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Civilization: The Six Killer Apps of Western Power (Englisch) Taschenbuch – 3. Mai 2012

4.0 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ferguson is the most brilliant British historian of his generation ... he writes with splendid panache (The Times)

One of the world's leading historians (Hamish McRae Independent)

Civilization is another masterpiece ... a pulsing energy suffuses his account [and] fascinating facts burst like fireworks on every page (Dominic Lawson Sunday Times)

This is sharp. It feels urgent. Ferguson, with a properly financially literate mind, twists his knife with great literary brio (Andrew Marr Financial Times)

A dazzling history of Western ideas (Economist)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Niall Ferguson is one of Britain's most renowned historians. He is the Laurence A. Tisch Professor of History at Harvard University, a Senior Research Fellow of the Hoover Institution, Stanford University, and a Visiting Professor at Tsinghua University in Beijing.

He is the author of Paper and Iron, The House of Rothschild, The Pity of War, The Cash Nexus, Empire, Colossus, The War of the World, The Ascent of Money, High Financier, Civilization and The Great Degeneration. His Kissinger, a feature-length film based on his interviews with Henry Kissinger, won the 2011 New York Film Festival prize for best documentary.

His many other prizes and awards include the Benjamin Franklin Prize for Public Service (2010), the Hayek Prize for Lifetime Achievement (2012) and the Ludwig Erhard Prize for Economic Journalism (2013).


Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: MP3 CD Verifizierter Kauf
This book pursues the question, why some "petty former kingdoms" starting at the very end of the Eurasian landmass did come to rule most of the earth and still do so today. Trying to answer this, the author claims that six so-called "killer apps" are responsible for this "divergence": "Science", "Rule of law and Property rights", "Competition", "Work ethic", "Medicine" and the "Consumer Society".

Admittedly, Ferguson exhibits deep knowledge about history, science and politics. He also knows much about foreign countries, their language and culture. Moreover, "Civilization" is read by the author himself and he really lives up to this task. He seems to have worked hard on his pronounciation of foreign languages, even speaking names like "Max Weber" and "Siegmund Freud" in an nearly german sounding voice. Thus, listening to this audio book should be fun, at least for people interested in politics and history.

But - not quite. One major obstacle is the vast amount of numbers which seem to make up nearly half of the book. There is no single argument or statement which Ferguson does not try to back up by some statistics and data, which he not only states once but also repeats, setting them into reference to different years when applicable. It's a pity, because it's unnecessary and unnerving. But if you are a hard listener and are used to numbers (I'm a studied physicist by the way) you still have to follow his strange line of reasoning. This is especially hard since Ferguson jumps from one observation to another. While the poor reader is still thinking about the current argument, the author has already taken up another way of explanation and follows a new, maybe unconnected path. This sounds funny, but it is not when reading this book.
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Format: Taschenbuch
Ferguson hat eine klare These, dass nämlich in den letzten 500 Jahren die westliche Zivilisationen allen anderen (China, Osmanisches Reich, Afrika, indigenes Amerika...) überlegen gewesen sei und deshalb in vielerlei Hinsicht eine weltbeherrschende Rolle eingenommen habe. Die Überlegenheit des Westens wird auf sechs Faktoren zurückgeführt, die Ferguson etwas marktschreierisch und zeitgeistmäßig als "Killer Apps" bezeichnet. All das finde ich durchaus plausibel, wenngleich die Auswahl der sechs Faktoren absolut willkürlich ist. Warum fehlt der (auf die jüdisch-christliche Religion zurückgehende) Individualismus - aus meiner Sicht der stärkste Faktor, der die anderen überhaupt erst ermöglich hat?

Jeder "Killer App" ist ein umfangreiches Kapitel zugeordnet. Das Erste, was an dem Buch verstörend wirkt, ist, dass es in diesen Kapiteln vielfach gar nicht um die jeweilige "Killer App" geht, sondern jeweils um die Überlegenheit des Westens gegenüber einer anderen Zivilisation. In dem Kapitel über Technologie und Wissenschaft wird lang und breit über den Sieg des Westens über das Osmanische Reich geschrieben, der aber nun wirklich nicht auf die überlegene Technologie des Westens zurückgeführt werden konnte, sondern auf eine gelungene Bündnispolitik. Irgendwie begeistert sich der Verfasser auch noch für Friedrich den Großen (den er sehr idealisiert zeichnet), ohne begründen zu können, warum Preußen zur europäischen Großmacht aufgestiegen ist - an der Technologie hatte es jedenfalls nicht gelegen (die kam aus England).
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ferguson stellt detailliert Unterschiede zwischen Europäischer und anderen Zivilisationen in den letzten 500 Jahren dar und macht die Vorrangstellung der westlichen Zivilisation an bestimmten Eigenschaften und Errungenschaften fest, die anderen Zivilisationen in diesem Zeitrahmen abgingen.
Die Übernahme dieser durch andere Zivilisationen bzw. das Verschwinden ebendieser erklärt den Wandel der Welt aus einem eher ungewöhnlichen Blickwinkel.
Man muss nicht alle Schlussfolgerungen Fergusons teilen, um das außerordentlich interessant zu finden. Eine Bereicherung stellen Fergusons Bücher immer dar. Gut recherchiert und interessant geschrieben sind sie auch.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wie ist es der westlichen Zivilisation in den vergangenen 500 Jahren gelungen, weltweit eine vorherrschende Stellung einzunehmen? Diese forschungsleitende Fragestellung versucht der britische Historiker Niall Ferguson, der seit Jahren an der Harvard University tätig ist, in seinem ambitionierten Buch zu beantworten.
Die Ausgangslage war dabei alles andere als günstig. Europa war politisch zersplittert und wirtschaftlich unterentwickelt. Geographisch war der "alte Kontinent" nicht mehr als ein kleiner Teil der eurasischen Landmasse. Die größten Bevölkerungszentren lagen in Asien und von einer militärischen Überlegenheit der Europäer konnte keinesfalls gesprochen werden.

Für Ferguson gibt es jedoch 6 Faktoren, welche die westliche Zivilisation zu einem historisch einmaligen Erfolgsmodell werden ließen: Erstens entwickelte sich sowohl innerhalb der westlichen Gesellschaften als auch zwischen ihren Staaten ein erheblicher Wettbewerb. Diese Konkurrenzsituation erzeugte riesige politische, ökonomische und kulturelle Anstrengungen und Leistungen.
Zweitens setzte eine wissenschaftliche Revolution ein, welche die technologische und organisatorische Überlegenheit des Westens begründete. Vor allem die Fortschritte in den Natur- und Ingenieurwissenschaften führten zu einem deutlichen Vorsprung in der Militärtechnik. Aber auch die Entwicklung der Humanwissenschaften begünstigte die westliche Zivilisation, indem sie eine rationale Durchdringung der Regierungen und Verwaltungen ermöglichte.
Drittens wurde mit der Durchsetzung der Rechtsstaatlichkeit eine Garantie des Privateigentums verwirklicht, die eine unabdingbare Grundvoraussetzung für jede bürgerliche Existenz darstellt.
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