Facebook Twitter Pinterest <Einbetten>
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 9 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Der Club der unsichtbaren... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von bearsandquilts2
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: normale Lesespuren
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Der Club der unsichtbaren Gelehrten: Ein Scheibenwelt-Roman Taschenbuch – 18. Juni 2012

2.8 von 5 Sternen 113 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 9,99
EUR 9,99 EUR 3,42
Hörbuch-Download, Ungekürzte Ausgabe
"Bitte wiederholen"
61 neu ab EUR 9,99 13 gebraucht ab EUR 3,42

Neues von Harry Potter
Harry Potter und das verwunschene Kind. Teil eins und zwei (Special Rehearsal Edition Script) Jetzt vorbestellen
click to open popover

Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

  • Der Club der unsichtbaren Gelehrten: Ein Scheibenwelt-Roman
  • +
  • Steife Prise: Ein Scheibenwelt-Roman
  • +
  • Das Mitternachtskleid: Ein Märchen von der Scheibenwelt
Gesamtpreis: EUR 29,97
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

Interview mit Terry Pratchett: Jetzt reinlesen [PDF]

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Die Gelehrten der Unsichtbaren Universität in Ankh-Morpork sind empört, um nicht zu sagen schockiert: Den Zauberern könnte doch tatsächlich das Geld für ihre ausschweifenden Gelage ausgehen, an die sie sich so gewöhnt haben! Einen rettenden Strohhalm gibt es, doch der ist an eine kaum fassbare Bedingung geknüpft: Ein ehemaliger Erzkanzler hat verfügt, die leeren Schatullen regelmäßig wieder aufzufüllen – wenn, ja wenn die Zauberer alle zwanzig Jahre erfolgreich an einem Fußballspiel teilnehmen... Also beginnen die Lehrkräfte, denen nichts ferner liegt als sportliche Betätigung, eine Fußballmannschaft zusammenzustellen. „Tritt-den-Ball“ wird allerdings in Ankh-Morpork auf recht eigenwillige, regelarme und die körperliche Unversehrtheit gefährdende Art gespielt (der „Ball“ ist meist ein nur notdürftig mit Stofffetzen umwickeltes Metall- oder Holzteil!) und ist daher offiziell verboten – da kommt es gerade recht, dass Lord Vetinari plant, das Spiel zu legalisieren und neue Regeln einzuführen...

Terry Pratchetts siebenunddreißigster Scheibenwelt-Roman ist der vielleicht britischste von allen, denn er nimmt – auf liebevoll-ironische Art – die Fußballverrücktheit aufs Korn, die kaum irgendwo so ausgeprägt ist wie in England. Es gibt allerdings einiges, das man aussetzen könnte an diesem Buch, angefangen bei der mitunter arg holprigen und uninspirierten Übersetzung. Auch die ungeschmeidige Struktur wäre zu kritisieren (es sind zu viele Handlungsstränge und Einzelszenen, die zwar größtenteils witzig sind, sich aber nicht recht zusammenfügen), ebenso die für 500 Seiten dann doch etwas anstrengende Themenwahl: Denn zumindest hierzulande dürfte die Schnittmenge aus der Gruppe der Fußballfans und der Gruppe der Pratchett-Leser nicht sonderlich riesig sein. Wer zu dieser Schnittmenge zählt, hat gewonnen und vermutlich sein persönliches Buch des Jahres gefunden. Wer allerdings nur Terry-Pratchett-Fan ist und mit Fußball ansonsten nicht allzu viel am Hut hat, bei dem dürfte insgesamt der Unwille den Spaß an den (zweifellos vorhandenen) typischen Pratchett-Momenten eher überwiegen. Da heißt es dann einfach: Augen zu und durch, Band 38 (in England gerade erschienen) kommt bestimmt bald auch auf Deutsch heraus. -- Katharina Vogt -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Lustig, skurril und stets tiefgründig schlägt der Autor auch dieses Mal die Brücke von Fantasy zu Realität. (LiveIn Magazin) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD.

Alle Produktbeschreibungen

Produktbeschreibung des Verlags


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Der Übersetzer Gerald Jung mag als einer der besseren gelten, glaubt man diversen Rezesionen im Internet. Ich allerdings bin entsetzt von der grobschlächtigen Sprache sowie dem von mangelnder Motivation und schlechtem Stil geprägten Versuch, Pratchett zu übersetzen.
Es stimmt absolut: "Er hätte besser vorher mal ein paar Scheibenwelt-Romane gelesen!"

Terminologie ("Kackhaufen", "Ach, die Dreckspatzen ...", "Lächeln tut er aber niedlich ..." etc.), Satzbau, der an einen (mittelmäßigen) Schulaufsatz erinnert, und Stil ("Ich war halt beim Fußball. Du weißt doch, wir haben gegen diese Arschgeigen in Düstergut gespielt.") haben nichts gemein mit den älteren Werken, andernfalls ich auch nicht alle Scheibenwelt-Romane mit Begeisterung mehrmals gelesen hätte.

Was auch immer die Gründe hierfür sind (Verlagspolitik, Unstimmigkeiten mit A.Brandhorst oder vielleicht doch der Originaltext?), ich bedaure zutiefst, dass die Entscheider nicht mehr auf das Übersetzergeschick eines Andreas Brandhorst zurückgreifen, der es nach meinem Dafürhalten auf's Vortrefflichste verstand, den Wortwitz Pratchetts in's Deutsche zu übertragen und stelle fest:
Das ist ein Schlag in's Gesicht der deutschen Pratchett Leser.
23 Kommentare 220 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Broschiert
Andreas Brandhorst hat sich als Übersetzer zugunsten seiner eigenen schriftstellerischen Tätigkeit zurückgezogen. Seit "Schöne Scheine" ist daher ein deutlicher Qualitätsverlust in den übersetzten Texten aus meiner Sicht spürbar. Im Internet ist zu erfahren, dass der Verlag die Scheibenwelt-Bücher einem breiterem Publikum zugänglich machen will, da angeblich die Vielschichtigkeit und Tiefe von Pratchetts Können in den Übersetzungen von AB nicht ausreichend zur Geltung kommt. Zudem sehe man diesen Autor in der reinen Fantasy-Ecke nicht ausreichend gewürdigt. Keine Ahnung, wer im Verlag auf diese Idee kam. Ich jedenfalls kenne viele Menschen, die Pratchett lesen, ohne ansonsten Freude an Fantasy zu haben. Wie auch immer: Nach und nach sollen alle Bände neu übersetzt in den Markt kommen - Stilbruch mit Ansage also. Und das merkt man auch diesem Buch an. Ich habe immer die feine Ironie im Text, die Anspielungen und Hiebe auf unsere Kulturbereiche genossen. Die toll entwickelte Story obendrein... Manches erschloß sich mir auch erst beim zweiten Lesen.
Hier gelang dies leider nicht. Der Umgang der Zauberer untereinander wirkt durch das plötzliche gesieze unglaubwürdig. Originale wie diese, die bändeweise gemeinsam allerhand erlebt und durchgemacht haben, gehen sicherlich nicht derartig steif mehr miteinander um (auch wenn "you" im englichen Sprachgebrauch nicht einfach dem deutschen "du" gleichzusetzen ist). Insofern ist das Projekt Neuübersetzung sogar "geglückt". Man kommt sich vor, als begegne man den Figuren zum ersten mal...in nicht sonderlich sympathischer Darstellung.
In der Story geht es u.a. um Fußball, Europas liebster Sport.
Lesen Sie weiter... ›
2 Kommentare 17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von DrOctupus TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 24. Oktober 2011
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Selbst bei mir als Pratchett-Fan welcher alle Scheibenweltromane verschlungen hat, bleibt nach Lektüre von 'Der Club der unsichtbaren Gelehrten' eine gewisse Ratlosigkeit zurück.
Mit fünfhundertzwölf Seiten ist der vorliegende Roman wenn nicht gar der längste dann doch sicher einer der längsten Scheibenweltromane und zugleich ist er jedoch definitiv der inhaltsloseste Scheibenweltroman. Es ist schwierig zu beschreiben, aber während der gesamten Lektüre kann man sich nicht des Gefühls erwehren die Einleitung, wenn auch eines sehr amüsante und leicht und flüssig lesbare Einleitung, des Romans zu lesen. Dieses Gefühl verschwindet auch nicht nachdem man die letzte Seite des Buches gelesen hat. Dem ganzen Roman fehlt es schlicht und ergreifend an Inhalt. Die Story lässt sich in einem Satz zusammenfassen, die Zauberer der UU müssen um weiterhin Nutznießer einer beträchtlichen Erbschaft zu bleiben an einem Fussballspiel teilnehmen, der Patrizier von Ankh Morpork möchte zeitgleich das wegen Brutalität eigentlich verbotene Fussballspiel reformieren, und beauftragt mit diesem Ansinnen die UU, diese stellt eine Mannschaft auf welche von einem Angestellten der UU trainiert wird, das Spiel findet statt. Eine ganz alltägliche Geschichte eben. Tja und genau diese Geschichte wird auf fünfhundertzwölf Seiten breit ausgetreten und erzählt. Satirische oder ironische Elemente sucht man vergeblich, ebenso wie die bei Pratchett oft leise klingende Sozialkritik. Es kommt weder Spannung auf noch hat das Buch wirkliche Längen, jedoch stellt sich der Leser permanent die Frage wann denn nun endlich die eigentliche Geschichte beginnt.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Broschiert
Zunächst, neben dem schon altbekannten Problem des amerikanischen Covers( Warum? Warum nur??): Auch ich hatte ein gebundenes Buch bestellt und habe ein Paperback bekommen. Allerdings vermute ich, dass Amazon daran nicht die ganze Schuld allein trägt - dort hat man vermutlich auch nicht geglaubt dass Manhattan so frech ist und 17,99 für ein Taschenbuch verlangt. Kurz: Das Buch ging zurück.
Zuvor habe ich noch einen kleinen Blick in das Innere riskiert und mich schon auf den ersten Seiten mit Grausen abwenden müssen, da der Inhalt genauso vermurkst ist wie das Drumherum. Zumindest der Anfang des Buchs liest sich wie ein albernes Sachbuch (Das ist bei der Vorlage eine echte Leistung!). Da lässt der Übersetzter die Zauber sich untereinander siezen (was streng genommen korrekt - nach weit über dreißig Werken in dem sich alle duzen jedoch ein unverständlicher Bruch ist), um gleich anschließend den Erzkanzler seine gesiezten Kollegen mit Mensch, Jungs" titulieren zu lassen. Und auch die völlig unnötig verschachtelten Fußnoten künden davon dass der Übersetzer überfordert war.

Fazit:
Ein überteuertes Taschenbuch mit katastrophalem Cover und einem schlechten Übersetzer kann man ruhigen Gewissens als eine gut abgestimmte kollektive Leistung von Manhattan bezeichnen. Das war jedenfalls meine letzte Pratchett-Neuerscheinung von diesem Verlag, zumindest bis man dort endlich aufwacht. Ich werde in der Zeit mein Englisch wieder auffrischen und die Originale lesen.
3 Kommentare 130 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen