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Closer
 
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Closer

31. Juli 2012 | Format: MP3

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Joy Division sind leider längst tot. Die Band starb 1980 mit dem Selbstmord des charismatischen Leadsängers Ian Curtis der sich, kurz nach Beendigung und einige Monate vor der Veröffentlichung des Meilensteins "Closer" erhängte. Ihre Musik jedoch konserviert einem kleinen Hörerkreis immer noch die Stimmung der ausgehenden 70er Jahre, in denen es überraschenderweise NICHT nur Bombast-Rock und freie Liebe gab. Schwarz ist diese Platte, durch und durch. Streckenweise absolut furchteregend, kalt und demzufolge auch nicht unbedingt für labile Seelen gedacht.
Dass Joy Division zu den Heroen der düsteren Musik gehören, ist unbestritten. Dies bestätigen auch immer wieder Umfragen unter Szene-unabhängigen Musikjournalisten: "Closer" ist eine der besten Scheiben der letzten Jahrzehnte. Der Vergleich zu anderen Grössen der Szene wie Depeche Mode oder The Cure fällt jedoch schwer. Joy Division zeigten in ihrem musikalischen Gesamtwerk die viel schwärzeren Bereiche und Abgründe der menschlichen Seele, untrennbar verbunden mit dem charismatischen Ian Curtis. Curtis prägte die Musik von Joy Division sowohl thematisch als auch durch seinen durchdringenden, kalten Gesangsstil. Hoffnung- und Perspektivlosigkeit spiegelte sich immer wieder in seiner selbst. So wird "Closer" zu einer Reise in die Untiefen, in die Abgründe der menschlichen Seele.
"Isolation" und Konfusion zieht sich wie ein roter Faden durch die Songs, untermalt von der minimalistischen und tiefdüsteren Atmosphäre der elgischen Kompositionen. Es ist schwer, sich der Faszination zu entziehen, wenn einmal der Zugang zur Grundstimmung des Albums gefunden ist.
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Von Ein Kunde am 15. Mai 2001
Format: Audio CD
Es ist kaum in Worte zu fassen, was man fühlt, wenn die ersten Töne dieser 21jährigen Scheibe erklingen. Das erste Stück "Atrocity Exhibition" verstört mit seinem ewigen Getrommel und dieser Text... Wie auch immer. CLOSER ist der Meilenstein der moderne Independent Musik und bieten sogar noch einiges mehr. Musikalisch ist dieses Album sogar bis heute hinein durchaus als hochgradig innovativ zu bezeichnen. Kaum jemand (oder eigentlich niemand) hat es nach Ian Curtis verstanden, der Dunkelheit soviel Substanz, soviel energetische Kraft zu verleihen wie auf diesem Album. Seine Texte und die Musik verschmelzen zu einer einzigartigen Einheit, an Intensität bis heute unerreicht. Natürlich spielt die Produktion wie schon bei "Unknown Pleasures" DIE dritte tragende Rolle. Das Integrieren von Keyboards -elektronische Fanfaren, zischendes Flakfeuer aus primitiven 80er Jahre Dioden- ist vollständig gelungen. Wie in Stein gemeißelt wirken die Songs, unabänderlich, ewig. Nichts kann diese Töne wieder löschen, für immer gebannt auf der Festplatte der Erinnerung. "Heart and soul" zum Beispiel. Ein Sound aus einer anderen Welt. Metallisch, kalt, unerbittlich. Oder "Decades": das schönste, grausamste Lied über die Einsamkeit, das ich kenne. Oder "Isolation", oder, oder, oder. Wer der dunklen Seite der Existenz eher kopfschüttelnt gegenübersteht: Leute - Finger weg von diesem Album. Hört weiter euren Techno-Müll oder Britney-Dreck. Hier waren Künstler am Werk, die jenseits einer messbaren Skala agierten...
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Von Ein Kunde am 18. September 2004
Format: Audio CD
.... und dennoch hat dieses Album seinen Platz in den Top 50 der wichtigsten Alben aller Zeiten verdient. Wer das Buch von Ian Curtis' Witwe gelesen hat, wird angesichts der szenarischen Beschreibungen etwas ernüchtert gewesen sein. Joy Division hatten nämlich meistens ihren Spaß, wenn sie ins Stduio gingen und waren dann genau so stolz wie jede Schülerband, wenn sie den Leuten die Demos vorspielen konnten. Eine Band wie jede andere also. "Closer" unterscheidet sich jedoch von allen anderen Millionen von Musikprodukten durch die einzigartige Produktion, die in weiten Teilen auf Martin Hannett's Mist gebaut ist. Wer sich "Closer" mal über Kopfhörer eingeführt hat, wird wissen, was ich meine. Es sind die Sounddetails, die Kleinigkeiten am Rande, die diese Platte so einzigartig machen. Hinzu kommen Curtis' Texte, die freilich jeder selbst für sich interpretieren kann, deren Kernaussagen sich jedoch wie das Tagebuch eines jungen manisch-depressiven Menschen lesen, der seinen Weg nicht findet. Alles traurig und letztendlich auch tragisch. Die Dinge wirken auf "Closer" zusammen. So einfach ist das. Es funktioniert, diese Band hat funktioniert. Wie auch immer, warum auch immer. "Closer" ist der Soundtrack einer Dekade, in der Orientierungslosigkeit, Hoffnungslosigkeit und Depression herrschte. Hinter den Fassaden jedoch machte das Leben Spaß, so oder so. Und von all dem handelt "Closer", das der heute 18-Jährige nicht verstehen wird. "This is the crisis I knew had to come..." Seufz.....
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Format: Audio CD
Erst als es die Band nicht mehr gab, zogen die Plattenverkäufe plötzlich an. Im Juli 1980 erschien CLOSER im Großbritannien und schoss in die Charts, als die Nachfolger New Order gerade ihr erstes Konzert gaben. "Love Will Tear Us Apart", die Single, chartete ebenfalls, und UNKNOWN PLEASURES zog im Jahr eins nach Veröffentlichung ebenfalls nach. So makaber funktioniert das Showbiz: Erst Ian Curtis' Freitod in der Nacht zum 18. Mai desselben Jahres und ihre daraus resultierende Auflösung verschaffte der toten Band Ruhm und Ehre.

Noch vor dem Joy-Division Debüt UNKNOWN PLEASURES ist CLOSER das musikalische Vermächtnis der bahnbrechenden Postpunk-Band aus Manchester. Während der Aufnahmesessions im März 1980 soll nur Annike Honorè, Curtis' belgische Geliebte, die ganze Tragweite der finsteren Absichten des Sängers begriffen haben. Was im Gothic-Rock eher einer provokativen Theatralik diente, war bei Joy Division wohl bitterer Ernst. Über allen weltverlorenen Zeilen, die Curtis für CLOSER zu Papier brachte, schwebt wie ein Fanal die in "Isolation" formulierte erschütternde Erkenntnis: "I'm ashamed of the person I am". In Ian Curtis' semiautistischer Gedankenwelt bleibt das Du unerreichbar: "I put my trust in you", singt er grimmig in "A Means To An End", dabei verrät die Wankelmütigkeit seiner Stimme Hoffnungslosigkeit. "Got to find my destiny before it gets too late": Wie das meiste der Lyrics auf CLOSER bleibt auch die verstörende Schlusszeile aus Twenty Four Hours" rätselhaft. Verrät sie eine Spur von Hoffnung, und sollte "some therapy" Curtis' von Epilepsie geschüttelte Gesundheit doch noch einrenken?
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