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Close to the Edge (US Import) [Musikkassette]

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Produktinformation

  • Hörkassette (16. August 1994)
  • Label: Wea Corp
  • ASIN: B00000EC0H
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  Blu-ray Audio
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 46 Kundenrezensionen
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Format: Audio CD
Dieses Album ist kaum in Worte zu fassen:
Das sphärisch-extraterrestrische Intro des Titelsongs sugerriert eine übernatürliche Idylle und beamt einen hoch in die übernächste musikalische Dimension und lässt einen dort im Universum der unendlichen klanglichen Vielfalt für etwa 19 Minuten verweilen. Zunächst klingt es recht jazzig und kakophonisch, mit zahl-reichen vertrackten und in sich selbst verschlüsselten Rhythmen, wobei der dröhnend-pumpende Rickenbacker-Bass von Chris Squire klangdominierend ist. Danach wird es melodischer und klingt dann sogar fernöstlich-exotisch bevor der hypnotisierend-predigende Gesang Jon Andersons einsetzt. Die klanglichen Nuancen sind beim ersten Mal noch nicht wahrnehmbar. Nach etwa acht Minuten klingt der Song ruhig aus und entfaltet dieselbe extraterrestrische Idylle wie beim Intro; man wird hier von einer klanglichen Wolke aus wundervollen Melodien sanft emporgetragen, wobei die Stimme Jon Andersons einem Engel gleichkommt. Die dann einsetzende, brachiale Kirchenorgel unter dem Kommando von Rick Wakeman erzeugt eine Gänsehaut wobei dann der einer Eruption gleichende, plötzlich hervorbrechende Synthesizer einen Klangteppich von sinfonischen Ausmaßen bildet. Daraufhin entfaltet der Song wieder seine ursprüngliche, fluktuierende und kakophonische Struktur, wobei das jazzige Hammondorgel-Solo einen erneuten Höhepunkt bildet. Chaotisch, hektisch, expressiv, sphärisch, verträumt,emotional,abwechslungsreich,fluktuierend,avantgardistisch, mystisch, innovativ und göttlich sind die Adjektive, die dieses Album am eloquentesten definieren.
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Von high end TOP 1000 REZENSENT am 1. Oktober 2015
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mit dem 1972 bei Atlantic Records erschienenen "Close To The Edge" haben die britischen Prog-/Art-/Symphonic-Rocker Yes Musikgeschichte geschrieben und für sehr viele ihr Meisterwerk vorgelegt.
Schon auf dem zuvor zeitnah erschienenen "Fragile" war eine musikalische Weiterentwicklung gegenüber den ersten Alben der Band deutlich hörbar;es ist schon gewaltig,was Yes,das betrifft auch die direkten Nachfolger "Tales From Topographic Oceans" und "Relayer",in wenigen Jahren an kreativem Output zustandegebracht haben.
Das aus nur drei Longtracks bestehende Album wird noch heute von Freunden dieser Musikrichtung meist zutiefst verehrt.
Mit Rick Wakeman an den Tasten,Steve Howe an den Saiten,Jon Anderson am Micro,Chris Squire an den dickeren Saiten und (hier noch) Bill Bruford mit den Stöcken hatte sich nach einigen Wechseln in der Band eine Formation zusammengefunden,die gerade in dieser Zeit einen kreativen Urknall herbeiführte,von dem noch bis heute Generationen von Musikern
staunend lernen und sich inspirieren lassen.
Obwohl die Stücke ausgereift und in sich harmonisch wirken,beherbergen sie eine Wildheit,ein Chaos,eine Vielschichtigkeit in sich,die noch heute einfach nur fasziniert.
Gleichzeitig schräg-vertrackt und dann doch wieder hymnisch-monumental,experimentell,eine geradezu verstörend wirkende Unruhe,die Gefühl und perfekte Technik in der Musik verbindet,wuselige Parts,majestätische Erhabenheit in den ruhigen Momenten....
manch einen hat "Close To The Edge" zunächst fast erschlagen.
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Format: Audio CD
Nachdem sich die einzelnen Musiker von YES auf 'Fragile' als Einzelkünstler profiliert hatten, schuf die Band mit 'Close To The Edge' eine grandiose Gesamtleistung. YES klang nie wieder so kompakt und geschlossen wie auf CTTE. Der unvorbereitete Ersthörer mag vor dem kakophonischen Anfangschaos des Titelstückes zurückschrecken, doch Durchhaltevermögen wird bei dieser Platte belohnt. Der Titeltrack ist ein Musterbeispiel dafür, wie man einen schneidenden Rocksound hinlegen kann, ohne wie Deep Purple oder AC/DC zu klingen - eben 'Art Rock'. Kaum zu glauben, dass dieses Stück im Studio buchstäblich zusammengebastelt wurde, ohne dass jemand vorher eine Ahnung gehabt hätte, wie am Ende alles wieder zusammenlaufen sollte. Die Gesamtform des Stückes mit dem sphärischen Mittelteil erinnert natürlich schon stark an 'Echoes' von Pink Floyd...
Steve Howe zieht hier sein gesamtes Arsenal an Saiteninstrumenten hervor, E-Gitarre, elektrische Sitar, Steel-Guitar und 12-saitige Akustik-Gitarre, und spielt dermaßen in den Gesamtsound eingewoben, wie man es danach selten wieder von ihm gehört hat. Drummer Bill Bruford musste auf CTTE seinen kompakten, metallisch klingenden Schlagzeugsound weiter ausbauen, denn nur so konnte er sich gegen die dominierende, brilliante Rickenbacker-Bassgitarre von Chris Squire durchsetzen. An Rick Wakemans Fingerfertigkeit gibt es wohl nichts zu deuteln, allerdings klingt seine Hammond-Orgel für meinen Geschmack etwas zu brav. Mich würde einmal interessieren, wie ein Keith Emerson das Orgelsolo angegangen wäre. Über Jon Andersons Stimme Worte zu verlieren, hieße Eulen nach Athen tragen: Seine Stimme thront wie immer über allem.
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