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Coaster

Coaster

28. April 2009
4.5 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen

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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Dieser schöne Glasuntersetzer (Coaster) der Marke NOFX hat eine tolle Besonderheit. Es ist Musik drauf.

Zwölf, wie immer geniale, Sing Alongs der PunkRock Helden aus California

Das bewährte Rezept von super schnellen Punk/HC Knallern und OffBeat Ska/Reggae Melodien die gleich ins Ohr gehen gepaart mit den bissigen Texten von Fat Mike (Diesmal ist weder Bush oder Jesus das Ziel sondern u.a. die kanadischen Popzwillinge Tegan und Sara) geht auch beim 11 Longplayer wieder voll auf.

Eigentlich ja immer wieder das Gleiche aber trotzdem schaffen die 4 es auch zum 25jährigen Bühnenjubiläum wieder sich weiter zu entwickeln und immer noch frisch und abwechslungsreich zu klingen.
Ein wenig Easy Listening hier, ein bisschen Jazz dort, mal ne Bassklarinette oder ne Orgel oder die sehr coolen Backgrounds der Dance Hall Crashers Sängerin Karina Deniké machen Coaster auch wieder zu einer NOFX-Scheibe mit hohem Heavy-Rotation-Faktor auf meinem ipod.

+ Artwork und Inlay der CD sind mal wieder E-P-I-C
- Diesmal leider kein versteckter Bonustrack
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Von Doktor von Pain TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 25. April 2009
Format: Audio CD
Die Könige des Melodycore sind zurück. Mittlerweile sind NOFX ein Vierteljahrhundert im Geschäft und immer noch so gut wie eh und je. Nach wie vor haben ihre Lieder tolle Melodien mit großem Eingängigkeitsfaktor, obwohl die Band gewohntermaßen meist auf Refrains verzichtet. Die Texte von Sänger/Bassist Fat Mike sind halt Geschichten, die von einem Chorus nur unterbrochen werden würden.
In jenen Texten wird unter anderem auf soziale Missstände, Religion oder Alkoholismus gezielt, aber ohne dabei den Zeigefinger zu erheben oder reine Aggression walten zu lassen; hier regiert (wie gewohnt) ein sehr sarkastischer Humor. Das macht die Texte ebenso wichtig wie die Musik, was in meinen Augen (oder Ohren) nicht besonders häufig vorkommt. Doch auch andere Themen werden behandelt: In "Eddie, Bruce And Paul" zum Beispiel geht es um den Sängerwechsel Anfang der 80er bei Iron Maiden und warum Bruce Dickinson im Gegensatz zu Paul DiAnno nicht rocken kann, da er keine Drogen nimmt. Humor à la Fat Mike eben. Grandios ist auch die Schlusszeile des Songs: 'The number of the beast is now in bed with Rob and Judas Priest'. Herrlich!
Musikalisch ist auch alles im grünen Bereich, Abwechslung wird durchaus geboten. Es gibt nicht nur melodischen High-Speed-Punk, sondern auch mal Ska- oder sogar Lounge-Elemente zu hören. Bei NOFX handelt es sich um versierte Musiker, die wahrscheinlich auch Prog Rock spielen könnten, wenn sie wollten. Aber sie bleiben (zum Glück) dem Punk treu und liefern ein Album ab, das zu mehr dient als nur ein Glasuntersetzer zu sein, wie uns das Artwork weismachen will. Dennoch halte ich mich mit der Höchstwertung zurück, da eine knappe halbe Stunde Spielzeit nicht gerade üppig ist und die Band schon etwas bessere Alben abgeliefert hat. Dennoch: Daumen hoch!
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Format: Audio CD
So, endlich war es wieder soweit: NOFX's brandneues full-length Album. Als ich vor einigen Monaten ganz zufällig ein NOFX Konzert im Fernsehen war, wurde ich sofort in den Bann eines Liedes gezogen, das ich gar nicht kannte. Nach Recherchen im Internet stelle es sich heraus, dass das neue NOFX Album gerade erst den Release hinter sich hatte. Ich war sehr überrascht und bestellte das neue Album von meiner Lieblingsband ganz spontan. Nunja, ich bin kein Musikexperte, ich bin billig-produzierte, laute und manchmal fehlerhafte Hardcore-Punk-Lieder, besonders aus den 80ern gewohnt aber liebe sie. Bands wie Articles of Faith, Bad Brains, D.O.A., Hüsker Dü, Dead Kennedys usw. stellen für mich den musikalischen Höhepunkt des Hardcore-Punks dar.
Zuhause in den Computer geworfen, hörte ich mir ein Teil des Albums an. "We called it America", "The Quitter", "First Call", "Orphan Year" und "Bruce, Eddy and Paul" zogen mich sofort in ihren Bann. Schon beim ersten Anhören dieser Lieder wurde klar, dass die Qualität der Lieder sehr zugenommen hatte: nicht nur die Instrumente beherrschen sie jetzt besser, die Texte sind ziemlich philosophisch und regen sehr zum Nachdneken an. Auch allgemein ist die Qualität der Lieder gestiegen, Fat Mikes Stimme ist deutlich melodischer als in Alben wie "Ribbed" (1991) in "White Trash, Two Heebs and A Bean" (1992), aber auch "Punk In Drublic" (1994).
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Format: Audio CD
Also zwei Sachen vorweg:
1) Die neue Scheibe ist besser als die letzte... bei "Wolves in Wolves Clothing" wurde zuviel Wert auf Anti-USA und Anti-Religions Texte gelegt... die Musik ist etwas zu kurz gekommen.
Das hat sich bei "Coaster" geändert.
2) Melvin singt viel öfter. Vor allem bei Suits and Ladders wo sich Mikes und Melvins Parts die Waage halten.

Gleich der erste Track zeigt, das NOFX eine Mischung aus politischen Texten und abwechslungsreicher Musik gefunden haben, vor allem die Soli fallen sofort auf.
Danach ist allerdings bis Track 4 erst einmal Schluss... "The Quitter" und "First Call" sind bloß Durchschnitt, musikalisch wie auch textlich.
Mit "My Orphan Year" kommt einer der besten Lieder des Albums. Es ist ein schöner High-Speed-Knaller wie man ihn von älteren Alben gewohnt ist mit einem sehr traurigen Text über den Tod von Fat Mikes Eltern (ist die Geschichte wahr?)
"Blasphemy" hat einen witzig-bissigen Text ist aber musikalisch recht lasch.
"Creeping Out Sara", okay stimmt schon der Text ist echt zum Ablachen und die Musik ist schon so poppig das es schon wieder originell ist.
"Eddie, Bruce & Paul" ist IMO das beste Lied des Albums. Wieder ein schöner Melodic Hardcore-Brecher mit einem grandiosen Solo am Ende.
"Best God In Show" ist ganz okay. Blasinstrumente werden leider nur sehr sparsam eingesetzt dafür hört man Keyboard-Sounds und die Melodie bleibt sofort hängen.
"Suits And Ladders" ist wieder richtig geil. Wie am Anfang erwähnt wechseln sich Fat Mike und Eric Melvin hier mit dem Singen ab, was mal sehr erfrischend ist. Auch Text und Musik sind echt gelungen.
"Agony Of Victory" soll angeblich ein Cover-Song sein. Gefällt mir nicht sonderlich.
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