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Colony

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Produktinformation

  • Audio CD (31. Mai 1999)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Nucl.Blast (Warner)
  • ASIN: B00000J5YU
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Embody The Invisible
  2. Ordinary story
  3. Scorn
  4. Colony
  5. Zombie inc.
  6. Pallar anders visa
  7. Coerced coexistence
  8. Resin
  9. Behind space '99
  10. Insipid 2000
  11. The new world

Produktbeschreibungen

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Colony (1999) markiert den kreativen Höhepunkt der In Flames-Karriere. Die Band um den ehemaligen Ceremonial Oath-Gitarristen Jesper Strömblad hat sich seit ihrem Debütalbum Lunar Strain von 1994 mit jeder Scheibe weiterentwickelt und den ureigenen, originellen Stil immer weiter verfeinert. Brutale Death Metal-Vocals treffen auf zweistimmige, melodische Gitarrenriffs in bester Speed Metal-Tradition, und beschwingte folkloristische Parts sowie geschickt eingesetzte Keyboard-Sounds sorgen für die nötige atmosphärische Abwechslung.

Am wichtigsten sind und bleiben bei den Schweden jedoch die Gitarren-Melodien, und die sind auf Colony mal wieder vom Allerfeinsten. Fast jeder Song kann mit extrem einprägsamen, gute Laune verbreitenden Akkordfolgen dienen, während ausgefeilte Licks dafür sorgen, dass die Scheibe nie zu simpel und vorhersehbar klingt. Diese großartige CD sollte jeder Metal-Fan kennen! --Michael Rensen


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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Mit diesem Album haben In Flames meiner Ansicht nach den Höhepunkt ihrer bisherigen künstlerischen Karriere verzeichnet.
Hier stimmt so ziemlich alles - schnelle, harte Riffs treffen auf melodische Parts mit teils nicht unkomplizierten 2-Gitarren-Soli, welche manches Mal an Iron Maiden erinnern.
Zudem ist hier die Stimme des Frontmans Anders Friden noch voll im Saft! (Auf den beiden folgenden Alben lässt sie leider etwas bis ziemlich nach...)
Der Sound ist ebenfalls Klasse, mit 'Jester Race' schon nicht mehr zu vergleichen.
Auch ein (traditionelles) Instrumental-Stück ist vorhanden, in welchem Jespers Künste auf der klangvollen Akkustik-Gitarre zur Geltung kommen.
Also vom musikalischen Anspruch ist das Album schwer zu toppen, ich kenne kein Besseres aus dem Melodic-Death-Bereich.
Wichtig für mich ist auch, dass hier kein sinnloses, brutales Gegrunze mit Massaker-Inhalten aufzufinden ist. (wie z.B. bei den Herren 'Cannibal Corpse')
Auf 'Colony' werden philosophische und kritische Themen vordergründig vermittelt - kein brutales Schrottgekloppe.
Wer sich die satten 11 Songs ein paar mal durchgehört hat, der wird merken, dass es auch nicht an Abwechslung mangelt, In Flames können sehr vielseitig sein.
Leider wird es wohl in Zukunft auch keinen derartigen Höhepunkt mehr geben, denn die Entwicklung von In Flames geht leider etwas ins kommerziellere, oder besser gesagt: Ins "POPigere" - sie können zwar noch schön reinknallen, aber die Songs wurden besonders auf 'Reroute to Remain' eintöniger, unkomplizierter und wesentlich ärmer an Soli.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Zurecht wurden In Flames, neben ihren damaligen Genrekollegen wie Dark Tranquillity oder At the Gates, als die Begründer eines neuen Death Metal Stils gefeiert.

Schon zu Beginn des Albums wird mit dem Song "Embody the Invisible" losgeknallt. Der weiß nicht nur durch sein recht hohes Tempo, sondern auch durch mitreißendes Riffing zu überzeugen. Zum Ausgleich ist dafür der Folgesong wieder ruhig gehalten, nur um dann von "Scorn" des Albums wieder überrumpelt zu werden, der auch schnell und leidenschaftlich klingt, wie das Intro. Die nächsten 3 Songs über wird es wieder etwas ruhiger, vorallem natürlich bei dem Intermezzo "Pallar Anders Visa", das ein rein akustisches Stück darstellt. Während des Albums bekommt man überwiegend die zugegeben, nicht besonders tiefen, Growls von Frontmann Anders zu hören, es gibt allerdings auch ein paar Stücke, bei denen gelegentlich Cleargesang verwendet wird (so beispielsweise vereinzelt in Stücken wie Insipid 2000). Das Album wird dann, zumindest bei der Deluxe Edition, von einem Instrumentalsong ausgeklungen, der ebenso gut gelungen ist, wie die ersten Stücke des Albums. Langeweilie bei einzelnen Songs? Fehlanzeige. Das ist wohl das einzige, was die Band "vergessen" hat.

Produktionstechnisch gibt es keine Punkte, um Kritik anzusetzen. Das Album ist für damalige Zeit (1999) gut und sauber produziert worden, und das hört man auch heute noch.

Insgesamt lässt sich resümieren, dass In Flames hier ein recht solides Werk abgeliefert haben. Auch wenn sich In Flames heute weitestgehend von ihren musikalischen Wurzeln getrennt haben, lohnt es sich, wenn man das Genre schätzt, sich mit diesem Werk einmal auseinanderzusetzen.
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Von D. Schlüter TOP 1000 REZENSENT am 13. Dezember 2014
Format: Vinyl Verifizierter Kauf
An dieser Stelle sei zunächst gesagt: Das Album ist bei mir mit eher schlecht Voraussetzungen an den Start gegangen, denn ich gebe offen zu, dass ich eigentlich eher ein Fan der 2002-2011 In Flames Jahre bin. Da ich mir aber in den Kopf gesetzt habe die komplette In Flames Vinyl Diskographie zu erwerben, darf dieses Album natürlich nicht fehlen.

_____________
Zu den Songs...

Klanglich hebt sich Colony nur bedingt vom Vorgänger-Album Whoracle ab, wobei auch hier mit neuartigen Mitteln wie etwa teilweiser Gesangsverzerrung oder auch cleanen Passagen gesungen wird.

**Embody The Invisible** geht gleich mächtig zur Sache und hat recht eingängige, fast heitere, Melodien. Dies hätte ich bei den älteren Alben nicht erwartet. +Postiv

Mit **Oridinary Story** nimmt man etwas Tempo raus, bleibt sich aber im Grund-Stil treu. Sehr nett sind die Übergänge vom fast flüsternden Gesang ins "Shouten".

**Scom** ist dann wieder eines der schnelleren Stücke. Mir persönich gefällt es auch recht gut, wenngleich mich das Schlagzeug nicht wirklich überzeugen kann.

Mit etwas mehr Synthsizer untermalt beschreitet das Albumtitel-gebende Lied **Colony** die neuen Pfade, die In Flames auch zukünftig weiter verfolgt. Im Gegensatz zu neueren Alben gibt es noch nette Gitarrenduelle zu belauschen.

Leider nimmt danach für meine Begriffe die Kreativität innerhalb diesen Albums deutlich ab. Es wirkt fast so, als ob den Jungs etwas die Ideen ausgegangen sind. Insgesamt hätten die Tonabmischungen vielleicht etwas differenzierter sein können, der Gesang geht manchmal etwas unter und hätte mehr in den Vordergrund gehoben werden können.
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