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Colonia - Der Roman einer Stadt Taschenbuch – Februar 2003

2.7 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, Februar 2003
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Top-Kundenrezensionen

Von timediver® HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 5. Februar 2003
"Colonia" ist viel mehr als der Roman einer Stadt, wie sein Untertitel lautet. Denn über die Geschichte der Stadt Köln hinaus bekommt der Leser auch einen Überblick über das, was sich in den letzten 2000 Jahren in Deutschland, Europa und der Welt ereignete. Erzähler der Geschichte ist der Protagonist Reinhold, der über zwei Jahrtausende immer wieder in den verschiedensten Personen, unterschiedlichsten Berufen und sozialen Stellungen, wiedergeboren wird. Rheinhold behält jedoch, wie seine ebenso reinkarnierende Dauergefährtin Ursa, nicht nur das Bewusstsein seiner früheren diesseitigen, sondern auch seiner jenseitigen Existenzen.
Historische Ungereimtheiten und Anachronismen im Roman sind wohl auf die Unaufmerksamkeit des Lektors zurückzuführen und werden daher nur kurz angerissen:
Z. Z. des Augustus gab es noch keinen Limes. Der sollte erst ab 84 n. Chr. unter Domitian errichtet werden. Auf Kaiser Caligula folgte nicht Tiberius, denn der war sein Vorgänger. Isa ist der arabische Name Jesu, ein jüdischer Rabbi würde ihn Joshua nennen. Der erste Kreuzzug wurde zum Zeitpunkt seiner Durchführung noch nicht als solcher bezeichnet, man sprach vielmehr von einer "bewaffneten Pilgerfahrt". In den einzelnen Geschichtsepochen werden, teils in wörtlicher Rede der Akteure, Begriffe verwendet, die erst Jahrhunderte später entstehen sollten;
1276: Fabrik (17. Jh.) und Mumie (16 Jh.),
1529 Kommunisten (19. Jh.).
Das Blutbad am 20.03.1848 in Berlin erfolgte nicht auf kaiserlichen Befehl, denn Friedrich Wilhelm IV war lediglich preußischer König. Erst 1871 sollte sein Bruder in Versailles zum deutschen Kaiser Wilhelm I. proklamiert werden.
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Zum Inhalt: Mit einer Keltensiedlung am linken Rheinufer fängt alles an. Und mit einem Jungen, der von einem Druiden erfährt, dass er ein Eingeweihter ist, der durch zwanzig Jahrhunderte reisen und immer wieder geboren werden wird. Fortan erzählt er, was er erlebt hat, dort wo sein Dorf Lindental einst stand und wo die Römer ihre Festungsstadt Colonia gründeten. Mit dem Jungen Rheinold durchlebt der Leser die 2000-jährige Geschichte der Domstadt, die von bedeutsamen historischen Ereignissen und gewaltigen Umbrüchen geprägt war...
Pro: Die Geschicht klingt vielversprechend. Eine Art "Highlander" durchlebt 2000 Jahre in der Stadt Köln, von der Entstehung einer römischen Siedlung bis zum heutigen Nachkriegsköln. Geschichtliche Hintergründe fand ich sehr interessant und spannend, da ich jedoch als Nicht-Kölner nicht mit der Stadtgeschichte vertraut bin, kann ich die Richtigkeit natürlich nicht nachvollziehen. Die Erlebnisse Reinholds sind zum Teil spannend und abenteuerlich. Manchmal tat er mir richtig leid, weil sein Leben plötzlich zur besten Zeit endete um dann irgendwann später wieder zu beginnen. Spannend war auch, wie Reinhold die Situation meistert, wenn er in ein "neues" Leben gesprungen ist und nicht weiß, in welchem Zeitalter er jetzt wiedergeboren wird.
Contra: Die Story hat sich leider gezogen und die Wieder-Auferstehung der Hauptperson war manchmal auch ziemlich seltsam und nicht nachvollziehbar. Über einige historische Fakten hätte ich gerne mehr gelesen, andere hingegen waren zu langatmig.
Fazit: Laut dieser Inhaltsangabe habe ich mir ein richtig spannendes Buch versprochen. Habe es mir extra als Urlaubslektür gekauft.
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Fast könnte man sagen, dass ich meine Freizeit im Mittelalter verbringe, denn ich liebe historische Romane. Als Kölnerin war meine Vorfreude einen Roman mit dem verheißungsvollen Namen "Colonia" zu lesen natürlich exorbitant groß, doch diese Freude verflog von Seite zu Seite. Wenn sie natürlich ein Leser sind, der erpicht darauf ist, alle Details aller (so kam es mir vor) Pfarrer, Bischöfe und Kardinäle in akribischer Detailiertheit der letzten 2000 Jahre zu erfahren, bitte schön, ich will ja keinen aufhalten. Aber mich hat es nach 100 Seiten sehr an meinen Geschichtsunterricht erinnert und immens gelangweilt, zudem ich mit dem Protagonisten (wenn er denn mal alle 20 Seiten auftrag um zu sterben und dann wieder unspektakulär aufzuerstehen auf die Bildfläche trat) nicht recht warm wurde! Dann doch lieber einen Roman wie ihn FRANK SCHÄTZING mit "TOD und TEUFEL" geschrieben hat lesen. Er ist auch ein richtiger Kölner und vermittelt einem ein Bild von Köln, dass man sich dort richtig heimisch fühlt und zieht mit der nötigen Spannung nicht nur Kölner in seinen Bann!
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Dieses Buch kaufte ich mir, da ich einerseits in der Nähe Kölns wohne und mich andereseits u.a. auch für die Geschichte der Stadt interessiere. Hinzu kam, daß mich das Kurzintro auf das Buch gespannt machte; es erinnerte mich an das Buch "Sarum" von E. Rutherfurd.
Leider hat dieses Buch meine Erwartungen bei weitem nicht erfüllt. Die grundlegende Idee, die Geschichte Kölns mittels einer bzw. zweier Person/en, die durch die Jahrhunderte immer wieder geboren wird/werden und Teile der Geschichte erlebt/en, zu erzählen, ist sehr gut. Nur die Umsetzung ist allenfalls mittelmäßig gelungen. Die vorrömische Zeit, von der geschichtsinteressierte Laien meist wenig wissen, kommt zu kurz. Danach gibt es eine Reihe historischer Fehler, auf die schon andere Rezensenten hier hingewiesen haben. Auch danach geht es in großen und manchmal auch kleineren (Zeit-)Sprüngen weiter durch die Geschichte. Die Übergänge/Sprünge sind oftmals zu abrupt, so daß ein innerer Zusammenhang und oft auch Abschluß der einzelnen Episoden völlig fehlt. Wer geschichtlich nicht halbwegs versiert ist, verliert sehr schnell den Zusammenhang und die Übersicht ('In welcher Epoche sind wir? Wo ist diese Geschichte jetzt zeitlich einzuordnen?' mag sich mancher Laie fragen. (Tip: Geschichtslexikon daneben legen!))
Das Rätsel, daß die Druiden dem Hauptakteur mit auf den Weg geben, wird nicht gelöst. Der geneigte Leser liest und liest und wartet darauf, endlich der Lösung näher zu kommen: Aber nichts passiert! Auch am Ende des Buches nicht! Selbst die Hauptfigur (Rheinold) ist dem Rätsel seiner ständigen "Wiedergeburt" nicht näher gekommen.
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