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Cold Roses (International Version)
 
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Cold Roses (International Version)

2. Mai 2005 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2005
  • Erscheinungstermin: 2. Mai 2005
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Mercury
  • Copyright: (C) 2005 UMG Recordings, Inc.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:19:17
  • Genres:
  • ASIN: B003VHDCOA
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 28 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 104.991 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
und da ist er wieder, der rainer-maria fassbinder der alternativen musikszene. überbordend-kreativ und unablässig output auf höchstem niveau abfeuernd. fassbinder brachte es in kürzester schaffenszeit auf über 40 filme, von denen nur sehr wenige als für die tonne gedreht" gelten, fast immer zwischen avantgarde und mainstream wandelnd. nichts anderes ist ryan adams. mit seinem 2001er album heartbreaker" wurde er zum prinzen und fackelträger der ach so indepepentiösen musikszene und zum ultimativen singer/songwriter-prinz dazu. dem einzigen dem man das kunststück zutraute den übergroßen schatten der vergangenheit - young, taylor und co - endlich einmal gehörig in den hintern zu treten.
das album gold" sollte ihn nur ein jahr später sogar auf titelblatt-niveau hieven. plötzlich wurde sogar bekannt, dass selbst elton john die musik des amerikaners aus jacksonville, north carolina, erst respektierte, dann schätzte und inzwischen längst vergötterte. und mit einem mal schien ryan das bindeglied zwischen der abgekapselten alternative welt und dem großen mainstream zu werden.
nun, seitdem hat ryan adams in bester bienen-manier jahr für jahr neues material veröffentlicht. material, welches nicht mehr ganz das niveau von heartbreaker" und gold" erreichen konnte und manchem kritiker den vorschlag in den mund legte, den output vielleicht zugunsten einer konstant hohen qualität dann doch eine terz zu drosseln. da jedoch selbst dieses leicht schwächere material summasummarum zu den alternative-highlights des jeweiligen jahres gehörte starben die paar kritischen stimmen einen elendigen tod.
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Format: Audio CD
Und da ist er wieder. Nach dem Doppelschlag mit dem vergessenswerten Rock'n'Roll und dem feinen Love Is Hell Album und längerer Pause ist Ryan Adams mit dem ersten von drei neuen Alben zurück (die anderen, Jacksonville und 29 sollen in einigen Monaten folgen - aber das hiess es auch schon von dem nie veröffentlichten Duo The Suicide Handbook und 48 Hours). Cold Roses ist jedenfalls hier und das ist gut so. Adams stellte für die Aufnahme eine eigende Band, die exzellenten Cardinals, zusammen, die dem Chef mühelos durch sein privates Songuniversum folgt, das irgendwo zwischen alt.country, Americana, Folk und (diesmal eher verhaltenem) Rock immer weiter expandiert. Diesmal beinhaltet es neben dem typischen Einfluß von Neil Young und Gram Parsons auch unerwartete Referenzen („Easy Plateau" etwa erinnert stark an Grateful Dead), aber zumeist gibt Adams seinen Fans, was sie an ihm so lieben: gitarrenlastige, sehnsüchtige Herzschmerzballaden, oft mit jener Spur von Aufbegehren gegen eine lieblose Welt, die den Songs bei aller Sanftheit jenen gewissen stolzen Trotz verleiht, der einem den Mann so sympathisch macht. Einige Nummern „herausragend" zu nennen, wuerde der Einheit dieser 19 Nummern nicht gerecht, aber riskieren wir's trotzdem: „Sweet Illusion" klingt bereits jetzt wie ein Standard, das folgende „Meadowlake Street" könnte von Neil Youngs fragilem ersten Soloalbum kommen, „Now That You're Gone" ist ebenso herzzerreissend wie „How Do You Keep Love Alive", „Life Is Beautiful" ist die positive Antwort auf „Love Is Hell" und der Bonustrack „Tonight" bringt alles zu einem rockenden Abschluß - klasse! Und daß das Album bei jeden Hören noch ein wenig wächst, läßt einen die unberechenbare Wartezeit auf die nächsten beiden Werke etwas leichter verkraften.
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Und da ist er wieder. Nach dem Doppelschlag mit dem vergessenswerten Rock'n'Roll und dem feinen Love Is Hell Album und längerer Pause ist Ryan Adams mit dem ersten von drei neuen Alben zurück (die anderen, Jacksonville und 29 sollen in einigen Monaten folgen - aber das hiess es auch schon von dem nie veröffentlichten Duo The Suicide Handbook und 48 Hours). Cold Roses ist jedenfalls hier und das ist gut so. Adams stellte für die Aufnahme eine eigende Band, die exzellenten Cardinals, zusammen, die dem Chef mühelos durch sein privates Songuniversum folgt, das irgendwo zwischen alt.country, Americana, Folk und (diesmal eher verhaltenem) Rock immer weiter expandiert. Diesmal beinhaltet es neben dem typischen Einfluß von Neil Young und Gram Parsons auch unerwartete Referenzen („Easy Plateau" etwa erinnert stark an Grateful Dead), aber zumeist gibt Adams seinen Fans, was sie an ihm so lieben: gitarrenlastige, sehnsüchtige Herzschmerzballaden, oft mit jener Spur von Aufbegehren gegen eine lieblose Welt, die den Songs bei aller Sanftheit jenen gewissen stolzen Trotz verleiht, der einem den Mann so sympathisch macht. Einige Nummern „herausragend" zu nennen, wuerde der Einheit dieser 19 Nummern nicht gerecht, aber riskieren wir's trotzdem: „Sweet Illusion" klingt bereits jetzt wie ein Standard, das folgende „Meadowlake Street" könnte von Neil Youngs fragilem ersten Soloalbum kommen, „Now That You're Gone" ist ebenso herzzerreissend wie „How Do You Keep Love Alive", „Life Is Beautiful" ist die positive Antwort auf „Love Is Hell" und der Bonustrack „Tonight" bringt alles zu einem rockenden Abschluß - klasse! Und daß das Album bei jeden Hören noch ein wenig wächst, läßt einen die unberechenbare Wartezeit auf die nächsten beiden Werke etwas leichter verkraften.
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