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Clockwork Orange - Collector's Box

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Produktinformation

  • Darsteller: Malcolm McDowell, Michael Bates, Patrick Magee, Paul Farrell, Warren Clarke
  • Komponist: Wendy Carlos, Ludwig Beethoven, Henry Purcell, Gioacchino Rossini, Edward Elgar, et al.
  • Künstler: Stanley Kubrick, John Alcott, Roy Scammel, Milena Canonero, John Barry, Bill Butler, Russell Hagg
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch, Niederländisch, Schwedisch, Norwegisch, Dänisch, Finnisch, Portugiesisch, Hebräisch, Polnisch, Griechisch, Tschechisch, Türkisch, Ungarisch, Isländisch, Kroatisch, Französisch, Italienisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.66:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 26. September 2002
  • Produktionsjahr: 1971
  • Spieldauer: 131 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 234 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00006GJ94
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 136.411 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das Gesicht starrt uns brutal an, bildschirmfüllend. Langsam fährt die Kamera zurück. Alex sitzt auf einer Couch der Korova Bar, umgeben von weißen Skulpturen nackter Frauen. Er nippt an seiner gedopten Milch, die "dich heiß macht, auf ein bißchen von der alten Ultra-Brutalität". So beginnt "Uhrwerk Orange", eine qualvolle Reise in eine nahe Zukunft, durch verfallene Städte voll mörderischen Gesindels und alptraumhafter Methoden der Kriminalität und ihrer Bestrafung. Im Mittelpunkt steht Alex, der kämpft, raubt, schändet und mordet wie ein gewissenloses Raubtier. Man verhaftet ihn und sperrt ihn ein. Er wird einem grausamen Verfahren unterzogen, das ihn wieder gesellschaftsfähig machen soll, funktionierend wie ein Uhrwerk Orange, äußerlich gesund und intakt, im inneren jedoch verkrüppelt und begrenzt auf Reflexe, die er selbst nicht mehr kontrollieren kann. Was aber kann die Gesellschaft noch für Alex tun - oder ihm antun - nachdem seine "Kur" ihn verteidigungsunfähig der Rache seiner Opfer überläßt?

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Stanley Kubricks (Full Metal Jacket, Shining) bemerkenswerte visuelle Interpretation des berühmten Romans von Anthony Burgess ist ein wahres Meisterwerk. Malcolm MacDowell liefert eine clevere, nicht ganz ernst gemeinte Performance als Alex, Anführer eines Quartetts von "Droogs", eine bösartige Clique junger Rowdys, die ihre Nächte damit verbringen, Autos zu stehlen, Schlägereien mit rivalisierenden Gangs zu suchen, Einbrüche zu behgehen und Frauen zu vergewaltigen. Wo andere Regisseure vermutlich das immense Gewalt-Potential der Geschichte ohne den enthaltenen Subtext ausbeuten würden, legt Kubrick großen Wert darauf, Burgess düster satirischen und sozialkritischen Kommentar auch in seinem Film zu berücksichtigen. Uhrwerk Orange erzählt Alex' Transformation vom vogelfreien Bösewicht zum Sträfling, der in einem Experiment der Regierung mit dem Ziel, Kriminelle zu resozialisieren, unorthodoxen medizinischen Methoden ausgeliefert ist und so seinerseits zum Opfer wird. Die Therapie soll als Allheilmittel für eine kaputte Gesellschaft dienen, die immer mehr unter einer überhand nehmenden Verbrechensrate zu leiden hat, welche eben dieses Gesellschaftssystem hervorbringt. Die Katze beißt sich also in den Schwanz. Uhrwerk Orange funktioniert auf vielen unterschiedlichen Ebenen -- auf visueller, sozialer, politischer und sexueller -- und ist einer der wenigen Filme, die auch nach mehrmaligem Ansehen ihrem Anspruch gerecht werden und nichts von ihrer Aussagekraft einbüßen. Kubrick arbeitet mit farbenfrohen Bildern und setzt darüber hinaus die klassische Musik (auch Wendy Carlos klassich elektronisches Werk) speziell zur Untermalung der Gewaltszenen geschickt als Stilmittel ein, um den Zuschauer emotional gefangen zu nehmen. Szenen, die als Abbild reinsten Nihilismus auch heute noch verstörend wirken. Ironischerweise ist genau das der Punkt, der vielen Fans des Films, die die dargestellte Brutalität leider nicht etwa abstoßend, sondern höchst unterhaltsam finden, verborgen bleibt und so häufig zu Missinterpretationen führt. --Bryan Reesman

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Was war denn das? Das war mein erster Gedanke, als ich den Film neulich sah. Ich war angewidert und fasziniert zugleich. Ich war abgestoßen und gefesselt. Nach dem Ende saß ich minutenlang noch da, war deprimiert und grübelte nach.
Zu komplex war der Film, um seinen Sinn beim ersten Ansehen zu erfassen. Nachdem ich das Buch gelesen habe, kann ich sagen, daß dies die gelungeste Literaturumsetzung der Filmgeschichte sein dürfte. Alex, ein Typ mit wahrhaft verotteten Manieren und Moralvorstellungen zieht raubend und vergewaltigend (ReinRausSpiel) durch die Stadt. Als ihm dann das "Mißgeschick" passiert einen Mord oder "Ultrabrutale", wie er es nennt, zu begehen und geschnappt zu werden, beginnt eine neue Ebene des Films. Der Vollzug mit seinem Experiment zur Umerziehung. Danach wird Alex als geheilt in die Gesellschaft regelrecht ausgesetzt, unfähig sich zu wehren. Von seinen alten Freunden gequält findet er sich vor der Haustüre wieder, wo er damals die Ultrabrutale begangen hatte. Der Kreis schlließt sich... denn dort wird er quasi wieder rückerzogen und der Film endet deprimierend mit dem Satz "Und ich war geheilt, oh meine Brüder".
Über den Sinn wird so viel gesprochen, aber ich finde das passt alles nicht wirklich. Ich glaube, daß dieser Film einer der wenigen ist, der dem Zuschauer eine absolut individuelle Sichtweise ermöglicht. Jeder findet seine persönliche Botschaft oder Warnung darin.
Ich kann diesen Film nur jedem ans Herz legen. Auch wenn ich zum Teil wirklich gegen den Brechreiz kämpfen mußte, angesichts unverblühmter und roher Gewalt. Malcolm McDowell verleiht dem Film eine Intensität, der man sich nicht entziehen kann.
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Format: DVD
Das "Genie" Stanley Kubrick schuf mit der Verfilmung des auch sprachlich interessanten SF-Romans ein zeitloses Meisterwerk. Selten wurden alle Elemente des Mediums Films derart geschickt genutzt. Zu den eindrucksvollen Bildern und einem eigentlich nur in diesem Film brillierenden Hauptdarstellers kommt noch die kongeniale Musik eines Walter Carlos (so hieß er damals noch). Angesiedelt scheinbar in Mittelengland in den späten 60ern, angereichert mit obskuren Popelementen und immer wieder Einwürfen einer negativen Utopie, wird die Handlung zu einer mehrfachen Drohung gegen die Gesellschaft, die problemlos auf ein Heute übertragbar ist. Das Werk ist quasi dreigeteilt: nach der Darstellung von Alexs typischen Leben in einer Sozialruine folgt die Zeit seiner Haft, die comedyhafte Züge trägt, und Umerziehung, bis dann im Finale Rache und Genesung auftritt. Aus dem Helden wird Täter und Opfer zugleich und im Moment seines wahren Antiheldentums ist man plötzlich ganz auf seiner Seite.
Die DVD bietet keine nennenswerten Extras, das Bild ist gut aufgearbeitet und auch der Ton ansprechend - insgesamt: gut, aber nicht ausgezeichnet. Allerdings sollte jeder diesen Film einmal gesehen haben.
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Format: DVD
Bereits der Beginn des Films ist bemerkenswert. Das Gesicht Alex', brutal und diabolisch, wird als Nahaufnahme gezeigt. Dann fährt die Kamera zurück und zeigt und mehr von der Korova-Milkbar. Sie ist gefüllt mit Skulpturen von nackten Frauen und mitten zwischen diesen Skulpturen sitzen Alex und seine Droogs. Im Verlauf des Films werden wir sehen, wie sie sich mit anderen Gangs prügeln, Frauen vergewaltigen und hilflose Menschen zusammenschlagen.
Klingt nicht unbedingt nach einem Film, dem man einen gemütlichen Fernsehabend widmen möchte. So ein Film ist es auch nicht. Allerdings ist es auch nicht, wie man vielleicht meinen könnte, eine sinnlose Gewaltorgie. Der Film zeigt Gewalt, sehr drastisch, in gewisser Weise auch sehr komisch, aber er verherrlicht sie nicht. Er zeigt uns stattdessen ein sehr differenziertes Bild von Alex, dem Anführer einer Jugendbande, der schließlich von seinen Droogs verraten wird und ins Gefängnis kommt. Dort unterzieht er sich, um früher frei zu kommen, freiwillig einer Resozialisierung, die für ihn jedoch schlimme Folgen hat.
Diese Geschichte, die an sich schon sehr interessant ist, wird von Stanley Kubrick optisch genial umgesetzt. Die Sets wirken futuristisch, aber es ist kein optimistisches Bild der Zukunft. Auch die schauspielerischen Leistungen sind genial, allen voran natürlich Malcom McDowell als Alex. Seine Darstellung ist nicht bloß eine alberne Karikatur sondern tatsächlich glaubwürdig.
Wer noch zweifelt, ob sich das Geld für diese Special Edition lohnt, dem sei eins gesagt: Ja! Das Booklet, das mitgeliefert wird, bietet viele Informationen über die Entstehung des Films und der Soundtrack ist auch sehr gut. Also, kaufen!
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Mit Sicherheit ein Stück Filmgeschichte und mit ebensolcher Sicherheit bestimmt nicht jedermanns Geschmack. Die sehr grelle, schrille und surreale Inszenierung dieser Dystopie ist überaus provokant, gibt ohne Zweifel Denkanreize, lebt aber vornehmlich von den brutalen und mitunter widerwärtigen Szenarien um dieser Sozialkritik Gehör zu verschaffen. Das mag mitunter sogar ein wenig Anschauungsunterricht sein, wie sich aus Langeweile destruktives Handeln entwickeln kann, aber, und das ist wohl die primäre Aussage dieses Films, die fiktiven Reaktionen aus verschiedenen Perspektiven und die Auswirkungen dieser "Umerziehungsmassnahme".
Ingesamt ein aussergewöhnliches, interessantes und sehr umstrittenes Film-Experiment von Stanley Kubrick.
Dennoch war das Buch meines Erachtens ausdrucksstärker.
Meinen Geschmack hat die sehr derbe Darstellungsweise nicht unbedingt getroffen - aber man sollte diesen Film unbedingt einmal gesehen haben um sich selbst eine Meinung zu bilden - hier scheiden sich die Geister doch erheblich.
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