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Civitas A.D. 1200. Das Geheimnis der Rose: Ein mystischer Mittelalter-Roman Taschenbuch – September 2011

3.6 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christof Wolf, geboren 1967, lebt seit Jahren in Hachenburg, einem kleinen mittelalterlichen Städtchen im Westerwald. Im Beruf zeigt sich der gelernte Bankkaufmann und Diplom-Betriebswirt verantwortlich für die interne Studienorganisation an einer Fachhochschule. Nach seiner autobiografischen Trilogie "Sunrise - Sunshine - Sunset" ist "Civitas A.D. 1200" sein erster historischer Roman, der in seiner Heimat spielt.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

"Aus Kapitel XLI:
Es klopfte erneut. Arktos fasste sich ein Herz. Ja, komme gleich! Geduldet Euch! Heinrich kannte die Stimme nicht. Er war beruhigt, dass überhaupt jemand da war und in normaler Tonlage auf sein Klopfen reagierte. Arktos band Thekla am Treppengeländer fest und schnappte sich ein Schwert. Er wies Salvus an, auf sein Zeichen die Tür zu öffnen, während er sich ganz nahe an die Wand stellen würde. Das massive Türblatt bietet mir den nötigen Schutz. Sobald du die Tür nach dem Eintreten der Gäste schließt, stehe ich hinter ihnen und kann sie mit Waffengewalt am Rückzug hindern!
Salvus zog sich die Kapuze seines Umhangs über. Er fasste an den Griff und schloss die Tür auf. Langsam öffnete er einen Spalt und linste hindurch. Er sah den älteren Mönch direkt vor sich stehen. Wer seid Ihr und was wollt Ihr? Wir sind heute von drei üblen Kerlen überfallen worden. Einen konnten wir Gott sei Dank erledigen. Seht dort, er tränkt den Hof mit seinem Blut. Wo sind die Verwalter der Burg? , fragte Heinrich. Wen meint Ihr? Mein Herr und ich sind die Verwalter? Was ist mit Konrad und seiner Frau Thekla? Ach Herr, die sind doch schon lange nicht mehr hier! Heinrich stutzte. Doch dann fiel ihm ein, dass er ja seit Jahren nicht mehr zuhause gewesen war. Es konnte deshalb durchaus der Fall sein, dass das Verwalterpaar mittlerweile einer anderen Beschäftigung nachging. Lasst Ihr uns nun herein, oder nicht? , hakte Heinrich nach, da der Kerl den Türspalt keinen Deut weiter geöffnet hatte. Wen darf ich melden? , fragte Salvus mit gespielter Freundlichkeit Arktos rollte bereits die Augen und bedeutete ihm, er möge sie endlich hereinlassen. Wir sind zwei Mönche auf dem Weg nach Civitas und bitten Euch und Euren Herrn um etwas zu essen. Heinrich stellte sein Schwert auf dem Boden ab und zog unbemerkt an einer Kordel, die die Verschnürung löste. Antonius trat näher an Heinrich heran. Als er den Kerl im Türspalt stehen sah, stutzte er, da er meinte, diesen zu kennen.
Die Tür öffnete sich und Salvus trat zurück. Der Raum war relativ dunkel, weshalb es Heinrich nicht leicht fiel, sich gleich zu orientieren. Forschen Schrittes ging er hinein und Antonius setzte an, ihm zu folgen. Plötzlich riss ihn ein Schrei aus dem Hintergrund zurück. Er drehte sich um und sah einen schrecklich aussehenden Mann, der wild gestikulierend im Tor stand. Nein! Nicht reingehen!
Noch ehe Antonius sich s versah, wurde ihm die Tür vor der Nase zugeschlagen Heinrich war im Haus verschwunden. Zögerlich wendete er sich von dem Eingang ab. Was sollte er tun? Der Kerl, der ihn vom Eintreten abgehalten hatte, winkte ihm noch immer zu. Er sah furchterregend aus, so als sei er soeben seinem Grab entstiegen. Sein matschiges Haar hing ihm ins Gesicht, seine Kleidung triefte förmlich vor Schlamm. Antonius zögerte, doch dann marschierte er zielstrebig auf diese grotesk anmutende Gestalt zu, die es verhindert hatte, dass er nun bei Heinrich im Haus war. Was soll das? , rief er ihm während des Gehens in ärgerlichem Ton zu, als plötzlich ein Pfeil an seinem Kopf vorbeirauschte. Antonius zuckte zusammen. Das Geschoss hatte sein Ohr gestreift. Es brannte wie Feuer. Schlimmer noch wie vor wenigen Wochen, als er sich seine linke Hand in seines Bruders Schmiede versengt hatte. Er fluchte laut und hielt seine hohle Hand darüber. Er war wütend auf den Lump, der ihn eben daran gehindert hatte Heinrich zu folgen. Er wollte losschimpfen, als er sah, wie der arme Teufel in sich zusammensackte. Noch immer bewegte dieser stumm seinen Mund und gestikulierte unkontrolliert mit den Armen. Der Pfeil, der Antonius verletzt hatte, steckte im Kehlkopf seines Gegenübers. Pulsierend spritzte Blut aus der Wunde und färbte sein Wams rot. Mit schmerzverzerrtem Gesicht und weit aufgerissenen Augen fiel Ruthard der Junker vorne über. ..."

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Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
" Zwar ist der Pöbel nicht des Lesens mächtig, doch blind sind sie nicht!" (Papst Innocent III - aus Civitas)

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Zum Inhalt:

Der Sohn des Müllers der Lexemühle bringt über einem Pferd hängend einen Mann nach Hause. Der Mann ist mehr tot als lebendig. Nachdem die Müllersleute den Fremden begutachtet haben, sehen sie, dass er einen Umhang mit einem eindeutigen Symbol trägt. Ein achtspitziges rotes Kreuz - ein sogenanntes Tatzenkreuz. Besser bekannt, als das Kreuz der Tempelritter. Was wollte der Mann hier? Was ist mit ihm geschehen?

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Meine Meinung:

Noch nie habe ich ein Buch mit so vielen Handlung- und Nebensträngen gelesen. Kaum hat man in die Geschichte gefunden, wird man von den Nebenhandlungen beinahe erschlagen. Alles wird sehr ausschweifend erzählt. Jeder Fortgang der eigentlichen Geschichte wird durch 5-6 Nebensträngen immer wieder im Keim erstickt, so dass es unglaublich mühsam ist, der Geschichte zu folgen. Auch die vielen Namen tragen nicht unbedingt zum leichteren Verständnis bei. Positiv wäre allerdings anzumerken, dass es eine Tabelle mit den verwendeten historischen Ortsnamen gibt, so dass man hier zumindest nachschlagen kann.

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Fazit:

Möglicherweise wäre es ein toll recherchiertes Buch, wenn man die Nebensträngen gekürzt hätte.

Leider kann ich für das vorliegende Buch keine Empfehlung aussprechen, da man meiner Meinung nach zuvieles wusste, es aber nicht umsetzen konnte.
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Format: Taschenbuch
Auch ich hatte Anfangs Schwiergigkeiten in diese Geschichte hinein zu finden und war anfangs nahe daran, es nicht weiter zu lesen. Doch Gott sei Dank hat die Neugier gesiegt und ich kann dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ich bin nicht aus Deutschland und kenne daher die Gegend nur von der Beschreibung her, aber konnte mich durchaus in Gedanken dorthin vesetzen. Ich kann dieses Buch nur jedem wärmstens empfehlen. Ich bedauere jetzt schon das Ende des Buches. Diese Mittelalterliche Geschichte ist sicher eine der besten von vielen die ich schon gelesen habe. Auch die eher ausführliche Beschreibung eines Burgbaues konnte sonst noch nirgendes so deutlich zu lesen sein.
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Format: Taschenbuch
Ich habe lange auf dieses Buch warten müssen, bis es endlich verfügbar war.
Für mich persönlich hat es sich aber absolut gelohnt.
Beim Einstieg hatte ich etwas Schwierigkeiten, bis ich mir die "ursprünglichen" Ortsnamen
endlich gemerkt hatte. Andererseits macht gerade dies einen nicht unerheblichen Teil des Spaßes aus,
dieses Buch zu lesen. Als langjähriger Fan möglichst dicker "Mittelalterschinken" glaube ich behaupten zu können, dass hier ein wirklich gelungenes Buch vorliegt.
Als Montabaurer muss ich sagen, dass dieses Buch in jeder Westerwälder Schule verwendet werden sollte,
weil es ein lebhaftes Bild vermittelt, wie es vor rund 800 Jahren hier in unserem schönen Lebensraum
ausgesehen haben könnte!

herzliche Grüße aus dem Westerwald........Hermann
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Format: Kindle Edition
Die Geschichte wird spannend erzählt. Man kann das mittelalterliche Leben gut nachvollziehen. Leider sind zwei Dinge schlecht recherchiert: Paprika kam erst nach der Entdeckung Amerikas nach Europa, Tabak ebenfalls.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Habe dieses Buch angefangen, es ist eine etwas verworrene Handlung. Die anderen Bücher von Herrn Christof Wolf haben mir besser gefallen.
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