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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
73
4,1 von 5 Sternen
F1 2013 - [PlayStation 3]
Plattform: PlayStation 3|Version: Standard|Ändern
Preis:29,00 €+ 4,00 € Versandkosten


am 19. April 2014
Habe nach F1 2011 erstmals wieder von Codemasters das F1 2013 gekauft, es ist an sich ein fantastisches Spiel, Die Physik und Grafik sind so gut wie noch nie, es ist eine recht gute Veränderung sichtbar. Der Sound ist richtig geil. Bei jeder Gangschaltung klingt es unfassbar realistisch. Kauft es euch, wenn ihr von den V6-Hybrid-Motoren der Zukunft nichts haltet, denn die nächsten F1-Spielen werden die optisch und visuell niederträchtigen Fahrzeuge beinhalten. Die Klassik Fahrzeuge von den 80er sind wirklich genial. Schade, dass von Ayrton Senna und seinen Autos nicht zu sehen ist.
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am 7. Oktober 2014
Ich hatte das 2012 Formel 1 schon und war überwältigt.
Aber 2013 hat es nochmal getoppt.

Wichtig ist zu wissen, das es sich bei diesem Spiel wirklich um eine richtige Simulation handelt. Außerdem ist das Spiel unbedingt mit Lenkrad und Gaspedal/Bremse zu empfehlen.
Wer nur ab und an mal bisschen spielen will der wird damit keine Freude haben da er sich meistens nur im Kiesbett wiederfindet oder auf dem letzten Platz. Dieses Spiel braucht sehr sehr viel Übung und vorallem Feingefühl beim lenken und bei Gas und Bremsen.
Ich spiele das Spiel mit komplett allen Hilfsmitteln AUS.
Es ist ein Traum zu fahren und zu wissen das ein bisschen zuviel Gas nach der Kurve das AUS bedeuten kann, oder zuviel Bremse vor der Kurve da dann die Reifen blockieren und man im Kiesbett ist. Wer nicht mit Gefühl aus den Kurven herausbeschleunigt wird sich drehen oder die Reifen werden sehr schnell verschleißen was den Boliden wirklich unfahrbar macht. Nur wer sich hochkonzentriert, die Reifen schont, und die Strecken genau in seinem Kopf hat wird bei diesem Spiel Erfolg haben.

> Kein Wunder gibt es soviele Rezessionen mit negativer Bewertung. Einfach ein bisschen Rennen fahren geht nicht.

Für diejenigen die es professionel angehen wollen, diejenigen die sich Zeit lassen um die Strecken zu üben, und diejenigen die sich mit einem Torro Rosso über einen hart erkämpften 12ten Platz freuen... (z.B. Karrieremodus )
Für diese Leute wird das Spiel ein Traum sein das garantiere Ich.

Auch die Einstellungen am Auto sind nicht zu unterschätzen. Meiner Meinung nach sollten auf jeder Strecke die technischen Anpassungen am Auto gemacht werden. Damit ist auf jeden Fall eine Menge Zeit rauszuholen und auch notwendig um im Qualifying eine gute Platzierung zu erzielen.

Wie gesagt... das BESTE FORMEL 1 ALLER ZEITEN...
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am 15. Juni 2014
Ich habe F1 10, 11 & 12 und alle habe ich sie mit dem Gamepad oder eben einem einfachen normalen Lenkrad gespielt ohne extra Gas.-u. Bremspedal und machen noch immer viel Spaß.

Was die 2013er Version ausmacht ist eben zum einen das man ein paar (leider nicht alle - z.B. keinen McLaren) Fahrzeuge aus den 80ern und 90ern fahren kann (aber nicht alle Strecken aus den Zeiten!) UND die eigentlich realistischen Fahreigenschaften! Und legeres ist eben ein Punkt wo ich eben sage, dass dieses Spiel eher etwas für "Profis" ist die entsprechendes Equipment haben wie Gaspedal usw. und damit auch umgehen können.

Ich siele nur sporadisch und es lohnt sich für mich nicht mir den ganzen Kram teuer zuzulegen so das ich mit nur mit Controller oder eben nur einem Lenkrad spiele womit ich auch Gas gebe, aber dafür ist das Spiel trotz aller Hilfen usw. einfach zu sensibel und überstehet keine Runde ohne einen Dreher.

Ich bin nun auch nicht der, der jetzt wie blöd über die Wiese brettert, aber ein kleiner Fahrfehler führt eben schon zum Dreher.

Grundsätzlich finde ich das gut, aber eben nur, wenn man entsprechendes Equipment besitzt, aber wenn man nur ein Controller hat, dann kann man das eigentlich vergessen und möchte nicht wissen wie es ist, wenn man die Fahrhilfen abstellt...

Grafisch ist es jetzt kein großer Unterschied zum Vorgänger was ich auch nicht erwartet hatte, aber ich war schon neugierig auf die alten Fahrzeuge mit aktueller Grafik, die zwar auch sehr gut ist, aber irgendwie doch ein wenig auf Sparflamme gegenüber dem "Hauptspiel".

Grundsätzlich aber eine tolle Idee mal komplette original F1 Versionen aus den 90ern mit aktueller Grafik etc. zu veröffentlichen :) Aber aufgrund der Kosten, wird das wohl ein Wunsch bleiben.

Also 2 Sterne Abzug weil mir das ganze zu empfindlich ist und doch lieber auf F1 2012 oder '11 zurückgreife.
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am 11. November 2013
Eigentlich wollte ich ob der bereits großen Anzahl an Rezensionen gar keine schreiben, aber einiges muss doch kommentiert bzw. korrigiert werden...

Einen riesen Sprung vom wunderbaren Vorgänger F1 2012 zum aktuellen Titel darf man natürlich nicht erwarten. Die Fahrer / Teams wurden natürlich an die 2013'er Saison angepasst, der Karriere-Modus führt immer noch, wen wundert's, durch die gesamte Saison von Australien bis Brasilien. Die Nebenevents sind nahezu identisch geblieben (Zeitfahrattacke, Zeitfahren, Young Driver Test, Saisonchallenge), machen aber dennoch Spaß und bieten nach wie vor etwas Abwechslung.
In Sachen Grafik gab es ein Feintuing, die tolle Optik des Vorgängers wurde also nur in kleinen Details verbessert, was das Gesamtbild aber vollendet. Die Menuführung in den Haupt- und Untermenüs sowie in der Garage sind nahezu gleich geblieben, was meiner Meinung nach keinen Kritikpunkt darstellt. Klare Führung durch's Menü bis man schliesslich im Auto sitzt. Und darauf kommt es bei einem Rennspiel eigentlich an.

Besonders hervorzuheben ist der neue Klassik-Mode, der Fahrzeuge, Fahrer und Strecken der 1980'er Jahre (Standard), 1990'er Jahre (zusätzlich in der Classic Edition) und nach dem ersten Log-In bei Codemasters' RaceNet Niki Laudas Ferrari 312 T2 von 1976 enthält. Hier kann man zwar "nur" Einzelrennen sowie die bereits genannten Nebenevents (logischerweise ohne den Young Driver Test) bestreiten, aber das macht wirklich Laune. Fahrzeugeinstellungen wie ABS, Traktionskontrolle und weitere moderne Spielereien kann man zwar auch für die historischen Boliden unter der Option Fahrhilfen anpassen, aber dies hat nahezu 0,0 Auswirkung. Denn spätestens hier kommt der Realismus des Spiels zum Tragen, die damaligen Formel 1-Fahrzeuge verfügten nicht über solche technischen Hilfsmittel. Hier kommt man nur voran, wenn man das Fahrzeug über die mechanischen Elemente wie Flügelstellung, Bodenfreiheit, Radsturz etc. einstellt. Hat man zusätzlich den Gasfuß im Griff, macht das ganze richtig Laune, vor allem auf den ebenfalls im Klassik-Modus enthaltenen historischen Rennstrecken (Brands Hatch GP-Layout, Jerez, Imola und Estoril).

Es ist somit klar anzumerken: DAS SPIEL IST NICHTS FÜR ARCADEFREUDIGE NFS-UNDERCOVER-&CO-FANS ODER GELEGENHEITSSPIELER! Das ganze, wie bereits die Vorgänger (mit Ausnahme von 2011, wo sich Codemasters der Kritik am Vorgänger zu sehr angenommen hat) ist eine reinrassige Simulation! Wer "mal eben F1 zocken möchte", dem sei "F1 Race Stars" empfohlen. Unrealistisches Rumcruisen á la NFS oder Burnout sucht man hier vergeblich! Zwar lässt sich der Schwierigkeitsgrad der KI-Gegner einstellen, dies ändert aber nichts am Fahrverhalten der Boliden.

Und damit kommen wir zum Kern des Spiels. Der solide Vorgänger wurde fein verbessert und an die 2013'er Gegebenheiten angepasst. Das große Thema der realen Saison 2013,Reifenverschleiss, wurde (aus meiner Sicht) hervorragend umgesetzt. Je nach eingestellter Rennlänge (3 Runden bis 100% Renndauer) bauen die Reifen früher oder später extrem ab. Wie in der Realität, alles gut und plötzlich geht der Grip von 100 auf 0. Entgegenwirken kann man mit entsprechendem Fahrzeugsetup und seiner Fahrweise, bei Rennen > 25% Renndauer natürlich auch über das taktische Planen der Boxenstopps. Empfohlen sei hierfür jedem im Karriere- oder Grand Prix-Modus "langes Rennwochenende" zu wählen, da man in 60 Minuten freiem Training das Setup des Fahrzeugs seinem Geschmack sowie dem Streckenlayout entsprechend anpassen kann.
Kleiner Tipp: Die Standard-Einstellungen ("Schnell-Setup") haben noch nie was getaugt, man muss schon selbst Hand anlegen. Hier sei nochmals hervorgehoben: Wer darauf keine Lust hat, Finger weg vom Spiel!

So ganz ohne negative Kritik am (PS3-)Spiel will ich aber nicht enden.

Der mit F1 2012 eingeführte "Drehzahlbegrenzer" bei Verlassen der Strecke wurde zwar leicht verbessert, ist aber dennoch (leider) immer noch vorhanden. Genau nachvollziehbar nicht, denn an manchen Streckenteilen hat ein Abflug oder Verlassen der Streckenbegrenzung gar keine Auswirkungen, an anderer Stelle durchaus. Hier zwei Beispiele anhand Circuit de Catalunya / Spanien (gestern noch gespielt, daher noch im Gedächtnis): Ausgangs der Seat-Kurve (= Kurve 5)kommt man gerne mal mit allen vier Reifen von der Strecke ab, kann dennoch gut aus der Kurve auf die Gerade beschleunigen. Fliegt man aber in La Caixa (= Kurve 10) durch Verbremsen ab, geht es nur sehr gemächlich zurück auf die Strecke, obwohl sich dort eine lackierte Asphaltfläche befindet. Für mich so nicht ganz nachvollziehbar...

Das Strafsystem ist in Teilen immer noch etwas undurchsichtig bzw. fragwürdig. Es wird zwar (versucht) nach Absicht und Versehen zu unterscheiden, aber das klappt immer noch nicht in erträglichem Maße. Gerade online bekommt man gelegentlich Zeitstrafen aufgebrummt oder wird komplett disqualifiziert, obwohl nichts wirklich tragisches passiert ist, an anderer Stelle wird man von der Strecke gefegt und der Übeltäter erhält keinerlei Bestrafung. Bei Rennen, an denen "ordentliche" Spieler teilnehmen und die Rennen sauber ablaufen, stellt dies gar kein so großes Problem dar, aber leider tummeln sich online immer noch sehr viele Idioten, deren Fahrverhalten mit Fairness und Übersicht absolut nichts zu tun hat. Aber dafür kann Codemasters nichts, dieses Problem haben alle Rennspiele mit Online-Modus.

Alles in allem, wer eine gute F1-Simulation sucht, sollte zuschlagen. Echte F1-Fans sollten dabei zur Classic-Edition greifen, welche physisch exklusiv bei Amazon und als DL im (Sony-)Store erhältlich ist.
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am 30. Oktober 2013
Also zu aller erstmal muss ich sagen, dass es schon mal besser als der Vorgänger ist. Das ist schon mal das wichtigste an der ganzen Sache und auch das Ziel eines jeden Nachfolgers.

Was mich echt umhaut sind die verbesserten Kamera-Perspektiven. Ich persönlich fahre nur mit der TV-Kamera (Versetzt) und mag es am liebsten so realistisch wie möglich und immer genauso wie im Fernsehen. Was bei beim Vorgänger schade war ist, dass man bei den TV-Kameras nicht mal mehr den Helm gesehen hat. Das heißt man sah am Bildschirmrand schon das Lenkrad. Jetzt wurde sie weiter hintergesetzt und man sieht den kompletten Helm und sogar noch etwas von der Auto-Seite. Das mag ein kleineres Detail sein, aber das ist ein meines Erachtens sehr beachtlicher Schritt nach vorne! Super.

Die Grafik hat sich auf ein paar Details auch verändert. Natürlich ist bei dieser inzwischen alten Konsolen-Generation nicht mehr viel zu erwarten, dennoch sind grafische Unterschiede erkennbar.

Dieses Fahren mit den alten Fahrzeugen war nie so richtig meins ..deshalb sage ich auch nicht viel dazu. Es ist schön dass der Classic-Mode dabei ist, brauchen tue ich ihn allerdings nicht.

Ok und auch fahrerisch sehr gut, dennoch gibt es ein paar Dinge die mich stören:

- Der Sound der TV-Kamera hat sich wieder nicht verändert. Wenn man im Fernsehen zuhört, klingt der Motor viel dunkler und rauer.. der hört sich hier wieder an wie wenn das Auto an einem vorbeifährt. Schade, das war selbst auf der Ps2 besser.

- Das Rutschen wurde wieder verstärkt. Wenn das Auto um die Kurve geht und man zu früh Gas gibt, bricht das Heck sofort aus. Ich weiß dass das natürlich dazu gehört keine Frage, allerdings nervt es schon ziemlich dass man fast wie bei Regen so extrem rutscht.

- Die Lenkung ist ein wenig merkwürdig. Auf der Gerade lenkt er schon fast von alleine nach links und rechts, aber in einer Kurve untersteuert es so krass, dass ich kaum eine Kurve nehmen kann, ohne das Kiesbett zu streifen.

Trotz den paar negativen Punkten, klare Kaufempfehlung für alle Formel 1 Liebhaber !
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am 6. Oktober 2013
F1 2012 gefiel mir letztes Jahr schon ganz gut, jedoch fand ich es nicht perfekt, weil ich einfach
gewisse Dinge vermisst habe. Bei F1 2013 sieht die Sache schon etwas anders aus und Codemasters hat sich echt Mühe gegeben und hat versucht die Wünsche der Spieler umzusetzen.

- Grafik: Man merkt natürlich, dass die derzeitige Konsolengeneration sich dem Ende neigt und das die Entwickler nicht noch mehr aus den Konsolen herauskitzeln können. Trotzdem ist in diesem Tei die Grafi etwas besser als beim 2012er. Dieser Grafikunterschied ist zwar nur minimal, aber trotzdem vorhanden. Dies fällt v.a. bei den Regenfahrten auf. Besonders schön und detailiert sind natürlich die Autos. Wenn man von der Strecke abkommt staubt es auch recht schön.

- Schadensmodell: Manche bemängelten das Schadensmodell der Autos. Ich finde jedoch, dass die Entwickler das richtig gut umgesetzt haben. Wenn man in die Streckenbegrenzung knallt fliegen einem die Teile um die Ohren. Auch wenn KI-Fahrer Unfälle bauen sieht man die Teile umherfliegen. Danach kann man das Rennen entweder vergessen oder man nutzt die Rückspulfunktion wie im Vorgänger.

- Sound: Der Sound ist diesmal absolute Spitze. Wenn man in der Box fährt, hören sich die Autos anders an, wegen der niedrigeren Drehzahl. Außerdem hört man einen Hall des Motors, aufgrund der Boxengasse oder der Streckenbegrenzungen. Weiterhin hört man, wenn man in der Box steht, die anderen Fahrer vorbeifahren und auch die Motoren aus der Ferne. So sollte das sein und ich finde, dass das Spiel alleine dadurch schon perfekt ist.

- Menü: Das Menü wurde umgestaltet und gefällt mir besser als das Menü des Vorgängers. Es wirkt etwas moderner und übersichtlicher.

- Cover: Dieser Punkt mag Einige nicht interessieren, ich finde die Cover von Spielen jedoch auch wichtig und sie sollten ansprechend gestaltet sein. Beim Cover des Vorgängers fühlte ich mich, als würde ich ein Kinderspiel kaufen. Das Cover von diesem Teil wirkt erwachsener, moderner und besser überlegt und gefällt mir eindeutig besser.

- Technik: Ruckler konnte ich keine feststellen, weder während eines Rennens, noch im Menü, es läuft einwandfrei. Nur einmal ist das Spiel eingefroren, als ich die Rückspulfunktion nutzen wollte.

- Classic-Modus: Diesmal gibt es noch zusätzlich einen Classic-Modus im Spiel, in dem man die Autos und Fahrer der 80er Jahre fahren darf (bei der Classic-Edition auch noch die der 90er Jahre). Dort merkt man wirklich, dass man in einem älteren Auto sitzt, nicht nur am herrlichen Motorsound, den ich früherals Kind so mochte und den ich heutzutage vermisse, sondern auch am Fahrverhalten und den Instrumenten. Dieser Modus ist ein netter Zusatz, die meisten Spieler, so wie ich, werden aber wohl längere Zeit mit dem modernen Modus verbringen.

- KI: Im Vorgänger verhielt sich die KI ziemlich aggresiv und man konnte froh sein, wenn man heil vom Start wegkam. Im aktuellen Teil verhält sich die KI fairer und realistischer. Sie versucht einem nicht ins Auto zu donnern und drängt einen nicht von der Strecke.

Was mir bei diesem Teil auch noch besonders gefällt ist, dass der Reifenverschleiss an die gewälte Rundenzahl angepasst wird. Bei 25% Renndistanz muss ich jetzt 1-2x in die Box, je nach Reifen und Fahrweise. Besonders gut finde ich, dass man jetzt durch die Fahrweise den Reifenverschleiss beeinflussen kann. So musste ich schon oft überlegen, ob ich noch einmal in die Box fahre, oder ob ich etwas vorsichtiger und langsamer fahre.

Ingesamt ist das ein sehr gutes F1 Spiel geworden und es macht mir mehr Spaß als der Vorgänger (alleine wegen dem Sound und dem Classicmodus). Aus meiner Sicht ist es sogar der beste F1-Teil, den es bisher gab. Es passt einfach alles, ich vermisse nichts, es hört sich herrlich an, lässt sich wunderbar fahren und sieht auch gut aus. Somit kann ich es jedem F1-Fan,oder die, die es werden möchten, wärmstens empfehlen :-) .
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am 8. März 2016
An dem Produkt ist kaum was auszusetze aber ein Preisvergleich lohnt sich wirklich!!!
Ich kann das Produkt weiter empfehlen.
danke AMAZON
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am 26. April 2014
Guten Abend! Zuerst mal: Mein letztes Formel 1 das ich gespielt habe war 2010, also dacht ich mir es muss mal was neues her. Nach langem Überlegen hab ich mich dann doch für 2013 entschieden und muss sagen ich bin begeistert! Anfangs das 'Tutorial' war recht schnell erledigt (45 - 60 Minuten) und dann gings auch schon los... Musste mich zwar zuerst ein wenig an die neue Steuerung / Handling der Fahrzeuge gewöhnen, das ging aber relativ schnell und nach dem vierten Rennen fahr ich schon ganz vorne mit. Ich spiele auf dem zweiten Schwierigkeitsgrad, denke mal das das 'Normal' bedeuten soll. Ein weiterer Plus Punkt in dem Spiel ist, das man die Tastenbelegung komplett frei einstellen kann.. Sowas vermiss ich in anderen Spielen sehr sehr oft. Grafik und Sound sind ebenfalls top! Mit den Ladezeiten kann man auch leben, wobei es doch nervt - vorallem anfangs - wenn man oft in den Optionen Dinge umstellt (oder nur rein und wieder rausgeht) Laden - Autosave - Laden.

Mein einziger Negativpunkt ist - und das zum ersten Mal bei Amazon: Als ich den Karton öffnete kam mir die Hülle der Disc komplett als Brösel entgegen.. Einzig der "Teller" in dem die Disc fixiert ist war noch ganz - zum Glück - somit war der Disk nichts passiert und ich musste nur ne neue Hülle besorgen. Das nur nebenbei, hat ja mit dem Spielspaß selber nix zu tun.

Formel 1 2013 hat sich - für mich, als Fan - richtig gelohnt! Werde jetzt dann auch gleich mal mit Rosberg in die WM starten, auf einem höheren Schwierigkeitsgrad.

PS: Mehr Frage als Bewertung: Was ist mit dem Online Modus? Finde da nie irgendwelche Spiele.

Das wars auch schon, viel Spaß noch! :)
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am 6. September 2016
Ich spiele nur ab und an mit der PS3 und kenne deswegen nicht viele Spiele. Dennoch macht dieses Spiel, auch wenn es schon etwas älter ist richtig viel Spaß. Hat man einen Lenkrad, ist es schon eine Ecke einfacher zu lenken als mit dem Controller.
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am 6. März 2014
F1 2013 ist das erste Spiel von der Serie, dass ich mir gekauft habe und habe nach 30 Minuten jegliche Spaß an dem Spiel verloren. Als absoluter Anfänger fällt es mir außerordentlich schwer die Karre auf der Fahrbahn zu halten. Von dem Fahren durch Kurven will ich erst gar nicht erzählen. Ich hoffe mal, dass ich mit reichlich Übung bald eine bessere Bewertung geben kann. Bis jetzt bin ich sehr enttäuscht.
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