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Der Club Dumas Taschenbuch – 1. Februar 2005

4.3 von 5 Sternen 73 Kundenrezensionen

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»Das Beste von Spielberg plus Umberto Eco!«
La Repubblica -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Wer in seiner Jugend Dumas' Musketiertrilogie verschlang und sich auch keine der zahlreichen Verfilmungen entgehen ließ, wird diesen intelligent aufgebauten Literaturkrimi richtig genießen. Zumal der Autor auch andere Fixsterne der Abenteuerliteratur, des Mantel- und Degen Genres und des klassischen Kriminalromans wie Moby Dick und Sherlock Holmes zu Wort kommen läßt. Ein brillantes Feuerwerk, angesiedelt zwischen Umberto Eco, Luigi Malerba und Fruttero & Luccentini voll Ironie bis hin zur Parodie. Ein Lesegenuß, dem Polanskis Film nur einen Handlungsstrang entnahm und damit der Vielfalt des Romans nicht gerecht wird.
Der Bücherjäger Lucas Corso arbeitet wie ein Philip Marlowe an zwei Aufträgen: Recherche über ein Manuskript Dumas' und Nachforschungen über die Authenzität der "Neun Pforten ins Reich der Schatten" des venezianischen Buchdruckers Aristide Torchia, der 1666 (sic!) auf dem Campo dei fiori verbrannt wurde. Der Leibhaftige selbst soll die Anleitung zu den 9 Holzschnitten geliefert haben, die - richtig angewandt - sein Erscheinen ermöglichen. Kunstvoll und manieristisch verwoben zieht die Handlung den Leser, der sich darauf einläßt, in Bann. Ein ultimatives Lesevergnügen voll Spannung und Amusement mit Augenzwinkern, Witz und Leichtigkeit und in ansprechender Übersetzung. Ein Roman als Spiel, ein Spiel als Roman. Perez Reverte arbeitet mit allen Tricks und läßt, zum Teufel, wirklich nichts - auch keine Klischees - aus. Ein fein gestickter ekklektizistischer Goblin zwischen Toledo, Sintra und Paris.
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Format: Taschenbuch
Lucas Corso lebt davon, daß er für Buchhändler seltene Ausgaben "auftreibt" oder Kunden für besondere antiquarische Kostbarkeiten vermittelt. Er erhält von verschiedener Seite zwei Aufträge: Er soll prüfen, ob die Handschrift eines Kapitels aus dem Roman "Die drei Musketiere" authentisch ist, außerdem soll er feststellen, ob ein bestimmtes okkultes Buch "Die neun Pforten ins Reich der Schatten" ein Original ist.
Vom letzteren Buch existieren noch drei Exemplare, die er zu diesem Zweck besichtigen und - wenn eines davon das Original sein sollte - an sich bringen soll.
Schon zu Beginn seiner Reise gesellen sich ihm zwielichtige, undurchschaubare Gefährten zu: die "Studentin" Irene Adler und ein sinistrer, durch eine Narbe entstellter Mann.
Die Nachforschungen selbst sind relativ einfach, doch schon bald wird dem "Bücherjäger" klar, daß sich hinter den Aufträgen seltsame, vielleicht dämonische Geheimnisse verbergen, denn er wird in einen völlig unübersichtlichen Strudel aus geschichtlichen Tatsachen, kriminellen Machenschaften und okkulten Wissenschaften hineingezogen.
Schließlich geht es ihm nur noch darum, mit heiler Haut aus diesem Hexenkessel zu entkommen...
In völlig neuer Art gelingt dem Autor das Kunststück, bekannte Geschichten berühmter Autoren zu "kreuzen". Die zahlreichen Zitate auf Handlungsgeschehen und -stränge berühmter Werke der Weltliteratur sind so geschickt verflochten, daß sich aus vielem Bekannten ein ganz Neues ergibt.
Dabei sind die Zitate und Hinweise so verarbeitet, daß sie die Kenntnis der Ursprungswerke nicht voraussetzen.
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Format: Taschenbuch
Perez-Reverte schafft das schier Unmögliche, nämlich literarischen Krimi, Satire, unheimlichen Roman, Drama und Thriller unter einen Hut zu bekommen.
Und das alles mit einer Hauptfigur, die noch nicht einmal besonders sympathisch ist, sondern äußerst menschenscheu, der Arbeit verhaftet, kalt, hartnäckig, lieblos und geldorientiert.
Um so haltloser schlittert Corso in einen verrückten Fall, denn die Ereignisse aus Dumas Klassiker scheinen sich in seiner Gegenwart spiegelbildlich zu wiederholen.
Die übernatürlichen Elemente sind dabei eher nebensächlich, viel raffinierter und ausgefeilter erscheint das literarische Rätselspiel, welches auf neun Stichen in den Büchern berut. Als wunderbarer Gegenpart zu Corso erscheint dabei die mysteriöse Figur eines Mädchens, das sowohl Engel als auch Teufel sein könnte. Der Dumas-Fall dagegen lockert in seiner Bizarrheit den Fall immer wieder auf.
Das Buch ist sehr dicht und dennoch unkompliziert geschrieben, ein Fest für alle, die gern im Mysteriösen schürfen und neben spannender Unterhaltung auch Anspruch mitgeliefert bekommen möchten. Ein Leckerbissen ungewöhnlicher Unterhaltung, in allen und keinem Genre zuhause und daher so rar.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Weil ich mich erinnern konnte daß ich den Film damals so mochte und aufgrund einer aktuellen Leseempfehlung habe ich mir dieses Buch zugelegt. Nun weiß ich nicht ob es daran liegt daß ich den Großteil während meines Krankenhausaufenthaltes nach einer OP gelesen habe, oder ob mir einfach der nötige literarische Hintergrund fehlt.
Die Geschichte an sich gefällt mir nach wie vor sehr gut, jedoch finde ich das Werk wirklich teilweise sehr schwierig zu lesen. An vielen Stellen werden quasi historische Bücher und Autoren zitiert und um die jeweilige Wendung 100%ig zu verstehen wäre es vermutlich nicht verkehrt die Aussagen komplett zu verstehen bzw. deren Hintergründe. Wer also einfach nur ein bißchen leichte Kost im Sonnenschein auf der Terasse genießen möchte, sollte hier meiner Meinung nach eher die Finger davon lassen. Sollte man jedoch anspruchsvolle Unterhaltungsromane gewohnt sein oder sogar favorisieren, ist man hiermit bestens beraten. Auch ich bin natürlich mit der Handlung hinterher gekommen, muß aber zugeben daß ich zwischendurch mal ein wenig den Faden verloren habe oder Zeilen tatsächlich zweimal lesen mußte.

Der Bücherjäger Lucas Corso erhält zwei verschiedene Aufträge; einen von seinem besten Freund, den anderen von einem sehr wohlhabenden Klienten. Er soll die Echtheit zweier Bücher feststellen und muß dazu verschiedene Stationen in Europa anlaufen. Bei dem einen Manuskript handelt es sich um ein Kapitel aus den drei Musketieren von Alexandre Dumas, auf den ersten Blick ganz harmlos. Das zweite Buch jedoch "Die neun Pforten ins Reich der Schatten" hat seinen Herausgeber im Mittelalter auf den Scheiterhaufen gebracht und soll lt.
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