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Collector Audio-CD – Gekürzte Ausgabe, Audiobook

3.5 von 5 Sternen 99 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"... spannend, unterhaltsam, leichtgängig, fantasiegeladen - ... trifft Michael Hansonis den richtigen Ton und die richtige Stimmung... Seine Stimme ist angenehm kräftig und passt hervorragend zum Roman." (Hörbücher Magazin)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Markus Heitz wurde 1971 in Homburg geboren, studierte an der Universität des Saarlands, arbeitete lange Jahre als Journalist und ist heute einer der erfolgreichsten deutschen Phantastik-Autoren. Seine Romane »Die Zwerge«, »Der Krieg der Zwerge« und »Die Rache der Zwerge« standen monatelang auf den Bestsellerlisten.

Der Kölner Sänger und Gitarrist Michael Hansonis („Les Immer Essen“, „King Candy“ u.a.) widmet sich seit 1995 der Schauspielerei und ist seit einigen Jahren auch ein gefragter Hörbuchsprecher. Für Random House Audio liest er u.a. Romane von Tess Gerritsen, Jack Kerouac und Carsten Stroud.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von F. Eichhorn am 17. Dezember 2011
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Mit diesem Buch hat sich der Autor bedauerlicherweise komplett übernommen. Fängt das Buch noch gut an und weckt das Interesse des Lesers, verliert der Autor im Laufe der Geschichte den Faden und verzettelt sich in zahlreichen Subplots, von denen manche scheinbar einfach vergessen werden und nicht weiter behandelt werden.

Das dieses Buch den Grundstein für ein ganzes Storyuniversum legen soll, ist leider zu merken. Oftmals werden Technologien, Rassen, Geschichten angerissen, obwohl sie (noch) nicht gebraucht werden. Ein simples Beispiel dafür ist die Transportertechnologie. Der Autor führt sie kurz ein, indem er schreibt das sie existiert, allerdings kommt sie das ganze Buch über nicht zum Einsatz oder wird auch nur nochmal erwähnt.

Leider lassen einen auch die Protoagonisten völlig kalt, als Motivation wird kurz die schwere Krankheit des Kindes genannt, nur leider kommt bis auf die letzten paar seiten das Kind niemals vor, so dass es schwer fällt, eine Bindung zwischen ihm und der Hauptperson glaubhaft zu vermittelen. Es wird nur als Aufhänger genommen, um die Story in Fahrt kommen zu lassen.

Im letzten Drittel wird die Story nur noch Konfus, so wird z.b. lange ein Nebenplot erzählt von einer Priesterin auf einem besetzten Planeten, die aber von einem Augenblick auf den anderen aus der Story geschrieben wird - Einfluss auf den Hauptplot: Null.

Auch eine Sabotage der Menschenflotte wird nicht mehr weiterverfolgt, der Versuch wird festgestellt und der Commander überlegt, wie er die Aktion vereiteln kann ohne sich zu verraten - > auch dieser Strang wird einfach fallen gelassen.
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Format: Broschiert
So ganz verstehen kann ich die ganzen 5 Sterne Bewertungen nicht. Entweder man hat noch nicht so richtig Erfahrung mit SF, Bücher allgemein und Autoren oder man stellt keine allzu hohen Ansprüche.

Zum Autor:
Markus Heitz “kann“ an sich sehr spannende Geschichten schreiben (erster Band “Die Zwerge“) verliert sich aber bei zu komplexen Storys in seiner eigenen Erzählung. Er neigt dann zur Wiedergabe von unnötigen Details und Plumpen Konversationen. Ich bin der Meinung das Herr Heitz wie so manche Autoren, bei zu Großen Bänden an ein “Ich muss schnell fertig werden“ Syndrom leidet. Es wäre manchmal Besser sich nen Paar Monate mehr Zeit zu lassen für die Bücher. Wie erwähnt finde ich den ersten Band der Zwerge sehr gelungen, die nächsten waren zwar noch immer einigermaßen gut aber bei weitem nicht mehr so packend und habe die nur gelesen weil ich wissen wollte wie die Story endet. Bei anderen Büchern verhält es sich ähnlich. Collector wurde in einer Wühlkiste gefunden, wo man für 10 € gleich drei Bücher kaufen konnte. Den vollen Preis hätte ich denke ich nicht bezahlen wollen.

Zum Buch:

Das Buch fing super an. Mehrerer Stränge mit verschiedenen Personen und in unterschiedlichen Zeiten die irgendwann im Laufe des Buchs zueinander finden. Ganz nach meinem Geschmack. Das Universum das von verschiedenen Staaten (Deutschland, Russland, Britannien, etc.) und verschiedenen Konzernen regiert wird, fand ich dann doch zu plump. Die Konzerne haben quasi Narrenfreiheit und können sich alles Leisten, die Staaten werden erwähnt, aber außer die Namen der Staaten werden keine Unterschiede gemacht.
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Format: Broschiert
Viele Rezensenten haben den Story-Plot weitaus besser analysiert, als ich es überhaupt könnte.
Ich zähle daher einfach mal einige Punkte auf, die mich enorm gestört haben und zusammen mit der durchschnittlichen Qualität des Plots nur 2 Sterne verdienen...

Wer sich amüsieren will, bitte weiterlesen!

Was mich am stärksten gestört hat, ist ist die Tatsache, dass es sich der Autor in Sachen Background viel zu einfach gemacht und auf die ausgelutschte Idee der Prä-Astronautik zurüückgegriffen hat.

Raumschiff-Antriebe unter antiken Lagerstätten, deren Funktion man nicht erklären kann.
Toll, indem man sich mit einem solchen "Kunstgriff" um jegliche technische Entwicklungs-Arbeit und Recherche drückt, kann man sich auf das wesentliche konzentrieren... das Schreiben (zumindest sollte man das meinen).

Das Buch besteht nun scheinbar komplett aus bloßen, unausgegorenen Ideen, bar jedweder wissenschaftlicher Basis entbehren. Und das zieht sich durch alle Rahmen-Aspekte dieser fiktionalen Welt...

zB. bekam ich den Eindruck, dass der Autor kaum mehr Ahnung von naturwissenschaftlichen, soziologischen, theologischen etc. Sachverhalten hat, als jeder andere Laie mit etwas Fanatsie.
Die Prognosen zu einer Welt im 3. Millenium sind mir -ohne es natürlich wissen zu können- scheinbar unrealitisch.

Das fängt an bei dem ätzenden Weltraum-Schleim, der nach dem Springen durch das sogenannte Interim (sowas wie ein Wurmloch, das man sich natürlich nicht erklären kann) auf der Raumschiff-Außenhaut haftet... bitte? Schleim?
Schleim ist laut Definition ein wasserhaltiges Biopolymer. Das gehört nicht in den Weltraum.
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