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Der Club Gebundene Ausgabe – 28. Februar 2017

4.5 von 5 Sternen 32 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Takis Würger hat ein starkes Debüt abgeliefert.« --Heute-Journal

»Takis Würger erzählt von Sex und Verbrechen im noblen Cambridger Pitt Club: ungerührt und doch sanftmütig, mit Gespür für den Zeitgeist.« --Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Es gibt nur wenige echte Schriftsteller. Ich glaube, Takis Würger ist einer.« --Thomas Glavinic

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Takis Würger, geboren 1985, ist Redakteur beim Nachrichtenmagazin »Der Spiegel«. Im Alter von 28 Jahren ging er nach England, um an der Universität von Cambridge Ideengeschichte zu studieren. Dort boxte er als Schwergewicht für den Cambridge University Amateur Boxing Club und wurde Mitglied in verschiedenen studentischen Klubs.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe den Roman in einem Rutsch gelesen und bin echt begeistert! Sehr spannende Geschichte, gut formuliert, interessante Charaktere!

Im Mittelpunkt des Romans steht Hans Stichler, der früh Waise wird, aber entgegen seiner Erwartungen nicht von seiner Tante nach England geholt wird, sondern erstmal in ein Kloster-Internat kommt. Er ist schon immer ein Außenseiter, sehr still, gerne allein, und es fallen ihm oft nicht die angemessenen Reaktionen im Umgang mit anderen Menschen ein. Seine Rettung ist das Boxen, das ihm ein Mönch im Keller beibringt.

Nach dem Abitur meldet sich unerwartet seine Tante Alex bei ihm. Sie möchte ihm ein Stipendium für Cambridge besorgen, damit er dunklen Machenschaften im legendären Pitt-Club nachspürt. Dass er ein guter Boxer ist, kommt da sehr gelegen. Hans willigt ein, aber weiß er wirklich, auf was er sich da eingelassen hat? Wird er in der Lage sein, seiner Tante zu helfen? Und was ist er bereit, dafür zu tun? Oder wird er es am Ende vielleicht gar nicht mehr wollen?

Takis Würger schafft es, mit seiner genauen Sprache in wenigen Worten Bilder im Kopf des Lesers hervorzurufen. Schon der Einstieg in den Roman ist atmosphärisch sehr dicht, ein Haus im Wald, eine sehr kranke Mutter, ein einsames Kind. Hans‘ Entwicklung vom etwas seltsamen Außenseiter zu einem Student in Cambridge ist sehr interessant, das Geheimnis um den Pitt-Club spannend. Dass die Geschichte aus mehreren Perspektiven erzählt wird, macht sie umso interessanter, denn oft weiß man so als Leser mehr als Hans bzw. kann verschiedene Situationen aus einem anderen Blickwinkel sehen. Dabei verschleiert nicht nur Hans seine wahre Intention, fast jede Figur hat ein Geheimnis.
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Format: Gebundene Ausgabe
„Der Club“ wird schon jetzt, wenige Tage nach seinem offiziellen Erscheinen, mit dem legendären „Fight-Club“ verglichen.
Zu Unrecht, denn wo der Fight-Club ein Treffen der Normalsterblichen ist, ist Würgers „Club“ eine reine Elite-Veranstaltung, zu der pöbelnden Proleten wie Tyler Durden auf Lebzeit der Zutritt verwehrt wäre.

Es ist ein guter, ein stark beschreibender Roman, der seinen hypnotischen Zauber insbesondere aus dem Umstand zieht, dass der Autor Takis Würger selbst als Student in Cambridge war und Herausgeber eines Sammelbandes zu Boxgeschichten (Knockout: Das Leben ist ein Kampf) ist.
Man könnte konstatieren, dass hier einer vom Fach schreibt und das dann noch als Undercover-Reporter und Insider aus jenen geheimnisumwobenen Männerverbünden des alten Englands.

Vor diesem Hintergrund muss man sich bei jeder einzelnen Zeile des Romans fragen, ob sich hier Würgers erlebte Realität spiegelt, ob er uns durch die Augen seines Alter Ego geheime Einblicke in jene uns so vollkommen fremde Welt gibt, um die sich viele Legenden ranken. Wie viel davon wirklich mit Würgers Realität übereinstimmt, wird wohl sein Geheimnis bleiben.

Ganz gleich, ob man es wie Benjamin von Stuckrad-Barre als „zauberzarte Geschichte“ wirklich „zum Freund“ haben will (nein!) oder ob man sich dazu durchringt, festzustellen, dass so „viel Zauber und so viel Zartheit“ nicht darin steckten (Gerrit Bartels, Tagesspiegel vom 02.03.2017), Fakt ist: Das Buch lässt den Leser auf angenehm beunruhigende Art verstört zurück, was nur Beleg dafür ist, wie gut es gemacht ist.
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Format: Gebundene Ausgabe
Es ist ja immer so eine Sache mit den hohen Erwartungen. Ich weiß in diesem Fall nicht mal so richtig, woher sie kamen. Beziehungsweise doch: Es war eine Kombination aus dem Klappentext, nach dessen Lesen ich sofort an eine Mischung aus Die geheime Geschichte von Donna Tartt und Vom Ende der Einsamkeit von Benedict Wells denken musste. Und wenn das keine gute Kombination ist, dann weiß ich auch nicht. Ein zwar zweitrangiger, aber eben doch wichtiger Faktor, ist die Umschlaggestaltung, die schon auf den ersten Blick suggeriert, dass man etwas Besonderes in den Händen hält.
„Der Club” hat alles, was ein guter Roman für mich benötigt: Einen interessanten Protagonisten, der eine Entwicklung durchmacht, eine spannende übergeordnete Handlung, die bei Laune hält, einen prägnanten, kreativen und angenehm zu lesenden Schreibstil, atmosphärische Passagen, vielschichtige Nebencharaktere und eine intelligente Auflösung am Ende. Takis Würgers Romandebüt hat mich über alle Ebenen hinweg begeistert – von einem stimmungsvollen Einstieg über eine komplexe Entwicklung bis hin zu einem fulminanten Ende, bei dem ich das Gefühl hatte, Takis Würger zeigt plötzlich im Sekundentakt auf all die Puzzleteilchen, die er die 200 Seiten zuvor gestreut hat und macht vor, wie sie zusammengesetzt werden müssen. Nach der letzten Seite reibt er sich Hände, nickt zufrieden und sagt dem Leser: „So. Jetzt habe ich’s dir aber gegeben.”
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