Album schwer zu toppen, ich kenne kein Besseres aus dem Melodic-Death-Bereich.
Wichtig für mich ist auch, dass hier kein sinnloses, brutales Gegrunze mit Massaker-Inhalten aufzufinden ist. (wie z.B. bei den Herren 'Cannibal Corpse')
Auf 'Colony' werden philosophische und kritische Themen vordergründig vermittelt - kein brutales Schrottgekloppe.
Wer sich die satten 11 Songs ein paar mal durchgehört hat, der wird merken, dass es auch nicht an Abwechslung mangelt, In Flames können sehr vielseitig sein.
Leider wird es wohl in Zukunft auch keinen derartigen Höhepunkt mehr geben, denn die Entwicklung von In Flames geht leider etwas ins kommerziellere, oder besser gesagt: Ins "POPigere" - sie können zwar noch schön reinknallen, aber die Songs wurden besonders auf 'Reroute to Remain' eintöniger, unkomplizierter und wesentlich ärmer an Soli.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Zurecht wurden In Flames, neben ihren damaligen Genrekollegen wie Dark Tranquillity oder At the Gates, als die Begründer eines neuen Death Metal Stils gefeiert.

Schon zu Beginn des Albums wird mit dem Song "Embody the Invisible" losgeknallt. Der weiß nicht nur durch sein recht hohes Tempo, sondern auch durch mitreißendes Riffing zu überzeugen. Zum Ausgleich ist dafür der Folgesong wieder ruhig gehalten, nur um dann von "Scorn" des Albums wieder überrumpelt zu werden, der auch schnell und leidenschaftlich klingt, wie das Intro. Die nächsten 3 Songs über wird es wieder etwas ruhiger, vorallem natürlich bei dem Intermezzo "Pallar Anders Visa", das ein rein akustisches Stück darstellt. Während des Albums bekommt man überwiegend die zugegeben, nicht besonders tiefen, Growls von Frontmann Anders zu hören, es gibt allerdings auch ein paar Stücke, bei denen gelegentlich Cleargesang verwendet wird (so beispielsweise vereinzelt in Stücken wie Insipid 2000). Das Album wird dann, zumindest bei der Deluxe Edition, von einem Instrumentalsong ausgeklungen, der ebenso gut gelungen ist, wie die ersten Stücke des Albums. Langeweilie bei einzelnen Songs? Fehlanzeige. Das ist wohl das einzige, was die Band "vergessen" hat.

Produktionstechnisch gibt es keine Punkte, um Kritik anzusetzen. Das Album ist für damalige Zeit (1999) gut und sauber produziert worden, und das hört man auch heute noch.

Insgesamt lässt sich resümieren, dass In Flames hier ein recht solides Werk abgeliefert haben. Auch wenn sich In Flames heute weitestgehend von ihren musikalischen Wurzeln getrennt haben, lohnt es sich, wenn man das Genre schätzt, sich mit diesem Werk einmal auseinanderzusetzen.
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