find Hier klicken Sonderangebote PR CR0917 Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More TDZ HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AlexaundMusic AmazonMusicUnlimited Fußball longSSs17

Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
13
3,8 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:19,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 15. August 2011
"Cold Vengeance" setzt die Pendergast-Abenteuer dort fort, wo "Fever Dream" aufhört. Von seinem mörderischen Schwager Judson Esterhazy in eine Falle gelockt, erfährt Pendergast kurz vor seiner angeblichen Ermordung, daß seine Frau noch lebt. Nun ist Mord aber nicht gleich Mord, vor allem, wenn es sich um Special Agent Pendergast handelt. Ähnlich wie Matthew Reillys Stehaufmännchen Jack West Jr. kämpft er sich zurück ins Leben und nimmt die Fährte des Mörders auf, die-so hofft er-ihn auch zu seiner Frau bringen wird. Bald muss Pendergast jedoch erfahren, daß sich noch ganz andere Kreise für seine Frau interessieren. Und auch Pendergast hat nach wie vor genug dunkle Stellen in seiner Familiengeschichte...
Diese ganze Thematik hätte eigentlich eine ausführlichere Behandlung verdient, in der Art von "The Book of the Dead" oder "The Cabinet of Curiosities." Leider ist dieses nicht der Fall, dafür wird der Anteil an rasanter Action hochgetrieben. Viele Episoden werden eingefügt und offen stehen gelassen, der ganze Roman erweckt den Anschein, als ob sich die Autoren über das Ende -das allzu plötzlich kommt-selber nicht schlüssig gewesen wären. Ich wage sogar zu behaupten, daß die ursprüngliche Fassung des Romans ein anderes Ende vorsah. Das würde einige Ungereimtheiten erklären.
Hoffentlich wetzt der nächste Pendergast-Thriller diese Scharten aus.
Wo der Thriller an Detailfragen verliert, punktet er in Sachen Action und Spannung. Eine interessante Lektüre bleibt er allemal, mit erwähnten Wermutstropfen.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 15. August 2011
Langsam wird es lachhaft - und man muss ich schon wundern, dass Lincoln und Child sich trauen, so eine krude Story mit dem ausgelutschten Nazithema zu veröffentlichen.
Eine Verschwörung und ein Feind mussten her, und nachdem es die Chinesen und die Russen einfach nicht mehr bringen, kam man auf die guten alten Nazis, die auch so gute alte germanische Namen haben wie "Wolfgang Sturm", "Klaus Falkoner" "Ruger" oder auch "Eberstark" - und natürlich sprechen sie mit starkem "guttural europäischem (?!) Akzent" und der böse blonde Nazi-Klaus hat auch ein "repellent mole" (ekliges Muttermal") unter seinem blauen Auge.
Einen Nazijäger gibt es auch, der auf den guten deutschen Namen "Meier Weiss" (kein Witz, Meier ist der Vorname!) hört. Soviel zur gründlichen Recherche, was eigentlich das A und O eines Autoren(-paars) sein sollte.

Pendergast wird in die Brust geschossen, geht im Moor unter, kann sich aber retten, selbst verbinden und 4 Meilen zum nächsten Ort schleppen - so eine Brustverletzung mit Lungendurchschuss ist ja kein Drama. Dies ist auch kein Spoiler, da dies auf den ersten 20 Seiten passiert und ja wohl klar ist, dass Pendergast quasi unfähig ist zu sterben - und schon einen Monat nach der quasi tödlichen Verletzung schon wieder gegen eine Horde Nazis erfolgreich kämpfen kann.

Die ganze Story dreht sich im Kreise, endlose Beschreibungen von Tätigkeiten, viel Leerlauf durch Protagonisten, die sinnlos Seiten füllen ohne dass es die Geschichte nur im geringsten vorantreibt (Corrie, bekannt aus "Still Life with Crows" und ein Reporter, Ned) - und am Ende ist man nicht schlauer wie am Anfang des Thrillers.
Das Buch ist eigentlich ein einziger Lückenfüller, der natürlich viel Geld für unser Autorenpaar bringt;
uns, den Lesern aber null Gewinn.
81 Kapitel auf 356 Seiten, in großer Schrift, mit vielen halbleeren Seiten.
Die Geschichte hat ein Open End (eigentlich mehrere, da sie mit einem Cliffhanger endet und man nicht weiß ob mehrere Protagonisten überleben) - und so muss man den nächsten Band kaufen um zu erfahren, ob Pendergast dann vielleicht gegen Aliens kämpft um seine Helen zurückzubekommen.
Fazit: Ich war ein großer Fan von Preston & Child, aber was diese seit einiger Zeit abliefern, macht einen nur noch sprachlos. Nach Gideon Crew dachte ich, es geht nicht schlimmer - aber dieses Buch ist einfach überflüssig, da null Inhalt.
"Verlucht", wie - in gut recherchiertem Deutsch unser blonder Nazi Klaus Falkoner im Thriller flucht.
Für mich persönlich: Vergeudete Zeit und rausgeschmissenes Geld. Nur gebraucht kaufen!
55 Kommentare| 21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Juni 2012
Als Preston/Child-Leser der ersten Stunde ist auch mir nicht entgangen, dass die Qualität der Bücher kontinuierlich abnimmt, seit sie ihren Superagenten Pendergast zum Mittelpunkt ihrer Romane erkoren haben. Vorbei die Zeiten, wo man mit Mount Dragon, Riptide oder Thunderhead sich die Nächte um die Ohren schlug... Aber Cold Vengeance ist ein absoluter Tiefpunkt ihres Schaffens. Erstmalig fand ich ein Buch Preston/Childs in der Mitte so zäh und langweilig, dass ich fast aufgegeben hätte- der ohnehin haarsträubende Plot kommt nur sehr schleppend in Gang. Von Anfang an merkt man das ökonomische Kalkül der Autoren, die Handlung so zu strecken, dass es für drei Bücher ausreicht. Und die übermenschlich gut organisierten und mit unendlichen Resourcen ausgestatteten Supernazi-Bösewichter mit so gebräuchlichen typisch deutschen Namen wie 'Eberstark' oder 'Falkoner', die 'Verlucht!' (kein Tippfehler) oder 'Gib Gas!' rufen und auf einem Boot namens 'Vergeltung' hausen, lassen das Buch endgültig in unfreiwillig komische Trivialität abgleiten. Wer hatte sich da über Gideon Crew beschwert? Den kann man wenigstens noch unter "vergnügliche Strandlektüre" abheften. Aber Herr Pendergast hat mir echt Bauchschmerzen bereitet. Nicht kaufen, höchstens ausleihen!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. August 2011
Fever Dream war ein Zeichen dafür, dass Preston/Child es trotz Ausflüge a la Gideon Crew immer noch können. Dank grandiosem Cliffhanger wurde das Warten auf Cold Vengeance also länger und länger. Nun aber knüpft der neue Roman erfolgreich an seinen Vorgänger an, führt den Plot weiter, der in Fever Dream bereits ausgearbeitet wurde.
Wie immer wissen die beiden Autoren dies spannend zu erzählen, ein bisschen Substanz fehlt aber doch. Gewöhnt an mehrere Handlungsstränge und die Sichtweise verschiedener Charaktere kommt der eingeschobene Corrie Swanson Sidekick etwas schal daher, der meiner Meinung nach schon am Ende von 'Still Life with Crows' ausgereizt war. Der Perspektivwechsel zwischen Pendergast und Esterhazy schafft da etwas Abhilfe, bringt immer wieder spannende Momente zustande - bis zum leuchtenden Finale mit noch kurioserem Cliffhanger als Fever Dream.

Wie es weiter geht ist nach diesem Roman ganz klar, und was die agierenden Personen angeht, bleibt auch nicht viel Spielraum. Also heißt es wieder einmal warten auf den nexten Roman 2012.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Februar 2012
Bislang sämtliche Romane des Autorenduos gelesen habend, kann ich mich der Mehrzahl der Vorrezensoren leider nur anschliessen: Preston & Child lassen nach, und dieses Werk stellt einen - hoffentlich nur momentanen - Tiefpunkt dar. Wirklich glaubwürdig waren ihre Werke zwar nie (sowohl gemeinsame als auch 'Solo'veröffentlichungen), aber meist (hoch)spannend, unterhaltsam und wendungsreich. Einfach Lesevergnügen. Leider wird aus Unglaubwürdigkeit hier phasenweise Lächerlichkeit, aus Vergnügen Verdruss; der bedauernswert gescheiterte Versuch, "noch einen draufzusetzen", resultiert in stellenweise geradezu grotesk konstruiertem Plot (unelegant konstruiert statt schlüssig komponiert). Sowohl die superhumane Überlegenheit des Agent A.X.L. Pendergast (nicht neu, aber hier allzu oft nur noch albern) als auch die "Organisation des Bösen" (überaus unoriginell: uralte Nazi-(Sub)Organisation, bei P&C zwar bislang vermieden, aber dennoch abgenutzer Standard) sind unangenehm konstruiert und vorhersehbar. Wenn sich zu all dem noch offensichtlich mangelhafte Recherche gesellt, wird es geradezu schmerzhaft (Deutsche Namen - teils absurd, Deutsche Begriffe - teils falsch geschrieben, ein m.E. vollkommen lachhafter Schiffsname... es summiert sich, bis zum sprichwörtlichen Tropfen, der das Fass...).
Dabei zeigt das Autorenduo auch in diesem Werk mehr als einmal, dass es sowohl fähig ist, Spannung zu erzeugen, als auch überraschende Wendungen. Nur sind diese Lichtblicke einfach zu selten und werden zumeist prompt duch o.g. Schwächen zunichte gemacht.
Nun ja, ich werde mir natürlich auch den abschliessenden dritten Teil dieser 'Trilogie' zulegen, aber ob ich darüberhinaus weitere 'Pendergatst'-Novels erwerben werde..? Ich weiss nicht...
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. September 2011
Zugegeben, die Bücher von Preston & Child waren schon mal besser. Immerhin kommen die Bücher zu ihrem Zugpferd Agent Pendergast aber einigermaßen regelmäßig. "Cold Vengeance" beginnt dort, wo der letzte Band aufgehört hat. Das Setting in Schottland ist gut gewählt und sorgt für eine durchaus spannende erste Hälfte des Buches. Preston & Child lassen dem Leser gleich zu Beginn des Buchs nur wenig Zeit zum Durchatmen. Die Spannung fällt dann aus meiner Sicht ab, bleibt aber immer noch auf einem Niveau, das einen am Lesen hält. Wie schon gesagt, "Cold Vengeance" ist sicherlich nicht der stärkste Pendergast-Thriller, aber immer noch ein ganz Stückchen besser als das, was die Konkurrenz zu bieten hat. Dies liegt vor allem am FBI-Agenten Pendergast, der für die beiden Autoren irgendwie eine Art Selbstläufer zu sein scheint. Über Pendergast zu schreiben, scheint den beiden leicht zu fallen, und sie machen das auch (nach wie vor) ziemlich gut. Andere Charaktere kommen leider eher zu kurz; vor allem Vince D'Agosta hätte eine größere Rolle verdient. Die Story bringt neues Licht in die Geheimnisse um Pendergast und seine Frau Helen; wie aber schon im Titel der Rezension steht, ist es nur Teil 1 von Cold Vengeance, also (noch) kein in sicher abgeschlossenes Buch. Es heißt also warten, was man nach dem naja... einigermaßen gelungenen Cliffhanger dann doch ganz gerne tut. Vier Sterne auf denen sich Preston & Child aber nicht ausruhen sollten. Um die Fangemeinde am Lesen zu halten, reicht "nur" über A. Pendergast zu schreiben auf Dauer nicht aus. Bitte wieder mehr Herzblut in die Bücher investieren!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Mai 2012
habe alle Preston/Childs verschlungen, diese Mischung aus Surrealer Spannung, cooler Action und sehr originellen und gut gezeichneten Personen war einfach gelungen. - aber dann kam Gideon Crew und Helen Esterhazy-Pendergast. Irgendwie ist die Luft bei den beiden derzeit draussen. Cold vengeance liest sich zwar sehr spannend - aber der Schwenk zu den alten Nazis als Feindbilder - fällt dem Autorenduo wirklich nichts originelleres ein? Und dass Pendergast ein Überlebenskünstler ist wissen wir, aber hier wird es etwas sehr schwach und sehr konstruiert - ist wirklich nichts alternatives drinne gewesen? Auch der Charakter des Jason Esterhazy ist extrem farblos und eindimensional im Vergleich zum diabolischen, aber genialen Bruder Diogenes Pendergast. hoffentlich gibt es wieder einen Aufschwung bei den Stories!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
While trying to kill his brother-in-law on a hunt in Scotland, Aloysius Pendergast learns, that his wife Helen might still be alive. And he learns this while sinking in a mire with a bullet in his breast straight from her brother's lips. Thus the new adventure of Special Agent Pendergast starts and leads us from Scotland to New York, Antigua and Louisiana and opens the historical and personal scope of the Pendergast/Esterhazy-family-history a bit more in a investigative rollercoaster-ride.

Classical Pendergast with a lot of new information about some more or less well known characters, that ends in a very cliffy cliffhanger. I hope the two gentlemen write quickly for the next instalment.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. April 2012
ich fand die letzten Bücher von Preston & Child etwas over the top. Zu unglaubwürdig, zu abgefahren und von der Sory eher uninspiriert. Besonders Pendergast wurde immer mehr zu einer Art Superheld, dem alles gelingt, der alles weiß und jeden kennt. Dieses Buch ist m.E. wieder etwas moderater in diesem Bereich. Die Story schließt nahtlos an den ersten Teil an und der Cliffhanger zum Schluss weist auf einen (mindestens) dritten Teil hin - ähnlich wie bei der "Diogenes-Trilogie". Man sollte zumindest den ersten Teil gelesen haben, um im Bilde zu sein - dann ist das Buch aber uneingeschränkt zu empfehlen, obwohl ich persönlich eher zu den Science-Thrillern der früheren Zeit tendiere.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Juli 2013
Spannende Story, gut geschrieben, kann ich nur empfehlen! Wer wieder einmal einen guten Thriller lesen möchte, dem sei diese neuste Pendergast-Trilogie wärmstens ans Herz gelegt.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

5,99 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken