| Marke | WD |
|---|---|
| Hersteller | Western Digital |
| Modell/Serie | WD My Cloud EX2 Ultra |
| Produktabmessungen | 9,9 x 15,7 x 16,5 cm; 2,3 Kilogramm |
| Modellnummer | WDBVBZ0080JCH-EESN |
| Auslaufartikel (Produktion durch Hersteller eingestellt) | Nein |
| Farbe | Schwarz |
| Formfaktor | 3,5 Zoll |
| Prozessorkerne | 2 |
| Größe des Arbeitsspeichers | 1 GB |
| Speicher-Art | DDR3 SDRAM |
| Größe Festplatte | 8 TB |
| Festplatten-Technologie | HDD |
| Festplatteninterface | Serial ATA-600 |
| Festplatten-Umdrehungsgeschwindigkeit | 5400 Umdrehungen pro Minute |
| Konnektivitätstyp | Nicht |
| Watt | 3600 |
| Antriebsart | Handbetrieben |
| Betriebssystem | Ja |
| Batterien enthalten | Nein |
| Artikelgewicht | 2,3 Kilograms |
| Garantierte Software-Updates bis | unbekannt |
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- JEDERZEIT KÜNDIGEN: Volle Rückerstattung innerhalb von 45 Tagen, wenn kein Anspruch geltend gemacht wurde, danach anteilige Rückerstattung abzüglich der Schadenkosten.
- Die vollständige Produktbeschreibung finden Sie in der Produktinformation und den Versicherungsbedingungen, die Sie über die angegebenen Links aufrufen können. Der Versicherungsschutz gilt für Personen mit Wohnsitz in Deutschland und Österreich, die 18 Jahre oder älter sind. Es kann sein, dass auf unserer Website ein anderes Versicherungsprodukt mit anderen Bedingungen verfügbar ist, wenn Sie mit einem Laptop oder Desktop-PC darauf zugreifen.
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WD My Cloud EX2 Ultra 8 TB Netzwerkspeicher für Backups (ortsunabhängig, zentrale Netzwerk-Backups, Datensicherheit, My Cloud OS 5, flüssiges Streaming)
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| Digitale Speicherkapazität | 8 TB |
| Festplattenschnittstelle | Serial ATA-600 |
| Konnektivitätstechnologie | USB |
| Marke | WD |
| Besonderes Merkmal | DLNA zertifiziert, Jumbo Frames Unterstützung, Maximaltemperatur0 - 35 °C, Kabel Verriegelung Slot, Anzeigeleuchten, RAID-Unterstützung, Sicherheitsalgorithmus:256-bit AES Mehr anzeigen |
| Festplatten-Formfaktor | 3,5 Zoll |
| Beschreibung der Festplatte | HDD |
| Kompatible Geräte | Laptop, Desktop |
| Installationstyp | Externe Festplatte |
| Farbe | Schwarz |
Info zu diesem Artikel
- Alle Daten an einem Ort mit dem NAS Speicher. Speichern, Zugreifen und Inhalte streamen – von überall aus, wo Sie Internet haben. Ganz einfach per Browser auf MyCloud.com oder My Cloud OS 5 Mobile-App
- Der zentrale Netzwerkspeicher bietet einfache und effiziente Cybersicherheit, preisgekrönte Backup-Funktionen und KI-basierten Schutz vor Ransomware und Cryptojacking
- Der leistungsstarke Marvell ARMADA 385 1,3-GHz-Dual-Core-Prozessor des NAS Speichers ermöglicht ultraschnelle Übertragungsgeschwindigkeiten und Streaming mit hoher Leistung
- Dank verschiedener RAID-Modi passen Sie den Netzwerkspeicher an Ihre persönlichen Bedürfnisse an. Mit RAID-1 verhindern Sie Datenverlust durch doppeltes Speichern
- Lieferumfang: WD My Cloud EX2 Ultra NAS Festplatte 8 TB (2x Laufwerksschacht, mobiler Zugriff, automatische Backups); Netzwerkkabel; Netzteil; Schnellinstallationsanleitung
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Informationen: Amazon EU S.a.r.L., Niederlassung Deutschland ist bei der Stiftung EAR (Stiftung Elektro-Altgeräte Register) für in Deutschland verkaufte Elektrogeräte registriert. Die Registrierungsnummer lautet DE89633988.
Produktinformationen
Technische Details
Zusätzliche Produktinformationen
| ASIN | B01BIGSRLS |
|---|---|
| Durchschnittliche Kundenbewertung |
4,2 von 5 Sternen |
| Amazon Bestseller-Rang | Nr. 1 in Network Attached Storage (NAS) Geräte |
| Im Angebot von Amazon.de seit | 17. Februar 2016 |
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|---|---|---|---|---|---|
| Kundenbewertung | 4,2 von 5 Sternen (6253) | 4,2 von 5 Sternen (307) | 4,7 von 5 Sternen (2839) | 3,9 von 5 Sternen (651) | 4,3 von 5 Sternen (613) |
| Preis | 279,00 € | 1.324,16 € | 309,00 € | 99,89 € | 170,95 € |
| Verkauft von | Amazon.de | Amazon.de | Amazon.de | SNOGARD Computer GmbH | Asustor |
| Verbindungstechnik | USB | Nicht, USB | LAN, USB | Nein | HDMI |
| Datenübertragungsrate | 0 MB pro Sekunde | 625 Gb pro Sekunde | 1 Gb pro Sekunde | 3000 Mb pro Sekunde | 2160 Mb pro Sekunde |
| Hardwareschnittstelle | Ethernet | USB 3.0 | USB 3.0 | Ethernet | USB 3.0 Typ A, Ethernet |
| Artikelabmessungen | 9.9 x 15.7 x 16.5 cm | 23.2 x 17 x 19.2 cm | 23.2 x 10.8 x 16.5 cm | 16.4 x 20.7 x 12.3 cm | 17 x 17.4 x 23 cm |
| Artikelgewicht | 2.3 kg | 6.32 kg | 1.3 kg | 1.26 kg | 2 kg |
| Speicherkapazität | 8 TB | 2 GB | 2 GB | 12 TB | 1 GB |
| Modelljahr | 2016 | 2016 | 2019 | 2016 | — |
| Größe | 8TB | 32TB | 0 TB | NAS326 (2-Bay) | 2 Bay |
| Besonderes Merkmal | Anzeigeleuchten, DLNA zertifiziert, Jumbo Frames Unterstützung, Kabel Verriegelung Slot, Maximaltemperatur0 - 35 °C, RAID-Unterstützung, Sicherheitsalgorithmus:256-bit AES | Anzeigeleuchten, Jumbo Frames Unterstützung, Maximaltemperatur: 0 - 35°C, RAID-Unterstützung, Sicherheitsalgorithmus: 256-bit AES | — | — | — |
Produktbeschreibung des Herstellers
Integrierte Zuverlässigkeit
Ausgestattet mit zuverlässigen und speziell für NAS-Systeme entwickelten WD Red-Festplatten, die sich für Umgebungen im Dauerbetrieb eignen.
High-Performance-Speicher – Streamen, synchronisieren und teilen, immer und überall
Speichern Sie alle Ihre Inhalte zentral auf dieser leistungsstarken NAS-Lösung, um ortsunabhängig über eine Internetverbindung und die kompatible My Cloud OS 5 Mobile-App darauf zuzugreifen. Mit dem My Cloud EX2 Ultra NAS können Sie große Datenmengen von verschiedenen Computern, Smartphones und Tablets ganz einfach sichern und organisieren – in Ihrem eigenen privaten Netzwerk und ganz ohne teure Speicherabos.
- Leistungsstarker 1,3-GHz-Dual-Core-Prozessor für Streaming
- 1 GB DDR3-Speicher für schnelles Multitasking
- Zentraler Netzwerkspeicher mit standortunabhängigem Zugriff
- Einfaches Freigeben von Dateien und Ordnern
- Personalisierte Datensicherung und mehrere RAID-Optionen
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Entwickelt für flüssiges StreamingDie Aufrüstung mit dem leistungsstarken Marvell ARMADA 385 1,3-GHz-Dual-Core-Prozessor ermöglicht ultraschnelle Übertragungsgeschwindigkeiten und Streaming mit hoher Performance. Außerdem ist 1 GB DDR3-Speicher enthalten, der schnelles Multitasking ermöglicht. |
Update auf das neue My Cloud OS 5Die My Cloud OS 5-Software bietet aktuelle Sicherheitsupdates, erweiterten Datenschutz, erhöhte Zuverlässigkeit der Konnektivität, eine neuartige Anwendungserfahrung für Mobile- und Web-Apps sowie verbesserte Funktionen zum Öffnen und Teilen von Fotos und Videos. Über die Mobile- oder Web-App können Sie Dateien, Fotos und Videos, die Sie auf Ihrem My Cloud NAS gespeichert haben, jederzeit über das Internet abrufen und mit anderen Personen teilen. |
Einfaches Freigeben von Dateien und OrdnernVergeben Sie Freigaben auf Ihre Inhalte, indem Sie öffentliche oder private Links versenden. Mit einem öffentlichen Link kann jeder die Inhalte sehen, die Sie freigeben. Mit einem privaten Link können Sie einem Benutzer eingeschränkten oder vollständigen Zugriff gewähren und mit ihm zusammenarbeiten. |
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|---|---|---|
Robuste DatensicherheitDie Acronis True Image for Western Digital Software bietet einfache und effiziente Cybersicherheit, preisgekrönte Backup-Funktionen und KI-basierten Schutz vor Ransomware und Cryptojacking. Die Acronis True Image Software for Western Digital unterstützt PC und Mac. Sie sichert sämtliche Daten vom Betriebssystem über Anwendungen und Einstellungen bis hin zu einzelnen Dateien. |
Volume-VerschlüsselungAusgestattet mit 256-Bit-AES-Volume-Verschlüsselung und Passwortschutz, um die gespeicherten Dateien im gesamten Netzwerk zu schützen. Egal ob Sie einen PC oder einen Mac nutzen, Ihre Inhalte sind sicher. |
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|---|---|---|
| My Cloud EX2 Ultra | My Cloud EX4100 | |
| Ideal für | Prosumer und kreative Profis | Prosumer und kreative Profis |
| Anzahl der Laufwerksschächte | Zwei Laufwerksschächte | Vier Laufwerksschächte |
| Kapazität | 0 TB/Leergehäuse, 4 TB - 36 TB | 0 TB/Leergehäuse, 8 TB - 56 TB |
| Prozessor | Marvel ARMADA 385 Dual-Core 1,3 GHz | Marvel ARMADA 388 Dual-Core 1,6 GHz |
| RAM | 1 GB | 2 GB |
| Gigabit-Ethernet-Schnittstelle | 1x | 2x |
| USB-3.0-Ports | 2x – Rückseite | 2x – Rückseite; 1x – Port zum direkten Kopieren, Vorderseite |
Im Lieferumfang enthalten
Produktleitfäden und Dokumente
Wichtige Informationen
Haftungsausschluss
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Das neue Gerät wurde letzten Donnerstag geliefert. Die NAS-Box in der eingeschweissten Originalverpackung wurde in einem Umkarton transportiert, in welchem auch Luftpolster gepackt waren.
Habe dann sofort mit der Einrichtung begonnen. Das größte Handicap für mich war estmal , die Konfigurations-Seiten der NAS-Box zu öffnen. Ich installier da keine Software für, mach sowas über den Firefox-Browser. Nur sind solche Geräte meist vorkonfiguriert mit DHCP, zwecks IP-Adressvergabe im LAN. Ich nutz im LAN aber grundsätzlich feste IPs. Also den PC in DHCP umgesetzt und die NAS-Box angeschlossen am LAN-Port des Rechners. Aber welche IP-Adresse wird nun vergeben? Das kann man aber in den Windows-Netzwerkeinstellungen sehen. Hat ein paar Minuten gedauert bis ich das hatte. Dann nur schnell einmal auf die Konfigurationsseiten vom NAS, musste zu allerest ein Benutzerkonto einrichten. Nachdem das erfolgt war, fand ich mich in den Einstellungen der MyCloud wieder und hab sofort DHCP ausgestellt; dafür aber meine eigenen Netzwerk-Daten eingegeben. Danach konnte das NAS an den Router.
Hab mich dann mal in den Konfigurations-Seiten umgesehen. Ist alles sehr übersichtlich und leicht verständlich gehalten. Die Bedienung an sich geht auch recht fix. Also es sind keine Unmegen an Funktionen verfügbar. Da sind die grundlegenden NAS-Einstellungen. Man kann aber Apps installieren. Hab mich damit noch nicht beschäftigt. Das NAS ist für mich ein Datengrab und Dinge wie DLNA brauch ich nicht.
Zur Zeit bin ich noch beschäftigt, das Gerät mit Daten zu füllen. Dauert eine Weile... hab gesehen, dass die Übertragungsgeschwindigkeit vom Rechner zur MyCloud um die 70-80 MB/s ist. Ist mehr als doppelt so schnell wie die Linkstation. Das alles läuft über Gigabit-LAN und/oder USB3. Man schliesst entweder seine externe Festplatte mit den Backups an einen der beiden USB3-Ports der MyCloud oder man schliesst seine externe Festplatte an seinen Rechner an. Man sollte auf jeden Fall sicherstellen, USB3-Ports am Rechner zu haben. Die alte Linkstation bot nur einen USB2-Port. Diese Option fiel dann direkt weg, dann lieber direkt übers LAN kopieren und die externe Festplatte am Rechner nutzen. Aber wenn USB3 an allen Geräten zur Verfügung steht, dann hat man recht schnelle Übertrangsgeschwindigkeiten. Der Flaschenhals in meinem Fall ist da schon eigentlich das Gigabit-LAN. Würden in der Zukunft noch schnellere Speichergeräte eingesetzt, dann muss der Router auch ersetzt werden.
Achja: Das Gerät hat keinen Ein/Ausschalter. Es startet, wenn man es an den Strom anschliesst oder aber man trennt den Router mal schnell vom NAS. Man kann es über die Konfigurationsseiten runterfahren. Aber dann ist es gar nicht so einfach, das Gerät neu zu starten. Man kann auf jeden Fall das Strom- bzw LAN-Kabel mal kurz ziehen und wieder reinstecken. Find das aber nicht sehr elegant. Anscheinend kann man das Gerät aber mittels Wake on LAN starten, also mit einem MagicPacket. Muss mich mal mehr damit beschäftigen. Wenn man den Ruhemodus nicht nutzt bzw. das Gerät manuell runterfährt, dann können aber immer noch die Festplatten an sich in den Ruhemodus gesetzt werden nach einer Zeit der Nichtnutzung.
Wegen der Lärmentwicklung... also wenn das Gerät am arbeiten ist, dann hört man es auf jeden Fall. Erstmal die Platten und dann auch die Lüfter. Habe es aber in etwas Entfernung von mir plaziert, dann ists okay.
Werde die MyCloud jetzt mal ne Weile nutzen und schauen wie die Erfahrungen sind. Bisher sieht das Gerät ganz anständig aus. Für meine Bedürfnisse reichts auf jeden Fall. Bräuchte ich mehr, dann müsste ich wohl Synology oder Qnap-Geräte kaufen. Aber die sind auch ne ganze Ecke teurer und bringen dann Funktionen die ich gar nicht brauche.
edit 05/02/2022: Achja... Wenn man als Login für die MyCloud genau denselben Benutzernamen und dasselbe Passwort wie für sein Windows-Login wählt, dann muss man sich sich nicht mehr einloggen wenn man z.B. vom Windows Explorer aus auf eine der Freigaben des NAS zugreifen will. Alternativ kann man natürlich die Anmelde-Daten in Windows speichern. Oder aber man loggt sich jedes Mal ein in die MyCloud. Am bequemsten find ich da noch den Trick mit dem Windows Login. Das konnte auch schon meine alte Linkstation, da musste man die Option dafür aber erstmal aktivieren. Bei der MyCloud "ist das einfach so".
Ansonsten ist das neue NAS nun fertig eingerichtet und mit meinen Daten bespielt. Nutz das Gerät genauso wie das alte NAS. Das war mir auch wichtig und hatte ich auch erwartet von der MyCloud.
Dann hoff ich mal auf eine langjährige Freundschaft mit der MyCloud. Speicherplatz ist noch en masse vorhanden. Das wirklich einzige was mich bisher stört und das hatte ich auch bereits erwähnt ist der Umstand, dass die MyCloud keinen Ein/Ausschalter hat. Der Hersteller denkt vielleicht, dass das ein Gerät ist welches dauerhaft ans Internet angeschlossen gehört. Und ja, wenn man den Router trennt, dann leuchtet eine rote Warn-LED am Gerätegehäuse. Als ob das Gerät sagen will "Hey! Mach mich aber mal ganz schnell wieder online!" Schliesst man den Router wieder an, leuchtet die LED blau.
Wie aber auch bereits erwähnt, ist das NAS für mich erstmal ein offline-Datengrab. Die Freigaben werden genau wie bei der Linkstation nicht aus dem Internet erreichbar sein, es sein denn ich will das unbedingt so. Wahrscheinlich setzen viele Leute solche Geräte wirklich als Server ein, welche 24/24h laufen und erreichbar sind im Internet. Und aus diesem Grund würde ein simpler Ein/Ausschalter auch keinen Sinn machen. Aber meine vorherigen NAS-Geräte hatte alle so einen Schalter. Schon alleine um den Strom zu sparen. Auch wenn die MyCloud im Ruhemodus nur sehr wenige Watts verbrauchen soll... es verbraucht immer noch Strom. Okay, geht man in die Einstellungen und setzt das Gerät in den Ruhemodus. Es ist scheinbar ausgeschaltet danach, nur die LED am LAN-Port leuchtet. Diese muss ja auch aktiv sein, damit WOL funktioniert. Ansonsten kann man echt nur den Strom-/LAN-Stecker ziehen und wieder einstecken, um das Gerät aus dem Schlaf zu wecken :)
Ich hab noch ein altes funktionierendes NAS-Gerät von Buffalo. Dieses Gerät kann man in einen WOL-Modus versetzen mittels Schalter am Gehäuse. Das bedeutet, das NAS fährt runter wenn niemand mehr im LAN angemeldet ist. Sobald aber ein Gerät sich im LAN anmeldet, fährt das NAS hoch. Das würd ich mir wünschen bei der MyCloud. Die technischen Vorraussetzungen sind ja da, das Gerät kann was mit MagicPackets anfangen. Vielleicht dann mittels Firmware-Update so eine Funktion wie eben beschrieben hinzufügen. Das wär fein WD :)
edit 06/02/2022: Bin aber ganz angetan von MyCloud OS, also das sind die "Einstellungsseiten" die ich erwähnte. Es ist wirklich durchdacht und vor allem reagiert alles schön schnell. Die Einrichtung an sich hat mich vor keinerlei Probleme oder Fragen gestellt. Hatte ja auch gleich zu Beginn Raid abgeschaltet. Voreingestellt ist das Gerät mit Raid 1. Also alle Daten die man aufs NAS kopiert, werden dann gespiegelt. Deswegen hätte man bei einem Gerät mit 16TB "nur" 8TB netto. Eine der beiden Festplatten ist der eigentliche Speicherplatz, wo man seine Daten hinkopiert. Die andere Festplatte wird genutzt, um diese Daten zu spiegeln. Vorteil ist dann natürlich: Fällt eine der beiden Festplatten aus, dann kann man sofort die andere weiternutzen. Sei es nur, um die Daten darauf erstmal wieder extern zu sichern. Das ist dann die sogenannte Redundanz, also die Datenverfügbarkeit. Möchte aber den vollen Speicherplatz und sichere alle Daten auf die externe USB-Festplatte.
Habe also Raid ausgestellt und dafür JBOD gewählt. In diesem Modus werden beide Festplatten genutzt wenn man Daten kopiert. Man legt ja in MyCloud OS Ordner an. Hier muss man dann auch definieren, auf welche der beiden Festplatten diese liegen sollen. Diese Ordner sind erreichbar von Windows aus über die Netzwerk-Umgebung und können dann wie lokale Laufwerke eingebunden werden. Diese sieht man dann im "Arbeitsplatz (Dieser PC)" von Windows. Sieht man auch direkt, wieviel Speicherplatz die Platten noch haben. Man kann zu diesen Netzwerk-Laufwerken dann auch Verknüpfungen herstellen, welche auf dem Desktop liegen. Desweiteren kann man auch Raid 0 nutzen. Dabei werden beide Festplatten wie eine einzelne angesprochen; man hat den vollen Speicherplatz. Die Daten werden dann "wild" verteilt auf den Festplatten. Leistungsmäßig soll dieser Modus am besten sein.
Die Änderung/Abschaltung von Raid führt aber zu einer Formattierung der Festplatten, das macht man am besten gleich zu Beginn der Ersteinrichtung. Dabei sieht man auch direkt, dass die MyCloud anbietet die Festplatten zu verschlüsseln (mit AES 256 Bit Verschlüsselung). Diese Option hab ich sogleich genutzt. Den AES-Schlüssel muss man entweder eingeben, wenn man auf die Daten zugreifen will oder aber man hinterlegt diese in MyCloud OS. Wichtig ist, diesen AES-Schlüssel sicher aufzubewahren. Also nicht einfach nur dauerhaft in MyCloud OS hinterlegen. Weil wenn das Gerät mal kaputt geht, dann kann man immer noch die Festplatten rausnehmen und in das Ersatzgerät stecken. Oder man steckt die Festplatten in einen Linux-Rechner. Das Dateisystem der MyCloud ist EXT4, das versteht Linux. Ich weiss nicht, ob nicht sogar Windows mittlerweile mit diesem Dateisystem zurecht kommt. Es gibt ja die Linux-Umgebung in Windows seit einiger Zeit... Aber wehe dem, der dann den AES-Schlüssel nicht hat. Dann sind die ganzen teuren Daten erstmal futsch. Und AES 256 Bit knackt man nicht einfach mal so. Hängt natürlich auch alles von der Passwort-Stärke ab. Den AES-Schlüssel kann man übrigens auch von der MyCloud als Datei runterladen. Die Datei kann man mit einem Text-Editor öffnen, aber man sieht dann natürlich nur ein Wirrwarr aus Zeichen. Ich denke, man kann die Festplatten mit dieser Datei entschlüsseln über MyCloud OS. Erinnert mich an das Keyfile von Keepass 2. Das ist übrigens eine gute Lösung, um seinen AES-Schlüssel und seine Zugangsdaten für MyCloud OS sicher zu speichern. So handhab ich das auch. Aber die Möglichkeit, das Key-File von der MyCloud runterzuladen, hab ich noch zusätzlich genutzt.
Desweiteren soll es auch möglich sein, MyCloud OS durch alternative Firmware zu ersetzen (flashen). Ob ich das will, weiss ich noch gar nicht. Es fehlt mir (noch) nix an Funktionalität und bin zufrieden mit dem vorinstallierten OS. Aber es ist möglich und das sollte auch hervorgehoben werden.
edit 08/02/2022: Hab das Gerät noch keine 2 Wochen und bereits 2 Firmware-Updates erhalten. Das erste direkt nach der Ersteinrichtung, das Gerät war wohl nicht auf dem neuesten Stand. Aber nun schon wieder ein Update. Es scheint nix weltbewegendes zu sein, meist "Minor bug fixes". Auf jeden Fall laufen Updates unkompliziert. Man schaut in MyCloud OS und erhält auf der Startseite direkt einen Hinweis, wenn ein Update ansteht. Von hier aus kann man das Update dann auch starten. Läuft alles automatisch und dauert ein paar Minuten.
Ich hatte auch mal gelesen, dass WD die Unterstützung für alle Geräte mit MyCloud OS 3 eingestellt hat, wegen schwerer Sicherheitslücken. Bin natürlich froh, nicht solch ein Gerät erwischt zu haben; sondern eins mit vorinstalliertem MyCloud OS 5 (denn im Moment des Kaufs war mir das Problem nicht bekannt). Bei neueren OS sollen diese Sicherheitslücken nicht mehr vorhanden sein. Aber es ist sowieso gut, wenn man als Privat-Anwender diese Geräte fast nur für den Eigengebrauch nutzt und deswegen nicht permanent verfügbar sein muss im Internet. Dann sind solche Probleme zweitrangig. Es wird problematisch, wenn solch unsicheren Geräte im öffentlichen Internet ansprechbar sind. Leute, welche diese Geräte als öffentliche Server laufen lassen, sind auf jeden Fall von der Problematik betroffen und müssen dann ihre alten Geräte durch moderne ersetzen. Das könnte ärgerlich sein...
edit 13/02/2022: Das "Ruhezustands-Problem" hab ich tatsächlich mit einem kleinen Windows-Tool lösen können... heisst MagicPacket v2 und es weckt auf Befehl die MyCloud auf. Dem Komfort halber kann man dem Programm sagen, dass es sofort beim Start ein Magic Packet an vordefinierte MAC-Adresse versendet. Dann zum Programm einfach eine Verknüpfung auf dem Desktop ablegen und man kann per Doppel-Klick die My Cloud aufwecken. Man könnte das Programm auch in den Windows Autostart legen. Wenn WD es seinen Kunden so "schwierig" macht, dann muss man halt selber aktiv werden. Dasselbe hätt ich jetzt noch gern für den Shutdown. Da hab ich noch keine Lösung zu gefunden...
edit 19/02/2022: Habe nun auch mal den "Energiesparplan" aktiviert. Ich weiss, wann das Gerät aktiv sein soll und wann nicht. Also lass ich es zu bestimmten Zeiten automatisch starten/herunterfahren.
Ein bißchen unpraktisch find ich den Energiesparmodus für die Festplatten. Diesen kann man nur aktivieren/deaktivieren, also man kann keine Einstellungen machen. Die Festplatten fahren nach 10 Minuten Inaktivität runter und werden "geweckt", wenn man drauf zugreifen will. Ich würd da gerne ne Stunde draus machen oder wenigstens eine halbe Stunde. Könnte mir vorstellen, dass alternative Firmware solche Funktionen haben. Hab da von einem speziellen Linux OS (auf Debian-Basis) gelesen, welches man auf die MyCloud installieren kann. Eigentlich aber hätte ich lieber, wenn MyCloud OS mehr Funktionen bekäme wegen der Energieverwaltung.
Achja: Hab da auch mal ne App installiert, einfach aus Neugierde. Da gibts so eine App für den Virenschutz. Diese hab ich installiert und mir mal angeschaut. Hatte gesehen, dass das letzte Update von 2020 war... also auf aktualisieren geklickt. Dauerte ne Weile bis ich die Meldung bekam, dass irgendwie keine Verbindung aufgebaut werden könne und deswegen das Update nicht funktioniert. Nee, was fürn Quatsch! Hab die App dann direkt deinstalliert. Aber Daten, die aufs NAS kopiert werden, kommen von meinem Rechner. Und da läuft immer der Windows Defender. Mein altes NAS hatte auch keinen integrierten Virenschutz. Hab ich nie Probleme gehabt mit.
Hatte gesehen da gibts auch ne App für Bittorrent. Mein altes NAS hatte diese Funktion integriert. Aber irgendwie brauch ich das nicht. Es hatte aber grundsätzlich funktioniert auf dem alten NAS und ich vermute, die MyCloud hat da auch keine Probleme mit. Könnt mir aber vorstellen, dass ich auch hier ne App kriege, die jahrelang nicht geupdated wurde und der Update-Vorgang fehlschlägt ;)
Nee, Apps brauch ich keine auf der MyCloud. Ist für mich ein sinnloses Feature. Es gibt aber noch andere Apps und vielleicht sind manche interessant für andere Leute.
Hatte heute auch nochmal eine größere Kopieraktion anstehen und ich muss sagen, die Datenübertragung läuft richtig performant unter den richtigen Bedingungen. Man kann ja in MyCloud OS einen Netzwerk-Monitor anschauen. Beim kopieren einer mehreren Gigabyte großen Datei wurden da Geschwindigkeiten um die 100MB/s angezeigt. Ich kopierte diese große Datei über mein Gigabit-LAN auf meine externe USB 3-Festplatte (angeschlossen am Rechner). Das heisst, das Gigabit-LAN wurde bei mir fast ausgereizt. Wenn man jedoch viele kleine Dateien kopiert, geht die Geschwindigkeit merklich runter. Aber das kenn ich auch von anderen Speichergeräten.
edit 30/03/22: Es gab auch vor ein paar Tagen wieder ein Update für My Cloud OS.
Achja, mit dem letzten Update wurde auch die Antiviren-App der MyCloud auf den letzten Stand gebracht. Ich hab das dann mal probiert. Aber der bleibt ewig hängen bei "0%" beim Scanvorgang. Irgendwann abgebrochen (war bestimmt ne Stunde oder länger) und den Quatsch wieder deinstalliert.
edit 19/04/22: Gut gelöst find ich die Lösung für den "Papierkorb". Diesen aktiviert man pro Freigabe und beide Festplatten bekommen dann je einen speziellen Ordner zugewiesen, in welchen (versehentlich) gelöschte Dateien/Ordner landen. Dabei bleibt auch die komplette Ordnerstruktur erhalten. Das war jetzt schon mindestens 1x sehr nützlich. Am besten nicht einfach ungesehen diese Ordner leeren. Das kann man über My Cloud OS machen. Schonmal reinschauen mittels Windows Explorer, was da überhaupt gelöscht wurde, kann hilfreich sein ;)
edit 01/12/22: Ich finde es löblich, dass WD regelmäßig Firmware-Updates liefert für das Gerät. Diese kommen in Abständen von c. 2 Monaten. Hab erst gestern wieder ein Update erhalten und im Changelog wurde ein Punkt erwähnt, der mich auch betraf... Die MyCloud teilt manchmal mit, dass die Lüfter nicht funktionieren. Auf der Hauptseite in den Einstellungen sieht man einen Hinweis für einen "kritischen Fehler"... Wenn man Email-Benachrichtigungen aktiviert hat, dann bekommt man plötzlich Emails mit einem Warnhinweis, dass die Lüfter nicht funktionieren. Die Meldungen waren aber Quatsch... da die MyCloud ja nicht das leiseste Gerät auf dem Markt ist, hört man die Lüfter arbeiten ;) Fallen die Lüfter aber wirklich aus, dann muss man natürlich aktiv werden. Die Firmware-Updates, welche ich bisher erhalten hatte, brachten aber nie neue Funktionen.
Ansonsten läuft das Gerät nach 10 Monaten im Einsatz stabil, hab bisher keine Probleme beim Einsatz gehabt. Hoffe natürlich, dass das die nächsten Jahre auch noch so bleibt. Denn bis ich die beiden 8TB-Platten erstmal gefüllt hab, vergeht noch eine ganze Weile.
edit 29/01/23: Habe nun die MyCloud ein Jahr im Einsatz und habe nun den zaghaften Gedanken, das Gerät auf Raid 0 (beide Festplatten werden dann wie eine einzelne angesprochen) einzustellen. Diese Änderung würde natürlich eine Formatierung der Festplatten bedeuten + das Neukopieren aller Daten auf die MyCloud. Habe bisher meine Dual-NAS Systeme immer ohne Raid genutzt. Datenspiegelung (Raid 1) brauch ich nicht, da externe Festplatten die Backups übernehmen. Ich will den vollen Speicherplatz auf der MyCloud. Ich empfand die Bezeichnung "Netzwerkspeicher für Backups" immer als zwiespältig. Leute sehen die MyCloud als Backupspeicher und wenn das Gerät kaputt geht, dann sind die Daten erst mal weg. Man hat nur dann ein Backup, wenn Kopien der Daten auf einem externen Gerät bereit stehen.
edit 14/03/23: Hatte nie die App fürs Handy erwähnt. Also man kann auf die Daten vom NAS zugreifen über eine spezielle App von WD. Ein kostenloses Konto bei WD ist dann Pflicht (braucht man ansonsten nicht für den reinen Betrieb der MyCloud). Der Zugriff funktioniert ganz gut und man muss keine VPN-Verbindung herstellen. Die Verbindung an sich ist natürlich verschlüsselt. Für den App-Zugriff kann man einen 4stelligen Passcode festlegen (muss man aber nicht) und man kann auch zusätzlich den Fingerabdruck von seinem Android-Handy nutzen für die Authentifizierung. Die App selber ist recht spartanisch von der Funktionalität her. Aber wenn man den Internet-Zugriff der MyCloud aktiviert, dann werden erstmal alle Daten indexiert und hinterher noch Vorschaubilder erstellt. Das dauert eine gefühlte Ewigkeit. Ob ich wirklich Verwendung für diese App finde, weiss ich noch nicht. Was aber doch praktisch ist an der App und diese löst ein altes "Problem" mit der MyCloud... man kann das NAS runterfahren über die App. Kann somit nun das NAS starten und runterfahren ohne das direkt am Gerät machen zu müssen.
Ein bißchen blöd find ich aber, dass die App anscheinend nur in Verbindung mit Google Chrome funktioniert. Wenn man sich einloggen will, wird man auf die Konto-Seite von WD weitergeleitet. Normalerweise nutze ich Opera fürs Handy. Aber mit Opera konnte ich mich nicht einloggen, die Seite wurde nicht richtig geladen. Mein Chrome gehts direkt. Ist komisch, weil Opera auf Chrome aufbaut. Um mich einloggen zu können, musste ich also in den Android-Einstellungen unter Standard-Browser App den Chrome anwählen. Hinterer hab ich dann wieder auf Opera umgestellt.
Das Gerät erwies sich beim Auspacken als angenehm kompakt, die Produktfotos täuschen ein ziemliches Trumm vor. Dem Netzteil lagen ein Euronorm-Kabel und ein UK-Kabel bei, dazu kamen das Patchkabel und als weitere Zugabe gab es ein USB3-Kabel. Wifi-fähig ist das MyCloud nicht, das läuft alles über Kabel.
Die Installation als Server war recht simpel. NAS an den Strom anschließen, Patchkabel einstecken und am Router (bei mir eine Fritzbox) die Verbindung verifizieren. Mit der IP des NAS kommt man im Browser auf dessen Benutzeroberfläche und kann weitere Einstellungen vornehmen. Danach verbindet man über den Windows-Explorer per "Netzlaufwerk verbinden" das NAS als Netzlaufwerk.
Da die handelsüblichen Router meist nur eine begrenzte Zahl Netzwerkanschlüsse haben, könnte sich die Anschaffung eines preisgünstigen 1-GB-Miniswitches mit 5 oder 8 Ports empfehlen.
Um anderen Einsteigern diesen frustrierenden Weg zu ersparen, habe ich mir die Mühe gemacht, diese Rezension zu schreiben, was sonst gar nicht meine Sache ist.
Anmerkung: ich bin privater NAS Anweder mit technischen Hintergrund, und habe keinerlei geschäftliche Verbindung zu WD oder Synology.
Resume nach dem Abschluss meines schmerzhaften Lernprozesses:
a) WD ist ein führender Festplattenhersteller, der den halbherzigen Versuch unternommen hat, die NAS Funktionalität um seine Festplatten herum zu bauen.
Meine Empfehlung an WD: Schuster bleib bei deinen Leisten! oder investiere und mach es richtig!
b) Synology ist der Marktführer und Benchmark für NAS Laufwerke. Synology baut ausschliesslich NAS Stationen (und keine Festplatten - die in die NAS Station hinein gesteckt werden), mit exzellenter Benutzersoftware und einer umfangreichen modularen, und ausgereiften Anwendungssoftware - ganz besonders auch für Media Streaming.
Viele Synology Nutzer entscheiden sich unter anderen auch, WD Festplatten zu nutzen.
Zum WD MyCloud Produkt:
Die MyCloudEX2Ulta ist ein guter Netzwerk Datenspeicher, aber das ist auch schon alles. Es ist ein Speicher, sonst nicht, das wars!
WD bietet das Gerät als universellen Netzwerkspeicher und Mediaserver für den Heimbereich an. In Hochglanzprospekten und auf der WD Homepage werden mit schönen Bildern und blumigen Worten, hohe Erwartungen für Homenetwork Mediastreaming geweckt, die in keinster Weise erfüllt werden. Die Mediaserver-Funktion wird mittels dem integrierten Twonky Mediaserver bereit gestellt, und genau hier liegt das Problem.
Die Portierung von Twonky ist mangelhaft, und jetzt kommst! WD stellt sich auf den Standpunkt, dass der von WD auf das WD Produkt MyCloud, portierte Twonky Mediaserver, ein Produkt eines Drittanbieter ist, und WD daher keinen Support gibt. Dieses Verhalten ist in etwa vergleichbar, als würde mich z.B. Samsung bei einem Funktionsproblem mit dem Handy auf Google verweisen, da diese die Android Software geliefert haben.
Die Probleme, wie sie sich für den Benutzer darstellen (Neudeutsch: die User Experience):
A) CD Covers/Album Arts werden vom Twonky Mediaserver nicht bzw. nur teilweise extrahiert, man sieht auf der Mediastreaming App (z.B. Hif-Fi Cast, AllConnect, BubbleUpnP) auf dem Handy oder Tablet nur graue Kacheln, damit geht die Übersicht der CD Musiksammlung total verloren.
Im Vergleich dazu, speichert man seine CD Sammlung auf dem Handy, funktioniert alles wunderbar (dann braucht man aber auch kein NAS).
B) My Cloud App für Handy und Tablet ist einfachst strukturiert, geradezu primitiv im Vergleich zu den gängigen Mediastreaming Apps Hif-Fi Cast, AllConnect, BubbleUpnP etc.
Für die Nutzung der Media Daten auf dem NAS, ausserhalb des Heimnetzwerkes, muss man aber die My Cloud App nutzen (wegen der Zugriffsrechte funktioniert hier nur die My Cloud App)
Wer mehr erfahren will, einfach in den WD Support Foren oder diversen anderen Foren informieren. Diese Foren sind voll von frustrierten WD Kunden. Alle kommen sinngemäß zu ähnlichen Schlüssen....weg mit dem Schrott, mehr Geld für funktionierenden NAS Lösungen ausgeben.
Mein Fazit: Finger weg! Keine Zeit verschwenden, sofort mehr Geld in die Hand nehmen und Synopsys kaufen. Ich habe es getan und alles funktioniert nun.
Schöne Grüße, Johann
Installation erfolgte Provlemlos
Arbeitet seither ruhig und zuverlässig.
Achtung wenn man Bilder abspeichert werden diese Indexiert, das dauert etwas und ist mit einer Geräuschkulisse zusammenhängend das legt sich aber wieder.
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
I’m reasonably computer literate so people would ask me for advice rather than the other way round. However, I’m a novice when it comes to NAS but its description as an external drive with access over the internet is a fairly simple concept. I expected to be able to set it up via an app, plug in my drives, copy them across to the NAS and access my files anywhere in the world using the app.
And so I plugged in my largest 2TB external drive, via USB, to back it up.
It wasn’t anywhere as straightforward as that starting with lack of instructions. The box contained a card with just three things to do to set it up. A manual was accessible on line though out of date. By trial and error I discovered that you have at least three means of communicating with your NAS.
First is the My Cloud app which you would have expected to be the main source for all things NAS, but no, it’s just gives basic viewing and access to your files. To do anything constructive you need the Dashboard which is accessible from the app hidden under layers of sub menus, but the manual also refers to browser access. You can also access the NAS as a plug in external drive, but that needs setting up and I only manage it on my Mac but not iPad. You also need to log onto a cloud account which is accessed via the Dashboard.
The Dashboard is desperately convoluted but is essential for configuring anything to do with backups and sharing.
To log onto the cloud you click on the ‘Cloud Access’ button, but I couldn’t figure out how, when and why I was being logged off subsequently.
No idea why directories are called Shares but it’s unforgivable that the Dashboard doesn’t show the drive map with directories and files. This is a problem because the destination directories do not follow the source directory structure but adds all sorts of sub directories before you get to the actual backup directory. On my Mac, the list of destination directories does not correspond with the list shown on the destination external drive in the app as it doesn’t show all those superfluous sub directory layers.
Even more frustrating is the actual backup function which is hidden under the Apps button where you need to download another app - ‘USB Backups.’ To backup you need to click on ‘Configure’ which then asks you to ‘Create Job’ based on Source Folder and Destination Folder and a Backup Type, which for me was ‘Copy.’ Pressing ‘Create’ sets the backup in motion which is so slooooow. It gives an indication bar but no estimated time. On the basis the source and destination are plugged in, the speed is outrageously slow. A 2TB backup takes half a afternoon and over night. It tells you the job is complete so you can eject the source external drive BUT you can’t see what has been backed up because it’s still ‘indexing’.
The My Cloud app presents you with three choices - the directory structure, albums which you need to set up and Photos. Photos seems to be show every single photo contained in all the backups in one directory sorted by various options including date - which isn’t very accurate as it listed photos back to 1970 pre digital. However, Photos does show that ‘Indexing’ is in progress - but nothing else - like how much progress - but it warns you that access and backup will be unreliable until it’s complete.
The Dashboard also shows Indexing in progress under ‘Home’ under Cloud Access (?) stating ‘Connected (Indexing percentage ..%). So far it’s been indexing for literally days and it’s only up to 18%. There’s nothing I’ve discovered that explains what’s going on. Do I need the external source drive to still be plugged in and do I need to keep my Mac running to keep the cloud connection live - and why would I need a cloud connection for indexing of files already on the NAS???? No idea except it’s sloooow, and from the Dashboard I can see my CPU is running flat out for most of the time and the RAM usage is almost constant at about 50%. While all this is going on, access to the app and dashboard can take ages to log on and/or respond to commands for no apparent reason, though I guess it depends on CPU usage.
There is no way of verifying the backup to the NAS is an exact copy of the source. When I did a check I found it wasn’t so that’s a serious issue if you can’t depend on the thing going what it’s meant to do. This has dented my confidence in the NAS and has become extremely time consuming double checking everything.
So far it’s been far from straightforward, extremely sloooow and not that reassuring, and I’ve not yet tried Sharing or creating Albums.
The jury is still out though I think it’s crazily slow and the software clunky and poorly integrated which is why I struggle to give it even three stars - update to follow.
Update
In three weeks I’ve uploaded about 3.5TB and the bl**dy thing is still indexing at 52% so far. What this means is you can’t see the files it hasn’t indexed in MyCloud. I can see everything on my Mac viewing it as an external drive which seems to be working fine but this not possible on my iPhone/Pads as Files only seems to recognise MyCloud. It’s possible that you need to be logged into your cloud account for indexing to continue but everything seems to be accessible without it. I still haven’t discovered why I keep getting logged out - it not connected to being logged into the Dashboard which is the only place you can see your cloud status.
I have reviewed my intended usage of the NAS as I’m definitely not going to use as a live device to update my files as I work on them as its too slow. Instead I’m going to use it purely as a safe store for the original files with an updated distilled master copy for family access. All my day to day working through the 3TB backups will be done using my various external hard drives in the knowledge I have a safe copy on the NAS.
The saga continues and my initial views still stand - clunky software - sloooow - not intuitive and poor instructions.
PS April 2023
Matters have got much much worse as the access app has been offline for the last five days due to hackers - doesn’t give you that much confidence in WD if anyone can hack in and it takes them so long to sort it out.
Il file system non è programmato come un quello di NAS, ma come MEDIA SERVER. Ci sono due grandi differenze: un NAS prende i dati e li immagazzina, un MEDIA SERVER crea anteprime e flusso di immagini/video/audio.
Il risultato è che quando attacchi un hard disk o copi dei file, lui comincia a macinare come una navicella spaziale cerando iRENDERIZZARE IL CONTENUTO e fare anteprime e addirittura creare un flusso per inviarti i file in stream i dati. Pazzesco: nel fare questo ha incrinato il file system di un hard disk con 3 TB di fotografie RAW.
Di fatto il disco e i file che ho inserito dentro sono stati completamente annullati e modificati dal file system del NAS stesso. Un danno che è incalcolabile, mi ci sono voluti 2 mesi per recuperare tutto il mio archivio... e mettere tutto in ordine.
Non ho intenzione di chiedere danni a WD, perché è impossibile spiegare a un giudice cosa è successo, ma vi posso garantire che con questi prodotti non voglio mai più avere a che fare! Sono dei giocattoli adatti a chi tiene i file MP3 di musica e non ha spazio su cellulare... non di certo un NAS come vogliono farmi credere!
Pessima esperienza!
Aggiornamento 20 Giugno
Un autentico DISASTRO, uno degli hard disk USB che ho collegato è saltato e la partizione è stata distrutta: ho collegato un hard disk esterno alle prese USB e provato la fusione di condivisione dato che nella mia rete ho estremamente bisogno di condividere 4 + 4 TB di archivio. Entrambi i dischi erano WD MYBOOK USB, formattati Apple HFS+. Entrambi gli hard disk sono stati regolarmente condivisi, ma ora che ho scollegato e ricollegato i dischi per necessità tecniche uno di questi ha la partizione danneggiata e non viene più letto né dal NAS né ai computer. Un autentico disastro! Ho effettuato un recupero di emergenza e sembra che il sistema non sia stato in grado di impostare i permessi di condivisione per alcuni file di grosse dimensioni (video, intorno ai 8GB). Il risultato è mostruoso, il disco ha la partizione disintegrata! Sono molto arrabbiato per questa cosa: un NAS non deve creare questi problemi, come è possibile che WD non abbia provveduto a creare un sistema di SICUREZZA più efficiente?
Sconsiglio a TUTTI di usare queste soluzioni di bassa tecnologia e basso costo. Meglio acquistare un NAS costoso e potente, piuttosto che queste soluzione low level.
Recensione originale: E' una buona soluzione ENTRY LEVEL. Devo dire che questo NAS ha davvero tutto quello che serve per un piccolo ufficio e offre moltissimo supporto. Tuttavia non lo consiglio ad utenti esperti (troverete risposte alle vostre pretese avanzatissime solo andando su sistemi avanzati con QNAP o SYNOLOGY e spendendo 500 euro).
Non lo consiglio a coloro che hanno necessità di collegare dischi esterni o altri Hard disk perché questo NAS WD ha poca memoria e perciò' è molto lento nel condividere. Ci ho messo quasi 2 ore a configurarlo e sono veramente spazientito dal software lento e che si impalla ogni volta che cerca di leggere un hard disk da condividere in rete. Ho fatto le prove sia con dischi formattati HFS+ (Mac Apple) sia con exfat.
In definitiva: ottima soluzione per condividere file, sconsigliato se avete necessità da esperto.
Non e’ compatibile per la condivisione di stampanti.
So, unless this IS going to be your backup drive, at which point you can use the full 16TB for storage as a single storage unit, I recommend using RAID. So, if this is your main storage unit and you don't have anything else for back-up, then you should to set it to to RAID mode when you install it and thereby reducing the risk of data loss if one drive fails. If a failure happens, you will not be happy with yourself after you lost TB of data.... Just saying
Il NAS continua a fare il suo lavoro. A luglio 2020, ho notato che il NAS in presenza di molte foto e molti video, ha cominciato a renderizzare di continuo 24 ore su 24. Preoccupato dalla ventola che girava al massimo di continuo scaldando parecchio, ho cominciato a cercare il motivo su varii forum. In poche parole, quando rileva molti file audio, foto e video, lui comincia a renderizzarli per creare le anteprime da immagazzinare per una consultazione rapida online. Il problema, è che se avete l'HDD con tanti elementi multimediali, ci mette anche 2 mesi lavorando a pieno regime. Ho subito sistemato il problema, disattivando il servizio cloud dalle impostazioni del NAS. In questa maniera, ha subito smesso di renderizzare, finendo finalmente in stand-by. La renderizzazione continua era attivata dal servizio cloud. Finalmente ora si attiva solo se viene consultato da uno dei miei PC, ma mi ritrovo escluso dal mio NAS al di fuori di casa.
Recensione finale:
Non nasce come un buon NAS pronto uso, nasce come media server e offre un servizio cloud che per me risulta davvero pessimo. Pessima gestione della casa madre sull'utilizzo: nessuna spiegazione decente ne sul manuale ne su internet. Non si possono gestire 12TB di file come lo hanno pensato per questo sistema. Una volta disattivato il sistema cloud, e fatte tutte le accortezze citate nella recensione originale, diventa un ottimo NAS da 12TB con un buon processore e alte velocità di scrittura da usare solo in casa. Per accedervi dall'esterno, serve per forza una connessione VPN a pagamento, andando ad annullare la garanzia (si devono cambiare e forzare alcune impostazioni dal menù del NAS). Dunque rimane un semplice buon NAS (conveniente) da uso casalingo, da impostare bene all'inizio seguendo tutti i punti citati, altrimenti si rischia di mettere in pericolo i propri dati.
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Recensione originale:
Versione da 12TB, utilizzata in RAID1 per avere 6TB utili e 6TB di backup, aquistata a 369€ in promo Amazon Prime. Molto utile per chi deve avere un server accessibile da rete locale, e da cloud in giro per il mondo avendo sempre con se i propri dati. E' stato un pochino difficile da capire all'inizio, ma una volta studiato, è diventato un gioco da ragazzi.
Il NAS deve essere collegato tramite LAN al proprio modem, per avere la massima velocità di scrittura in rete: arriva fino a 120 mb/s in scrittura. Se il proprio modem non ha le porte LAN da 1Gbit, bisogna acquistare uno switch LAN esterno da almeno 1gbit (costa massimo 20€), per avere la massima scrittura e lettura disponibile dal HDD. Il mio modem per esempio, ha 4 porte da 100mbit (in collegamento diretto non supera i 20mb/s in srittura). Installando lo switch NETGEAR, ho a disposizione tramite la connessione diretta al PC e al MAC, la massima velocità in lettura/scrittura sfiora i 120 mb/s. Tramite Wifi invece, comanda la banda massima offerta da modem in wifi (nel mio caso 450mbit/s, dunque circa 56 mb/s).
Una volta connesso in rete, si va nella pagina di default, si imposta un account mycloud per la connessione remota, assieme ad un account principale locale da utilizzare ed impostare per riuscire a collegarsi in locale (tramite nome utente e password). Creato l'utente, si possono creare le cartelle/partizioni interne al NAS, per archiviare al meglio i propri dati.
Impostati questi due, si va nelle impostazioni di rete del proprio PC, si aggiunge un disco locale in rete, mappando l'indirizzo LAN del NAS indirizzato alla cartella interna prescelta, assieme alle credenziali appena create. In questo modo si mantiene mappato il NAS, vedendo in rete quest'ultimo come se fosse un semplice HD esterno. Con l'account e le credenziali, al NAS ci può entrare attraverso mappatura solo chi la le vostre credenziali, dunque state sereni se arrivano ospiti che si collegato al vostro WIFI. Lo trovo molto sicuro.
In WIFI, si eseguono le stesse procedure anche tramite IOS. In questo NAS è predisposta di default una partizione time machine, configurabile nei GB massimi desiderati. Mappato in automatico all'accensione del IOS MAC BOOK PRO, mi rileva in automatico la time machine in rete. Mi parte il backup in autonomia avendo sempre una copia del MAC BOOK in rete.
Buona la connessione online del mycloud, accessibile tramite credenziali da qualsiasi PC. E' come avere un dropbox personale da 6TB.
Tramite applicazione WD sync ufficiale, è possibile sincronizzare le proprie cartelle dal NAS al proprio PC/MAC, anche quando si è lontani dal proprio NAS. In poche parole, battezzando una o più cartella comuni, si hanno sempre a portata di mano i propri dati.
Ottima invece l'app IOS / Android di WD, che una volta connessa, anche in 4G si ha sempre accesso ai propri dati in qualsiasi istante.
Consiglio di mantenere collegato il NAS e modem ad una UPS esterna (Trust da 60€), mantenendoli sempre accessi anche in assenza di corrente o sbalzi di tensione. Si abbassano i rischi di danni o addirittura rimanere esclusi dal cloud quando si è lontani dal proprio NAS.
Per i più esperti, si può creare una VPN diretta al NAS, per accedere in remoto ai propri dati senza app WDsync o mycloud. Attenzione però, che si rischia di alterare la garanzia del dispositivo. (Ricordo che i dischi sono WD Red, certificati per 1.000.000 di ore in continuo).
Riepilogando: consiglio davvero tanto questo NAS, soprattutto per chi lavora tanto in locale.
Per chi viaggia spesso, purtroppo, bisogna accontentarsi del servizio mycloud di WD online, altrimenti si scelgono le poche cartelle da sincronizzare tramite app WD. In alternativa, se si è smanettoni, si va di VPN (mettendo a rischio eventuali garanzie).
I inserted my 12TB drive into the bay, powered on, so far so good, went on to use it...
In short; this is the worst NAS product I've seen, I do not recommend this to my worst enemy,... and here is why:
1) Upon creating the shares, you would get an unwanted "Public" share that you are not allowed to remove, disable, or take off the network shares.
2) By enabling SSH, you'd think sure; will go onto the /etc/samba and edit the configuration to remove the share, did that, but all changes were reverted back when I rebooted. i.e. "Public" share is here to stay despite your nose!.
3) Oh, what's that?!... you can install APPs on that NAS, sounds great,... let me try one... installed something,... ok,... how do I remove or un-install the app?... Uh, sorry you can't once you installed an APP it "stays" !!!
4) The idea is that I move my data out of an old windows machine onto something newer, better and "hopefully" more secure... before doing so, I start copying some files (rather than moving), the copy speed was very poor, I was getting about hours to move a small folder. Well, that's not a big deal of an issue for me, however:
5) The cloud concept is that you can access your data from mobile devices or away from your home with a username and password, not a great fan of that, so I decided to disable the option from General-Settings->Cloud->OFF, great... it should only work from my office now... 10 minutes later I disconnected from my WIFI and try and access it online from a 3G network... what?!... the data is still there?!... how come?!... I logged back in again to the WD interface, that option was back to ON... what?!... who told you so?!... I thought, I might have lost my mind by having the illusion that I did disable this,... nevertheless, I switched it to OFF again,... this time, I went to other screens and then back, it was definitely OFF... I could not access from my 3G network, great,... went for a coffee,... 10 minutes later, tried again... what?!... is it?!... yes, it's ON again by itself... I mean why!?... I thought that's definitely a bug, go onto the WD website and find out...
6) You should see that the amount of people complaining about this issue are overwhelming, it's a big-deal, "please don't put my data naked online for HTTP attacks and all sorts of thefts, I really like my data privately stored securely"... and what did WD threads and support came back with: "Yes, that's how it works, this is a feature", in a way what they meant was "Tough,... we are here to take your data, publish it online, for all sorts of experiments or 3rd parties etc"... Not only this was a security breach, but it was extremely annoying, ... I mean, why did you implement an ON/OFF cloud-switch if you are always going to flip it into ON!?... what happens to the customers who is command it to stay OFF??... well, tough...
7) Just 2 days later the unit was still on, but the drive stopped working... I thought both items (the WD and my 12TB) are sealed brand new items,... tested the drive onto another system worked perfectly,... put it back into this NAS,... no dice...
8) Hardware isn't that great either, you have to remove a screw from the top, end up with a moving part on the table, use a paper-like plastic stuck onto one of the screws (yes, this is how they designed it)... to pull the hard drive out (looks really cheap), and then
9) After it broke, I thought (Thank God and Goodness) that I didn't move my data on this unit, yet
10) Refund, or Return?... well, take a wild guess...
I hope this review finds its way to WD,... hopefully they might improve their product someday. The product as it stands is no where near trust-worthy, I'm sorry...
Heider
























