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Coal

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Produktinformation

  • Audio CD (17. Mai 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Insideout Music (Sony Music)
  • ASIN: B00CB8B1JI
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Nachdem sie mit ihrem 2011er Album Bilateral, mehr als nur ein paar kleine Aufmerksamkeitswellen auf der Oberfläche verursacht hatten, standen Leprous plötzlich vor der anspruchsvollen Aufgabe, den würdigen Nachfolger – der nun mit Coal veröffentlicht wird - eines Underground-Erfolgs abzuliefern, den viele Fans und Medienvertreter als Geniestreich und kleines Meisterwerk bezeichnet hatten.

Auf Coal gibt es für jeden Part Pain of Salvation und King Crimson, den man hören mag, einen ebenso großen Anteil Shining (NO) oder Devin Townsend, um die richtige Balance zu finden. Andeutungen von Katatonia oder Opeth schweben zwischen Funken von Porcupine Tree und Pink Floyd umher.
Produziert wurde Coal von Heidi Solberg Tveitan und Vegard Tveitan von Mnemosyne in Zusammenarbeit mit Leprous gemixt von Jens Bogren und gemastert von Tony Lindgren (Kreator, Opeth, Symphony X usw.).

Die die Zukunft für Leprous sieht vielversprechend rosig aus: Mit einer Reihe spannender Sommerfestivalauftritte (darunter große Events wie Roadburn, Wacken, Hellfest, Tuska etc.) sowie einer Headlinertour durch Europa auf der Agenda sind Leprous wild entschlossen, die aufgeschlossenen Hörer einmal mehr herauszufordern und die Grenzen einer oftmals zu konservativen und blutlosen Szene mit einem wahrlich progressiven neuen Album zu sprengen.

Das limiterte CD Mediabook und die Gatefold Doppel-LP kommen beide mit zwei Bonustracks.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich wurde vor etwa 2 Jahren auf Leprous aufmerksam und besitze alle 3 Alben, die seit 2009 erschienen sind. Leprous ist eine Progressive-Metal-Band mit enorm hohem Wiedererkennungswert, was insbesondere an der sehr schönen und variablen Stimme von Einar Solberg liegt. Auch musikalisch geht es sehr abwechslungsreich zur Sache mit ungewöhnlichen Songstrukturen und mal balladenhaft und mal knüppelhart. Bilateral war ein Meisterstück, Coal knüpft in Sachen Qualität nahtlos an. Allerdings ist die Stimmung eine etwas andere - eher melancholisch und dunkler.

"Foe" ist als Einstieg ungewöhnlich, da die aufgebaute Spannung kaum abgebaut wird. Das Lied kommt nicht ins Rollen (4 von 5).
"Chronic" ist ein majestätischer Song und mit 7:20 fast zu kurz. Tolle Steigerung bis zum Ende (5 von 5).
"Coal" ist ebenfalls sehr dramatisch und auch wieder extrem abwechslungsreich (5 von 5).
"The Cloak" ist eine wunderschön traurige Ballade (5 von 5).
"The Valley" spannt wieder einen weiten Dramaturgiebogen (5 von 5) und geht abrupt in
"Salt" über, das mich am Anfang irgendwie an Frank Sinatra erinnert!? Zwischendurch mit tollem Groove (5 von 5).
"Echo" wird getragen von den backing Vocals und ruhigem, entspannentem Charakter (4 von 5). Ist auch nötig bevor
"Contaminate Me" ziemlich brutal einschlägt (mit Black-Metal-Charakter durch Vocals von Ihsahn) - horrormäßig (5 von 5). Der Bonustrack
"Bury Me" ist dann wieder ein harter Brocken mit Geschrei, butterweichem Gesang, schrägen Melodien, vertrackten Rhythmen... Leprous halt(5 von 5).
"Foe (Re-Mix)" hätte man sich allerdings sparen können (2 von 5).

Insgesamt klare 5 Punkte für eine Band, die wesentlich mehr Aufmerksamkeit verdient.
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Von Ekkehard Meister am 16. Dezember 2015
Format: Audio CD
Über die Band und die Beschaffenheit der Musik ist genug geschrieben worden. Zunächst einmal hängt bei Leprous viel daran, ob man mit dem Gesang klarkommt. Ich komme sehr gut damit klar, finde gerade "Bilateral" und "Coal" sehr umwerfend, hatte beim aktuellen Album mitunter das Gefühl, dass die Band Ihre Trademarks ein wenig zu überreizen beginnt, habe kürzlich am Abend nach einer sehr traurigen Nachricht "Coal" aufgelegt, und - viele vorsätzlich melancholische, vorgeblich tiefsinnige Platten würde man nach wenigen Minuten wieder ausmachen, weil einen die Künstlichkeit der Emotionen anwidern würde. Nicht so hier - es war im Wortsinn wie eine Therapie, manches ergab erstmals komplett Sinn. Ein wirklich großartiges Album.
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Progressiv Rock, vor allem auch Prog Metal, sieht sich ja häufig dem Vorwurf der Selbstbeiweihräucherung ausgesetzt. Und ja, mir erscheinen Dream Theater in den letzten Veröffentlichungen zu sehr auf technische Spitzfindigkeiten und Raffinessen aus zu sein und dabei den Song als solchen aus den Augen zu verlieren. Die Kunst der Musiker in allen Ehren - aber ich finde da emotional keinen Zugang.
Anders ist "Coal" - es progressiv, dicht und trotzdem über die Maßen melodisch, was vor allem der Ausnahmesänger mit seiner Stimme zaubert. Es gibt keine auschweifenden Solo-Parts, statt dessen lange, oft ruhige Arrangements, die sich ganz dem Gefühl des Songs hingeben. Dennoch staunte ich beim Hören auf und dachte: "Hoppla, was machen die dann da gerade?" Bei "Valley" war dies der Fall.
1 Stern fehlt für die Höchstbewertung, weil ich finde, dass die Codas (oder Codi?) teils zu lang geworden sind und ich lieber noch ein bisschen mehr energiegeladenen Rock gehabt hätte. Tatsächlich gefällt mir der letzte Song (Gastsänger: Black Metal Legende Ihsahn von Emperor) am besten.
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Format: Audio CD
Einen schönen guten Tag,

ich werde die Rezension recht kurz fassen. Auf Leprous bin ich gestoßen durch das Album "Bilateral".
Als begeisterter und jahrelanger Progressive-Metal + Rock-Hörer und aus Überzeugung an der Qualität von Leprous habe ich mir auch sofort das neue Album geholt.

Beim ersten Reinhören war ich leicht enttäuscht, irgendwie hatte mir das Gesamtbild nicht gefallen. Dies war bei Bilateral ganz anders, da es mir auf Anhieb gefiel.
Jedoch kann ich nach gefühlten 50x durchhören sagen, dass dieses Album ein weiteres Meisterwerk ist. Die Mischung aus hartem Prog-Metal und etwas leichterer Ballade-lastigen Kost ist einfach perfekt.

Hörtipps: Foe, The Valley, Chronic.. eigentlich könnte man jedes Lied nennen.

Weiter so, Leprous!
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