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Collideoscope

4.3 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 22. September 2003
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Produktinformation

  • Audio CD (22. September 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Mayan (Soulfood)
  • ASIN: B00008YGWB
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  DVD-Audio
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 52.284 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Song Without Sin
  2. A ? Of When
  3. Operation: Mind Control
  4. Flying
  5. In Your Name
  6. Back In Black
  7. Nightmare City
  8. Lost Halo
  9. Holy Roller
  10. Great Expectation
  11. Choices Mash Up (Happy Shopper)
  12. Pocket Of Tears
  13. Sacred Ground
  14. Tomorrow Never Knows
  15. Nova

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Jahre lang sind sich die Living-Colour-Musiker konsequent aus dem Weg gegangen, doch sind sie an der Reunion nicht vorbei gekommen. Allerdings stellt sich die Frage, ob eine so legendäre Band wirklich noch einmal an ihre alten Heldentaten anknüpfen kann.

Beim ersten Durchlauf von Collideoscope ist man geneigt, alle paar Sekunden an den Tonreglern der Stereoanlage herumzudrehen. Die Produktion ist selbst für Living-Colour-Verhältnisse extrem trocken, die Gitarren sind weit heruntergestimmt, und zwischendurch wird ohne Rücksicht auf Verluste herumgelärmt. Erst bei näherem und wiederholtem Hinhören kristallisieren sich die Pluspunkte der Scheibe heraus. Corey Glover verfügt nach wie vor über ein beeindruckendes Organ, Vernon Reid ist zwischen seinen Krach-Attacken immer wieder für ein Killer-Riff gut, und die Rhythmus-Abteilung Doug Wimbish/Will Calhoun groovt wie Hölle. Nur im Songwriting-Bereich hapert es manchmal ein wenig.

An Meilensteine wie Vivid oder Stain können Living Colour mit Collideoscope leider nicht anknüpfen, unterm Strich bleibt aber ein passables, streckenweise mitreißendes Comeback-Album, das Lust auf die nächste Tour der Funk-Metal-Altmeister macht. --Michael Rensen

Der Künstler über die CD

Tour Collideascope European Tour 2003 26.09.03 Tollhaus Karlsruhe 01.10.03 Jazzhouse Freiburg 05.10.03 Backstage München 06.10.03 E-Werk Köln 07.10.03 Fuernache Mannheim 08.10.03 Columbia Fritz Berlin 09.10.03 Fabrik Hamburg


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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 3. Oktober 2003
Format: Audio CD
Beim ersten Reinhören kam mir das ganze etwas zu lärmend und konfus vor - beim genaueren Hören jedoch findet man eine Zweiteilung. Ab Track 7 jagt ein tolles Riff das andere - die Platte wird konsequent besser.
Kurz zu einzelnen Songs: "Song without Sin" zeigt, daß Härte und Melodie kein Widerspruch sind. "Flying" ein wehmütiger Song über eine Liebesgeschichte am 11. September - tolle Gitarrenakkorde und ein funkig-geslappter Bass sorgen für eigenartige Stimmung.
"Nightmare City" verbindet Reggae/Dub mit einem Heavy-Refrain - einfach toll.
"Holy Roller" - bluesig, etwas vertrackter Rhythmus
und schließlich noch "Sacred Ground", ein Song, der bereits auf ihrem Best-of-Album als Unreleased Track zu hören war, hier aber etwas voller klingt.
Mein Tipp: Sich nicht von den elektronischen Lärmspielereien einiger Songs abschrecken lassen, sondern unbedingt kaufen!
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Format: Audio CD
Mit einer unglaublichen Mischung aus Punk, Funk, Sabbath, Trash, Industrial und entspanntem Pop-Rock melden sich Living Colour zurück. Die Produktion ist in sofern außergewöhnlich, als das jeder Song den Sound erhält, der Ihm zusteht. Nichts wirkt aufpoliert, im Gegenteil ungewöhnlich roh und real. Das Songwriting ist an Ideenreichtum kaum zu toppen. Nicht vom ersten Eindruck abschrecken lassen, vor allem die erste Hälfte der CD ist teils sehr anstrengend, aber es lohnt sich! Für mich ein absoluter Meilenstein!
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Format: Audio CD
Endlich sind sie wieder da: Living Colour, die Band, die einst bis 1994 Gitarrensaiten und Rhythen heftiger, aber zugleich virtuoser und vielseitiger klingen ließen als jede Band zuvor. Sie gaben der Musikwelt völlig neue Perspektiven und lösten jedes Schwarzweiß-Denken in Schall (und Rauch)auf ... eine Gitarrenbreitseite, wie man sie vor 1988 (Debut: Vivid) nur von weißen Musikern hörte. Ihre Roots zeigten sie durch funky Basslines, Gitarrensoli aus dem Freejazz und sozialkritische Themen.
Heute, mit "Callodeoscope" stimmt diese Musikalität noch immer (die Texte seien einmal dahingestellt). Der Kenner wird schon beim ersten Hören die Band eindeutig als Living Colour identifizieren. Corey Glover trägt mit seiner herausragenden Stimme jedes Lied. Gitarrenhero Vernon Reid verschweigt auch dieses Mal nicht seine jazzige Herkunft, während Bass und Drums das ganze nach vorne treiben, als müsse das letzte Lebewesen aus dem Junglefunk vertrieben werden.
Nicht jedes Lied geht sofort ins Ohr, die Scheibe ist eher technisch als melodiös komponiert. Absolutes Highlight ist sicherlich BACK IN BLACK von AC/DC - hier hört man, welch hohes Potenzial Living Colour hat. Ansonsten ist diese Scheibe eher etwas für den anspruchsvollen Musiker oder langjährigen Living Colour Fan (wie meinereiner). Wie stiloffen die Musiker sind bewiesen sie bereits in ihren Soloprojekten, doch jetzt scheuen sie noch nicht einmal, Reggea-Beats mit verzerter Gitarre zu mischen - wunderbar!
Mittlerweile habe ich die Scheibe fünf Mal gehört - und sie gefällt mir immer besser. Vor allem, weil ich sie letzten Freitag live gesehen habe! Das Konzert war super. Selten habe ich eine Band derart lässig laut spielen sehen.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Vor etwa fünfzehn Jahren habe ich in einem kleinen Club in NYC eine Band, bestehend aus vier schwarzen Musikern, gesehen und gehört, die eine erstaunliche Mixtur aus Funk und Heavy Rock(!!!) zum Besten gab. Die erste CD 'Vivid' war natürlich ein absoluter Knaller. Vernon Reid spielte seine knallbunte ESP noch wesentlich zurückhaltender (zumindest im Studio), und der Sound hat mir wesentlich besser gefallen als auf der experimentelleren CD 'Time's up'. Mit 'Stain' und dem neuen Bassisten Doug Wimbish ging es dann schon fast in Richtung Punk-Rock, was mir persönlich dann schon nicht mehr so gut gefallen hat, auch, weil das Gitarrenspiel eigentlich nur noch als Soundfassade zu bezeichnen war, laut und möglichst viele Töne - Harmonie hin oder her. Aber jetzt 'Callideoscope': beim ersten durchhören fragt man sich, was soll das jetzt? Der Eindruck ändert sich aber schnell, wenn man sich die einzelnen Tracks mal öfter angehört hat. Die CD erinnert mich eher an Vivid und gefällt mir daher wesentlich besser als Time's up,Biscuit,Stain und die Live-CD Dread. 'Callideoscope' ist ein absolut besitzenswertes Album, wenn man auf gute Hard Rock Musik steht. Für Living Colour Fans ein Muß. Übrigens, Living Colour sind zur Zeit auf Deutschland-Tour. Unbedingt hingehen!
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Von Ein Kunde am 25. September 2003
Format: Audio CD
Vernon, Corey, Cal und Doug sind zurück. 10 Jahre sind vergangen seit Staind. Collideoscope ist die konsequente Übersetzung von Staind ins 21. Jahrhundert. Mit teils brachialer Gewalt, teils lieblichen Melodien, oft sarkastisch und pessimistisch in der Grundaussage, schaffen es die vier zurück an die Spitze des Crossover, einer Stilrichtung, die sie einst mitbegründeten. Der Sound, insbesondere die Abmischung, wird in den nächsten Jahren wiederum seinen Nachahmer finden. Der Stilmix war zwar vor zehn Jahren schon da, wird aber durch das düstere und innovative Soundbild erneuert. Aber auch für zwei Coverversionen sind sich die Jungs nicht zu schade: einmal eine quicklebendige Version von AC / DC's "Back in Black" (ist das das Motto der Reunion von Living Colour?!), zum anderen eine Reminiszenz an das eigene Schaffen mit einer neuen Version von Sacred Ground.
Dieses Album wird für Bands wie Linkin Park Anschauungsuntericht geben, und letzlich die Meßlatte für die kommenden Jahre im Crossover Bereich sein. Bleibt zu wünschen, das auch diesmal der kommerzielle Erfolg wieder ausbleibt, damit weiterhin 'Cult of Personality' kein Thema wird.
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