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am 21. September 2010
Die 3. Staffel der Tudors kann m.E. mit den ersten beiden Staffeln nicht ganz mithalten, ist aber dank dem hervorragenden Jonathan Rhys Meyers (als Heinrich VIII.) sowie anderen ausgezeichneten Darstellern, prächtigen Kostümen, einer großartigen Kulisse und einer gelungenen musikalischen Untermalung immer noch sehenswert.
Es gibt Fans die Natalie Dormer (Anne Boleyn) und anderen Hauptfiguren der ersten 2 Staffeln nachtrauern, aber man kann die Geschichte der Tudors nicht nach persönlichem Belieben umschreiben. Das müsste den Kritikern eigentlich klar sein.

Die wichtigsten Darsteller der 3. Staffel:
Jonathan Rhys Meyers - King Henry VIII
James Frain - Thomas Cromwell
Henry Cavill - Charles Brandon
Max Brown - Edward Seymour
Sarah Bolger - Mary Tudor
Anthony Brophy - Ambassador Bishop Chapuys
Annabelle Wallis - Jane Seymour
Joss Stone - Anna von Kleve
sowie:
Alan Van Sprang - Sir Francis Bryan
Simon Ward - Bishop Gardiner
Joanne King - Lady Rochford
Gerard McSorley - Robert Aske
Max von Sydow - Cardinal Von Waldburg
Mark Hildreth - Cardinal Reginald Pole
Kate O'Toole - Lady Salisbury

Anmerkung zur Besetzung der Rolle der *Jane Seymour*: Die attraktive isländische Schauspielerin Anita Briem, die in der 2. Staffel in 5 Episoden die Rolle der Jane Seymour verkörperte, wurde in der 3. Staffel durch die etwas farblose Engländerin Annabelle Wallis ersetzt.

Zum Inhalt:
In der 3. Staffel geht es vor allem um die 3. und 4. Heirat des Königs, seinen Feldzug gegen Aufständische im Norden sowie seine Abrechnung mit Thomas Cromwell.
Wer die Geschichte nicht kennt sollte hier aufhören zu lesen, denn es folgen einige Spoiler.

König Heinrich der VIII. heiratet Jane Seymour Ende Mai 1536 wenige Tage nach der Hinrichtung von Anne Boleyn.
Die neue Königin hat einen völlig anderen Charakter als ihre Vorgängerin, sie ist sehr ruhig und äußerst friedfertig und nimmt die Töchter ihrer Vorgängerinnen liebevoll an. Damit sorgt sie unverzüglich für eine Aussöhnung zwischen der vom Hof verbannten Prinzessin Mary und ihrem Vater.
Im Oktober 1537 schenkt die Königin Heinrich VIII. den langersehnten ersten (und einzigen) Sohn. Doch das große Glück ist nur von kurzer Dauer, wenige Tage später stirbt sie an Kindbettfieber. Danach zieht sich der König wochenlang in seine Gemächer zurück, lediglich seinem Hofnarren gewährt er Zutritt. (Diesen Handlungsstrang empfand ich als völlig überflüssig.)

Im Oktober 1536 kommt es Im Norden des Reichs zu einer Rebellion der katholischen Untertanen gegen die Anordnung des Königs zur Schließung der Klöster und Vertreibung der Priester. Es bildet sich ein Heer von 30.000 bis 40.000 Aufständischen, sie wählen Robert Aske zu ihrem Anführer. Die Armee des Königs ist zahlenmäßig unterlegen, so sieht er sich gezwungen mit den Anführern der Pilgerreise der Gnade" zu verhandeln. Heinrich VIII. gibt Versprechen ab die er kurz darauf bricht, die Anführer werden verhaftet und auf grausame Weise hingerichtet. Robert Aske wird vom Tower in London in sein Heimatdorf York zurückgebracht, wo er in schweren Ketten gehängt wird und zur Abschreckung für die Bürger von York tagelang hängenbleibt.

Des Königs engster Vertrauter aus Jugendjahren Charles Brandon (1. Duke von Suffolk) wird nach Norden geschickt wo er Massenhinrichtungen an Aufständischen (zumeist einfachen Bauern mit Frauen und Kindern) durchführen lässt.
Lt. Drehbuch wird der Duke von schlechtem Gewissen geplagt, ob der wahre Herzog von Suffolk unter seinen Untaten litt wage ich zu bezweifeln. Ich nehme an dass er wie die meisten anderen *Edelmänner* auf die Vorteile als bevorzugter Günstling des Königs nicht verzichten wollte.
Heinrich VIII hätte ihn zudem bei einer Befehlsverweigerung vermutlich einen Kopf kürzer gemacht.

Auf Betreiben seines engsten Beraters Thomas Cromwell heiratet der König im Januar 1540 sehr widerstrebend Anna von Kleve aus Deutschland. Das ist ein großer Fehler, denn sie spricht ihn vom Aussehen und von ihrer erotischen Ausstrahlung her in keinster Weise an. Erwartungsgemäß lässt Heinrich VIII. die Ehe 6 Monate später annullieren und wendet sich nun vollends seiner neuen Geliebten der blutjungen Catherine Howard zu - die er später zu seiner 5. Gemahlin zu macht. (Lt. Drehbuch wird Catherine Howard dem König durch Sir Francis Bryan vorgestellt, tatsächlich war sie jedoch eine der Hofdamen von Anna von Kleve.)
Die Rolle der wenig attraktiven Anna von Kleve mit der Sängerin Joss Stone zu besetzen ist nicht nachzuvollziehen, sie ist weder unattraktiv noch reizlos. Lt. einem Interview (s. Specials) war sie ursprünglich für die Rolle der Jane Seymour vorgesehen, musste aber wegen einer anstehenden Tournee absagen.

Der körperlich und geistig verfallende Monarch nimmt bittere Rache an Thomas Cromwell, vermutlich für dessen schlechten Rat in Bezug auf Anna von Kleve. So schickt Heinrich VIII. den vom Volk gehassten und gefürchteten Cromwell wegen Hochverrat und Ketzerei aufs Schafott. Der Henker ist von einem Saufgelage am Vorabend noch betrunken und muss mehrmals zuschlagen, bis endlich ein anderer sich erbarmt und die Arbeit erfolgreich zu Ende bringt.
Anmerkung: Wer die Darstellung der Hinrichtungen von Cromwell, Robert Aske u.a. für zu brutal hält, sollte von der 4. Staffel UNBEDINGT die Finger zu lassen, denn da geht es noch brutaler und blutiger zu. (Ich habe sie vor wenigen Tagen vorab online auf megavideo.com gesehen.)

Eins ist ganz klar, wenn man von den *guten alten Zeiten* spricht, sind damit ganz bestimmt nicht die Zeiten als Untertan von König Heinrich VIII. und seiner Höflinge gemeint.
Als Bauer oder Bürger war man den Launen der Obrigkeit vollends ausgeliefert. Es wurden unsinnige Gesetze erlassen und ständig neue Steuern erfunden um dem Monarchen ein Leben in unvorstellbarem Luxus zu finanzieren. Wer sich dem Herrscher nicht unterwarf wurde gefoltert und/oder hingerichtet.

Von mir gibt es trotz Punktabzug eine klare Kaufempfehlung!
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am 3. September 2010
Nachdem ich der Serie anfangs eher kritisch gegenüberstand, mich die zweite Staffel über das Schicksal von Anne Boleyn und die Machtspiele der beteiligten Intriganten aber sehr faszinierte, legte ich mir vor kurzem die dritte Staffel zu und wurde nicht enttäuscht.

Zeitlich umfasst diese Staffel die Jahre von 1536 bis 1540, eine Ära in der Geschichte Englands, die von der Englischen Reformation geprägt war und der Rebellion des Landadels sowie Teilen der Bevölkerung gegen die Auflösung der Klöster - der sogenannten Pilgrimage of Grace.
Es ist dem Erzählfluss und dem Zielpublikum geschuldet, dass auch diese Staffel eine historisch nicht immer deckungsgleiche Variation der tatsächlichen Ereignisse porträtiert. So überwiegen viele historische Ungenauigkeiten und Ausschmückungen, die sich hauptsächlich um das persönliche Umfeld des Königs drehen und nur schwer einer geschichtlichen Überprüfung standhalten würden. Die brillanten Darstellerleistungen von Jonathan Rhys Meyers, Henry Cavill, James Frain und Max von Sydow als Papst Paul III. gleichen diese Ausflüge ins Reich der Seifenoper aber wieder aus.
Insbesondere James Frain als Thomas Cromwell, der im Laufe dieser Staffel infolge einer Verschwörung am Hof das Vertrauen des Königs verliert, besticht mit der Verkörperung eines Staatsmannes, der zwischen seiner Loyalität gegenüber der neuen Staatskirche und dem Streben nach religiöser Freiheit und persönlichem Seelenheil hin und her gerissen wird.

Season III verteilt sich auf drei DVDs, wovon die dritte das Bonusmaterial beinhaltet - mit einem Überblick über das Set von "Die Tudors", einer Tour durch Henry's Palast Hampton Court und einem Bericht über Joss Stone als Anna von Kleve.

Ich vergebe die Höchstpunktzahl - "Die Tudors" von Schöpfer Michael Hirst [Drehbuchautor der "Elizabeth"-Filme: Elizabeth - Das goldene Königreich] könnte ich mir jeden Tag anschauen.
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am 4. September 2012
Leider weiß ich immer noch nicht, wie historisch einwandfrei die Serie ist, aber auch der 3. Teil hat mir Spaß gemacht zu gucken.
Die Kostüme und Kulissen müssen auch hier wieder hervorgehoben werden, einfach großartig und mit viel Liebe zum Detail.
Auch hat mir wieder Jonathan Rhys Meyer sehr gut gefallen, er spielt Henry den 8. hervorragend.

Leider hatte ich ein wenig das Gefühl, daß dieser Teil etwas abfällt zu den ersten Beiden.
Aber das habe ich darauf geschoben, daß immer nur von den ersten beiden Ehen des Königs berichtet wird. Meistens hört man nur bis Anne Belin und danach hört es auf.
Mir hat es trotzdem sehr gut gefallen und ich denke, das wird auch den anderen Fans dieser spannenden Serie so gehen.
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am 21. April 2015
Die Tudors spielen in der Zeit, als Heinrich der VIII König von England war. Dieser wurde ja berühmt durch seine vielen Ehen und das Zerwürfnis mit der Katholischen Kirche.

In dieser Staffel bekommt Henry endlich seinen so sehr erhofften und ersehnten Thronfolger. Doch leider stirbt die Mutter bei der Geburt. Jane Seymore war die 3. Frau Heinrichs und die erste, die er verlor ohne dabei mitgewirkt zu haben, was ihn sehr mitnimmt....

Die Serie ist ein absolutes Must-Have für Fans dieser Zeit, auch wenn sie sich nicht zu 100% an die Geschichte hält.
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am 4. Januar 2010
Ich habe die 3.Staffel der Tudors bei BBC im englischen Original gesehen und mir den UK Import gleich nach dem Erscheinen zugelegt. Ich habe schon die ersten zwei Staffeln und konnte es nicht erwarten die dritte zu sehen.
Die Schauspieler, vor allem Jonathan Rhys Meyers geben wieder eine Glanzleistung ab, wobei auch ein Lob an Michael Hirst, der die Dialoge schreibt, und Joan Bergin, Kostümdesignerin, auszusprechen ist. Den Inhalt möchte ich hier nicht wiederholen, denn den kann man sich in der Zusammenfassung durchlesen, aber gesagt sei noch das: Wenn man dem Englischen mächtig ist, kann ich nur empfehlen die Folgen im Original zu sehen. Einige Dialoge sind so toll geschrieben, ich war enttäuscht als ich sie im Deutschen gesehen habe, da sie nicht so aussagekräftig waren wie im Englischen. Selbst ein kleiner Atemzug von Henry, der seine Stimmung erraten lässt, oder die ganzen kleinen Nebengeräusche, die in der Übersetzung nicht mehr zu hören sind, fangen die Stimmung viel besser ein und das Gefühl, jeder hatte Angst vor dem König und seinen Launen wird noch viel besser vermittelt.
Also, für jeden Fan der Tudors ist die 3.Staffel natürlich wieder ein Muss und traut euch mal ans Englische ran, man kann sich zur Hilfe ja immernoch den Untertitel einblenden. Ihr werdet es auf jeden Fall nicht bereuen.
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am 12. Mai 2016
Auch die dritte Staffel ist bei Weitem mehr als so manche andere Leihenkost. Im Fokus ist die Reformation in England und natürlich die Liebschaften des Königs. Wie immer findet das Schicksal seinen Weg zu den Abtrünnigen des Königs.
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am 5. Juni 2013
Hello zusammen,

"Die Tudors" ist für mich eine gelungene Darstellung von König Henry und der damaligen Zeit.
Ich habe meiner Freundin diese Season geschenkt, weil sie von Season 1&2 schlicht weg begeistert war, und auch hier wurde sie (ich auch) in keiner Weise enttäuscht !

Wenn ich in Geschichte richtig aufgepasst habe, stimmt auch vieles mit tatsächlichen Geschehnissen überein.

Es knüpft wunderbar an Season2 an, und bietet ein genauso packendes Serienerlebnis. Auch "Henrys" Romanzen kommen wie in Season 1&2 nicht zu kurz.
Auch in Season 3 geht es wieder um die Launen und Vorhaben des Königs. Er strebt futuristische Bauwerke an, leidet, trennt sich von alten Weggefährten und kann einfach nicht treu bleiben .... (zur Handlung direkt schreibe ich generell ungern was, mein Motto: "Selber schauen & überraschen lassen ;) ).

Die Bild und Sound Qualität ist für eine DVD sehr gut, sodass auch Menschen die normalerweise Wert auf Blu-rays legen nicht enttäuscht werden. Ich kann Euch generell das schauen mit einem Heimkinosystem empfehlen, da man so leichter und "näher" am Geschehen ist.

Wer Season 1&2 schon gut fand, wird auch diese Season mit Freude anschauen können.

"Lang lebe der König" , nicht wahr ? ;)

Preis-Leistung ist völlig angemessen und daher gibt es auch insgesamt 5 Sterne !

Kaufempfehlung ? Auf jeden Fall !
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am 27. März 2010
Schon von Staffel 1 an war ich begeisterter Fan der in jeder Hinsicht (Schauspieler, Ausstattung, Musik etc.) grandiosen Serie. Und vom Unterhaltungswert hat die Serie meiner Meinung nach wirklich absolut NICHTS verloren! Man bekommt auch in Staffel 3 genug Action, Tragik, Witz, Liebe und Eifersucht und alles, was einem am englischen Königshof des 16. Jahrhunderts begegnen konnte, zu sehen.

Sie handelt von Henrys (Jonathan Rhys Meyers) Ehefrau 3, Jane Seymour (Annabelle Wallis statt Anita Briem aus Staffel 2), und 4, Anna von Kleve (Joss Stone), und der Bedrohung durch die katholischen Aufstände im Land. Einige neue Charaktere werden eingeführt; u.A. der sympathische Frauenheld Sir Francis Bryan (Alan Van Sprang).

Natürlich kommt es auch in der dritten Staffel zu einigen Hinrichtungen und erotischen Szenen, quantitativ jedoch nicht mehr als in Staffel 1 & 2. Daher kann ich die FSK 16 nicht nachvollziehen.

Wie schon gesagt, ist die Serie immer noch sehr unterhaltsam und fantastisch gespielt. Was seit Staffel 1 der Fall ist: Es treten historische Ungenauigkeiten und Abweichungen von der Wirklichkeit auf. JEDOCH: Die Serie lehrt uns etwas! Wie schnell man am Königshof aufsteigen, aber auch untergehen konnte, was es bedeutet, sich für andere einzusetzen, und wie schwer es ist, seine persönlichen Gefühle zu vernachlässigen - all das, was die dargestellten Personen damals im 16. Jahrhundert von der Geschichte beigebracht bekamen, kriegen wir als Zuschauer nun von der Serie vor Augen geführt. Und eben das und die Vermittlung des Feelings der damaligen Zeit ist es, was eine Historienserie meiner Meinung nach ausmacht. Den "Tudors" gelingt dies meisterhaft - auch ohne den Wert eines Geschichtsbuches!
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am 4. September 2014
mit dem Abgang von Natalie Dorner fehlt einfach etwas, natürlich geht es in der Serien nicht nur um seine zweite Frau, auch die anderen vier müssen noch abgehandelt werden, aber die Handlung erscheint mir hier zu holprig zu werden, was soll das mit dem Hofnarr (zu lange), Joss Stone ist ja nun wirklich die falsche Wahl.
Habe hier auch leider statt der gewohnten DVD Verpackung Kartonschachtel mit Slim Boxen innen, eine schnöde 3er Plastik DVD Box erhalten, da sollte der Sammler aufpassen.
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am 21. Februar 2015
Alle Staffeln von Die Tudors sind sehenswert und hoch unterhaltsam. Der einzige Makel an der Serie ist, dass Henry nicht wirklich altert, nur älter wird. Dadurch versteht man die letzten beiden Frauen kaum - bei einem solchen Mann. Henry fett und unansehnlich darzustellen, hätte der Serie mehr Realitätsnähe gegeben. Trotzdem absolut sehenswert.
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