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Kundenrezensionen

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am 31. Januar 2005
Diesen Zweiteiler sah ich vor einiger Zeit im TV und fand ihn wirklich faszinierend. Ich kannte bis dahin nur die uralte Verfilmung mit Elisabeth Taylor, die nicht unbedingt zu einer meiner Lieblingsschauspielerinnen gehört. Sie ist eine Grand-Dame Hollywoods, aber dann doch ein bisschen zu alt für mich. Doch diese Verfilmung fand ich großartig. Junge Schauspieler, beeindruckende Drehorte, mächtige Bilder. Auf einer Kinoleinwand hätte ich es mir auch ganz gut vorstellen können. Doch leider ist es nur bei der TV Version geblieben.
Story: Es schreibt die Regirungszeit des großen Cäsar. Das römische Reich ist mächtig und Ägypten zu dieser Zeit nur eine winzige Provinz im Weltreich. Nach dem Tod des Vaters wird Cleopatra (Leonor Valera) von ihren Geschwistern aus dem Lad gejagt und die ältere Schwester regiert, zusammen mit dem 12jährigen Bruder, das Reich. Doch so schnell lässt sich die schöne Ägypterin die Butter nicht vom Brot klauen, denn ihr steht das Regierungsrecht zu. Schnell lernt sie die Macht der Schönheit kennen und zu nutzen, denn ohne Hilfe wird sie gegen ihre machtbesessene Schwester und den kleinen Bruder kaum ankommen. So will sie den mächtigen Cäsar (Timothy Dalton) auf ihre Seite zu ziehen. Mit einem Trick schleicht sich die hübsche Frau in den Palast ein und verführt den mächtigen Römer. Von jetzt an hat sie Rom auf ihrer Seite und lenkt den mächtigsten Mann der damaligen Zeit zum besten Geschick ihres Landes und sich selbst. Der Bruder kommt kurzerhand ums Leben, nachdem Cleopatra ihn heiraten muss um an die Macht zu kommen. Auch die Schwester wird aus dem Weg geschafft. So wird aus der Mitregentin die Alleinherrscherin unter römischen Schutz. Doch es ist nicht so einfach wie erhofft. In Rom kochen die Senatoren. Cäsar vergnügt sich mit dieser ägyptischen Königin und sorgt sich nicht mehr um sein Land und sein Imperium. Alles gipfelt, als die Königin vom Imperator ein Kind bekommt und diesen Sohn auf einer Reise nach Rom präsentiert. Hier lernt Cleopatra den Reiterführer Marcus Antonius (Billy Zane) kennen und wird unter seinen Schutz gestellt. Das Reich beginnt zu schwanken, als Cäsar von seinen Senatoren getötet wird und der Neffe Octavian das römische Reich für sich beansprucht. Doch hier hat Marcus Antonius auch noch ein Wörtchen mitzureden. Cleopatra erkennt die Macht, die der Soldat nun bekommen wird und macht nun auch ihn zu ihrem Geliebten. Das Reich wird zweigeteilt und der Soldat wendet sich von Rom ab. Das bedeutet für Octavian Krieg gegen Marcus Antonius und Cleopatra ...!
Fazit: Ein sehr gut gemachter Film. Selbstverständlich bemerkt man, dass Hollywood die Geschichte so gestaltet hat, dass es in die Vorstellungen zu der Königin vom Nil passt. Auch Timothy Dalton (James Bond) als Cäsar und Billy Zane (Titanic) als Marcus Antonius sind hervorragende Besetzungen zu der außergewöhnlich hübschen Leonor Valera. Auch wurde sich nicht ganz an die geschichtlichen Hintergründe gehalten, doch das ist wohl bei keiner Verfilmung dieses Themas der Fall. Doch es ist ein großartiges Geschichtsepos. Wer sich für Kostümfilme und imposante Bilder begeistern kann, ist mit diesem Zweiteiler wirklich gut beraten.
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TOP 1000 REZENSENTam 15. Juli 2012
Im Jahr 51 v. Chr. trifft Gaius Julius Caesar in Ägypten auf Cleopatra. Der mächtigste Mann des römischen Reiches verfällt der Frau, die schön wie keine andere, aber auch überaus berechnend ist...

Diese 174minütige US-TV-Produktion aus dem Jahr 1999 (deutsche Erstausstrahlung bei RTL am 09.01.2000) ist eine aufwändige und grandiose Neuverfilmung des Lebens der letzten Pharaonin von Ägypten, Kleopatra VII., und basiert auf dem biographischen Roman von Margaret George ("The memoirs of Cleopatra", deutsch: "Kleopatra. Der Roman ihres Lebens", Verlag Bastei Lübbe ). Der Zweiteiler geht aber "recht unbekümmert mit den historischen Fakten um" (Lexikon des internationalen Films): So wird nicht erwähnt, weshalb Julius Cäsar nach Ägypten kam (die Jagd nach seinem Widersacher Gnaeus Pompeius Magnus). Auch die epileptischen Anfälle, unter denen der römische Feldherr litt, werden - anders als im früheren Film von 1963 mit Elizabeth Taylor - nicht gezeigt.

Das aber tut dem Unterhaltungswert keinen Abbruch! Die Macher solcher Welterfolge wie "Merlin", "Alice im Wunderland" und "Arche Noah" produzierten mit mehreren tausend Statisten in der marokkanischen Wüste die Geschichte von Ägyptens sagenumwobener Königin in allerbester Monumentalfilm-Tradition. Kein Aufwand war Produzent Dyson Lovell (Hallmark Entertainment) und Regisseur Franc Roddam ("Moby Dick") für dieses Historienepos zu groß. Für den Film entstand das größte Set, das je für Filmaufnahmen gebaut wurde. Spezialisten ließen u.a. Rom und Alexandria in Morokko neu erstehen, Trevor Jones schrieb die Filmmusik. Für ihre erste Hauptrolle in einem Spielfilm musste das französisch-chilenische Supermodel Leonor Varela (Blade II) ausgerechnet in die übergroßen Fußstapfen von Elizabeth Taylor treten, die als Cleopatra 1963 Filmgeschichte (4 "Oscars") schrieb. Ihr zur Seite stehen als Julius Cäsar Timothy Dalton ("James Bond: Lizenz zum Töten") und als Marcus Antonius Billy Zane ("Zurück in die Zukunft").

Dass sich die 30 Millionen Dollar-Produktion nicht mit dem legendären Liz-Taylor-Epos von 1963 messen kann (und wohl auch gar nicht sollte), ist von vornherein klar. Dennoch bietet diese farbenprächtige, action- reiche größte Lovestory der Weltgeschichte spannende Heimkino-Unterhaltung: Intrigen, Liebe, Hass und Kampfgetümmel sind die Zutaten für einen Zweiteiler voller Dramatik und Leidenschaft, der mit spektakulären Kulissen und opulenter Austattung begeistert.

Die DVD-Umsetzung des für vier "Emmy-Awards" nominierten Monumental-Spektakels ist gelungen. Das Bild im Format 1,33:1 (4:3) mit dem BD-Player auf 1080p/50 Hz hochskaliert und der Ton (auf dem Cover anders als im Setup-Menü mit DD 2.0 angegeben) in voluminösem DD 5.1 sind ohne Fehl und Tadel. Die häufigen schwarzen Übergangsblenden bei Szenenwechseln lassen vermuten, dass an diesen Stellen die TV- Werbeeinblendungen vorgesehen waren. Als Bonusmaterial gibt es ein ca. 9minütiges deutsch untertiteltes Making Of.

Fazit: Ein rundum unterhaltsames TV-Vergnügen ist nun endlich auch auf DVD erhältlich!
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am 27. Februar 2013
Wie schon ein anderer Rezensent bemerkte: Es geht auch ohne Liz Taylor. Leonor Varela wirkt ethnisch glaubwürder als die Diva, bringt aber leider nicht deren Können mit. Es springt einfach kein leidenschaftlicher Funke über, weder mit Timothy Dalton, der einen sehr sinnlichen Caesar abgibt - eine Seite, die sonst selten gezeigt wird! - , noch mit Billy Zanes Antonius. Allerdings: Die Chemie war auch bei dem Gespann Harrison-Taylor eher mau, speziell bei der Vollfassung, wo Caesar sich fragt, ob er Lust hat, irgendeinen Teil von Cleopatra zu berühren.

Gut fand ich, dass hier Cleopatras jüngere intrigante Schwester Arsinoe mal zu ihrem Recht kommt. Schade nur, dass sie hier zu früh (real vermutlich erst in Ephesos) ermordet wird. Geradezu rührend wirkt die Szene, in der Mutter Cleopatra dem jungen Caesarion am Himmel den Kometen zeigt und ihm tröstend erklärt, das sei sein zu den Göttern aufgestiegener Vater Gaius Caesar - was so durchaus hätte passieren können.

Hallmark hat einiges auf die Beine gestellt in punkto Bauten. Alles wirkt durchaus echt. Und das bei einem Budget, das sicherlich unter dem der Vorlage lag.

Ein anderer Rezensent hat schon die zahlreichen historischen Fehler angemerkt. Leider kann ich die nur bestätigen. Die Götter seien Dank dass hier Cleopatra nicht - wie Liz - prunkvoll in Rom auf einer Sphinx einzieht; DAS hätten die Römer nie verziehen. Aber dass Caesar sie einlädt, an seinem Triumph über ihr Volk beizuwohnen, ist einem so feinfühligen Mann nicht zuzutrauen. Er zieht in Alexandria nicht auf einer Quadriga ein, sondern zu Fuß mit seinen Liktoren, was tatsächlich eine der wenigen diplomatischen Fehlleistungen von ihm war. Ägypten war (noch) nicht römische Provinz. Von einer öffentlichen Anerkennung der Vaterschaft durch rituelle Aufnahme vom Boden ist bei keiner der Quellen die Rede. Der Schwätzer Cicero hätte das bestimmt bissig kommentiert.

Insgesamt steht dieser Zweiteiler aber nicht schlechter da als andere Produktionen über die Antike.

Notiz: Es war lustig, Sean Pertwee in der Rolle des Brutus zu sehen, nachdem ich ihn schon als Labienus und Caesar erlebt habe. (Ich frage mich, ob er auch mal Calpurnia spielt.)
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am 20. Juni 2001
Mehr kann man zu diesem TV-Projekt eigentlich nicht schreiben. Im Vergleich zu dem Klassiker mit Liz Taylor als Cleopatra und Richard Burton als Marcus Antonius wirkt diese Neuauflage schlichtweg wie die Vorstellung einer Laienspielgruppe. Bei der Inszenierung der Seeschlacht von Actium fragt sich der Zuschauer, wohin bloß die vielen Millionen Dollars, die angeblich für die grandiosen Effekte ausgegeben wurden, tatsächlich geflossen sind. Einer der wichtigsten Momente des Films gleicht hier einem Ausschnitt aus einem drittklassigen Konsolenspiel. Ganz zu schweigen von der Dramatik, die allein diesem Abschnitt völlig fehlt. Ganz im Gegensatz zum Original ! Leonor Valera als Cleopatra ist zwar hübsch anzusehen, jedoch kann dies nicht über ihr fehlendes Talent hinwegtäuschen. Hier hätte man sicherlich eine bessere Wahl treffen können, um so hervorragenden Darstellern wie Timothy Dalton oder Billy Zane eine weibliche Partnerin an die Seite zu stellen, die zumindest ein wenig schauspielerisches Können aufweist. Schließlich handelt es sich dabei um die Hauptfigur des ganzen Films. Kurzum bleibt festzuhalten, dass trotz schauspielerischer Lichtblicke (Dalton, Zane) diese TV - Produktion nicht mehr ist als eine mißlungene Ausstattungsorgie, die weder fesselt noch mitreißt. Die an sich sehr aufregende Geschichte über Caesar, Cleopatra und Marcus Antonius wurde lieblos umgesetzt, denn allein ein hohes Budget macht noch lange keinen guten Film. Wer an einer Cleopatra Verfilmung interssiert ist, dem sei das Original mit Liz Taylor ans Herz gelegt. Die hier besprochene TV Version ist ihr Geld in keinem Fall wert. Daher: Finger weg !
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am 30. September 2016
also, weder schauspielerisch sonderlich gelungen (gilt für alle Protagonisten), noch dramaturgisch irgendwie fesselnd. Die Requisiten könnten in weiten Teilen den 50er Jahren entliehen sein und - gemessen am grundsätzlichen Potenzial eines solchen Epos - arg wenige Handlungsstränge, ferner zuverlässig vorhersehbare und sehr flache Dialoge. All das geschwängert durch ein kaum erträgliches Pathos, das an kaum einer Stelle im Film echt wirkt. Einzig Billy Zane ist anzumerken, dass er bei anspruchsvollerer Regie auch ganz sicher mehr Potenzial hätte hervorbringen können.

Kleopatra als zentrale Figur dieses Werkes ist im Wesentlichen am Herumschreien und beleidigt sein, weil Rom ihr nicht immer alles gleich geben möchte, was sie gerne hätte, sondern dazu zunächst ihren Körper hergeben muss.

Besonders brutal wird das Zuschauen im zweiten Teil. Wer dachte, noch unechter als im ersten Teil ließen sich Bildhintergründe nicht inszenieren, der irrt - der zweite Teil des Films ist dahingehend so unterirdisch, dass man ihn einfach gesehen haben muss, um es zu glauben. Man wird nicht fehlgehen zu behaupten, dass selbst mit einer Ansichtskarte als Bildhintergrund mehr authentische Ägyptenatmosphäre herstellbar gewesen wäre - egal, ob Nil, Palmen, Sphinx, Pyramiden, Komet oder Schlachtschiffe - noch billiger gehts wirklich kaum.

Insgesamt wirkt der ganze Film, als sei er irgendwann unter Bedingungen der späteren Nachkriegszeit produziert worden, zumindest erinnert der Film konsequent an die DDR bzw. DEFA-Produktionen. Bin wirklich kein Schlechtredner, aber wie anspruchslos man sein kann, um hier 5 Sterne vergeben zu können, erschließt sich mir einfach nicht.
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am 6. August 2004
Ich finde den Film spannend und dramatisch bis zum Ende. Der Film mag historisch nicht vollkommen korrekt sein, aber man wird doch irgendwie in die Welt des alten Ägypten entführt und bekommt eine Vorstellung von Königin Kleopatra. Ich finde die drei Hauptdarsteller Timothy Dalton, Leonor Varela und Billy Zane bieten eine gute Darstellung ihrer gespielten Figuren in dem Film. Jede Figur bekommt ihre Eigenschaften die sie so speziell macht.
Für die damalige Zeit sind die Szenen der Schlachten sicherlich ok würden heute aber schon überholt wirken im Zeitalter von Filmen mit Schlachtszenen wie z.B. Herr der Ringe oder Troja.
Der Film ist auf jedenfall sehenswert und wird jeden begeistern der sich ins alte Ägypten unter Königin Kleopatra entführen lassen will.
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am 25. August 2012
Die Geschichte von Cäsar und Cleopatra ist hinlänglich bekannt und viele haben sich an dem Stoff in unterschiedlichster Weise versucht.

Ich finde der vorliegende Film ist eine sehr gelungene Darstellung dieses großen Epos. Sicherlich gilt es bei dem umfänglichen Stoff zu schneiden und auf der anderen Seite wieder erfinderisch zu sein, um den Inhalt gut und spannend herüber zu bringen, dies ist sehr gut gelungen.

Klar zum Ausdruck kommt die Machfülle des Imperators, aber auch das Eingefügtsein in den Staatsapparat. Cleopatra, die mit List und Verschlagenheit ihre eigenen Interessen, aber ganz besonders Ihre Macht und ihr Ansehen zu stärken versucht.
Zudem werden die ehrlichen Gefühle, die beide zueinander hatten aufgezeigt.
Deutlich wird ebenso wie die Senatoren unter dem Deckmantel des Allgemeinwohls und der Demokratie ihre Eigeninteressen durchdrücken möchten, wie sie z.T. nach Macht gieren und vor nichts zurück schrecken um diese zu festigen und auszubauen. Auf der anderen Seite kann man aber auch die Getreuen sehen, die unverbrüchlich zu ihrem Wort stehen und Loyalität zeigen.

Nicht schlecht finde ich, dass der Film in zwei Kapitel geteilt ist und die Beziehung zwischen Marcus Antonius und Cleopatra nach Cäsars Ermordung im zweiten Teil dargestellt wird. Marc-Anton bleibt Cäsar auch nach dem Tod treu verbunden und bekennt ehrlich, dass er kein zweiter Cäsar sei. Eine gediegene realitätsnahe Darstellung eines klugen und vorausschauenden Imperators, an den große Ansprüche gestellt werden wird klar aufgezeigt. Ebenso deutlich wird, dass die eiskalte Cleopatra auch Gefühle zeigen kann und wenn es zum Äußersten kommt, weiß was ihre Pflicht ist. Sie ist ihrem und Cäsars Sohn in aufrichtiger Liebe zugetan und bereit alles für ihn zu geben.

Eine schöne Inszenierung, eine runde Sache, die nicht verkitscht wirkt und viel vermitteln kann, wenngleich ich mir persönlich noch ein wenig mehr Mut und Wagnis gewünscht hätte.
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am 23. Oktober 2005
ich finde den film hervorragend.
Er stimmt zwar nicht wirklich mit der geschichte überrein, aber ich meine, darüber kan ich hinwegsehen.
Die darsteller sind alle brilliant außer Billy Zane, dem man den Anthonius nich wirklich abnehmen kann.
Aber auch Rupert Graves als herrlich arroganter Octavian ist klasse.
Alles in allem ist der Film ganz gut.
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am 6. Januar 2015
Ich kann nur sagen ein absolutes Meisterwerk. Ich habe den Film damals bei RTL im Fernsehen gesehen und war begeistert, da stand für mich fest diese DVD musst du haben, absolut Top 5 Sterne ♡☆♡☆♡☆♡☆♡☆
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am 22. Februar 2013
Diese zweiteilige Serie hätte wirklich nicht nur für die Preise nominiert sein sollen, sondern hätte sie auch verdient.
Allein schon die aufwendigen Kostüme und Schauplätze sind es wert sich den Film anzusehen. Aber auch die Geschichte, die erzählt wird, gibt einen guten Blick in die damalige Zeit. Die Rollen wurden mit fantastischen Schauspielern besetzt. Ist etwas fürs Herz und auch für Spannung.
Ich kann sie nur jeden, der sich nur ansatzweise für Geschichte interessiert oder eine gute Liebesgeschichte sehen möchte ans Herz legen.
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