| Marke | Cloud Engines |
|---|---|
| Hersteller | Cloud Engines |
| Verpackungsabmessungen | 26,4 x 18,4 x 10,4 cm; 1,04 Kilogramm |
| Modellnummer | POGO-P04 |
| Batterien enthalten | Nein |
| Artikelgewicht | 1,04 Kilograms |
| Garantierte Software-Updates bis | unbekannt |
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Cloud Engines Pogoplug Pro USB NAS Adapter
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Produktbeschreibungen
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Cloud Engines Pogoplug Pro GL/WL/4xU2
Rechtliche Hinweise
Da Provatverkauf: Keien Garantie oder Gewährleistung.
Produktinformationen
Technische Details
Zusätzliche Produktinformationen
| ASIN | B004BF95HY |
|---|---|
| Durchschnittliche Kundenbewertung |
3,7 von 5 Sternen |
| Im Angebot von Amazon.de seit | 3. Januar 2011 |
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Soviel zur Theorie. Bis zum einloggen per Webseite klappt auch alles. Nur danach beginnt das Drama. Von insgesamt 11 (!) getesteten Festplatten funktioniert genau eine. Alle sind NTFS-formatiert und werden am PC problemlos erkannt. Und dennoch mag Pogoplug sie nicht. Auch neu formatieren von zwei Platten (als Test) hat keine Besserung gebracht. Weshalb sie nicht erkannt werden bleibt ein Rätsel.
Sehr schade. Tolle Idee, Umsetzung leider nicht gelungen. Zwei von fünf Sternen, mehr kann ich beim besten Willen nicht geben.
Der Empfänger muß sich einen Account bei Pogoplug freischalten, darauf vorher hinweisen. Für Computerliteraten einfach, sonst Erklärung nötig.
Ich bin begeistert.
Für technisch versierte genial: klein, leise, stromsparend, aber Power
Für alle andern: telefoniert immer nach Hause, öffnet das hoffentlich geschützte Heimnetz komplett nach aussen
---- Langversion ----
Hm… Man packt das Gerät aus, liegt nur ein Zettel bei:
[...]
Man muss sich hier zwingend anmelden, das Gerät eintragen, ständig mit dem Pogo-Server verbunden sein… Entgegen anderer Rezensionen wurden nicht alle Massenspeicher erkannt, insbesondere bei USB-Sticks scheint das Gerät keine Lust zu haben (Abhilfe schafft hier das einloggen per SSH und manuellem mounten, aber welcher "normale Mensch" kann das denn heute noch).
Zudem ist das Ding irgendwie eine Sicherheitslücke, weil man mit schon genanntem SSH einfach auf das Gerät verbinden kann (Benutzername und Passwort sind im Internet an jeder Ecke zu finden). Ändern des Passwortes geht dann auch nicht, wegen striped-down-linux, also bleibt die Lücke offen.
---- (ab hier wirds technischer) ----
Was bleibt da noch zu tun? Genau, Bootstrap, richtiges Linux drauf klatschen. Dann NTFS, HFS+, Samba, NFS. Jetzt steht das Ding erstmal da rum und kann schon Daten von den Festplatten an alle Windows- sowie Unix-Geräte (Mac, Linux,…) verteilen. Und das ganze ohne irgendwelche Zwangskommunikationen an den Pogo-Server. Natürlich geht dann das Internetstreaming nicht mehr so einfach, aber wofür hat man denn OwnCloud…
Naja, und jetzt steht da ein Quad-Core-ARM in der Ecke, auf dem Linux läuft. Jetzt fehlt es nur noch an Einfallsreichtum und dann kanns los gehen.
Glossar:
- Linux: Das Betriebssystem, auf dem fast das ganze Internet läuft. (Für mehr einfach Googlen: Mint, Debian, Arch, Fedora, RedHat, Suse, …)
- NTFS, HFS+: Dateisysteme (das sagt der Festplatte, wie sie das Zeug zu speichern hat)
- OwnCloud: Quasi Dropbox auf dem eigenen Rechner, zum selberbauen.