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Cloud Engines Pogoplug Pro USB NAS Adapter

3.5 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformationen

Technische Details
MarkeCloud Engines
Produktabmessungen26,4 x 18,4 x 10,4 cm
ModellnummerPOGO-P04
  
Zusätzliche Produktinformationen
ASINB004BF95HY
Durchschnittliche Kundenbewertung 3.5 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen
Amazon Bestseller-Rang
Produktgewicht inkl. Verpackung1 Kg
Im Angebot von Amazon.de seit3. Januar 2011
  
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Produktbeschreibungen

Cloud Engines Pogoplug Pro GL/WL/4xU2


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Top-Kundenrezensionen

Verifizierter Kauf
Ich suchte schon länger nach einer Möglichkeit, mir eine eigene Cloud aufzubauen, das jedoch ohne allzu viel Wissen über Netzwerke & Co. Insofern kam mir der Pogoplug sehr gelegen. Das Grundprinzip ist simpel: Pogoplug an den Router, Festplatte an den Pogoplug, per Webseite einloggen, und schon kann es losgehen.

Soviel zur Theorie. Bis zum einloggen per Webseite klappt auch alles. Nur danach beginnt das Drama. Von insgesamt 11 (!) getesteten Festplatten funktioniert genau eine. Alle sind NTFS-formatiert und werden am PC problemlos erkannt. Und dennoch mag Pogoplug sie nicht. Auch neu formatieren von zwei Platten (als Test) hat keine Besserung gebracht. Weshalb sie nicht erkannt werden bleibt ein Rätsel.

Sehr schade. Tolle Idee, Umsetzung leider nicht gelungen. Zwei von fünf Sternen, mehr kann ich beim besten Willen nicht geben.
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---- tl;dr ----
Für technisch versierte genial: klein, leise, stromsparend, aber Power
Für alle andern: telefoniert immer nach Hause, öffnet das hoffentlich geschützte Heimnetz komplett nach aussen

---- Langversion ----

Hm… Man packt das Gerät aus, liegt nur ein Zettel bei:

[...]

Man muss sich hier zwingend anmelden, das Gerät eintragen, ständig mit dem Pogo-Server verbunden sein… Entgegen anderer Rezensionen wurden nicht alle Massenspeicher erkannt, insbesondere bei USB-Sticks scheint das Gerät keine Lust zu haben (Abhilfe schafft hier das einloggen per SSH und manuellem mounten, aber welcher "normale Mensch" kann das denn heute noch).
Zudem ist das Ding irgendwie eine Sicherheitslücke, weil man mit schon genanntem SSH einfach auf das Gerät verbinden kann (Benutzername und Passwort sind im Internet an jeder Ecke zu finden). Ändern des Passwortes geht dann auch nicht, wegen striped-down-linux, also bleibt die Lücke offen.

---- (ab hier wirds technischer) ----

Was bleibt da noch zu tun? Genau, Bootstrap, richtiges Linux drauf klatschen. Dann NTFS, HFS+, Samba, NFS. Jetzt steht das Ding erstmal da rum und kann schon Daten von den Festplatten an alle Windows- sowie Unix-Geräte (Mac, Linux,…) verteilen. Und das ganze ohne irgendwelche Zwangskommunikationen an den Pogo-Server. Natürlich geht dann das Internetstreaming nicht mehr so einfach, aber wofür hat man denn OwnCloud…

Naja, und jetzt steht da ein Quad-Core-ARM in der Ecke, auf dem Linux läuft. Jetzt fehlt es nur noch an Einfallsreichtum und dann kanns los gehen.

Glossar:
- Linux: Das Betriebssystem, auf dem fast das ganze Internet läuft.
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Hab seit kurzem ein Pogoplug Pro zu Hause im Einsatz, da mir die normalen NAS trotz vorhandenen technischen Hintergrundwissens einfach zu umständlich ins Netz zu bringen sind, viel zuviel können, preislich zu teuer und bzgl. verwendbarer Festplattenformate zu unflexibel sind. Das Ding ist ja wirklich in 60 Sekunden eingerichtet, funzt wie beworben ohne die bei NAS übliche umständliche Konfiguration und ist sofort im Internet verfügbar. Sämtliche externe Platten funktionieren und dem Pogoplug ist es egal, welches Format die Platte hat (NAS arbeiten meist nur mit Ext2/3 und FAT, hier geht auch HFS und NTFS), so daß auch der Datenanfangsbestand direkt per USB am Mac oder PC überspielt werden kann. Nachteil: Login nicht direkt möglich wie bei einem NAS, sondern wie bei einem Clouddienst nur über die Internetseite, dafür keine Konfiguration notwendig (plug&play).

Die Bedienung erfolgt einfach und bequem über die Webseite von überall auf der Welt, manche Konfigurationseinstellunegn erschliessen sich nicht sofort und müssen erst über die Dummy-Hilfe recherchiert werden, aber sind allemal viel viel einfacher als ein NAS ohne Netzwerkkenntnisse einzurichten. Die Hilfeseite ist echt super und der Support reagiert auch schnell, gibt sogar ein mobiles Ticketsystem, das vom Smartphone bedienbar ist. Sharing/Wiedergabe/Drucken aus dem Web funzt kinderleicht und intuitiv, mit der zugehörigen ActiveCopy-Software lassen sich bestimmte Ordner wie Musik/Filme/Fotos automatisch auf's Pogoplug kopieren, so hat man gleichzeitig ein Backup und muss sich nicht manuell drum kümmern, immer die aktuellen Daten vom Rechner auf dem Pogoplug zu haben.
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Einfach zu bedienen der Server, Aktivierung ohne große Kenntnisse. Einfach auf die Homepage und gehen und Gerät aktivieren. Mit 4 USB-Anschlüssen ausreichend dimensioniert. Apps für Smartphone, PC oder Tablet kostenfrei erhältlich. Zugriff auf die Cloud von jedem PC.
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